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Leben in Eisenheim - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

28.08.2026

Lesedauer: 10 min

Leben in Eisenheim von Janne Günter prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Leben in Eisenheim - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

Leben in Eisenheim im Überblick

Leben in Eisenheim gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Janne Günter - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Untertitel Arbeit, Kommunikation und Sozialisation in einer Arbeitersiedlung ergänzt den Haupttitel Leben in Eisenheim sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Aus der Buchbeschreibung zu Leben in Eisenheim ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Vom Abriß bedrohte Arbeitersiedlungen machen seit Jahren Schlagzeilen. Eine der bekanntesten ist Eisenheim in Oberhausen. Diese Wohnform kommt den Arbeitserfahrungen und Kommunikationsbedürfnissen der Arbeiter besonders entgegen. An Eisenheim kann gelernt werden, was proletarischer Lebenszusammenhang ist. Ein dichtes Beziehungsnetz ist Ausgangspunkt für Selbsthilfeformen, die eine weitgehende Eigenorganisation des Alltags zulassen. Die Autorin lebt seit Jahren in Eisenheim. Ihre sozialökologische Studie basiert deshalb auf der Teilnahme am Leben dieser Siedlung Leben in Eisenheim wurde am 1980 publiziert und dem Verlag Beltz mit Verlagsort Weinheim, Deutschland zugeordnet.

Warum Leben in Eisenheim relevant sein kann

Verlagsname und Verlagsort - Beltz und Weinheim, Deutschland - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Leben in Eisenheim mit dem Datum 1980 eindeutig zuordenbar. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Leben in Eisenheim einen gut klassifizierbaren Titel. Leben in Eisenheim ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Janne Günter beschäftigen möchten. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Leben in Eisenheim auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern.

Was behandelt Leben in Eisenheim?

