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Denken hat kein Geschlecht | Inhalt & Buchinfos

29.08.2026

Lesedauer: 11 min

Denken hat kein Geschlecht von Sulamith Sparre auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Denken hat kein Geschlecht | Inhalt & Buchinfos

Denken hat kein Geschlecht | Inhalt & Buchinfos

Denken hat kein Geschlecht - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Wer nach einem Buch von Sulamith Sparre aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Denken hat kein Geschlecht eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Mary Wollstonecraft (1759–1797), Menschenrechtlerin fungiert als präzisierende Ergänzung zu Denken hat kein Geschlecht und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Denken hat kein Geschlecht wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: „Ich liebe den Mann als meinen Gefährten; aber seine Herrschaft, sei sie rechtmäßig oder angemaßt, erkenne ich nur dann an, wenn die Vernunft eines Individuums mir diese Huldigung gebietet: und selbst dann unterwerfe ich mich nur der Vernunft, nicht dem Manne.“ Radikale Sätze aus England, die vom deutschen Übersetzer prompt eine harsche Kritik er-hielten! Der Mann ist das starke, die Frau das schwache Geschlecht – so heißt es seit uralten Zeiten. Gern haben „die Herren der Schöpfung“ die Geschichtsschreibung nach ihren Bedürfnissen und Vorstellungen genutzt; die Leistungen der Frauen wurden ignoriert. Frauen, die Ungewöhnliches leisteten, bekamen die Macht der Männer und ihre Konkurrenzangst zu spüren. Die Welt sähe anders aus, hätte es nicht immer wieder Menschen gegeben, die sich mutig gegen Unterdrückung und Engstirnigkeit wehrten. Ein solcher Mensch war Mary Wollstonecraft, die bei Zeitgenossen als politische Publizistin und radikale und streitbare Feministin gleichermaßen bekannt war. In den mehr als zwei Jahrhunderten nach Mary Wollstonecrafts Veröffentlichung „Die Verteidigung der Rechte der Frau“ wurde die Verfasserin zu einer Ikone des modernen Feminismus. Die Suche nach dem idealen Mann (die der Autorin manche Niederlage bescherte), dem wirklichen Partner der Frau – 200 Jahre vor unserer Genderdiskussion: ein aufwühlender Gedanke. Obwohl sie im 18. Jahrhundert lebte, erinnert Mary Wollstonecraft an eine Frau unserer Zeit. Ihr ganzes Leben lang kämpfte sie um die Anerkennung der Würde der Frau und ihre Befreiung von männlicher Vorherrschaft, gegen eine extrem patriarchalisch orientierte Gesellschaft, die ganz selbstverständlich von der geringeren Intelligenz und dem geringeren Wert der Frau ausging und ihr darum fast jede Bildungsmöglichkeit vorenthielt. (Quelle: [Edition AV](https://www.edition-av.de/buecher/wollstonecraft.htm)) Als Veröffentlichungsdatum ist 2006 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Edition AV in Lich, Germany.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Dass Denken hat kein Geschlecht in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Auch das Veröffentlichungsdatum 2006 macht Denken hat kein Geschlecht für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Denken hat kein Geschlecht auch für thematische Recherchen besonders relevant. Mit Edition AV in Lich, Germany ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Gerade wer nach Werken von Sulamith Sparre sucht, sollte Denken hat kein Geschlecht näher betrachten.

Worum geht es in Denken hat kein Geschlecht?

