Die europäische Regulierung audiovisueller Mediendienste | Buchdetails & ISBN
27.08.2026
Lesedauer: 4 min
Alle Kerninfos zu Die europäische Regulierung audiovisueller Mediendienste von Sarah Hartmann auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Die europäische Regulierung audiovisueller Mediendienste - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Die europäische Regulierung audiovisueller Mediendienste ist ein Werk von Sarah Hartmann, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Aus der Buchbeschreibung zu Die europäische Regulierung audiovisueller Mediendienste ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Die europäische AVMD-Richtlinie, die auch die deutsche Medienregulierung determiniert, befindet sich seit 2016 in einem Reformprozess. Insbesondere der materielle Anwendungsbereich der Richtlinie wird dem Anspruch einer rechtssicheren Unterscheidung zwischen regulierungsbedürftigen und nicht-regulierungsbedürftigen Diensten nicht gerecht. Auch mit der Neugestaltung der Richtlinie werden die Herausforderungen der Medienkonvergenz nicht angemessen bewältigt. Ausgehend von diesen Defiziten konzipiert die Autorin eine alternative Ausgestaltung des materiellen Anwendungsbereiches, die auf rechtsvergleichende Erkenntnisse der Medienregulierung in Großbritannien, Australien, Neuseeland und Deutschland zurückgreift und maßgeblich an die Meinungsbildungsrelevanz der Angebote anknüpft
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Die europäische Regulierung audiovisueller Mediendienste auch für thematische Recherchen besonders relevant. Dass Die europäische Regulierung audiovisueller Mediendienste in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Der Verlag Peter Lang International Academic Publishers und der Verlagsort xx liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Für alle, die Bücher von Sarah Hartmann recherchieren oder vergleichen, ist Die europäische Regulierung audiovisueller Mediendienste eine relevante Ausgabe.
Worum geht es in Die europäische Regulierung audiovisueller Mediendienste?
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Die europäische Regulierung audiovisueller Mediendienste laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Die europäische AVMD-Richtlinie, die auch die deutsche Medienregulierung determiniert, befindet sich seit 2016 in einem Reformprozess. Insbesondere der materielle Anwendungsbereich der Richtlinie wird dem Anspruch einer rechtssicheren Unterscheidung zwischen regulierungsbedürftigen und nicht-regulierungsbedürftigen Diensten nicht gerecht. Auch mit der Neugestaltung der Richtlinie werden die Herausforderungen der Medienkonvergenz nicht angemessen bewältigt. Ausgehend von diesen Defiziten konzipiert die Autorin eine alternative Ausgestaltung des materiellen Anwendungsbereiches, die auf rechtsvergleichende Erkenntnisse der Medienregulierung in Großbritannien, Australien, Neuseeland und Deutschland zurückgreift und maßgeblich an die Meinungsbildungsrelevanz der Angebote anknüpft Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Law
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL20927425W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL28354008M.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- ISBN-13: 9783631780053
- Ort der Veröffentlichung: xx
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die europäische AVMD-Richtlinie, die auch die deutsche Medienregulierung determiniert, befindet sich seit 2016 in einem Reformprozess. Insbesondere der materielle Anwendungsbereich der Richtlinie wird dem Anspruch einer rechtssicheren Unterscheidung zwischen regulierungsbedürftigen und nicht-regulierungsbedürftigen Diensten nicht gerecht. Auch mit der Neugestaltung der Richtlinie werden die Herausforderungen der Medienkonvergenz nicht angemessen bewältigt. Ausgehend von diesen Defiziten konzipiert die Autorin eine alternative Ausgestaltung des materiellen Anwendungsbereiches, die auf rechtsvergleichende Erkenntnisse der Medienregulierung in Großbritannien, Australien, Neuseeland und Deutschland zurückgreift und maßgeblich an die Meinungsbildungsrelevanz der Angebote anknüpft
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Publiziert bei: Peter Lang International Academic Publishers
- Externe Editionsreferenzen: OL28354008M
- Sprache: Deutsch
- Thematische Tags: Law
- Titel: Die europäische Regulierung audiovisueller Mediendienste
- Verfasst von: Sarah Hartmann
- Externe Work-Referenz: OL20927425W
Relevanz für Suche und Einordnung
Die Verbindung aus Die europäische Regulierung audiovisueller Mediendienste, Sarah Hartmann, Sachbuch und Law schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.
FAQ zu Die europäische Regulierung audiovisueller Mediendienste
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL20927425W und die Editionsreferenzen OL28354008M.
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Law kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Wie lässt sich Die europäische Regulierung audiovisueller Mediendienste thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Die europäische AVMD-Richtlinie, die auch die deutsche Medienregulierung determiniert, befindet sich seit 2016 in einem Reformprozess. Insbesondere der materielle Anwendungsbereich der Richtlinie wird dem Anspruch einer rechtssicheren Unterscheidung zwischen regulierungsbedürftigen und nicht-regulierungsbedürftigen Diensten nicht gerecht. Auch mit der Neugestaltung der Richtlinie werden die Herausforderungen der Medienkonvergenz nicht angemessen bewältigt. Ausgehend von diesen Defiziten konzipiert die Autorin eine alternative Ausgestaltung des materiellen Anwendungsbereiches, die auf rechtsvergleichende Erkenntnisse der Medienregulierung in Großbritannien, Australien, Neuseeland und Deutschland zurückgreift und maßgeblich an die Meinungsbildungsrelevanz der Angebote anknüpft
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