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Das verbotene Ich | Buchdetails & ISBN

29.08.2026

Lesedauer: 10 min

Das verbotene Ich von Raphaela Ahnert auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Das verbotene Ich | Buchdetails & ISBN

Das verbotene Ich - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Mit Das verbotene Ich liegt ein Buch von Raphaela Ahnert vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Mit dem Untertitel Lebenswege eines Transsexuellen wird bei Das verbotene Ich noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Das verbotene Ich wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Schon in frühen Jahren erkennt der Autor, dass »etwas nicht stimmt«. Mehr und mehr fühlt er sich unwohl in seinen Jungenkleidern, probiert heimlich die Kleider seiner Mutter an und beginnt sich zu schminken. Es ist ein innerer, unausweichlicher und mit den Jahren wachsender Zwang, sich als Frau zu fühlen und entsprechend zu kleiden. Trotzdem geht er eine bürgerliche Ehe ein und glaubt damit den Weg »in die Normalität« zu finden. Vergeblich. Dennoch, die Ehe ist heute noch stabil und getragen von einem hohen Maß gegenseitiger Toleranz und Zuneigung. Die damaligen gesellschaftlichen Zwänge – der Autor lebte in der DDR – verboten es, seine Neigungen und Sehnsüchte öffentlich zu machen. So waren das Versteckspiel und die steten Ängste vor dem Entdecktwerden seine ständigen Begleiter. Erst mit der Wende wurde das Leben für ihn leichter, wenn auch seine berufliche Reputation ein Outen zunächst noch unmöglich machten. Immerhin hatte er aber nun Zugang zu den Möglichkeiten, den Weg in die Transsexualität zu beschreiten. So findet er schließlich im Alter zu seiner befreienden Identität als Frau. Offen und für den Leser nachvollziehbar schildert der Autor seinen Weg über den Transvestismus in die Transsexualität, der ständig begleitet ist von Intoleranz und Unverständnis für sein verbotenes Ich, seinen »anderen« Lebensweg. Mit diesem Buch vollzieht er seinen vorerst letzten Schritt, diesen langen und schwierigen Entwicklungsweg öffentlich zu machen. Das Buch ist ein Plädoyer für die Toleranz Minderheiten gegenüber, und es macht Mut, sich zu seinem Anderssein zu bekennen. Es ist immer selbstkritisch aber getragen auch von einem Humor, der dem Autor die Sympathie sichert, der er für seine Offenheit und seine unerschütterliche Konsequenz verdient hat. —Umschlagtext Die Ausgabe erschien am 30.04.2000 bei Bonz Verlag und ist dem Verlagsstandort Salzgitter, Germany zugeordnet.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Für alle, die Bücher von Raphaela Ahnert recherchieren oder vergleichen, ist Das verbotene Ich eine relevante Ausgabe. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Das verbotene Ich einen gut klassifizierbaren Titel. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Das verbotene Ich auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Auch das Veröffentlichungsdatum 30.04.2000 macht Das verbotene Ich für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Der Verlag Bonz Verlag und der Verlagsort Salzgitter, Germany liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe.

Worum geht es in Das verbotene Ich?

