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Brandstifter als Feuerwehr | Inhalt & Buchinfos

28.08.2026

Lesedauer: 8 min

Schneller Überblick zu Brandstifter als Feuerwehr von Freerk Huisken mit den wichtigsten Buchangaben. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Brandstifter als Feuerwehr | Inhalt & Buchinfos

Brandstifter als Feuerwehr | Inhalt & Buchinfos

Alles Wichtige zu Brandstifter als Feuerwehr

Brandstifter als Feuerwehr gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Freerk Huisken, Freerk Huisken - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Mit dem Untertitel Die Rechtsextremismus-Kampagne wird bei Brandstifter als Feuerwehr noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Brandstifter als Feuerwehr wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Freerk Huisken demaskiert die politischen Strategien hinter dem scheinbar überfälligen Konsens gegen die rechte Gewalt: Nicht deren Opfern, sondern den negativen Auswirkungen auf den deutschen Standort gilt das Engagement der Demokraten. Rechtsradikale Aufmärsche, Überfälle auf Asylantenheime, antisemitische Brandsätze und Jagd auf Ausländer gehören seit Jahren zum deutschen Alltag. Doch seit einigen Monaten beginnt die Nation bei den Anschlägen plötzlich laut mitzuzählen. Und selbst Politiker, die ihren Wahlsieg dem Slogan »Das Boot ist voll!« verdanken, erklären den Rechtsradikalismus für nicht länger hinnehmbar. Freerk Huisken hat provokative Erklärungen für diesen »Sinneswandel« der Nation: Als das wahre Opfer rechter Schläger gilt nicht der wehrlose Ausländer, sondern der Staat selbst. Nicht die Objekte der Gewalt, sondern die Wirkung auf den deutschen Standort wird beklagt. Zur Bekämpfung der neuen Faschisten fällt den Demokraten einiges ein: Gewalt der Staatsorgane, Berufsverbote, Ächtung, Bespitzelung und ein Verbot verkehrter Parteien. Zusätzlich wird das wirklich gesunde Volksempfinden mobilisiert: Auf Kommando sollen Bürger Zivilcourage zeigen« und die rechtsradikalen »Volksfeinde« aus dem nationalen Kollektiv ausschließen. Die professionellen Jugendforscher müssen also zügig umlernen: Plötzlich soll es sich bei den Glatzen nicht mehr um »orientierungslose« Opfer von »Individualisierungsprozessen« und »sozialen Schieflagen« handeln, sondern um »politische Überzeugungstäter«. Integration ist out, Desintegration, Ächtung und Einsperren rechter Jugendlicher ist in. (Quelle: [VSA: Verlag](https://www.vsa-verlag.de/nc/detail/artikel/brandstifter-als-feuerwehr-die-rechtsextremismus-kampagne/)) Bibliografisch ist Brandstifter als Feuerwehr mit dem Erscheinungsdatum 07.06.2001, dem Verlag VSA: Verlag und dem Ort Hamburg, Germany erfasst.

Warum Brandstifter als Feuerwehr relevant sein kann

Brandstifter als Feuerwehr ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Freerk Huisken, Freerk Huisken beschäftigen möchten. Mit VSA: Verlag in Hamburg, Germany ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Brandstifter als Feuerwehr spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 07.06.2001 lässt sich Brandstifter als Feuerwehr sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.

Was behandelt Brandstifter als Feuerwehr?