Wer wissen möchte, worauf Denken hat kein Geschlecht inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: „Ich liebe den Mann als meinen Gefährten; aber seine Herrschaft, sei sie rechtmäßig oder angemaßt, erkenne ich nur dann an, wenn die Vernunft eines Individuums mir diese Huldigung gebietet: und selbst dann unterwerfe ich mich nur der Vernunft, nicht dem Manne.“ Radikale Sätze aus England, die vom deutschen Übersetzer prompt eine harsche Kritik er-hielten! Der Mann ist das starke, die Frau das schwache Geschlecht – so heißt es seit uralten Zeiten. Gern haben „die Herren der Schöpfung“ die Geschichtsschreibung nach ihren Bedürfnissen und Vorstellungen genutzt; die Leistungen der Frauen wurden ignoriert. Frauen, die Ungewöhnliches leisteten, bekamen die Macht der Männer und ihre Konkurrenzangst zu spüren. Die Welt sähe anders aus, hätte es nicht immer wieder Menschen gegeben, die sich mutig gegen Unterdrückung und Engstirnigkeit wehrten. Ein solcher Mensch war Mary Wollstonecraft, die bei Zeitgenossen als politische Publizistin und radikale und streitbare Feministin gleichermaßen bekannt war. In den mehr als zwei Jahrhunderten nach Mary Wollstonecrafts Veröffentlichung „Die Verteidigung der Rechte der Frau“ wurde die Verfasserin zu einer Ikone des modernen Feminismus. Die Suche nach dem idealen Mann (die der Autorin manche Niederlage bescherte), dem wirklichen Partner der Frau – 200 Jahre vor unserer Genderdiskussion: ein aufwühlender Gedanke. Obwohl sie im 18. Jahrhundert lebte, erinnert Mary Wollstonecraft an eine Frau unserer Zeit. Ihr ganzes Leben lang kämpfte sie um die Anerkennung der Würde der Frau und ihre Befreiung von männlicher Vorherrschaft, gegen eine extrem patriarchalisch orientierte Gesellschaft, die ganz selbstverständlich von der geringeren Intelligenz und dem geringeren Wert der Frau ausging und ihr darum fast jede Bildungsmöglichkeit vorenthielt. (Quelle: [Edition AV](https://www.edition-av.de/buecher/wollstonecraft.htm)) Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Bildnis einer Vorzeitigen oder Die abgestr“afte Rollenbrecherin | Die „erste einer neuen Art“ – und unser Bild von ihr | Die „nicht verheilte Wunde.“ Kindheit einer Kämpferin | Der verschollene Bruder | Zwei Freundschaften | Das bittere Brot der Abhängigkeit | Ein Verlust. Und ein Zusammenbruch | Ein Neubeginn. Newington Green | Ein weiterer Verlust. Und ein Scheitern | Von Irland nach London: Die erste einer neuen Art | Ein erster Sieg | Ein Irrtum | Ein Streit mit Edmund Burke. Die politische Publizistin | Einsprüche und Widersprüche. Eine zweite Verteidigungsschrift | Eine Welt im Terror: Paris 1792–1795 | Erotische und politische Irrungen und Wirrungen | Ein Aufschub und ein Schlußstrich | Eine „neue Seite in der Geschichte meines Herzens“ | Das Ende eines Experiments | Das Erbe | Anhang Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Denken hat kein Geschlecht thematisch schneller einzuordnen: Women, Biography, Feminism, English Authors, Feminists, Women human rights workers Der dokumentierte Umfang von 214 Seiten sowie das Format pocket geben einen guten ersten Eindruck von der Ausgabe.

