„Das war’s dann wohl“ | Inhalt & Buchinfos
29.08.2026
Lesedauer: 7 min
„Das war’s dann wohl“ von Friedrich Schiller, Sibylle Berg kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.
„Das war’s dann wohl“: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
„Das war’s dann wohl“ ist ein Werk von Friedrich Schiller, Sibylle Berg, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Mit dem Untertitel Abschiedsbriefe von Männern wird bei „Das war’s dann wohl“ noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. „Das war’s dann wohl“ wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Wenn Männer am Ende sind Nach dem erfolgreichen Band »Und ich dachte, es sei Liebe«. Abschiedsbriefe von Frauen bietet Sibylle Berg nun unverblümte und intime Einsichten in die Gefühlswelten der Männer. Die von ihr gesammelten Briefe sind anrührende Zeugnisse männlichen Ausdrucksvermögens. Natürlich haben Männer Gefühle, oft sogar sehr viel verzweifeltere als Frauen, denn sie wissen gemeinhin nicht, wie sie ihnen Ausdruck verleihen sollen. Was sagen die Sprachlosen, wenn ein Abschied ansteht? Von der Liebe? Vom Leben? Von Gewohnheiten? Um das herauszufinden, hat Sibylle Berg Abschiedsbriefe gesammelt und kommentiert, Briefe von berühmten und weniger berühmten Männern, von lebenden und toten. Und eines hat sie dabei festgestellt: Egal ob sich der Mann von einer Liebe, einer Katze oder seinem Auto trennt – erst handelt er, dann denkt er nach. Und gelegentlich versucht er, für seine Gedanken die richtigen Worte zu finden. • Mit Briefen von Leo Tolstoi, Edgar Allan Poe, Fernando Pessoa, Charles Baudelaire, Alain Delon, Wiglaf Droste, Tom Kummer, Moritz Rinke, Friedrich Dürrenmatt, Oskar Lafontaine und vielen anderen mehr • Liebevoll eingeleitet und kommentiert von einer der bekanntesten Autorinnen Deutschlands Als Veröffentlichungsdatum ist 2008 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Deutsche Verlags-Anstalt in München, Germany.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Auch das Veröffentlichungsdatum 2008 macht „Das war’s dann wohl“ für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Verlagsname und Verlagsort - Deutsche Verlags-Anstalt und München, Germany - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Für alle, die Bücher von Friedrich Schiller, Sibylle Berg recherchieren oder vergleichen, ist „Das war’s dann wohl“ eine relevante Ausgabe. „Das war’s dann wohl“ spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren.
Thematische Einordnung von „Das war’s dann wohl“
„Das war’s dann wohl“ lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Wenn Männer am Ende sind Nach dem erfolgreichen Band »Und ich dachte, es sei Liebe«. Abschiedsbriefe von Frauen bietet Sibylle Berg nun unverblümte und intime Einsichten in die Gefühlswelten der Männer. Die von ihr gesammelten Briefe sind anrührende Zeugnisse männlichen Ausdrucksvermögens. Natürlich haben Männer Gefühle, oft sogar sehr viel verzweifeltere als Frauen, denn sie wissen gemeinhin nicht, wie sie ihnen Ausdruck verleihen sollen. Was sagen die Sprachlosen, wenn ein Abschied ansteht? Von der Liebe? Vom Leben? Von Gewohnheiten? Um das herauszufinden, hat Sibylle Berg Abschiedsbriefe gesammelt und kommentiert, Briefe von berühmten und weniger berühmten Männern, von lebenden und toten. Und eines hat sie dabei festgestellt: Egal ob sich der Mann von einer Liebe, einer Katze oder seinem Auto trennt – erst handelt er, dann denkt er nach. Und gelegentlich versucht er, für seine Gedanken die richtigen Worte zu finden. • Mit Briefen von Leo Tolstoi, Edgar Allan Poe, Fernando Pessoa, Charles Baudelaire, Alain Delon, Wiglaf Droste, Tom Kummer, Moritz Rinke, Friedrich Dürrenmatt, Oskar Lafontaine und vielen anderen mehr • Liebevoll eingeleitet und kommentiert von einer der bekanntesten Autorinnen Deutschlands Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, „Das war’s dann wohl“ thematisch schneller einzuordnen: Love, Separation (Psychology)