Wer wissen möchte, worauf Leben in Eisenheim inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Vom Abriß bedrohte Arbeitersiedlungen machen seit Jahren Schlagzeilen. Eine der bekanntesten ist Eisenheim in Oberhausen. Diese Wohnform kommt den Arbeitserfahrungen und Kommunikationsbedürfnissen der Arbeiter besonders entgegen. An Eisenheim kann gelernt werden, was proletarischer Lebenszusammenhang ist. Ein dichtes Beziehungsnetz ist Ausgangspunkt für Selbsthilfeformen, die eine weitgehende Eigenorganisation des Alltags zulassen. Die Autorin lebt seit Jahren in Eisenheim. Ihre sozialökologische Studie basiert deshalb auf der Teilnahme am Leben dieser Siedlung Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Vorbemerkungen | Kritik und Problemstellung | Zur Geschichte und Situation der Arbeitersiedlung Eisenheim | Entstehung | Eigentumswechsel | Motive für den Abriß | Gegenwehr und Sanierung | Einige Aspekte zur Stadt- und Nachbarschaftsrezeption | Gartenstadtkonzept und Nachbarschaftseinheit | Der Nachbarschaftsgedanke und seine Rezeption in Deutschland | Das Leitbild vom anonymen Wohnen und seine Funktion für die Stadtplanung | Hans Paul Bahrdt: Privatheit – Öffentlichkeits-These | Ulfert Herlyn: Das Hochhaus als urbane Wohnform | Dieter von Merveldt: Großstädtische Kommunikationsmuster | Anforderungen an eine empirische Untersuchung des sozial-räumlichen Zusammenhangs Eisenheim | Methodischer Ansatz | Fragen und Hypothesen | Basisinformationen | Räumliche Strukturdaten | Lage in der Gesamtstadt | Verkehr | Anlage der Siedlung | Wegenetz | Gärten | Häuser | Sozialdaten | Soziale Schicht und Berufsstruktur | Arbeitsplätze und Einkommensverhältnisse | Haushalts- und Familienstruktur | Altersstruktur | Wohnumgebung | Nähe zu den Arbeitsplätzen | Ausbildungsstätten | Kirchliche Einrichtungen | Versorgung und Dienstleistungen | Freizeiteinrichtungen | Der Arbeitsplatz | Arbeitsplatzbedingungen | Arbeitsrhythmus | Qualität der Arbeit | Zwischenmenschliche Kontaktmöglichkeiten | Zusammenhänge zwischen Arbeitsplatzbedingungen und Wohnformen | Der Faktor Raum: Kommunikation im Freien | Hypothesenbildung: Kommunikation braucht "Anlässe" | Tätigkeiten im Raum als Katalysatoren | Das Tätigkeitenspektrum und seine räumlichen Voraussetzungen | Kommunikation als Auslöser weiterer Kommunikation | Verhältnis von Kommunikation und Einzeltätigkeiten | Häufigkeiten unterschiedlicher Kommunikationsformen | Beziehungen zwischen den spezifischen räumlichen Situationen der Siedlung und deren Benutzung | Zwischenbereiche | Wohnweg | Straße | Möglichkeiten und Funktionen des Freiraums der Siedlung | Bestimmungsmerkmale für einen pro-kommunikativen Raum | Kommunikationsmuster | Der Faktor Zeit: Geschichtlichkeit | Erinnerung und Bindung | Bräuche | Lebensformen | Selbsthilfe, Selbstversorgung und Selbstorganisation als alltagspraktische Prinzipien | Formen von Selbsthilfe und Selbstversorgung | Reparieren, Produzieren | Hilfeleistungen | Leihgewohnheiten | Gespräche | Besuche | Feiern und geselliges Beisammensein | Gartennutzung und Tierhaltung | Selbstorganisationsformen | Quartierrat | Umbau der Waschhäuser zu Gemeinschaftshäusern | Feste | Zur Struktur und Funktion des nachbarschaftlichen Kommunikationsnetzes | Der lokale Faktor und Selektionsvariablen | Spontane, gezielte und kollektive Kommunikation | Soziale Kontrolle | Aussenorientierung | Eisenheim – eine "soziale Insel"? | Vereine | Parteipolitische und gewerkschaftliche Organisationen | Die Sozialisation der Kinder | Einige Bemerkungen zur schichtspezifischen Sozialisationsforschung | Sozialisation in der Familie | Sozialisationsrelevante Faktoren im Wohnbereich | Der Freiraum | Selbstständigkeitsentwicklung | Erfahrungsausweitung | Orientierungsfähigkeit und Identifikationsmöglichkeiten | Die peer-group | Zur Struktur der peer-groups | Gruppenverhalten und Territorium | Herausforderung | Die Nachbarn | Kommunikation mit den Nachbarn | Konfliktbewältigung | Lernen durch Nachbarn | Ausgleich von Sozialisationsdefiziten | Das Spielspektrum | Spielen als selbstorganisiertes Lernen | Motorische Spiele | Konstruktionsspiele | Rollenspiele | Die Bedeutung verschiedener Primärgruppen für die Sozialisation der Kinder | Sozialisation in Richtung Öffentlichkeit | Emotionale und soziale Kompetenzen | Produktion von Lebenszusammenhang | Auswahl und Verfahren der angewandten Methoden | Teilnehmende Beobachtung | Raumbezogene Tätigkeitenkartierung | Zum Verfahren | Beobachtungsfeld | Beobachtungseinheit | Beobachtungsplan | Kategorienschema | Aufarbeitung der Daten | Literaturverzeichnis Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Leben in Eisenheim thematisch schneller einzuordnen: Social conditions, Working class, Dwellings, Kommunikation, Sozialwissenschaften, Interaktion, Sozialverhalten, Soziale Verhältnisse, Nachbarschaft, Wohnsiedlung, Arbeitersiedlung, Eisenheim Industrial housing Mit einem Umfang von 229 Seiten und dem Format pocket verbindet die Ausgabe inhaltliche Tiefe mit einer klar beschriebenen physischen Form. Neben den Hauptverantwortlichen sind auch folgende Mitwirkende erfasst: Roland Günter (Photographer)