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Verlag, Ort und Datum - Edition AV, Lich, Germany und 2006 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL17825349W und OL26413832M besonders hilfreich. Mit 393604970X und 9783936049701 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Neben den inhaltlichen Daten sind auch die materiellen Merkmale der Ausgabe erfasst: pocket, 300 g, 21 x x cm.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Gewicht: 300 g
  2. Open-Library-Work-ID: OL17825349W
  3. Verlagsort: Lich, Germany
  4. Schlagwörter: Women, Biography, Feminism, English Authors, Feminists, Women human rights workers
  5. Verlag: Edition AV
  6. Veröffentlicht am: 2006
  7. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783936049701
  8. Autor beziehungsweise Autoren: Sulamith Sparre
  9. Seitenzahl: 214
  10. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  11. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  12. Untertitel: Mary Wollstonecraft (1759–1797), Menschenrechtlerin
  13. ISBN-10: 393604970X
  14. Buchtitel: Denken hat kein Geschlecht
  15. Abmessungen: 21 x x cm
  16. Inhaltliche Kurzcharakteristik: „Ich liebe den Mann als meinen Gefährten; aber seine Herrschaft, sei sie rechtmäßig oder angemaßt, erkenne ich nur dann an, wenn die Vernunft eines Individuums mir diese Huldigung gebietet: und selbst dann unterwerfe ich mich nur der Vernunft, nicht dem Manne.“ Radikale Sätze aus England, die vom deutschen Übersetzer prompt eine harsche Kritik er-hielten! Der Mann ist das starke, die Frau das schwache Geschlecht – so heißt es seit uralten Zeiten. Gern haben „die Herren der Schöpfung“ die Geschichtsschreibung nach ihren Bedürfnissen und Vorstellungen genutzt; die Leistungen der Frauen wurden ignoriert. Frauen, die Ungewöhnliches leisteten, bekamen die Macht der Männer und ihre Konkurrenzangst zu spüren. Die Welt sähe anders aus, hätte es nicht immer wieder Menschen gegeben, die sich mutig gegen Unterdrückung und Engstirnigkeit wehrten. Ein solcher Mensch war Mary Wollstonecraft, die bei Zeitgenossen als politische Publizistin und radikale und streitbare Feministin gleichermaßen bekannt war. In den mehr als zwei Jahrhunderten nach Mary Wollstonecrafts Veröffentlichung „Die Verteidigung der Rechte der Frau“ wurde die Verfasserin zu einer Ikone des modernen Feminismus. Die Suche nach dem idealen Mann (die der Autorin manche Niederlage bescherte), dem wirklichen Partner der Frau – 200 Jahre vor unserer Genderdiskussion: ein aufwühlender Gedanke. Obwohl sie im 18. Jahrhundert lebte, erinnert Mary Wollstonecraft an eine Frau unserer Zeit. Ihr ganzes Leben lang kämpfte sie um die Anerkennung der Würde der Frau und ihre Befreiung von männlicher Vorherrschaft, gegen eine extrem patriarchalisch orientierte Gesellschaft, die ganz selbstverständlich von der geringeren Intelligenz und dem geringeren Wert der Frau ausging und ihr darum fast jede Bildungsmöglichkeit vorenthielt. (Quelle: [Edition AV](https://www.edition-av.de/buecher/wollstonecraft.htm))
  17. Externe Editionsreferenzen: OL26413832M
  18. Format: pocket
  19. Inhaltsübersicht: Bildnis einer Vorzeitigen oder Die abgestr“afte Rollenbrecherin | Die „erste einer neuen Art“ – und unser Bild von ihr | Die „nicht verheilte Wunde.“ Kindheit einer Kämpferin | Der verschollene Bruder | Zwei Freundschaften | Das bittere Brot der Abhängigkeit | Ein Verlust. Und ein Zusammenbruch | Ein Neubeginn. Newington Green | Ein weiterer Verlust. Und ein Scheitern | Von Irland nach London: Die erste einer neuen Art | Ein erster Sieg | Ein Irrtum | Ein Streit mit Edmund Burke. Die politische Publizistin | Einsprüche und Widersprüche. Eine zweite Verteidigungsschrift | Eine Welt im Terror: Paris 1792–1795 | Erotische und politische Irrungen und Wirrungen | Ein Aufschub und ein Schlußstrich | Eine „neue Seite in der Geschichte meines Herzens“ | Das Ende eines Experiments | Das Erbe | Anhang

