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Die unsichtbare Front | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

27.08.2026

Lesedauer: 10 min

Schneller Überblick zu Die unsichtbare Front von Rudolf Berner mit den wichtigsten Buchangaben. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Die unsichtbare Front | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

Die unsichtbare Front | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

Die unsichtbare Front - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Mit Die unsichtbare Front liegt ein Buch von Rudolf Berner vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Mit dem Untertitel Bericht über die illegale Arbeit in Deutschland (1937) wird bei Die unsichtbare Front noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Die unsichtbare Front den Fokus legt: Im Februar/März 1937 reiste der schwedische Anarchist Rudolf „Rube“ Berner als Tourist getarnt in „geheimer Mission“ durch Deutschland. Dort waren seit vier Jahren die Nationalsozialisten an der Macht. Berner kam aus dem revolutionären Spanien und hatte den Auftrag, die konspirative Verbindung zwischen den deutschen Anarchosyndikalisten im Exil und den Anarchosyndikalisten im deutschen Untergrund herzustellen. Zu diesem Zweck besuchte er auf seiner Reise die Aktivisten und Aktivistinnen des anarchosyndikalistischen Widerstandes in Wuppertal, Düsseldorf, Leipzig und Berlin. Viele von ihnen kannte er bereits persönlich von früheren Besuchen her, und Berner sprach fließend Deutsch. Er eignete sich also hervorragend für diese Mission. Über seine gefahrvolle Kurierreise durch Nazideutschland hat Berner unter dem Pseudonym Frank Tireur 1940 in Schweden den nun auch in deutscher Übersetzung vorliegenden „Bericht über die illegale Arbeit in Deutschland“ veröffentlicht. In ihm beschreibt er in verschlüsselter Form die Widerstandsaktivitäten der deutschen Anarchisten und Anarchosyndikalisten gegen das nationalsozialistische Terrorregime. Dabei vermittelt er einen lebendigen Eindruck von der extremen Lebenssituation, den Ängsten und den Hoffnungen einer kleinen – und von der Forschung bislang weitgehend ignorierten – Gruppe des deutschen Widerstandes. Zugleich ist Berners Bericht aber auch eines der wenigen Zeugnisse internationaler Solidarität im Kampf gegen den Nationalsozialismus. Für sich genommen ist Berners Bericht ein Schlüsseldokument zur Geschichte des anarchosyndikalistischen Widerstandes gegen den Nationalsozialismus. Durch ihre ergänzende Kommentierung von Berners Bericht und vertieft in ihrer im Anhang abgedruckten Studie unternehmen darüber hinaus Andreas Graf und Dieter Nelles den Versuch einer ersten umfassenden Darstellung des Widerstandes und Exils der deutschen Anarchisten und Anarchosyndikalisten. Insbesondere die Aktivitäten der exilierten deutschen Anarchisten und Anarchosyndikalisten in Bürgerkrieg und Revolution in Spanien (1936-1939) werden eingehend behandelt. Die Studie von Graf und Nelles macht deutlich, dass der in den letzten Jahren neu erschlossene Reichtum an Archivalien einige „Überraschungen“ offeriert, die nicht selten die bisherigen Forschungsergebnisse in Frage stellen. (Quelle: [Libertad Verlag](https://www.libertadverlag.de/die-unsichtbare-front/)) Die Ausgabe erschien am 1997 bei Libertad Verlag und ist dem Verlagsstandort Berlin, Germany zugeordnet.

Warum Die unsichtbare Front relevant sein kann

Verlagsname und Verlagsort - Libertad Verlag und Berlin, Germany - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Dass Die unsichtbare Front in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Das hinterlegte Publikationsdatum 1997 unterstützt dabei, Die unsichtbare Front zeitlich korrekt zu klassifizieren. Gerade wer nach Werken von Rudolf Berner sucht, sollte Die unsichtbare Front näher betrachten. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Die unsichtbare Front einen gut klassifizierbaren Titel.

