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Raus aus dem Ghetto! - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe

28.08.2026

Lesedauer: 6 min

Schneller Überblick zu Raus aus dem Ghetto! von Wolfgang Scheel mit den wichtigsten Buchangaben. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Raus aus dem Ghetto! - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe

Raus aus dem Ghetto! - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe

Raus aus dem Ghetto! - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Mit Raus aus dem Ghetto! liegt ein Buch von Wolfgang Scheel vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Mit dem Untertitel Die Homosexuelle Aktionsgruppe HAG/HAM in München von 1971 bis 1980 wird bei Raus aus dem Ghetto! noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Aus der Buchbeschreibung zu Raus aus dem Ghetto! ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Mit der Gründung der Homosexuellen Aktions-Gruppe München (HAG), später Homosexuelle Aktion München (HAM/Teestube), im Jahr 1971 gab es in München nach vielen Jahrzehnten wieder eine eigene Gruppe für Homosexuelle. Der Idealismus der Aktivist*innen dieser Pionierorganisation musste sich gegen staatliche und gesellschaftliche Widerstände bewähren. Ihre neunjährige Geschichte war der Impuls für das queere Leben in München in seiner heutigen Vielfalt. HAG und HAM bewegten durch Aktionen und Engagement viel in einer Zeit, in der das selbstbewusste Eintreten für die Rechte homosexueller Menschen keineswegs selbstverständlich war. 50 Jahre nach der Gründung der HAG/HAM ist es Zeit, ein Licht auf die Antänge der Homosexuellenbewegung in München nach dem Zweiten Weltkrieg zu werten Als Veröffentlichungsdatum ist 10.2021 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Forum Queeres Archiv München e.V. in München, Germany.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Die Angaben zu Forum Queeres Archiv München e.V. und München, Germany stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Raus aus dem Ghetto! spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Auch das Veröffentlichungsdatum 10.2021 macht Raus aus dem Ghetto! für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Für alle, die Bücher von Wolfgang Scheel recherchieren oder vergleichen, ist Raus aus dem Ghetto! eine relevante Ausgabe.

Was behandelt Raus aus dem Ghetto!?

Raus aus dem Ghetto! lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Mit der Gründung der Homosexuellen Aktions-Gruppe München (HAG), später Homosexuelle Aktion München (HAM/Teestube), im Jahr 1971 gab es in München nach vielen Jahrzehnten wieder eine eigene Gruppe für Homosexuelle. Der Idealismus der Aktivist*innen dieser Pionierorganisation musste sich gegen staatliche und gesellschaftliche Widerstände bewähren. Ihre neunjährige Geschichte war der Impuls für das queere Leben in München in seiner heutigen Vielfalt. HAG und HAM bewegten durch Aktionen und Engagement viel in einer Zeit, in der das selbstbewusste Eintreten für die Rechte homosexueller Menschen keineswegs selbstverständlich war. 50 Jahre nach der Gründung der HAG/HAM ist es Zeit, ein Licht auf die Antänge der Homosexuellenbewegung in München nach dem Zweiten Weltkrieg zu werten Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Einleitung | Das zeitgeschichtliche Umfeld | Die Vorgeschichte der HAG | 1971/1972 – Gründung und erste Aktivitäten | Die Zusammenarbeit mit lesbischen Aktivistinnen | 1973 – Erste große Erfolge und Öffentlichkeitsarbeit | 1974 – Krise und Neubeginn in der ersten Teestube | 1975 – Die neue Teestube „Am Glockenbach" | Die Zusammenarbeit von HAG/HAM und VSG | 1976 – Die Organisation des deutschlandweiten Pfingsttreffens | 1976/1977 - Vielfältige Aktivitäten | 1978–1980 - Die Endphase der HAM | Neun Pionierjahre von 1971 bis 1980 – was bleibt? | Dank | Anhang Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Raus aus dem Ghetto! thematisch schneller einzuordnen: Homosexualität, Emanzipation Mit einem Umfang von 62 Seiten und dem Format pocket verbindet die Ausgabe inhaltliche Tiefe mit einer klar beschriebenen physischen Form.

