CROSSTOWN Books

Klau mich | Buchprofil und Inhaltsübersicht

29.08.2026

Lesedauer: 7 min

Alle Kerninfos zu Klau mich von Fritz Teufel, Rainer Langhans auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Klau mich | Buchprofil und Inhaltsübersicht

Klau mich | Buchprofil und Inhaltsübersicht

Mehr Tags anzeigen (1) Weitere Tags ausblenden
29.08.2026

Alles Wichtige zu Klau mich

Klau mich von Fritz Teufel, Rainer Langhans ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Inhaltlich lässt sich Klau mich folgendermaßen zusammenfassen: Der Auftritt der Kommunarden Teufel, Kunzelmann und Langhans vor den Berliner Gerichten in den 60er Jahren brachte die reaktionäre Justiz ins Wanken, entlarvte den ganzen Firlefanz der Talare und Roben als Fetische von Autoritäten, hinter denen sich oftmals menschliche Nullen verbargen. Seit Fritz Teufel die Aufforderung des Gerichts zum Aufstehen mit dem Satz: „Wenn’s der Wahrheitsfindung dient“ beantwortete, hat die Justiz ihren Nimbus verloren, seitdem verzichten viele Richter stillschweigend, wenn auch mit knirschenden Zähnen, auf das Aufstehen der Angeklagten. Ein Satz brachte die Klassenjustiz ins Wanken. Wenn man diese Gerichtsprotokolle nachliest, den tierischen Ernst der Richter und Staatsanwälte auf sich wirken läßt, versteht man die Ironie, die in diesen Jahren ein wichtiger Moment der Studentenrevolte bildete. Man muß sich die Schlagzeilen der Bildzeitung zum Puddingattentat auf den US-Vizepräsidenten ansehen, um das Ausmaß der Hetze der Springer Zeitungen zu erkennen. So fing es an, als ein Witz, als Ironie und der Staat, die Justiz, die Springer-Presse regierte mit tierischem Ernst, schoß mit Kanonen auf Spatzen, weil man die Kanonen wollte statt der Reformen. „Klau mich“ ist ein Panoptikum von Leben, politischer Aktivität, Archivarbeit, Knastarbeit, Dokumentation und Information, ein Stück gelebter subversiver Aktion, wie es in den 60er-Jahren praktiziert wurde Klau mich wurde am 1977 publiziert und dem Verlag Trikont-Verlag mit Verlagsort Munich, Germany zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Klau mich ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Fritz Teufel, Rainer Langhans beschäftigen möchten. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Klau mich auch für thematische Recherchen besonders relevant. Das hinterlegte Publikationsdatum 1977 unterstützt dabei, Klau mich zeitlich korrekt zu klassifizieren. Mit Trikont-Verlag in Munich, Germany ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Dass Klau mich in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen.

Worum geht es in Klau mich?

Die Beschreibung zeigt, dass Klau mich klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Der Auftritt der Kommunarden Teufel, Kunzelmann und Langhans vor den Berliner Gerichten in den 60er Jahren brachte die reaktionäre Justiz ins Wanken, entlarvte den ganzen Firlefanz der Talare und Roben als Fetische von Autoritäten, hinter denen sich oftmals menschliche Nullen verbargen. Seit Fritz Teufel die Aufforderung des Gerichts zum Aufstehen mit dem Satz: „Wenn’s der Wahrheitsfindung dient“ beantwortete, hat die Justiz ihren Nimbus verloren, seitdem verzichten viele Richter stillschweigend, wenn auch mit knirschenden Zähnen, auf das Aufstehen der Angeklagten. Ein Satz brachte die Klassenjustiz ins Wanken. Wenn man diese Gerichtsprotokolle nachliest, den tierischen Ernst der Richter und Staatsanwälte auf sich wirken läßt, versteht man die Ironie, die in diesen Jahren ein wichtiger Moment der Studentenrevolte bildete. Man muß sich die Schlagzeilen der Bildzeitung zum Puddingattentat auf den US-Vizepräsidenten ansehen, um das Ausmaß der Hetze der Springer Zeitungen zu erkennen. So fing es an, als ein Witz, als Ironie und der Staat, die Justiz, die Springer-Presse regierte mit tierischem Ernst, schoß mit Kanonen auf Spatzen, weil man die Kanonen wollte statt der Reformen. „Klau mich“ ist ein Panoptikum von Leben, politischer Aktivität, Archivarbeit, Knastarbeit, Dokumentation und Information, ein Stück gelebter subversiver Aktion, wie es in den 60er-Jahren praktiziert wurde Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Political crimes and offenses, Trials (Arson), Kommune I., Kommune Eins Der dokumentierte Umfang von 226 Seiten sowie das Format pocket geben einen guten ersten Eindruck von der Ausgabe.

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL7074836W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL28292361M. Verlag, Ort und Datum - Trikont-Verlag, Munich, Germany und 1977 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 388167022X als auch die ISBN-13 9783881670227 hinterlegt.