Inhalte, Themen und Relevanz

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Die unsichtbare Front laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Im Februar/März 1937 reiste der schwedische Anarchist Rudolf „Rube“ Berner als Tourist getarnt in „geheimer Mission“ durch Deutschland. Dort waren seit vier Jahren die Nationalsozialisten an der Macht. Berner kam aus dem revolutionären Spanien und hatte den Auftrag, die konspirative Verbindung zwischen den deutschen Anarchosyndikalisten im Exil und den Anarchosyndikalisten im deutschen Untergrund herzustellen. Zu diesem Zweck besuchte er auf seiner Reise die Aktivisten und Aktivistinnen des anarchosyndikalistischen Widerstandes in Wuppertal, Düsseldorf, Leipzig und Berlin. Viele von ihnen kannte er bereits persönlich von früheren Besuchen her, und Berner sprach fließend Deutsch. Er eignete sich also hervorragend für diese Mission. Über seine gefahrvolle Kurierreise durch Nazideutschland hat Berner unter dem Pseudonym Frank Tireur 1940 in Schweden den nun auch in deutscher Übersetzung vorliegenden „Bericht über die illegale Arbeit in Deutschland“ veröffentlicht. In ihm beschreibt er in verschlüsselter Form die Widerstandsaktivitäten der deutschen Anarchisten und Anarchosyndikalisten gegen das nationalsozialistische Terrorregime. Dabei vermittelt er einen lebendigen Eindruck von der extremen Lebenssituation, den Ängsten und den Hoffnungen einer kleinen – und von der Forschung bislang weitgehend ignorierten – Gruppe des deutschen Widerstandes. Zugleich ist Berners Bericht aber auch eines der wenigen Zeugnisse internationaler Solidarität im Kampf gegen den Nationalsozialismus. Für sich genommen ist Berners Bericht ein Schlüsseldokument zur Geschichte des anarchosyndikalistischen Widerstandes gegen den Nationalsozialismus. Durch ihre ergänzende Kommentierung von Berners Bericht und vertieft in ihrer im Anhang abgedruckten Studie unternehmen darüber hinaus Andreas Graf und Dieter Nelles den Versuch einer ersten umfassenden Darstellung des Widerstandes und Exils der deutschen Anarchisten und Anarchosyndikalisten. Insbesondere die Aktivitäten der exilierten deutschen Anarchisten und Anarchosyndikalisten in Bürgerkrieg und Revolution in Spanien (1936-1939) werden eingehend behandelt. Die Studie von Graf und Nelles macht deutlich, dass der in den letzten Jahren neu erschlossene Reichtum an Archivalien einige „Überraschungen“ offeriert, die nicht selten die bisherigen Forschungsergebnisse in Frage stellen. (Quelle: [Libertad Verlag](https://www.libertadverlag.de/die-unsichtbare-front/)) Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Abkürzungen | Einleitung der Herausgeber | Frank Tireur (alias Rudolf Berner): DIE UNSICHTBARE FRONT – Bericht über die illegale Arbeit in Deutschland (1937) | Ein notwendiges Vorwort (des schwedischen Storms-Verlages, 1940) | Über die Grenze | Besuch im Schlupfwinkel | Die SA macht Razzia | Zu Tode gepeinigt | „Wir werden die Flamme nicht vergessen!“ | „… das verdanken wir dem Führer“ | Begegnung im Dunkeln | Es ist verboten, menschlich zu sein | Dialog mit dem Diktator | Verheerende Erinnerungen | Wehe den Bequemen! | „Wie ein Märchen …“ | Es liegt an uns! | War es Mord? | Die Toten leben! | Andreas G. Graf und Dieter Nelles: Widerstand und Exil deutscher Anarchisten und Anarchosyndikalisten (1933–1945) | Forschungsstand und Quellenlage | Widerstand | Exil 1 | Anhang: | Bibliographie (Quellen- und Literaturübersicht) | Die Presse der deutschen anarchosyndikalistischen Widerstands- und Exilbewegung (1933–1945) – Bibliographie | Register der Personen, Organisationen und geographischen Namen | Bilddokumentation (eingebunden mit separater Paginierung) Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Anti-Nazi movement, Travel, Anarchism, Anarchists, Anti-fascist movements, Syndicalism Mit einem Umfang von 158 Seiten und dem Format hard verbindet die Ausgabe inhaltliche Tiefe mit einer klar beschriebenen physischen Form. Zusätzliche Beiträge oder editorische Beteiligungen werden unter Andreas G. Graf (Editor), Dieter Nelles (Editor) geführt.