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Das verbotene Ich laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Schon in frühen Jahren erkennt der Autor, dass »etwas nicht stimmt«. Mehr und mehr fühlt er sich unwohl in seinen Jungenkleidern, probiert heimlich die Kleider seiner Mutter an und beginnt sich zu schminken. Es ist ein innerer, unausweichlicher und mit den Jahren wachsender Zwang, sich als Frau zu fühlen und entsprechend zu kleiden. Trotzdem geht er eine bürgerliche Ehe ein und glaubt damit den Weg »in die Normalität« zu finden. Vergeblich. Dennoch, die Ehe ist heute noch stabil und getragen von einem hohen Maß gegenseitiger Toleranz und Zuneigung. Die damaligen gesellschaftlichen Zwänge – der Autor lebte in der DDR – verboten es, seine Neigungen und Sehnsüchte öffentlich zu machen. So waren das Versteckspiel und die steten Ängste vor dem Entdecktwerden seine ständigen Begleiter. Erst mit der Wende wurde das Leben für ihn leichter, wenn auch seine berufliche Reputation ein Outen zunächst noch unmöglich machten. Immerhin hatte er aber nun Zugang zu den Möglichkeiten, den Weg in die Transsexualität zu beschreiten. So findet er schließlich im Alter zu seiner befreienden Identität als Frau. Offen und für den Leser nachvollziehbar schildert der Autor seinen Weg über den Transvestismus in die Transsexualität, der ständig begleitet ist von Intoleranz und Unverständnis für sein verbotenes Ich, seinen »anderen« Lebensweg. Mit diesem Buch vollzieht er seinen vorerst letzten Schritt, diesen langen und schwierigen Entwicklungsweg öffentlich zu machen. Das Buch ist ein Plädoyer für die Toleranz Minderheiten gegenüber, und es macht Mut, sich zu seinem Anderssein zu bekennen. Es ist immer selbstkritisch aber getragen auch von einem Humor, der dem Autor die Sympathie sichert, der er für seine Offenheit und seine unerschütterliche Konsequenz verdient hat. —Umschlagtext Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Anpassung | Transvestismus und Transsexualität als wissenschaftliches und gesellschaftliches Problem | Mein äußeres Leben: Geburt und Kindheit · Geburt und Kindheit · Jugend- und Soldatenzeit · Beruf und Ehe | Mein innerer Entwicklungsweg: Geburt und Kindheit · Jugend- und Soldatenzeit · Ehe – Erwartung und Zwiespalt · Offenheit und Wende | Sexualität – Erleben, Träume, Phantasien: Die verbotene Sexualität · Befreiende Phantasien · Frauen – Angst und Abneigung · Frauen – Sehnsucht und Liebe · Männer – naja · Lesbische Liebe und Anerkennung als Frau – ein Traum | Angst-Lust und Lust-Angst. Vom Coming out: Lust am Risiko · Karneval · Die Psychologin · Die Fotografin | Ausblick Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Autobiografie, Erlebnisbericht, Autobiographie, DDR, Biographie, Biografie, Transsexualität, Transfrauen, trans Frau, trans Personen, Crossdressing, trans Frauen, trans Personen in der DDR

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Verlag, Ort und Datum - Bonz Verlag, Salzgitter, Germany und 30.04.2000 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3870893575 als auch die ISBN-13 9783870893576 hinterlegt. Die Open-Library-Zuordnung über OL37999961W und OL51539354M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Maße der Ausgabe: 21 x 14.4 x 1.4 cm
  2. Open-Library-Editions-IDs: OL51539354M
  3. Verlag: Bonz Verlag
  4. Schlagwörter: Autobiografie, Erlebnisbericht, Autobiographie, DDR, Biographie, Biografie, Transsexualität, Transfrauen, trans Frau, trans Personen, Crossdressing, trans Frauen, trans Personen in der DDR
  5. Untertitel: Lebenswege eines Transsexuellen
  6. Ort der Veröffentlichung: Salzgitter, Germany
  7. Kurzbeschreibung: Schon in frühen Jahren erkennt der Autor, dass »etwas nicht stimmt«. Mehr und mehr fühlt er sich unwohl in seinen Jungenkleidern, probiert heimlich die Kleider seiner Mutter an und beginnt sich zu schminken. Es ist ein innerer, unausweichlicher und mit den Jahren wachsender Zwang, sich als Frau zu fühlen und entsprechend zu kleiden. Trotzdem geht er eine bürgerliche Ehe ein und glaubt damit den Weg »in die Normalität« zu finden. Vergeblich. Dennoch, die Ehe ist heute noch stabil und getragen von einem hohen Maß gegenseitiger Toleranz und Zuneigung. Die damaligen gesellschaftlichen Zwänge – der Autor lebte in der DDR – verboten es, seine Neigungen und Sehnsüchte öffentlich zu machen. So waren das Versteckspiel und die steten Ängste vor dem Entdecktwerden seine ständigen Begleiter. Erst mit der Wende wurde das Leben für ihn leichter, wenn auch seine berufliche Reputation ein Outen zunächst noch unmöglich machten. Immerhin hatte er aber nun Zugang zu den Möglichkeiten, den Weg in die Transsexualität zu beschreiten. So findet er schließlich im Alter zu seiner befreienden Identität als Frau. Offen und für den Leser nachvollziehbar schildert der Autor seinen Weg über den Transvestismus in die Transsexualität, der ständig begleitet ist von Intoleranz und Unverständnis für sein verbotenes Ich, seinen »anderen« Lebensweg. Mit diesem Buch vollzieht er seinen vorerst letzten Schritt, diesen langen und schwierigen Entwicklungsweg öffentlich zu machen. Das Buch ist ein Plädoyer für die Toleranz Minderheiten gegenüber, und es macht Mut, sich zu seinem Anderssein zu bekennen. Es ist immer selbstkritisch aber getragen auch von einem Humor, der dem Autor die Sympathie sichert, der er für seine Offenheit und seine unerschütterliche Konsequenz verdient hat. —Umschlagtext
  8. Sprache: Deutsch
  9. Titel: Das verbotene Ich
  10. Verfasst von: Raphaela Ahnert
  11. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783870893576
  12. Format: pocket
  13. Open-Library-Work-ID: OL37999961W
  14. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3870893575
  15. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Anpassung | Transvestismus und Transsexualität als wissenschaftliches und gesellschaftliches Problem | Mein äußeres Leben: Geburt und Kindheit · Geburt und Kindheit · Jugend- und Soldatenzeit · Beruf und Ehe | Mein innerer Entwicklungsweg: Geburt und Kindheit · Jugend- und Soldatenzeit · Ehe – Erwartung und Zwiespalt · Offenheit und Wende | Sexualität – Erleben, Träume, Phantasien: Die verbotene Sexualität · Befreiende Phantasien · Frauen – Angst und Abneigung · Frauen – Sehnsucht und Liebe · Männer – naja · Lesbische Liebe und Anerkennung als Frau – ein Traum | Angst-Lust und Lust-Angst. Vom Coming out: Lust am Risiko · Karneval · Die Psychologin · Die Fotografin | Ausblick
  16. Veröffentlicht am: 30.04.2000
  17. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch

Warum sich Das verbotene Ich gut einordnen lässt

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Das verbotene Ich, Raphaela Ahnert, Sachbuch und Autobiografie, Erlebnisbericht, Autobiographie, DDR, Biographie, Biografie, Transsexualität, Transfrauen, trans Frau, trans Personen, Crossdressing, trans Frauen, trans Personen in der DDR - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3870893575, 9783870893576 und OL37999961W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Wie ist das Buch aufgebaut?

Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Anpassung | Transvestismus und Transsexualität als wissenschaftliches und gesellschaftliches Problem | Mein äußeres Leben: Geburt und Kindheit · Geburt und Kindheit · Jugend- und Soldatenzeit · Beruf und Ehe | Mein innerer Entwicklungsweg: Geburt und Kindheit · Jugend- und Soldatenzeit · Ehe – Erwartung und Zwiespalt · Offenheit und Wende | Sexualität – Erleben, Träume, Phantasien: Die verbotene Sexualität · Befreiende Phantasien · Frauen – Angst und Abneigung · Frauen – Sehnsucht und Liebe · Männer – naja · Lesbische Liebe und Anerkennung als Frau – ein Traum | Angst-Lust und Lust-Angst. Vom Coming out: Lust am Risiko · Karneval · Die Psychologin · Die Fotografin | Ausblick

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL37999961W und die Editionsreferenzen OL51539354M.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Schon in frühen Jahren erkennt der Autor, dass »etwas nicht stimmt«. Mehr und mehr fühlt er sich unwohl in seinen Jungenkleidern, probiert heimlich die Kleider seiner Mutter an und beginnt sich zu schminken. Es ist ein innerer, unausweichlicher und mit den Jahren wachsender Zwang, sich als Frau zu fühlen und entsprechend zu kleiden. Trotzdem geht er eine bürgerliche Ehe ein und glaubt damit den Weg »in die Normalität« zu finden. Vergeblich. Dennoch, die Ehe ist heute noch stabil und getragen von einem hohen Maß gegenseitiger Toleranz und Zuneigung. Die damaligen gesellschaftlichen Zwänge – der Autor lebte in der DDR – verboten es, seine Neigungen und Sehnsüchte öffentlich zu machen. So waren das Versteckspiel und die steten Ängste vor dem Entdecktwerden seine ständigen Begleiter. Erst mit der Wende wurde das Leben für ihn leichter, wenn auch seine berufliche Reputation ein Outen zunächst noch unmöglich machten. Immerhin hatte er aber nun Zugang zu den Möglichkeiten, den Weg in die Transsexualität zu beschreiten. So findet er schließlich im Alter zu seiner befreienden Identität als Frau. Offen und für den Leser nachvollziehbar schildert der Autor seinen Weg über den Transvestismus in die Transsexualität, der ständig begleitet ist von Intoleranz und Unverständnis für sein verbotenes Ich, seinen »anderen« Lebensweg. Mit diesem Buch vollzieht er seinen vorerst letzten Schritt, diesen langen und schwierigen Entwicklungsweg öffentlich zu machen. Das Buch ist ein Plädoyer für die Toleranz Minderheiten gegenüber, und es macht Mut, sich zu seinem Anderssein zu bekennen. Es ist immer selbstkritisch aber getragen auch von einem Humor, der dem Autor die Sympathie sichert, der er für seine Offenheit und seine unerschütterliche Konsequenz verdient hat. —Umschlagtext

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 3870893575 und 9783870893576 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

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