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Ich bin doch nicht verrückt - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

29.08.2026

Lesedauer: 5 min

Ich bin doch nicht verrückt von Fritz Bremer, Fritz-Michael Stark, Ingeborg Esterer-Wandschneider im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Ich bin doch nicht verrückt - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

Ich bin doch nicht verrückt - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

29.08.2026

Ich bin doch nicht verrückt im Überblick

Mit Ich bin doch nicht verrückt liegt ein Buch von Fritz Bremer, Fritz-Michael Stark, Ingeborg Esterer-Wandschneider vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Mit dem Untertitel Erste Konfrontationen mit psychischer Krise und Erkrankung wird bei Ich bin doch nicht verrückt noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Inhaltlich lässt sich Ich bin doch nicht verrückt folgendermaßen zusammenfassen: Die Angst, psychisch krank zu sein und womöglich in der "Klapse" zu landen, sitzt tief. Dabei ist es nicht unbedingt die Krankheit, die Angst macht. Es sind eher die Vorstellungen, die man selber damit verbindet, und die Institution Psychiatrie, die stigmatisieren. Die Unwissenheit über das, was in der Psychiatrie tatsächlich geschieht und was sie leisten kann, verhindert, daß Betroffene und Angehörige sich rechtzeitig Hilfe holen. In diesem Buch schreiben Menschen über erste Konfrontation mit psychischen Krisen und mit der Psychiatrie. Fachleute berichten aus ihrer Praxis und weisen auf Wege der Bewältigung hin. Die Beiträge wollen helfen, Vorurteile abzubauen und Betroffene und Angehörige ermutigen, sich auch bei psychischen Problemen zu Experten in eigener Sache zu entwickeln Bibliografisch ist Ich bin doch nicht verrückt mit dem Erscheinungsdatum 1997, dem Verlag Psychiatrie-Verlag und dem Ort Bonn, Germany erfasst.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Für alle, die Bücher von Fritz Bremer, Fritz-Michael Stark, Ingeborg Esterer-Wandschneider recherchieren oder vergleichen, ist Ich bin doch nicht verrückt eine relevante Ausgabe. Auch das Veröffentlichungsdatum 1997 macht Ich bin doch nicht verrückt für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Mit Psychiatrie-Verlag in Bonn, Germany ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Ich bin doch nicht verrückt einen gut klassifizierbaren Titel.

Thematische Einordnung von Ich bin doch nicht verrückt

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Ich bin doch nicht verrückt laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Die Angst, psychisch krank zu sein und womöglich in der "Klapse" zu landen, sitzt tief. Dabei ist es nicht unbedingt die Krankheit, die Angst macht. Es sind eher die Vorstellungen, die man selber damit verbindet, und die Institution Psychiatrie, die stigmatisieren. Die Unwissenheit über das, was in der Psychiatrie tatsächlich geschieht und was sie leisten kann, verhindert, daß Betroffene und Angehörige sich rechtzeitig Hilfe holen. In diesem Buch schreiben Menschen über erste Konfrontation mit psychischen Krisen und mit der Psychiatrie. Fachleute berichten aus ihrer Praxis und weisen auf Wege der Bewältigung hin. Die Beiträge wollen helfen, Vorurteile abzubauen und Betroffene und Angehörige ermutigen, sich auch bei psychischen Problemen zu Experten in eigener Sache zu entwickeln

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Psychiatrie-Verlag, Bonn, Germany und 1997 präzise ergänzt. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL16566368W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL25254874M. Die hinterlegten Angaben zu Format, Gewicht und Größe - pocket, 240 g und 19,9 x 12,4 x 1,7 cm - helfen bei der genauen Ausgabezuordnung.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Maße der Ausgabe: 19,9 x 12,4 x 1,7 cm
  2. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  3. Publiziert bei: Psychiatrie-Verlag
  4. Format: pocket
  5. Gewicht: 240 g
  6. Autor beziehungsweise Autoren: Fritz Bremer, Fritz-Michael Stark, Ingeborg Esterer-Wandschneider
  7. Untertitel: Erste Konfrontationen mit psychischer Krise und Erkrankung
  8. Open-Library-Editions-IDs: OL25254874M
  9. ISBN-10: 3884142100
  10. Ort der Veröffentlichung: Bonn, Germany
  11. Open-Library-Work-ID: OL16566368W
  12. Buchtitel: Ich bin doch nicht verrückt
  13. Erscheinungsdatum: 1997
  14. Primäre Kategorie: Sachbuch
  15. Kurzbeschreibung: Die Angst, psychisch krank zu sein und womöglich in der "Klapse" zu landen, sitzt tief. Dabei ist es nicht unbedingt die Krankheit, die Angst macht. Es sind eher die Vorstellungen, die man selber damit verbindet, und die Institution Psychiatrie, die stigmatisieren. Die Unwissenheit über das, was in der Psychiatrie tatsächlich geschieht und was sie leisten kann, verhindert, daß Betroffene und Angehörige sich rechtzeitig Hilfe holen. In diesem Buch schreiben Menschen über erste Konfrontation mit psychischen Krisen und mit der Psychiatrie. Fachleute berichten aus ihrer Praxis und weisen auf Wege der Bewältigung hin. Die Beiträge wollen helfen, Vorurteile abzubauen und Betroffene und Angehörige ermutigen, sich auch bei psychischen Problemen zu Experten in eigener Sache zu entwickeln

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Wie lässt sich Ich bin doch nicht verrückt thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Welche Rolle spielt der Untertitel von Ich bin doch nicht verrückt?

Der Untertitel Erste Konfrontationen mit psychischer Krise und Erkrankung präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL16566368W und OL25254874M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Die Angst, psychisch krank zu sein und womöglich in der "Klapse" zu landen, sitzt tief. Dabei ist es nicht unbedingt die Krankheit, die Angst macht. Es sind eher die Vorstellungen, die man selber damit verbindet, und die Institution Psychiatrie, die stigmatisieren. Die Unwissenheit über das, was in der Psychiatrie tatsächlich geschieht und was sie leisten kann, verhindert, daß Betroffene und Angehörige sich rechtzeitig Hilfe holen. In diesem Buch schreiben Menschen über erste Konfrontation mit psychischen Krisen und mit der Psychiatrie. Fachleute berichten aus ihrer Praxis und weisen auf Wege der Bewältigung hin. Die Beiträge wollen helfen, Vorurteile abzubauen und Betroffene und Angehörige ermutigen, sich auch bei psychischen Problemen zu Experten in eigener Sache zu entwickeln

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