Die Doppelte Krise | Buch, Verlag und Erscheinungsjahr
27.08.2026
Lesedauer: 5 min
Kompakte Infos zu Die Doppelte Krise von Leonie Beiersdorf: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Die Doppelte Krise - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Mit Die Doppelte Krise liegt ein Buch von Leonie Beiersdorf vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Zusatz Ostdeutsche Erinnerungszeichen Nach 1989 schärft das Profil von Die Doppelte Krise und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Die Doppelte Krise den Fokus legt: 1990 prallten in Deutschland zwei grundlegend verschiedene Erinnerungskulturen aufeinander. Anhand von empirischen Daten aus dreissig ostdeutschen Städten geht die Autorin der Frage nach, wie sich die ostdeutsche Memoriallandschaft daraufhin veränderte. Was geschah mit dem sozialistischen Denkmalserbe? Welche neuen Erinnerungszeichen wurden gesetzt? Welche Rolle spielen Rekonstruktionen? Das Buch entwirft eine erste Systematik des neuen kulturellen Gedächtnisses in Ostdeutschland. Zur politischen Krise durch den Zusammenbruch des sozialistischen Staates kommt eine ästhetische Krise unter dem Einfluss der westdeutschen Denkmalskritik. Der öffentliche Raum wird dennoch als 'politische Bühne' reaktiviert, wie die Vielzahl neuer beziehungsweise rekonstruierter Erinnerungszeichen in Ostdeutschland zeigt. Der oft postulierte anti-kommunistische Bildersturm von 1989/90 entpuppt sich hingegen als Mythos. Das Buch stellt die erste umfassende Dokumentation der Umbrüche in der ostdeutschen Denkmallandschaft seit 1989/90 dar. Der enthaltene Katalog bietet eine nach Städten geordnete Übersicht zu rund 350 Erinnerungszeichen
Relevante Merkmale auf einen Blick
Die Doppelte Krise ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Leonie Beiersdorf beschäftigen möchten. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2015 lässt sich Die Doppelte Krise sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Die Doppelte Krise spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Wer wissen möchte, worauf Die Doppelte Krise inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: 1990 prallten in Deutschland zwei grundlegend verschiedene Erinnerungskulturen aufeinander. Anhand von empirischen Daten aus dreissig ostdeutschen Städten geht die Autorin der Frage nach, wie sich die ostdeutsche Memoriallandschaft daraufhin veränderte. Was geschah mit dem sozialistischen Denkmalserbe? Welche neuen Erinnerungszeichen wurden gesetzt? Welche Rolle spielen Rekonstruktionen? Das Buch entwirft eine erste Systematik des neuen kulturellen Gedächtnisses in Ostdeutschland. Zur politischen Krise durch den Zusammenbruch des sozialistischen Staates kommt eine ästhetische Krise unter dem Einfluss der westdeutschen Denkmalskritik. Der öffentliche Raum wird dennoch als 'politische Bühne' reaktiviert, wie die Vielzahl neuer beziehungsweise rekonstruierter Erinnerungszeichen in Ostdeutschland zeigt. Der oft postulierte anti-kommunistische Bildersturm von 1989/90 entpuppt sich hingegen als Mythos. Das Buch stellt die erste umfassende Dokumentation der Umbrüche in der ostdeutschen Denkmallandschaft seit 1989/90 dar. Der enthaltene Katalog bietet eine nach Städten geordnete Übersicht zu rund 350 Erinnerungszeichen Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, Monuments, Memorials, German Public sculpture, Monuments, germany
Edition und bibliografische Einordnung
Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL21819618W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL29727996M.
Die zentralen Metadaten zu Die Doppelte Krise
- Autor beziehungsweise Autoren: Leonie Beiersdorf
- Verlag: De Gruyter, Inc.
- Kurzbeschreibung: 1990 prallten in Deutschland zwei grundlegend verschiedene Erinnerungskulturen aufeinander. Anhand von empirischen Daten aus dreissig ostdeutschen Städten geht die Autorin der Frage nach, wie sich die ostdeutsche Memoriallandschaft daraufhin veränderte. Was geschah mit dem sozialistischen Denkmalserbe? Welche neuen Erinnerungszeichen wurden gesetzt? Welche Rolle spielen Rekonstruktionen? Das Buch entwirft eine erste Systematik des neuen kulturellen Gedächtnisses in Ostdeutschland. Zur politischen Krise durch den Zusammenbruch des sozialistischen Staates kommt eine ästhetische Krise unter dem Einfluss der westdeutschen Denkmalskritik. Der öffentliche Raum wird dennoch als 'politische Bühne' reaktiviert, wie die Vielzahl neuer beziehungsweise rekonstruierter Erinnerungszeichen in Ostdeutschland zeigt. Der oft postulierte anti-kommunistische Bildersturm von 1989/90 entpuppt sich hingegen als Mythos. Das Buch stellt die erste umfassende Dokumentation der Umbrüche in der ostdeutschen Denkmallandschaft seit 1989/90 dar. Der enthaltene Katalog bietet eine nach Städten geordnete Übersicht zu rund 350 Erinnerungszeichen
- Titel: Die Doppelte Krise
- ISBN-13: 9783422073029
- Veröffentlicht am: 2015
- Untertitel: Ostdeutsche Erinnerungszeichen Nach 1989
- Schlagwörter: History, Monuments, Memorials, German Public sculpture, Monuments, germany
- Externe Work-Referenz: OL21819618W
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Open-Library-Editions-IDs: OL29727996M
Warum sich Die Doppelte Krise gut einordnen lässt
Die Verbindung aus Die Doppelte Krise, Leonie Beiersdorf, Sachbuch und History, Monuments, Memorials, German Public sculpture, Monuments, germany schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.
FAQ zu Die Doppelte Krise
Worum handelt es sich bei Die Doppelte Krise?
Die Doppelte Krise ist ein Buch von Leonie Beiersdorf, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL21819618W und OL29727996M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Warum ist der Untertitel Ostdeutsche Erinnerungszeichen Nach 1989 wichtig?
Er hilft dabei, Die Doppelte Krise inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
1990 prallten in Deutschland zwei grundlegend verschiedene Erinnerungskulturen aufeinander. Anhand von empirischen Daten aus dreissig ostdeutschen Städten geht die Autorin der Frage nach, wie sich die ostdeutsche Memoriallandschaft daraufhin veränderte. Was geschah mit dem sozialistischen Denkmalserbe? Welche neuen Erinnerungszeichen wurden gesetzt? Welche Rolle spielen Rekonstruktionen? Das Buch entwirft eine erste Systematik des neuen kulturellen Gedächtnisses in Ostdeutschland. Zur politischen Krise durch den Zusammenbruch des sozialistischen Staates kommt eine ästhetische Krise unter dem Einfluss der westdeutschen Denkmalskritik. Der öffentliche Raum wird dennoch als 'politische Bühne' reaktiviert, wie die Vielzahl neuer beziehungsweise rekonstruierter Erinnerungszeichen in Ostdeutschland zeigt. Der oft postulierte anti-kommunistische Bildersturm von 1989/90 entpuppt sich hingegen als Mythos. Das Buch stellt die erste umfassende Dokumentation der Umbrüche in der ostdeutschen Denkmallandschaft seit 1989/90 dar. Der enthaltene Katalog bietet eine nach Städten geordnete Übersicht zu rund 350 Erinnerungszeichen
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