Die zentralen Metadaten zu Klau mich

  1. Schlagwörter: Political crimes and offenses, Trials (Arson), Kommune I., Kommune Eins
  2. Ausgabeform: pocket
  3. Autor beziehungsweise Autoren: Fritz Teufel, Rainer Langhans
  4. Primäre Kategorie: Sachbuch
  5. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Der Auftritt der Kommunarden Teufel, Kunzelmann und Langhans vor den Berliner Gerichten in den 60er Jahren brachte die reaktionäre Justiz ins Wanken, entlarvte den ganzen Firlefanz der Talare und Roben als Fetische von Autoritäten, hinter denen sich oftmals menschliche Nullen verbargen. Seit Fritz Teufel die Aufforderung des Gerichts zum Aufstehen mit dem Satz: „Wenn’s der Wahrheitsfindung dient“ beantwortete, hat die Justiz ihren Nimbus verloren, seitdem verzichten viele Richter stillschweigend, wenn auch mit knirschenden Zähnen, auf das Aufstehen der Angeklagten. Ein Satz brachte die Klassenjustiz ins Wanken. Wenn man diese Gerichtsprotokolle nachliest, den tierischen Ernst der Richter und Staatsanwälte auf sich wirken läßt, versteht man die Ironie, die in diesen Jahren ein wichtiger Moment der Studentenrevolte bildete. Man muß sich die Schlagzeilen der Bildzeitung zum Puddingattentat auf den US-Vizepräsidenten ansehen, um das Ausmaß der Hetze der Springer Zeitungen zu erkennen. So fing es an, als ein Witz, als Ironie und der Staat, die Justiz, die Springer-Presse regierte mit tierischem Ernst, schoß mit Kanonen auf Spatzen, weil man die Kanonen wollte statt der Reformen. „Klau mich“ ist ein Panoptikum von Leben, politischer Aktivität, Archivarbeit, Knastarbeit, Dokumentation und Information, ein Stück gelebter subversiver Aktion, wie es in den 60er-Jahren praktiziert wurde
  6. Sprache: Deutsch
  7. ISBN-13: 9783881670227
  8. Ort der Veröffentlichung: Munich, Germany
  9. Titel: Klau mich
  10. Open-Library-Editions-IDs: OL28292361M
  11. Externe Work-Referenz: OL7074836W
  12. Umfang: 226 Seiten
  13. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 388167022X
  14. Abmessungen: 19.6 x 11.6 x 0.6 cm
  15. Verlag: Trikont-Verlag
  16. Erscheinungsdatum: 1977

Relevanz für Suche und Einordnung

Klau mich profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Fritz Teufel, Rainer Langhans, Sachbuch und den Tags Political crimes and offenses, Trials (Arson), Kommune I., Kommune Eins, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 388167022X, 9783881670227 und OL7074836W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Häufige Fragen zu Klau mich

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Trikont-Verlag, Munich, Germany und das Datum 1977 beschrieben.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Political crimes and offenses, Trials (Arson), Kommune I., Kommune Eins bei der Einordnung.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Der Auftritt der Kommunarden Teufel, Kunzelmann und Langhans vor den Berliner Gerichten in den 60er Jahren brachte die reaktionäre Justiz ins Wanken, entlarvte den ganzen Firlefanz der Talare und Roben als Fetische von Autoritäten, hinter denen sich oftmals menschliche Nullen verbargen. Seit Fritz Teufel die Aufforderung des Gerichts zum Aufstehen mit dem Satz: „Wenn’s der Wahrheitsfindung dient“ beantwortete, hat die Justiz ihren Nimbus verloren, seitdem verzichten viele Richter stillschweigend, wenn auch mit knirschenden Zähnen, auf das Aufstehen der Angeklagten. Ein Satz brachte die Klassenjustiz ins Wanken. Wenn man diese Gerichtsprotokolle nachliest, den tierischen Ernst der Richter und Staatsanwälte auf sich wirken läßt, versteht man die Ironie, die in diesen Jahren ein wichtiger Moment der Studentenrevolte bildete. Man muß sich die Schlagzeilen der Bildzeitung zum Puddingattentat auf den US-Vizepräsidenten ansehen, um das Ausmaß der Hetze der Springer Zeitungen zu erkennen. So fing es an, als ein Witz, als Ironie und der Staat, die Justiz, die Springer-Presse regierte mit tierischem Ernst, schoß mit Kanonen auf Spatzen, weil man die Kanonen wollte statt der Reformen. „Klau mich“ ist ein Panoptikum von Leben, politischer Aktivität, Archivarbeit, Knastarbeit, Dokumentation und Information, ein Stück gelebter subversiver Aktion, wie es in den 60er-Jahren praktiziert wurde

Wie lässt sich Klau mich thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Weitere Artikel zu
diesem Thema