Edition und bibliografische Einordnung

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL5158468W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL4230481M. Die Ausgabe ist über den Verlag Beltz, den Ort Weinheim, Deutschland und das Datum 1980 klar kontextualisiert.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Thematische Tags: Social conditions, Working class, Dwellings, Kommunikation, Sozialwissenschaften, Interaktion, Sozialverhalten, Soziale Verhältnisse, Nachbarschaft, Wohnsiedlung, Arbeitersiedlung, Eisenheim Industrial housing
  2. Verlagsort: Weinheim, Deutschland
  3. Ergänzender Titelzusatz: Arbeit, Kommunikation und Sozialisation in einer Arbeitersiedlung
  4. Buchtitel: Leben in Eisenheim
  5. ISBN-10: 340757021X
  6. Primäre Kategorie: Sachbuch
  7. Open-Library-Work-ID: OL5158468W
  8. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Vorbemerkungen | Kritik und Problemstellung | Zur Geschichte und Situation der Arbeitersiedlung Eisenheim | Entstehung | Eigentumswechsel | Motive für den Abriß | Gegenwehr und Sanierung | Einige Aspekte zur Stadt- und Nachbarschaftsrezeption | Gartenstadtkonzept und Nachbarschaftseinheit | Der Nachbarschaftsgedanke und seine Rezeption in Deutschland | Das Leitbild vom anonymen Wohnen und seine Funktion für die Stadtplanung | Hans Paul Bahrdt: Privatheit – Öffentlichkeits-These | Ulfert Herlyn: Das Hochhaus als urbane Wohnform | Dieter von Merveldt: Großstädtische Kommunikationsmuster | Anforderungen an eine empirische Untersuchung des sozial-räumlichen Zusammenhangs Eisenheim | Methodischer Ansatz | Fragen und Hypothesen | Basisinformationen | Räumliche Strukturdaten | Lage in der Gesamtstadt | Verkehr | Anlage der Siedlung | Wegenetz | Gärten | Häuser | Sozialdaten | Soziale Schicht und Berufsstruktur | Arbeitsplätze und Einkommensverhältnisse | Haushalts- und Familienstruktur | Altersstruktur | Wohnumgebung | Nähe zu den Arbeitsplätzen | Ausbildungsstätten | Kirchliche Einrichtungen | Versorgung und Dienstleistungen | Freizeiteinrichtungen | Der Arbeitsplatz | Arbeitsplatzbedingungen | Arbeitsrhythmus | Qualität der Arbeit | Zwischenmenschliche Kontaktmöglichkeiten | Zusammenhänge zwischen Arbeitsplatzbedingungen und Wohnformen | Der Faktor Raum: Kommunikation im Freien | Hypothesenbildung: Kommunikation braucht "Anlässe" | Tätigkeiten im Raum als Katalysatoren | Das Tätigkeitenspektrum und seine räumlichen Voraussetzungen | Kommunikation als Auslöser weiterer Kommunikation | Verhältnis von Kommunikation und Einzeltätigkeiten | Häufigkeiten unterschiedlicher Kommunikationsformen | Beziehungen zwischen den spezifischen räumlichen Situationen der Siedlung und deren Benutzung | Zwischenbereiche | Wohnweg | Straße | Möglichkeiten und Funktionen des Freiraums der Siedlung | Bestimmungsmerkmale für einen pro-kommunikativen Raum | Kommunikationsmuster | Der Faktor Zeit: Geschichtlichkeit | Erinnerung und Bindung | Bräuche | Lebensformen | Selbsthilfe, Selbstversorgung und Selbstorganisation als alltagspraktische Prinzipien | Formen von Selbsthilfe und Selbstversorgung | Reparieren, Produzieren | Hilfeleistungen | Leihgewohnheiten | Gespräche | Besuche | Feiern und geselliges Beisammensein | Gartennutzung und Tierhaltung | Selbstorganisationsformen | Quartierrat | Umbau der Waschhäuser zu Gemeinschaftshäusern | Feste | Zur Struktur und Funktion des nachbarschaftlichen Kommunikationsnetzes | Der lokale Faktor und Selektionsvariablen | Spontane, gezielte und kollektive Kommunikation | Soziale Kontrolle | Aussenorientierung | Eisenheim – eine "soziale Insel"? | Vereine | Parteipolitische und gewerkschaftliche Organisationen | Die Sozialisation der Kinder | Einige Bemerkungen zur schichtspezifischen Sozialisationsforschung | Sozialisation in der Familie | Sozialisationsrelevante Faktoren im Wohnbereich | Der Freiraum | Selbstständigkeitsentwicklung | Erfahrungsausweitung | Orientierungsfähigkeit und Identifikationsmöglichkeiten | Die peer-group | Zur Struktur der peer-groups | Gruppenverhalten und Territorium | Herausforderung | Die Nachbarn | Kommunikation mit den Nachbarn | Konfliktbewältigung | Lernen durch Nachbarn | Ausgleich von Sozialisationsdefiziten | Das Spielspektrum | Spielen als selbstorganisiertes Lernen | Motorische Spiele | Konstruktionsspiele | Rollenspiele | Die Bedeutung verschiedener Primärgruppen für die Sozialisation der Kinder | Sozialisation in Richtung Öffentlichkeit | Emotionale und soziale Kompetenzen | Produktion von Lebenszusammenhang | Auswahl und Verfahren der angewandten Methoden | Teilnehmende Beobachtung | Raumbezogene Tätigkeitenkartierung | Zum Verfahren | Beobachtungsfeld | Beobachtungseinheit | Beobachtungsplan | Kategorienschema | Aufarbeitung der Daten | Literaturverzeichnis
  9. Weitere Beteiligte: Roland Günter (Photographer)
  10. Veröffentlicht am: 1980
  11. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  12. Verfasst von: Janne Günter
  13. Maße der Ausgabe: 21 x 15 x cm
  14. Open-Library-Editions-IDs: OL4230481M
  15. Seitenzahl: 229
  16. Publiziert bei: Beltz
  17. Kurzbeschreibung: Vom Abriß bedrohte Arbeitersiedlungen machen seit Jahren Schlagzeilen. Eine der bekanntesten ist Eisenheim in Oberhausen. Diese Wohnform kommt den Arbeitserfahrungen und Kommunikationsbedürfnissen der Arbeiter besonders entgegen. An Eisenheim kann gelernt werden, was proletarischer Lebenszusammenhang ist. Ein dichtes Beziehungsnetz ist Ausgangspunkt für Selbsthilfeformen, die eine weitgehende Eigenorganisation des Alltags zulassen. Die Autorin lebt seit Jahren in Eisenheim. Ihre sozialökologische Studie basiert deshalb auf der Teilnahme am Leben dieser Siedlung
  18. Format: pocket

