Ich hab’ mein Sach’ auf nichts gestellt - Buchdetails zu Autor, Inhalt und ISBN
27.08.2026
Lesedauer: 6 min
Ich hab’ mein Sach’ auf nichts gestellt von Jochen Knoblauch, Peter Peterson prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.
Ich hab’ mein Sach’ auf nichts gestellt: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Mit Ich hab’ mein Sach’ auf nichts gestellt liegt ein Buch von Jochen Knoblauch, Peter Peterson vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Zusatz Texte zur Aktualität von Max Stirner schärft das Profil von Ich hab’ mein Sach’ auf nichts gestellt und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die Kurzbeschreibung von Ich hab’ mein Sach’ auf nichts gestellt zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Stirner, der mit bürgerlichem Namen Johann Caspar Schmidt hieß, ragt aus der Reihe namhafter anarchistischer Theoretiker heraus. Anders als diese begründet er die für das libertäre Denken unumgängliche Vernichtung aller staatlichen Strukturen nicht mit der besseren Entfaltungsmöglichkeit der dem Menschen eingepflanzten ethischen Normen oder sozialen Triebe, die ihn dadurch zu einem harmonischen Leben in der Gemeinschaft mit anderen befähigen. Stirner stellt seine Theorie vielmehr auf das Ideal des Einzigen (von den Herausgebern mit Egoist übersetzt), der sich, wie Woodcock es ausdrückt, „im Konflikt mit der Masse und mit anderen Individuen verwirklicht“ (74). Neben der Einleitung Stirners zu seinem 1844 erschienenen Werk „Der Einzige und sein Eigentum“, die dem vorliegenden Sammelband den Titel gegeben hat, behandeln die Aufsätze vor allem dieses egoistische Element des Stirnerschen Anarchismus Die Ausgabe erschien am 1996 bei Karin Kramer Verlag und ist dem Verlagsstandort Berlin, Germany zugeordnet.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Dass Ich hab’ mein Sach’ auf nichts gestellt in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Die Angaben zu Karin Kramer Verlag und Berlin, Germany stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Für alle, die Bücher von Jochen Knoblauch, Peter Peterson recherchieren oder vergleichen, ist Ich hab’ mein Sach’ auf nichts gestellt eine relevante Ausgabe. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Ich hab’ mein Sach’ auf nichts gestellt mit dem Datum 1996 eindeutig zuordenbar. Innerhalb von Sachbuch bietet Ich hab’ mein Sach’ auf nichts gestellt eine klar erkennbare thematische Zuordnung.
Thematische Einordnung von Ich hab’ mein Sach’ auf nichts gestellt
Die Beschreibung zeigt, dass Ich hab’ mein Sach’ auf nichts gestellt klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Stirner, der mit bürgerlichem Namen Johann Caspar Schmidt hieß, ragt aus der Reihe namhafter anarchistischer Theoretiker heraus. Anders als diese begründet er die für das libertäre Denken unumgängliche Vernichtung aller staatlichen Strukturen nicht mit der besseren Entfaltungsmöglichkeit der dem Menschen eingepflanzten ethischen Normen oder sozialen Triebe, die ihn dadurch zu einem harmonischen Leben in der Gemeinschaft mit anderen befähigen. Stirner stellt seine Theorie vielmehr auf das Ideal des Einzigen (von den Herausgebern mit Egoist übersetzt), der sich, wie Woodcock es ausdrückt, „im Konflikt mit der Masse und mit anderen Individuen verwirklicht“ (74). Neben der Einleitung Stirners zu seinem 1844 erschienenen Werk „Der Einzige und sein Eigentum“, die dem vorliegenden Sammelband den Titel gegeben hat, behandeln die Aufsätze vor allem dieses egoistische Element des Stirnerschen Anarchismus Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Max Stirner: Ich hab’ mein’ Sach’ auf Nichts gestellt | Markus Henning: Max Stirners Egoismus | Werner Petschko: Ich und Stirner | Alfred Schaefer: Max Stirner heute | George Woodcock: Max Stirners „egoistischer“ Anarchismus | Gerhard Senft: Ökonomie und Herrschaft | Herbert Scheit: Max Stirners „Egoismus“ – Eine Philosophie der „Gedankenlosigkeit“ | Stephan Krall: Max Stirner und Ich | Ibrahim Türkdogan: Eine Analyse des Sartreschen Existenzialismus in: „Der Ekel“ und andere Schriften aus der Sicht des Stirnerschen Denkens | Uwe Timm: Max Stirner – Ein Ärgernis? Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Ich hab’ mein Sach’ auf nichts gestellt thematisch schneller einzuordnen: Anarchism, Individualist anarchism Ich hab’ mein Sach’ auf nichts gestellt umfasst 144 Seiten und erscheint im Format pocket, was sowohl für die Nutzung als auch für den Vergleich mit anderen Ausgaben relevant ist.
