Der Polizeibegriff im NS-Staat: Polizeirecht, juristische Publizistik und Judikative 1931 - 1944 - Buchdetails zu Autor, Inhalt und ISBN
29.08.2026
Lesedauer: 6 min
Der Polizeibegriff im NS-Staat: Polizeirecht, juristische Publizistik und Judikative 1931 - 1944 von Andreas Schwegel prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.
Alles Wichtige zu Der Polizeibegriff im NS-Staat: Polizeirecht, juristische Publizistik und Judikative 1931 - 1944
Der Polizeibegriff im NS-Staat: Polizeirecht, juristische Publizistik und Judikative 1931 - 1944 gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Andreas Schwegel - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Die Kurzbeschreibung von Der Polizeibegriff im NS-Staat: Polizeirecht, juristische Publizistik und Judikative 1931 - 1944 zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Andreas Schwegel untersucht den tiefgreifenden Wandel des Polizeibegriffs während der NS-Diktatur. Sein besonderes Interesse gilt dem Einfluss von Polizeirechtsliteratur und Rechtsprechung. Die Untersuchung beginnt mit der Kodifikation des Preussischen Polizeiverwaltungsgesetzes (PVG) von 1931. Dieses Gesetz verlieh dem liberal-rechtsstaatlichen Polizeibegriff in einer zeitgemässen Fassung Ausdruck. Sodann wird dargestellt, wie sich in der frühen NS-Diktatur (1933-1935) das Polizeirecht durch die Vollmachten der Politischen Polizei und eine sukzessive Ideologisierung des PVG veränderte. Im Mittelpunkt stehen die Jahre 1936-1939, insbesondere die ideologische Transformation des Polizeibegriffs durch den II. Polizeirechtsausschuss der Akademie für Deutsches Recht. Spitzenjuristen der SS nutzten dieses Forum, um ihr Leitbild eines exekutiven Schutzorgans der Volksgemeinschaft in Publizistik und Judikatur gezielt zu implementieren. In der Folgezeit bis zum Ende des Regimes etablierte sich schliesslich eine neuartige Rechtsdoktrin. Sie orientierte sich an einem radikal-völkischen Polizeibegriff und schloss die gesetzmässige Bindung der Polizei konsequent aus"--From publisher's web site Bibliografisch ist Der Polizeibegriff im NS-Staat: Polizeirecht, juristische Publizistik und Judikative 1931 - 1944 mit dem Erscheinungsdatum 2005, dem Verlag Mohr Siebeck GmbH & Co. KG und dem Ort T ubingen erfasst.
Warum Der Polizeibegriff im NS-Staat: Polizeirecht, juristische Publizistik und Judikative 1931 - 1944 relevant sein kann
Im Kontext des Gesamtwerks von Andreas Schwegel lässt sich Der Polizeibegriff im NS-Staat: Polizeirecht, juristische Publizistik und Judikative 1931 - 1944 gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Der Polizeibegriff im NS-Staat: Polizeirecht, juristische Publizistik und Judikative 1931 - 1944 spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Auch das Veröffentlichungsdatum 2005 macht Der Polizeibegriff im NS-Staat: Polizeirecht, juristische Publizistik und Judikative 1931 - 1944 für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Die Angaben zu Mohr Siebeck GmbH & Co. KG und T ubingen stärken die bibliografische Präzision des Eintrags.
Was behandelt Der Polizeibegriff im NS-Staat: Polizeirecht, juristische Publizistik und Judikative 1931 - 1944?