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Neben den inhaltlichen Daten sind auch die materiellen Merkmale der Ausgabe erfasst: hard, 335 g, 21 x 13,2 x 2,2 cm. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3421042985 als auch die ISBN-13 9783421042989 hinterlegt. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL207514W und OL19447668M, OL20736389M besonders hilfreich. Die Ausgabe ist über den Verlag Deutsche Verlags-Anstalt, den Ort München, Germany und das Datum 2008 klar kontextualisiert.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Externe Work-Referenz: OL207514W
- Abmessungen: 21 x 13,2 x 2,2 cm
- Autor beziehungsweise Autoren: Friedrich Schiller, Sibylle Berg
- Ausgabeform: hard
- Veröffentlicht am: 2008
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3421042985
- Titel: „Das war’s dann wohl“
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- ISBN-13: 9783421042989
- Hinterlegtes Buchgewicht: 335 g
- Publiziert bei: Deutsche Verlags-Anstalt
- Thematische Tags: Love, Separation (Psychology)
- Untertitel: Abschiedsbriefe von Männern
- Open-Library-Editions-IDs: OL19447668M, OL20736389M
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Wenn Männer am Ende sind Nach dem erfolgreichen Band »Und ich dachte, es sei Liebe«. Abschiedsbriefe von Frauen bietet Sibylle Berg nun unverblümte und intime Einsichten in die Gefühlswelten der Männer. Die von ihr gesammelten Briefe sind anrührende Zeugnisse männlichen Ausdrucksvermögens. Natürlich haben Männer Gefühle, oft sogar sehr viel verzweifeltere als Frauen, denn sie wissen gemeinhin nicht, wie sie ihnen Ausdruck verleihen sollen. Was sagen die Sprachlosen, wenn ein Abschied ansteht? Von der Liebe? Vom Leben? Von Gewohnheiten? Um das herauszufinden, hat Sibylle Berg Abschiedsbriefe gesammelt und kommentiert, Briefe von berühmten und weniger berühmten Männern, von lebenden und toten. Und eines hat sie dabei festgestellt: Egal ob sich der Mann von einer Liebe, einer Katze oder seinem Auto trennt – erst handelt er, dann denkt er nach. Und gelegentlich versucht er, für seine Gedanken die richtigen Worte zu finden. • Mit Briefen von Leo Tolstoi, Edgar Allan Poe, Fernando Pessoa, Charles Baudelaire, Alain Delon, Wiglaf Droste, Tom Kummer, Moritz Rinke, Friedrich Dürrenmatt, Oskar Lafontaine und vielen anderen mehr • Liebevoll eingeleitet und kommentiert von einer der bekanntesten Autorinnen Deutschlands
- Verlagsort: München, Germany
Warum sich „Das war’s dann wohl“ gut einordnen lässt
„Das war’s dann wohl“ profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Friedrich Schiller, Sibylle Berg, Sachbuch und den Tags Love, Separation (Psychology), weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3421042985, 9783421042989 und OL207514W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Welche Rolle spielt der Untertitel von „Das war’s dann wohl“?
Der Untertitel Abschiedsbriefe von Männern präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Wenn Männer am Ende sind Nach dem erfolgreichen Band »Und ich dachte, es sei Liebe«. Abschiedsbriefe von Frauen bietet Sibylle Berg nun unverblümte und intime Einsichten in die Gefühlswelten der Männer. Die von ihr gesammelten Briefe sind anrührende Zeugnisse männlichen Ausdrucksvermögens. Natürlich haben Männer Gefühle, oft sogar sehr viel verzweifeltere als Frauen, denn sie wissen gemeinhin nicht, wie sie ihnen Ausdruck verleihen sollen. Was sagen die Sprachlosen, wenn ein Abschied ansteht? Von der Liebe? Vom Leben? Von Gewohnheiten? Um das herauszufinden, hat Sibylle Berg Abschiedsbriefe gesammelt und kommentiert, Briefe von berühmten und weniger berühmten Männern, von lebenden und toten. Und eines hat sie dabei festgestellt: Egal ob sich der Mann von einer Liebe, einer Katze oder seinem Auto trennt – erst handelt er, dann denkt er nach. Und gelegentlich versucht er, für seine Gedanken die richtigen Worte zu finden. • Mit Briefen von Leo Tolstoi, Edgar Allan Poe, Fernando Pessoa, Charles Baudelaire, Alain Delon, Wiglaf Droste, Tom Kummer, Moritz Rinke, Friedrich Dürrenmatt, Oskar Lafontaine und vielen anderen mehr • Liebevoll eingeleitet und kommentiert von einer der bekanntesten Autorinnen Deutschlands
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Love, Separation (Psychology) kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Wie lässt sich „Das war’s dann wohl“ thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Externe Links
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