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Bronzezeitliche Siedlungen am Oberlauf des Karagajly-Ajat Flusses im südlichen Trans-Ural (Russische Föderation) | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

28.08.2026

Lesedauer: 15 min

Alle Kerninfos zu Bronzezeitliche Siedlungen am Oberlauf des Karagajly-Ajat Flusses im südlichen Trans-Ural (Russische Föderation) von Eliza Stolarczyk auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Bronzezeitliche Siedlungen am Oberlauf des Karagajly-Ajat Flusses im südlichen Trans-Ural (Russische Föderation) | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

Bronzezeitliche Siedlungen am Oberlauf des Karagajly-Ajat Flusses im südlichen Trans-Ural (Russische Föderation) | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

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28.08.2026

Bronzezeitliche Siedlungen am Oberlauf des Karagajly-Ajat Flusses im südlichen Trans-Ural (Russische Föderation) von Eliza Stolarczyk - Informationen zur Ausgabe

Bronzezeitliche Siedlungen am Oberlauf des Karagajly-Ajat Flusses im südlichen Trans-Ural (Russische Föderation) gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Eliza Stolarczyk - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Mit dem Untertitel Studien zu strukturellen Grundlagen in Raum und Zeit wird bei Bronzezeitliche Siedlungen am Oberlauf des Karagajly-Ajat Flusses im südlichen Trans-Ural (Russische Föderation) noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Kurzbeschreibung von Bronzezeitliche Siedlungen am Oberlauf des Karagajly-Ajat Flusses im südlichen Trans-Ural (Russische Föderation) zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: The settlement archaeological study deals with a landscape at the transition from the forest steppe to the steppe in the Trans-Urals in south-western Siberia in the Russian Federation. The so-called Akmulla region is a micro-settlement chamber located on the upper reaches of the 140 km long Karagajly-Ayat river (Chelyabinsk Oblast, Kartalinsky district). A total of 59 sites have been recorded in this region, which are dated to the period from the Neolithic to the end of the 19th century of our time, with the sites of the Bronze Age, followed by the Iron Age sites, being the most common. The research focuses on questions about the settlement structures and the history of settlement in the period after the fortified settlements of the Sina'ta-Petrovka cultural complex, i.e. around the 18th to 16th centuries BC. These are characterized by open and non-fortified settlements, which can be found along the rivers not far from their banks and which are dated to the period between the Middle Bronze Age and the end of the Bronze Age. As part of the study, analyzes were carried out on the size of house and settlement areas, the number of house pits and the structure of the settlements. Questions about individual buildings or building complexes, the function of the settlements or their useful life, as well as the architectural structure of the house findings, were also investigated. The considerations were placed in a regional context using further examples, compared with one another and discussed. The investigations enable first insights into the structural properties of the settlements in the late Bronze Age Die siedlungsarchäologische Studie beschäftigt sich mit einer Landschaft am Übergang von der Waldsteppe zur Steppe im Trans-Ural in Südwestsibirien in der Russischen Föderation. Bei der der sog. Akmulla-Region handelt sich um eine Mikro-Siedlungskammer, die am Oberlauf des 140 km langen Karagajly-Ajat-Flusses liegt (Oblast Tscheljabinsk, Rajon Kartalinskij). Insgesamt sind in dieser Region 59 Fundstellen aufgenommen worden, die in die Zeitspanne vom Neolithikum bis zum Ende des 19. Jahrhunderts unserer Zeit datiert werden, wobei die