Der Polizeibegriff im NS-Staat: Polizeirecht, juristische Publizistik und Judikative 1931 - 1944 lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Andreas Schwegel untersucht den tiefgreifenden Wandel des Polizeibegriffs während der NS-Diktatur. Sein besonderes Interesse gilt dem Einfluss von Polizeirechtsliteratur und Rechtsprechung. Die Untersuchung beginnt mit der Kodifikation des Preussischen Polizeiverwaltungsgesetzes (PVG) von 1931. Dieses Gesetz verlieh dem liberal-rechtsstaatlichen Polizeibegriff in einer zeitgemässen Fassung Ausdruck. Sodann wird dargestellt, wie sich in der frühen NS-Diktatur (1933-1935) das Polizeirecht durch die Vollmachten der Politischen Polizei und eine sukzessive Ideologisierung des PVG veränderte. Im Mittelpunkt stehen die Jahre 1936-1939, insbesondere die ideologische Transformation des Polizeibegriffs durch den II. Polizeirechtsausschuss der Akademie für Deutsches Recht. Spitzenjuristen der SS nutzten dieses Forum, um ihr Leitbild eines exekutiven Schutzorgans der Volksgemeinschaft in Publizistik und Judikatur gezielt zu implementieren. In der Folgezeit bis zum Ende des Regimes etablierte sich schliesslich eine neuartige Rechtsdoktrin. Sie orientierte sich an einem radikal-völkischen Polizeibegriff und schloss die gesetzmässige Bindung der Polizei konsequent aus"--From publisher's web site Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Der Polizeibegriff im NS-Staat: Polizeirecht, juristische Publizistik und Judikative 1931 - 1944 thematisch schneller einzuordnen: History, Political aspects, Politics and government, Police, Law, OUR Brockhaus selection, Nationalsozialistische Deutsche Arbeiter-Partei. Schutzstaffel, Administration of Justice
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Verlag, Ort und Datum - Mohr Siebeck GmbH & Co. KG, T ubingen und 2005 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL12738104W sowie die Editionszuordnungen OL19364524M referenzierbar.
Die zentralen Metadaten zu Der Polizeibegriff im NS-Staat: Polizeirecht, juristische Publizistik und Judikative 1931 - 1944
- Externe Editionsreferenzen: OL19364524M
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Schlagwörter: History, Political aspects, Politics and government, Police, Law, OUR Brockhaus selection, Nationalsozialistische Deutsche Arbeiter-Partei. Schutzstaffel, Administration of Justice
- Ort der Veröffentlichung: T ubingen
- Veröffentlicht am: 2005
- Verlag: Mohr Siebeck GmbH & Co. KG
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3161487621
- Externe Work-Referenz: OL12738104W
- Verfasst von: Andreas Schwegel
- Kurzbeschreibung: Andreas Schwegel untersucht den tiefgreifenden Wandel des Polizeibegriffs während der NS-Diktatur. Sein besonderes Interesse gilt dem Einfluss von Polizeirechtsliteratur und Rechtsprechung. Die Untersuchung beginnt mit der Kodifikation des Preussischen Polizeiverwaltungsgesetzes (PVG) von 1931. Dieses Gesetz verlieh dem liberal-rechtsstaatlichen Polizeibegriff in einer zeitgemässen Fassung Ausdruck. Sodann wird dargestellt, wie sich in der frühen NS-Diktatur (1933-1935) das Polizeirecht durch die Vollmachten der Politischen Polizei und eine sukzessive Ideologisierung des PVG veränderte. Im Mittelpunkt stehen die Jahre 1936-1939, insbesondere die ideologische Transformation des Polizeibegriffs durch den II. Polizeirechtsausschuss der Akademie für Deutsches Recht. Spitzenjuristen der SS nutzten dieses Forum, um ihr Leitbild eines exekutiven Schutzorgans der Volksgemeinschaft in Publizistik und Judikatur gezielt zu implementieren. In der Folgezeit bis zum Ende des Regimes etablierte sich schliesslich eine neuartige Rechtsdoktrin. Sie orientierte sich an einem radikal-völkischen Polizeibegriff und schloss die gesetzmässige Bindung der Polizei konsequent aus"--From publisher's web site
- Titel: Der Polizeibegriff im NS-Staat: Polizeirecht, juristische Publizistik und Judikative 1931 - 1944
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Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Mohr Siebeck GmbH & Co. KG, T ubingen und das Datum 2005 beschrieben.
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History, Political aspects, Politics and government, Police, Law, OUR Brockhaus selection, Nationalsozialistische Deutsche Arbeiter-Partei. Schutzstaffel, Administration of Justice bei der Einordnung.
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