Warum sich Denken hat kein Geschlecht gut einordnen lässt

Die Verbindung aus Denken hat kein Geschlecht, Sulamith Sparre, Sachbuch und Women, Biography, Feminism, English Authors, Feminists, Women human rights workers schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 393604970X, 9783936049701 und OL17825349W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen. Für die saubere Abgrenzung gegenüber ähnlichen Ausgaben sind auch pocket, 21 x x cm, 300 g und 214 Seiten ein wichtiger Datensatzbestandteil.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

„Ich liebe den Mann als meinen Gefährten; aber seine Herrschaft, sei sie rechtmäßig oder angemaßt, erkenne ich nur dann an, wenn die Vernunft eines Individuums mir diese Huldigung gebietet: und selbst dann unterwerfe ich mich nur der Vernunft, nicht dem Manne.“ Radikale Sätze aus England, die vom deutschen Übersetzer prompt eine harsche Kritik er-hielten! Der Mann ist das starke, die Frau das schwache Geschlecht – so heißt es seit uralten Zeiten. Gern haben „die Herren der Schöpfung“ die Geschichtsschreibung nach ihren Bedürfnissen und Vorstellungen genutzt; die Leistungen der Frauen wurden ignoriert. Frauen, die Ungewöhnliches leisteten, bekamen die Macht der Männer und ihre Konkurrenzangst zu spüren. Die Welt sähe anders aus, hätte es nicht immer wieder Menschen gegeben, die sich mutig gegen Unterdrückung und Engstirnigkeit wehrten. Ein solcher Mensch war Mary Wollstonecraft, die bei Zeitgenossen als politische Publizistin und radikale und streitbare Feministin gleichermaßen bekannt war. In den mehr als zwei Jahrhunderten nach Mary Wollstonecrafts Veröffentlichung „Die Verteidigung der Rechte der Frau“ wurde die Verfasserin zu einer Ikone des modernen Feminismus. Die Suche nach dem idealen Mann (die der Autorin manche Niederlage bescherte), dem wirklichen Partner der Frau – 200 Jahre vor unserer Genderdiskussion: ein aufwühlender Gedanke. Obwohl sie im 18. Jahrhundert lebte, erinnert Mary Wollstonecraft an eine Frau unserer Zeit. Ihr ganzes Leben lang kämpfte sie um die Anerkennung der Würde der Frau und ihre Befreiung von männlicher Vorherrschaft, gegen eine extrem patriarchalisch orientierte Gesellschaft, die ganz selbstverständlich von der geringeren Intelligenz und dem geringeren Wert der Frau ausging und ihr darum fast jede Bildungsmöglichkeit vorenthielt. (Quelle: [Edition AV](https://www.edition-av.de/buecher/wollstonecraft.htm))

Welche physischen Merkmale hat das Buch?

Die Ausgabe umfasst 214 Seiten und ist mit Format pocket, Gewicht 300 g sowie den Maßen 21 x x cm beschrieben.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Women, Biography, Feminism, English Authors, Feminists, Women human rights workers kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Wie ist das Buch aufgebaut?

Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Bildnis einer Vorzeitigen oder Die abgestr“afte Rollenbrecherin | Die „erste einer neuen Art“ – und unser Bild von ihr | Die „nicht verheilte Wunde.“ Kindheit einer Kämpferin | Der verschollene Bruder | Zwei Freundschaften | Das bittere Brot der Abhängigkeit | Ein Verlust. Und ein Zusammenbruch | Ein Neubeginn. Newington Green | Ein weiterer Verlust. Und ein Scheitern | Von Irland nach London: Die erste einer neuen Art | Ein erster Sieg | Ein Irrtum | Ein Streit mit Edmund Burke. Die politische Publizistin | Einsprüche und Widersprüche. Eine zweite Verteidigungsschrift | Eine Welt im Terror: Paris 1792–1795 | Erotische und politische Irrungen und Wirrungen | Ein Aufschub und ein Schlußstrich | Eine „neue Seite in der Geschichte meines Herzens“ | Das Ende eines Experiments | Das Erbe | Anhang

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