Edition und bibliografische Einordnung

Durch die Kombination aus Forum Queeres Archiv München e.V., München, Germany und 10.2021 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL37902686W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL51163812M.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  2. Untertitel: Die Homosexuelle Aktionsgruppe HAG/HAM in München von 1971 bis 1980
  3. Inhaltsübersicht: Einleitung | Das zeitgeschichtliche Umfeld | Die Vorgeschichte der HAG | 1971/1972 – Gründung und erste Aktivitäten | Die Zusammenarbeit mit lesbischen Aktivistinnen | 1973 – Erste große Erfolge und Öffentlichkeitsarbeit | 1974 – Krise und Neubeginn in der ersten Teestube | 1975 – Die neue Teestube „Am Glockenbach" | Die Zusammenarbeit von HAG/HAM und VSG | 1976 – Die Organisation des deutschlandweiten Pfingsttreffens | 1976/1977 - Vielfältige Aktivitäten | 1978–1980 - Die Endphase der HAM | Neun Pionierjahre von 1971 bis 1980 – was bleibt? | Dank | Anhang
  4. Erscheinungsdatum: 10.2021
  5. Open-Library-Work-ID: OL37902686W
  6. Thematische Tags: Homosexualität, Emanzipation
  7. Kurzbeschreibung: Mit der Gründung der Homosexuellen Aktions-Gruppe München (HAG), später Homosexuelle Aktion München (HAM/Teestube), im Jahr 1971 gab es in München nach vielen Jahrzehnten wieder eine eigene Gruppe für Homosexuelle. Der Idealismus der Aktivist*innen dieser Pionierorganisation musste sich gegen staatliche und gesellschaftliche Widerstände bewähren. Ihre neunjährige Geschichte war der Impuls für das queere Leben in München in seiner heutigen Vielfalt. HAG und HAM bewegten durch Aktionen und Engagement viel in einer Zeit, in der das selbstbewusste Eintreten für die Rechte homosexueller Menschen keineswegs selbstverständlich war. 50 Jahre nach der Gründung der HAG/HAM ist es Zeit, ein Licht auf die Antänge der Homosexuellenbewegung in München nach dem Zweiten Weltkrieg zu werten
  8. Primäre Kategorie: Sachbuch
  9. Publiziert bei: Forum Queeres Archiv München e.V.
  10. Verlagsort: München, Germany
  11. Buchtitel: Raus aus dem Ghetto!
  12. Externe Editionsreferenzen: OL51163812M
  13. Format: pocket
  14. Autor beziehungsweise Autoren: Wolfgang Scheel
  15. ISBN-13: 9783935227254
  16. Umfang: 62 Seiten

Relevanz für Suche und Einordnung

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Raus aus dem Ghetto!, Wolfgang Scheel, Sachbuch und Homosexualität, Emanzipation - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.

FAQ zu Raus aus dem Ghetto!

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 10.2021, der Verlag Forum Queeres Archiv München e.V. und der Verlagsort München, Germany.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL37902686W sowie die Editions-IDs OL51163812M referenzierbar.

Worum handelt es sich bei Raus aus dem Ghetto!?

Raus aus dem Ghetto! ist ein Buch von Wolfgang Scheel, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Wie ist das Buch aufgebaut?

Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Einleitung | Das zeitgeschichtliche Umfeld | Die Vorgeschichte der HAG | 1971/1972 – Gründung und erste Aktivitäten | Die Zusammenarbeit mit lesbischen Aktivistinnen | 1973 – Erste große Erfolge und Öffentlichkeitsarbeit | 1974 – Krise und Neubeginn in der ersten Teestube | 1975 – Die neue Teestube „Am Glockenbach" | Die Zusammenarbeit von HAG/HAM und VSG | 1976 – Die Organisation des deutschlandweiten Pfingsttreffens | 1976/1977 - Vielfältige Aktivitäten | 1978–1980 - Die Endphase der HAM | Neun Pionierjahre von 1971 bis 1980 – was bleibt? | Dank | Anhang

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