Die Beschreibung zeigt, dass Brandstifter als Feuerwehr klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Freerk Huisken demaskiert die politischen Strategien hinter dem scheinbar überfälligen Konsens gegen die rechte Gewalt: Nicht deren Opfern, sondern den negativen Auswirkungen auf den deutschen Standort gilt das Engagement der Demokraten. Rechtsradikale Aufmärsche, Überfälle auf Asylantenheime, antisemitische Brandsätze und Jagd auf Ausländer gehören seit Jahren zum deutschen Alltag. Doch seit einigen Monaten beginnt die Nation bei den Anschlägen plötzlich laut mitzuzählen. Und selbst Politiker, die ihren Wahlsieg dem Slogan »Das Boot ist voll!« verdanken, erklären den Rechtsradikalismus für nicht länger hinnehmbar. Freerk Huisken hat provokative Erklärungen für diesen »Sinneswandel« der Nation: Als das wahre Opfer rechter Schläger gilt nicht der wehrlose Ausländer, sondern der Staat selbst. Nicht die Objekte der Gewalt, sondern die Wirkung auf den deutschen Standort wird beklagt. Zur Bekämpfung der neuen Faschisten fällt den Demokraten einiges ein: Gewalt der Staatsorgane, Berufsverbote, Ächtung, Bespitzelung und ein Verbot verkehrter Parteien. Zusätzlich wird das wirklich gesunde Volksempfinden mobilisiert: Auf Kommando sollen Bürger Zivilcourage zeigen« und die rechtsradikalen »Volksfeinde« aus dem nationalen Kollektiv ausschließen. Die professionellen Jugendforscher müssen also zügig umlernen: Plötzlich soll es sich bei den Glatzen nicht mehr um »orientierungslose« Opfer von »Individualisierungsprozessen« und »sozialen Schieflagen« handeln, sondern um »politische Überzeugungstäter«. Integration ist out, Desintegration, Ächtung und Einsperren rechter Jugendlicher ist in. (Quelle: [VSA: Verlag](https://www.vsa-verlag.de/nc/detail/artikel/brandstifter-als-feuerwehr-die-rechtsextremismus-kampagne/)) Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Einleitung | Kampf der Ausländerfeindlichkeit oder Konkurrenz um den zeitgemäßen Nationalismus? | »In der globalisierten Wirtschaft macht Ausländerfeindlichkeit keinen Sinn.« (R. Höppner, SPD) | Umerziehung oder: Was die Inländer in der Kampagne gegen den Rechtsextremismus lernen sollen | Ächten, ausschließen, einschließen, verbieten: Staatliche Repression als Umerziehungsmethode | »Gedanken lassen sich nicht verbieten!« | Verordnete Zivilcourage | Das NPD-Verbot: Eine weitere Lektion über Demokratie | Fünf Thesen des NHB zum NPD-Verbot | »Deutschland den Deutschen – Ausländer raus!« – Kritik einer Parole | Staatliche Menschensortierung nach In- und Ausländern: Staatsbürgerschaft, »Gastarbeiter«, Einwanderungsgesetz und »demokratische Leitkultur« | Wie demokratische Bürger rechtsextrem werden | Shell-Studie Jugend 2000: Ausländerfeindlichkeit hat nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun! | Heitmeyers Kampagnen-Kritik: Idealistische Versöhnung mit dem Kritisierten | Linke Antifaschismus in der Sinnkrise Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Brandstifter als Feuerwehr thematisch schneller einzuordnen: Right-wing extremists Der dokumentierte Umfang von 165 Seiten sowie das Format pocket geben einen guten ersten Eindruck von der Ausgabe.

Edition und bibliografische Einordnung

Mit 3879758050 und 9783879758050 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Die Open-Library-Zuordnung über OL20839325W und OL28213252M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Verlag, Ort und Datum - VSA: Verlag, Hamburg, Germany und 07.06.2001 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.