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Leben in Eisenheim profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Janne Günter, Sachbuch und den Tags Social conditions, Working class, Dwellings, Kommunikation, Sozialwissenschaften, Interaktion, Sozialverhalten, Soziale Verhältnisse, Nachbarschaft, Wohnsiedlung, Arbeitersiedlung, Eisenheim Industrial housing, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

FAQ zu Leben in Eisenheim

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Social conditions, Working class, Dwellings, Kommunikation, Sozialwissenschaften, Interaktion, Sozialverhalten, Soziale Verhältnisse, Nachbarschaft, Wohnsiedlung, Arbeitersiedlung, Eisenheim Industrial housing bei der Einordnung.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL5158468W sowie die Editions-IDs OL4230481M referenzierbar.

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Beltz, Weinheim, Deutschland und das Datum 1980 beschrieben.

Gibt es Informationen zum Inhaltsverzeichnis?

Ja, folgende Inhaltsübersicht ist hinterlegt: Vorbemerkungen | Kritik und Problemstellung | Zur Geschichte und Situation der Arbeitersiedlung Eisenheim | Entstehung | Eigentumswechsel | Motive für den Abriß | Gegenwehr und Sanierung | Einige Aspekte zur Stadt- und Nachbarschaftsrezeption | Gartenstadtkonzept und Nachbarschaftseinheit | Der Nachbarschaftsgedanke und seine Rezeption in Deutschland | Das Leitbild vom anonymen Wohnen und seine Funktion für die Stadtplanung | Hans Paul Bahrdt: Privatheit – Öffentlichkeits-These | Ulfert Herlyn: Das Hochhaus als urbane Wohnform | Dieter von Merveldt: Großstädtische Kommunikationsmuster | Anforderungen an eine empirische Untersuchung des sozial-räumlichen Zusammenhangs Eisenheim | Methodischer Ansatz | Fragen und Hypothesen | Basisinformationen | Räumliche Strukturdaten | Lage in der Gesamtstadt | Verkehr | Anlage der Siedlung | Wegenetz | Gärten | Häuser | Sozialdaten | Soziale Schicht und Berufsstruktur | Arbeitsplätze und Einkommensverhältnisse | Haushalts- und Familienstruktur | Altersstruktur | Wohnumgebung | Nähe zu den Arbeitsplätzen | Ausbildungsstätten | Kirchliche Einrichtungen | Versorgung und Dienstleistungen | Freizeiteinrichtungen | Der Arbeitsplatz | Arbeitsplatzbedingungen | Arbeitsrhythmus | Qualität der Arbeit | Zwischenmenschliche Kontaktmöglichkeiten | Zusammenhänge zwischen Arbeitsplatzbedingungen und Wohnformen | Der Faktor Raum: Kommunikation im Freien | Hypothesenbildung: Kommunikation braucht "Anlässe" | Tätigkeiten im Raum als Katalysatoren | Das Tätigkeitenspektrum und seine räumlichen Voraussetzungen | Kommunikation als Auslöser weiterer Kommunikation | Verhältnis von Kommunikation und Einzeltätigkeiten | Häufigkeiten unterschiedlicher Kommunikationsformen | Beziehungen zwischen den spezifischen räumlichen Situationen der Siedlung und deren Benutzung | Zwischenbereiche | Wohnweg | Straße | Möglichkeiten und Funktionen des Freiraums der Siedlung | Bestimmungsmerkmale für einen pro-kommunikativen Raum | Kommunikationsmuster | Der Faktor Zeit: Geschichtlichkeit | Erinnerung und Bindung | Bräuche | Lebensformen | Selbsthilfe, Selbstversorgung und Selbstorganisation als alltagspraktische Prinzipien | Formen von Selbsthilfe und Selbstversorgung | Reparieren, Produzieren | Hilfeleistungen | Leihgewohnheiten | Gespräche | Besuche | Feiern und geselliges Beisammensein | Gartennutzung und Tierhaltung | Selbstorganisationsformen | Quartierrat | Umbau der Waschhäuser zu Gemeinschaftshäusern | Feste | Zur Struktur und Funktion des nachbarschaftlichen Kommunikationsnetzes | Der lokale Faktor und Selektionsvariablen | Spontane, gezielte und kollektive Kommunikation | Soziale Kontrolle | Aussenorientierung | Eisenheim – eine "soziale Insel"? | Vereine | Parteipolitische und gewerkschaftliche Organisationen | Die Sozialisation der Kinder | Einige Bemerkungen zur schichtspezifischen Sozialisationsforschung | Sozialisation in der Familie | Sozialisationsrelevante Faktoren im Wohnbereich | Der Freiraum | Selbstständigkeitsentwicklung | Erfahrungsausweitung | Orientierungsfähigkeit und Identifikationsmöglichkeiten | Die peer-group | Zur Struktur der peer-groups | Gruppenverhalten und Territorium | Herausforderung | Die Nachbarn | Kommunikation mit den Nachbarn | Konfliktbewältigung | Lernen durch Nachbarn | Ausgleich von Sozialisationsdefiziten | Das Spielspektrum | Spielen als selbstorganisiertes Lernen | Motorische Spiele | Konstruktionsspiele | Rollenspiele | Die Bedeutung verschiedener Primärgruppen für die Sozialisation der Kinder | Sozialisation in Richtung Öffentlichkeit | Emotionale und soziale Kompetenzen | Produktion von Lebenszusammenhang | Auswahl und Verfahren der angewandten Methoden | Teilnehmende Beobachtung | Raumbezogene Tätigkeitenkartierung | Zum Verfahren | Beobachtungsfeld | Beobachtungseinheit | Beobachtungsplan | Kategorienschema | Aufarbeitung der Daten | Literaturverzeichnis

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