Fundstellen der Bronzezeit, gefolgt von den eisenzeitlichen Fundstellen, am häufigsten vertreten sind. 0Im Fokus der Untersuchungen stehen Fragen zu den Siedlungsstrukturen und zur Besiedlungsgeschichte in der Zeit nach den befestigten Siedlungen des Sina'ta-Petrovka-Kulturkomplexes, also etwa dem 18. bis 16. Jahrhundert v. Chr. Diese zeichnen sich durch offene und nicht befestigte Siedlungen aus, die entlang der Flussläufe unweit von deren Ufer zu finden sind und in die Zeit zwischen der mittleren Bronzezeit und dem Ende der Bronzezeit datiert werden. Im Rahmen der Studie wurden Analysen zur Grösse von Haus- und Siedlungsflächen, Hausgrubenanzahl und zum Aufbau der Siedlungen, durchgeführt. Auch Fragen nach einzelnen Gebäuden oder Gebäudekomplexen, der Funktion der Siedlungen beziehungsweise ihrer Nutzungsdauer, sowie dem architektonischen Aufbau der Hausbefunde, wurde nachgegangen. Die Überlegungen wurden anhand von weiteren Beispielen in einen regionalen Kontext gestellt, miteinander verglichen und diskutiert. Die Untersuchungen ermöglichen erste Erkenntnisse zu den strukturellen Eigenschaften der Siedlungen in der späten Bronzezeit Die siedlungsarchäologische Studie beschäftigt sich mit einer Landschaft am Übergang von der Waldsteppe zur Steppe im Trans-Ural in Südwestsibirien in der Russischen Föderation. Bei der der sog. Akmulla-Region handelt sich um eine Mikro-Siedlungskammer, die am Oberlauf des 140 km langen Karagajly-Ajat-Flusses liegt (Oblast Tscheljabinsk, Rajon Kartalinskij). Insgesamt sind in dieser Region 59 Fundstellen aufgenommen worden, die in die Zeitspanne vom Neolithikum bis zum Ende des 19. Jahrhunderts unserer Zeit datiert werden, wobei die Fundstellen der Bronzezeit, gefolgt von den eisenzeitlichen Fundstellen, am häufigsten vertreten sind. 0Im Fokus der Untersuchungen stehen Fragen zu den Siedlungsstrukturen und zur Besiedlungsgeschichte in der Zeit nach den befestigten Siedlungen des Sina'ta-Petrovka-Kulturkomplexes, also etwa dem 18. bis 16. Jahrhundert v. Chr. Diese zeichnen sich durch offene und nicht befestigte Siedlungen aus, die entlang der Flussläufe unweit von deren Ufer zu finden sind und in die Zeit zwischen der mittleren Bronzezeit und dem Ende der Bronzezeit datiert werden. Im Rahmen der Studie wurden Analysen zur Grösse von Haus- und Siedlungsflächen, Hausgrubenanzahl und zum Aufbau der Siedlungen, durchgeführt. Auch Fragen nach einzelnen Gebäuden oder Gebäudekomplexen, der Funktion der Siedlungen beziehungsweise ihrer Nutzungsdauer, sowie dem architektonischen Aufbau der Hausbefunde, wurde nachgegangen. Die Überlegungen wurden anhand von weiteren Beispielen in einen regionalen Kontext gestellt, miteinander verglichen und diskutiert. Die Untersuchungen ermöglichen erste Erkenntnisse zu den strukturellen Eigenschaften der Siedlungen in der späten Bronzezeit Bibliografisch ist Bronzezeitliche Siedlungen am Oberlauf des Karagajly-Ajat Flusses im südlichen Trans-Ural (Russische Föderation) mit dem Erscheinungsdatum 2019, dem Verlag Verlag Dr. Rudolf Habelt GmbH und dem Ort Bonn erfasst.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Bronzezeitliche Siedlungen am Oberlauf des Karagajly-Ajat Flusses im südlichen Trans-Ural (Russische Föderation) ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Eliza Stolarczyk beschäftigen möchten. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Bronzezeitliche Siedlungen am Oberlauf des Karagajly-Ajat Flusses im südlichen Trans-Ural (Russische Föderation) einen gut klassifizierbaren Titel. Der Verlag Verlag Dr. Rudolf Habelt GmbH und der Verlagsort Bonn liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Auch das Veröffentlichungsdatum 2019 macht Bronzezeitliche Siedlungen am Oberlauf des Karagajly-Ajat Flusses im südlichen Trans-Ural (Russische Föderation) für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant.