Die zentralen Metadaten zu Brandstifter als Feuerwehr

  1. Verlag: VSA: Verlag
  2. Open-Library-Editions-IDs: OL28213252M
  3. Untertitel: Die Rechtsextremismus-Kampagne
  4. Inhaltsübersicht: Einleitung | Kampf der Ausländerfeindlichkeit oder Konkurrenz um den zeitgemäßen Nationalismus? | »In der globalisierten Wirtschaft macht Ausländerfeindlichkeit keinen Sinn.« (R. Höppner, SPD) | Umerziehung oder: Was die Inländer in der Kampagne gegen den Rechtsextremismus lernen sollen | Ächten, ausschließen, einschließen, verbieten: Staatliche Repression als Umerziehungsmethode | »Gedanken lassen sich nicht verbieten!« | Verordnete Zivilcourage | Das NPD-Verbot: Eine weitere Lektion über Demokratie | Fünf Thesen des NHB zum NPD-Verbot | »Deutschland den Deutschen – Ausländer raus!« – Kritik einer Parole | Staatliche Menschensortierung nach In- und Ausländern: Staatsbürgerschaft, »Gastarbeiter«, Einwanderungsgesetz und »demokratische Leitkultur« | Wie demokratische Bürger rechtsextrem werden | Shell-Studie Jugend 2000: Ausländerfeindlichkeit hat nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun! | Heitmeyers Kampagnen-Kritik: Idealistische Versöhnung mit dem Kritisierten | Linke Antifaschismus in der Sinnkrise
  5. Ort der Veröffentlichung: Hamburg, Germany
  6. Primäre Kategorie: Sachbuch
  7. Sprache: Deutsch
  8. Open-Library-Work-ID: OL20839325W
  9. Hinterlegtes Buchgewicht: 21 g
  10. Ausgabeform: pocket
  11. Erscheinungsdatum: 07.06.2001
  12. Titel: Brandstifter als Feuerwehr
  13. Umfang: 165 Seiten
  14. Thematische Tags: Right-wing extremists
  15. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3879758050
  16. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783879758050
  17. Verfasst von: Freerk Huisken, Freerk Huisken
  18. Kurzbeschreibung: Freerk Huisken demaskiert die politischen Strategien hinter dem scheinbar überfälligen Konsens gegen die rechte Gewalt: Nicht deren Opfern, sondern den negativen Auswirkungen auf den deutschen Standort gilt das Engagement der Demokraten. Rechtsradikale Aufmärsche, Überfälle auf Asylantenheime, antisemitische Brandsätze und Jagd auf Ausländer gehören seit Jahren zum deutschen Alltag. Doch seit einigen Monaten beginnt die Nation bei den Anschlägen plötzlich laut mitzuzählen. Und selbst Politiker, die ihren Wahlsieg dem Slogan »Das Boot ist voll!« verdanken, erklären den Rechtsradikalismus für nicht länger hinnehmbar. Freerk Huisken hat provokative Erklärungen für diesen »Sinneswandel« der Nation: Als das wahre Opfer rechter Schläger gilt nicht der wehrlose Ausländer, sondern der Staat selbst. Nicht die Objekte der Gewalt, sondern die Wirkung auf den deutschen Standort wird beklagt. Zur Bekämpfung der neuen Faschisten fällt den Demokraten einiges ein: Gewalt der Staatsorgane, Berufsverbote, Ächtung, Bespitzelung und ein Verbot verkehrter Parteien. Zusätzlich wird das wirklich gesunde Volksempfinden mobilisiert: Auf Kommando sollen Bürger Zivilcourage zeigen« und die rechtsradikalen »Volksfeinde« aus dem nationalen Kollektiv ausschließen. Die professionellen Jugendforscher müssen also zügig umlernen: Plötzlich soll es sich bei den Glatzen nicht mehr um »orientierungslose« Opfer von »Individualisierungsprozessen« und »sozialen Schieflagen« handeln, sondern um »politische Überzeugungstäter«. Integration ist out, Desintegration, Ächtung und Einsperren rechter Jugendlicher ist in. (Quelle: [VSA: Verlag](https://www.vsa-verlag.de/nc/detail/artikel/brandstifter-als-feuerwehr-die-rechtsextremismus-kampagne/))

Relevanz für Suche und Einordnung

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Brandstifter als Feuerwehr, Freerk Huisken, Freerk Huisken, Sachbuch und Right-wing extremists - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3879758050, 9783879758050 und OL20839325W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

FAQ zu Brandstifter als Feuerwehr

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Right-wing extremists bei der Einordnung.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 07.06.2001, der Verlag VSA: Verlag und der Verlagsort Hamburg, Germany.

Worum handelt es sich bei Brandstifter als Feuerwehr?

Brandstifter als Feuerwehr ist ein Buch von Freerk Huisken, Freerk Huisken, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Gibt es Informationen zum Inhaltsverzeichnis?

Ja, folgende Inhaltsübersicht ist hinterlegt: Einleitung | Kampf der Ausländerfeindlichkeit oder Konkurrenz um den zeitgemäßen Nationalismus? | »In der globalisierten Wirtschaft macht Ausländerfeindlichkeit keinen Sinn.« (R. Höppner, SPD) | Umerziehung oder: Was die Inländer in der Kampagne gegen den Rechtsextremismus lernen sollen | Ächten, ausschließen, einschließen, verbieten: Staatliche Repression als Umerziehungsmethode | »Gedanken lassen sich nicht verbieten!« | Verordnete Zivilcourage | Das NPD-Verbot: Eine weitere Lektion über Demokratie | Fünf Thesen des NHB zum NPD-Verbot | »Deutschland den Deutschen – Ausländer raus!« – Kritik einer Parole | Staatliche Menschensortierung nach In- und Ausländern: Staatsbürgerschaft, »Gastarbeiter«, Einwanderungsgesetz und »demokratische Leitkultur« | Wie demokratische Bürger rechtsextrem werden | Shell-Studie Jugend 2000: Ausländerfeindlichkeit hat nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun! | Heitmeyers Kampagnen-Kritik: Idealistische Versöhnung mit dem Kritisierten | Linke Antifaschismus in der Sinnkrise

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