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Neben den inhaltlichen Daten sind auch die materiellen Merkmale der Ausgabe erfasst: pocket, 200 g, 20.2 x 13 x 1.4 cm. Mit 3879562121 und 9783879562121 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL20898251W und OL758812M besonders hilfreich. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Karin Kramer Verlag, Berlin, Germany und 1996 präzise ergänzt.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Buchtitel: Ich hab’ mein Sach’ auf nichts gestellt
- Ergänzender Titelzusatz: Texte zur Aktualität von Max Stirner
- ISBN-10: 3879562121
- Veröffentlicht am: 1996
- Seitenzahl: 144
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Autor beziehungsweise Autoren: Jochen Knoblauch, Peter Peterson
- Verlagsort: Berlin, Germany
- Abmessungen: 20.2 x 13 x 1.4 cm
- Schlagwörter: Anarchism, Individualist anarchism
- Externe Work-Referenz: OL20898251W
- Sprache: Deutsch
- Verlag: Karin Kramer Verlag
- Kurzbeschreibung: Stirner, der mit bürgerlichem Namen Johann Caspar Schmidt hieß, ragt aus der Reihe namhafter anarchistischer Theoretiker heraus. Anders als diese begründet er die für das libertäre Denken unumgängliche Vernichtung aller staatlichen Strukturen nicht mit der besseren Entfaltungsmöglichkeit der dem Menschen eingepflanzten ethischen Normen oder sozialen Triebe, die ihn dadurch zu einem harmonischen Leben in der Gemeinschaft mit anderen befähigen. Stirner stellt seine Theorie vielmehr auf das Ideal des Einzigen (von den Herausgebern mit Egoist übersetzt), der sich, wie Woodcock es ausdrückt, „im Konflikt mit der Masse und mit anderen Individuen verwirklicht“ (74). Neben der Einleitung Stirners zu seinem 1844 erschienenen Werk „Der Einzige und sein Eigentum“, die dem vorliegenden Sammelband den Titel gegeben hat, behandeln die Aufsätze vor allem dieses egoistische Element des Stirnerschen Anarchismus
- Ausgabeform: pocket
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783879562121
- Open-Library-Editions-IDs: OL758812M
- Inhaltsübersicht: Max Stirner: Ich hab’ mein’ Sach’ auf Nichts gestellt | Markus Henning: Max Stirners Egoismus | Werner Petschko: Ich und Stirner | Alfred Schaefer: Max Stirner heute | George Woodcock: Max Stirners „egoistischer“ Anarchismus | Gerhard Senft: Ökonomie und Herrschaft | Herbert Scheit: Max Stirners „Egoismus“ – Eine Philosophie der „Gedankenlosigkeit“ | Stephan Krall: Max Stirner und Ich | Ibrahim Türkdogan: Eine Analyse des Sartreschen Existenzialismus in: „Der Ekel“ und andere Schriften aus der Sicht des Stirnerschen Denkens | Uwe Timm: Max Stirner – Ein Ärgernis?
- Hinterlegtes Buchgewicht: 200 g
Relevanz für Suche und Einordnung
Ich hab’ mein Sach’ auf nichts gestellt profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Jochen Knoblauch, Peter Peterson, Sachbuch und den Tags Anarchism, Individualist anarchism, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3879562121, 9783879562121 und OL20898251W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich. Für die saubere Abgrenzung gegenüber ähnlichen Ausgaben sind auch pocket, 20.2 x 13 x 1.4 cm, 200 g und 144 Seiten ein wichtiger Datensatzbestandteil.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Anarchism, Individualist anarchism kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Karin Kramer Verlag, Berlin, Germany und das Datum 1996 beschrieben.
Welche physischen Merkmale hat das Buch?
Die Ausgabe umfasst 144 Seiten und ist mit Format pocket, Gewicht 200 g sowie den Maßen 20.2 x 13 x 1.4 cm beschrieben.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL20898251W und OL758812M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
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