Inhalte, Themen und Relevanz

Bronzezeitliche Siedlungen am Oberlauf des Karagajly-Ajat Flusses im südlichen Trans-Ural (Russische Föderation) lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: The settlement archaeological study deals with a landscape at the transition from the forest steppe to the steppe in the Trans-Urals in south-western Siberia in the Russian Federation. The so-called Akmulla region is a micro-settlement chamber located on the upper reaches of the 140 km long Karagajly-Ayat river (Chelyabinsk Oblast, Kartalinsky district). A total of 59 sites have been recorded in this region, which are dated to the period from the Neolithic to the end of the 19th century of our time, with the sites of the Bronze Age, followed by the Iron Age sites, being the most common. The research focuses on questions about the settlement structures and the history of settlement in the period after the fortified settlements of the Sina'ta-Petrovka cultural complex, i.e. around the 18th to 16th centuries BC. These are characterized by open and non-fortified settlements, which can be found along the rivers not far from their banks and which are dated to the period between the Middle Bronze Age and the end of the Bronze Age. As part of the study, analyzes were carried out on the size of house and settlement areas, the number of house pits and the structure of the settlements. Questions about individual buildings or building complexes, the function of the settlements or their useful life, as well as the architectural structure of the house findings, were also investigated. The considerations were placed in a regional context using further examples, compared with one another and discussed. The investigations enable first insights into the structural properties of the settlements in the late Bronze Age Die siedlungsarchäologische Studie beschäftigt sich mit einer Landschaft am Übergang von der Waldsteppe zur Steppe im Trans-Ural in Südwestsibirien in der Russischen Föderation. Bei der der sog. Akmulla-Region handelt sich um eine Mikro-Siedlungskammer, die am Oberlauf des 140 km langen Karagajly-Ajat-Flusses liegt (Oblast Tscheljabinsk, Rajon Kartalinskij). Insgesamt sind in dieser Region 59 Fundstellen aufgenommen worden, die in die Zeitspanne vom Neolithikum bis zum Ende des 19. Jahrhunderts unserer Zeit datiert werden, wobei die Fundstellen der Bronzezeit, gefolgt von den eisenzeitlichen Fundstellen, am häufigsten vertreten sind. 0Im Fokus der Untersuchungen stehen Fragen zu den Siedlungsstrukturen und zur Besiedlungsgeschichte in der Zeit nach den befestigten Siedlungen des Sina'ta-Petrovka-Kulturkomplexes, also etwa dem 18. bis 16. Jahrhundert v. Chr. Diese zeichnen sich durch offene und nicht befestigte Siedlungen aus, die entlang der Flussläufe unweit von deren Ufer zu finden sind und in die Zeit zwischen der mittleren Bronzezeit und dem Ende der Bronzezeit datiert werden. Im Rahmen der Studie wurden Analysen zur Grösse von Haus- und Siedlungsflächen, Hausgrubenanzahl und zum Aufbau der Siedlungen, durchgeführt. Auch Fragen nach einzelnen Gebäuden oder Gebäudekomplexen, der Funktion der Siedlungen beziehungsweise ihrer Nutzungsdauer, sowie dem architektonischen Aufbau der Hausbefunde, wurde nachgegangen. Die Überlegungen wurden anhand von weiteren Beispielen in einen regionalen Kontext gestellt, miteinander verglichen und diskutiert. Die Untersuchungen ermöglichen erste Erkenntnisse zu den strukturellen Eigenschaften der Siedlungen in der späten Bronzezeit Die siedlungsarchäologische Studie beschäftigt sich mit einer Landschaft am Übergang von der Waldsteppe zur Steppe im Trans-Ural in Südwestsibirien in der Russischen Föderation. Bei der der sog. Akmulla-Region handelt sich um eine Mikro-Siedlungskammer, die am Oberlauf des 140 km langen Karagajly-Ajat-Flusses liegt (Oblast Tscheljabinsk, Rajon Kartalinskij). Insgesamt sind in dieser Region 59 Fundstellen aufgenommen worden, die in die Zeitspanne vom Neolithikum bis zum Ende des 19. Jahrhunderts unserer Zeit datiert werden, wobei die Fundstellen der Bronzezeit, gefolgt von den eisenzeitlichen Fundstellen, am häufigsten vertreten sind. 0Im Fokus der Untersuchungen stehen Fragen zu den Siedlungsstrukturen und zur Besiedlungsgeschichte in der Zeit nach den befestigten Siedlungen des Sina'ta-Petrovka-Kulturkomplexes, also etwa dem 18. bis 16. Jahrhundert v. Chr. Diese zeichnen sich durch offene und nicht befestigte Siedlungen aus, die entlang der Flussläufe unweit von deren Ufer zu finden sind und in die Zeit zwischen der mittleren Bronzezeit und dem Ende der Bronzezeit datiert werden. Im Rahmen der Studie wurden Analysen zur Grösse von Haus- und Siedlungsflächen, Hausgrubenanzahl und zum Aufbau der Siedlungen, durchgeführt. Auch Fragen nach einzelnen Gebäuden oder Gebäudekomplexen, der Funktion der Siedlungen beziehungsweise ihrer Nutzungsdauer, sowie dem architektonischen Aufbau der Hausbefunde, wurde nachgegangen. Die Überlegungen wurden anhand von weiteren Beispielen in einen regionalen Kontext gestellt, miteinander verglichen und diskutiert. Die Untersuchungen ermöglichen erste Erkenntnisse zu den strukturellen Eigenschaften der Siedlungen in der späten Bronzezeit Über die Schlagwörter Antiquities, Excavations (Archaeology), Bronze age, Human settlements lässt sich Bronzezeitliche Siedlungen am Oberlauf des Karagajly-Ajat Flusses im südlichen Trans-Ural (Russische Föderation) auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Verlag Dr. Rudolf Habelt GmbH, Bonn und 2019 präzise ergänzt. Mit 3774942358 und 9783774942356 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32318868W sowie die Editionszuordnungen OL44069034M referenzierbar.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Verfasst von: Eliza Stolarczyk
  2. Externe Editionsreferenzen: OL44069034M
  3. Veröffentlicht am: 2019
  4. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783774942356
  5. Umfang: 225 Seiten
  6. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  7. Open-Library-Work-ID: OL32318868W
  8. Inhaltliche Kurzcharakteristik: The settlement archaeological study deals with a landscape at the transition from the forest steppe to the steppe in the Trans-Urals in south-western Siberia in the Russian Federation. The so-called Akmulla region is a micro-settlement chamber located on the upper reaches of the 140 km long Karagajly-Ayat river (Chelyabinsk Oblast, Kartalinsky district). A total of 59 sites have been recorded in this region, which are dated to the period from the Neolithic to the end of the 19th century of our time, with the sites of the Bronze Age, followed by the Iron Age sites, being the most common. The research focuses on questions about the settlement structures and the history of settlement in the period after the fortified settlements of the Sina'ta-Petrovka cultural complex, i.e. around the 18th to 16th centuries BC. These are characterized by open and non-fortified settlements, which can be found along the rivers not far from their banks and which are dated to the period between the Middle Bronze Age and the end of the Bronze Age. As part of the study, analyzes were carried out on the size of house and settlement areas, the number of house pits and the structure of the settlements. Questions about individual buildings or building complexes, the function of the settlements or their useful life, as well as the architectural structure of the house findings, were also investigated. The considerations were placed in a regional context using further examples, compared with one another and discussed. The investigations enable first insights into the structural properties of the settlements in the late Bronze Age Die siedlungsarchäologische Studie beschäftigt sich mit einer Landschaft am Übergang von der Waldsteppe zur Steppe im Trans-Ural in Südwestsibirien in der Russischen Föderation. Bei der der sog. Akmulla-Region handelt sich um eine Mikro-Siedlungskammer, die am Oberlauf des 140 km langen Karagajly-Ajat-Flusses liegt (Oblast Tscheljabinsk, Rajon Kartalinskij). Insgesamt sind in dieser Region 59 Fundstellen aufgenommen worden, die in die Zeitspanne vom Neolithikum bis zum Ende des 19. Jahrhunderts unserer Zeit datiert werden, wobei die Fundstellen der Bronzezeit, gefolgt von den eisenzeitlichen Fundstellen, am häufigsten vertreten sind. 0Im Fokus der Untersuchungen stehen Fragen zu den Siedlungsstrukturen und zur Besiedlungsgeschichte in der Zeit nach den befestigten Siedlungen des Sina'ta-Petrovka-Kulturkomplexes, also etwa dem 18. bis 16. Jahrhundert v. Chr. Diese zeichnen sich durch offene und nicht befestigte Siedlungen aus, die entlang der Flussläufe unweit von deren Ufer zu finden sind und in die Zeit zwischen der mittleren Bronzezeit und dem Ende der Bronzezeit datiert werden. Im Rahmen der Studie wurden Analysen zur Grösse von Haus- und Siedlungsflächen, Hausgrubenanzahl und zum Aufbau der Siedlungen, durchgeführt. Auch Fragen nach einzelnen Gebäuden oder Gebäudekomplexen, der Funktion der Siedlungen beziehungsweise ihrer Nutzungsdauer, sowie dem architektonischen Aufbau der Hausbefunde, wurde nachgegangen. Die Überlegungen wurden anhand von weiteren Beispielen in einen regionalen Kontext gestellt, miteinander verglichen und diskutiert. Die Untersuchungen ermöglichen erste Erkenntnisse zu den strukturellen Eigenschaften der Siedlungen in der späten Bronzezeit Die siedlungsarchäologische Studie beschäftigt sich mit einer Landschaft am Übergang von der Waldsteppe zur Steppe im Trans-Ural in Südwestsibirien in der Russischen Föderation. Bei der der sog. Akmulla-Region handelt sich um eine Mikro-Siedlungskammer, die am Oberlauf des 140 km langen Karagajly-Ajat-Flusses liegt (Oblast Tscheljabinsk, Rajon Kartalinskij). Insgesamt sind in dieser Region 59 Fundstellen aufgenommen worden, die in die Zeitspanne vom Neolithikum bis zum Ende des 19. Jahrhunderts unserer Zeit datiert werden, wobei die Fundstellen der Bronzezeit, gefolgt von den eisenzeitlichen Fundstellen, am häufigsten vertreten sind. 0Im Fokus der Untersuchungen stehen Fragen zu den Siedlungsstrukturen und zur Besiedlungsgeschichte in der Zeit nach den befestigten Siedlungen des Sina'ta-Petrovka-Kulturkomplexes, also etwa dem 18. bis 16. Jahrhundert v. Chr. Diese zeichnen sich durch offene und nicht befestigte Siedlungen aus, die entlang der Flussläufe unweit von deren Ufer zu finden sind und in die Zeit zwischen der mittleren Bronzezeit und dem Ende der Bronzezeit datiert werden. Im Rahmen der Studie wurden Analysen zur Grösse von Haus- und Siedlungsflächen, Hausgrubenanzahl und zum Aufbau der Siedlungen, durchgeführt. Auch Fragen nach einzelnen Gebäuden oder Gebäudekomplexen, der Funktion der Siedlungen beziehungsweise ihrer Nutzungsdauer, sowie dem architektonischen Aufbau der Hausbefunde, wurde nachgegangen. Die Überlegungen wurden anhand von weiteren Beispielen in einen regionalen Kontext gestellt, miteinander verglichen und diskutiert. Die Untersuchungen ermöglichen erste Erkenntnisse zu den strukturellen Eigenschaften der Siedlungen in der späten Bronzezeit
  9. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3774942358
  10. Sprache: Deutsch
  11. Verlag: Verlag Dr. Rudolf Habelt GmbH
  12. Ergänzender Titelzusatz: Studien zu strukturellen Grundlagen in Raum und Zeit
  13. Verlagsort: Bonn
  14. Titel: Bronzezeitliche Siedlungen am Oberlauf des Karagajly-Ajat Flusses im südlichen Trans-Ural (Russische Föderation)
  15. Schlagwörter: Antiquities, Excavations (Archaeology), Bronze age, Human settlements

Warum sich Bronzezeitliche Siedlungen am Oberlauf des Karagajly-Ajat Flusses im südlichen Trans-Ural (Russische Föderation) gut einordnen lässt

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Bronzezeitliche Siedlungen am Oberlauf des Karagajly-Ajat Flusses im südlichen Trans-Ural (Russische Föderation), Eliza Stolarczyk, Sachbuch und Antiquities, Excavations (Archaeology), Bronze age, Human settlements - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3774942358, 9783774942356 und OL32318868W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Häufige Fragen zu Bronzezeitliche Siedlungen am Oberlauf des Karagajly-Ajat Flusses im südlichen Trans-Ural (Russische Föderation)

Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?

Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3774942358 als auch die ISBN-13 9783774942356 verfügbar.

Welche Rolle spielt der Untertitel von Bronzezeitliche Siedlungen am Oberlauf des Karagajly-Ajat Flusses im südlichen Trans-Ural (Russische Föderation)?

Der Untertitel Studien zu strukturellen Grundlagen in Raum und Zeit präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Wer sollte sich für Bronzezeitliche Siedlungen am Oberlauf des Karagajly-Ajat Flusses im südlichen Trans-Ural (Russische Föderation) interessieren?

Besonders relevant ist Bronzezeitliche Siedlungen am Oberlauf des Karagajly-Ajat Flusses im südlichen Trans-Ural (Russische Föderation) für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Eliza Stolarczyk betrachten möchten.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL32318868W und OL44069034M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

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