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL18185948W und OL26654726M, OL281328M besonders hilfreich. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 392222623X als auch die ISBN-13 9783922226239 hinterlegt. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Libertad Verlag, Berlin, Germany und 1997 präzise ergänzt.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Open-Library-Editions-IDs: OL26654726M, OL281328M
  2. Externe Work-Referenz: OL18185948W
  3. Autor beziehungsweise Autoren: Rudolf Berner
  4. Ergänzender Titelzusatz: Bericht über die illegale Arbeit in Deutschland (1937)
  5. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783922226239
  6. Verlagsort: Berlin, Germany
  7. Mitwirkende: Andreas G. Graf (Editor), Dieter Nelles (Editor)
  8. Verlag: Libertad Verlag
  9. Schlagwörter: History, Anti-Nazi movement, Travel, Anarchism, Anarchists, Anti-fascist movements, Syndicalism
  10. Format: hard
  11. Inhaltsübersicht: Abkürzungen | Einleitung der Herausgeber | Frank Tireur (alias Rudolf Berner): DIE UNSICHTBARE FRONT – Bericht über die illegale Arbeit in Deutschland (1937) | Ein notwendiges Vorwort (des schwedischen Storms-Verlages, 1940) | Über die Grenze | Besuch im Schlupfwinkel | Die SA macht Razzia | Zu Tode gepeinigt | „Wir werden die Flamme nicht vergessen!“ | „… das verdanken wir dem Führer“ | Begegnung im Dunkeln | Es ist verboten, menschlich zu sein | Dialog mit dem Diktator | Verheerende Erinnerungen | Wehe den Bequemen! | „Wie ein Märchen …“ | Es liegt an uns! | War es Mord? | Die Toten leben! | Andreas G. Graf und Dieter Nelles: Widerstand und Exil deutscher Anarchisten und Anarchosyndikalisten (1933–1945) | Forschungsstand und Quellenlage | Widerstand | Exil 1 | Anhang: | Bibliographie (Quellen- und Literaturübersicht) | Die Presse der deutschen anarchosyndikalistischen Widerstands- und Exilbewegung (1933–1945) – Bibliographie | Register der Personen, Organisationen und geographischen Namen | Bilddokumentation (eingebunden mit separater Paginierung)
  12. Abmessungen: 22 x x cm
  13. Umfang: 158 Seiten
  14. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  15. Erscheinungsdatum: 1997
  16. Titel: Die unsichtbare Front
  17. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  18. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 392222623X
  19. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Im Februar/März 1937 reiste der schwedische Anarchist Rudolf „Rube“ Berner als Tourist getarnt in „geheimer Mission“ durch Deutschland. Dort waren seit vier Jahren die Nationalsozialisten an der Macht. Berner kam aus dem revolutionären Spanien und hatte den Auftrag, die konspirative Verbindung zwischen den deutschen Anarchosyndikalisten im Exil und den Anarchosyndikalisten im deutschen Untergrund herzustellen. Zu diesem Zweck besuchte er auf seiner Reise die Aktivisten und Aktivistinnen des anarchosyndikalistischen Widerstandes in Wuppertal, Düsseldorf, Leipzig und Berlin. Viele von ihnen kannte er bereits persönlich von früheren Besuchen her, und Berner sprach fließend Deutsch. Er eignete sich also hervorragend für diese Mission. Über seine gefahrvolle Kurierreise durch Nazideutschland hat Berner unter dem Pseudonym Frank Tireur 1940 in Schweden den nun auch in deutscher Übersetzung vorliegenden „Bericht über die illegale Arbeit in Deutschland“ veröffentlicht. In ihm beschreibt er in verschlüsselter Form die Widerstandsaktivitäten der deutschen Anarchisten und Anarchosyndikalisten gegen das nationalsozialistische Terrorregime. Dabei vermittelt er einen lebendigen Eindruck von der extremen Lebenssituation, den Ängsten und den Hoffnungen einer kleinen – und von der Forschung bislang weitgehend ignorierten – Gruppe des deutschen Widerstandes. Zugleich ist Berners Bericht aber auch eines der wenigen Zeugnisse internationaler Solidarität im Kampf gegen den Nationalsozialismus. Für sich genommen ist Berners Bericht ein Schlüsseldokument zur Geschichte des anarchosyndikalistischen Widerstandes gegen den Nationalsozialismus. Durch ihre ergänzende Kommentierung von Berners Bericht und vertieft in ihrer im Anhang abgedruckten Studie unternehmen darüber hinaus Andreas Graf und Dieter Nelles den Versuch einer ersten umfassenden Darstellung des Widerstandes und Exils der deutschen Anarchisten und Anarchosyndikalisten. Insbesondere die Aktivitäten der exilierten deutschen Anarchisten und Anarchosyndikalisten in Bürgerkrieg und Revolution in Spanien (1936-1939) werden eingehend behandelt. Die Studie von Graf und Nelles macht deutlich, dass der in den letzten Jahren neu erschlossene Reichtum an Archivalien einige „Überraschungen“ offeriert, die nicht selten die bisherigen Forschungsergebnisse in Frage stellen. (Quelle: [Libertad Verlag](https://www.libertadverlag.de/die-unsichtbare-front/))

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Die Verbindung aus Die unsichtbare Front, Rudolf Berner, Sachbuch und History, Anti-Nazi movement, Travel, Anarchism, Anarchists, Anti-fascist movements, Syndicalism schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 392222623X, 9783922226239 und OL18185948W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 392222623X und 9783922226239 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

Welche Themen oder Kapitel umfasst das Buch?

Aus der Inhaltsübersicht ergeben sich folgende Schwerpunkte: Abkürzungen | Einleitung der Herausgeber | Frank Tireur (alias Rudolf Berner): DIE UNSICHTBARE FRONT – Bericht über die illegale Arbeit in Deutschland (1937) | Ein notwendiges Vorwort (des schwedischen Storms-Verlages, 1940) | Über die Grenze | Besuch im Schlupfwinkel | Die SA macht Razzia | Zu Tode gepeinigt | „Wir werden die Flamme nicht vergessen!“ | „… das verdanken wir dem Führer“ | Begegnung im Dunkeln | Es ist verboten, menschlich zu sein | Dialog mit dem Diktator | Verheerende Erinnerungen | Wehe den Bequemen! | „Wie ein Märchen …“ | Es liegt an uns! | War es Mord? | Die Toten leben! | Andreas G. Graf und Dieter Nelles: Widerstand und Exil deutscher Anarchisten und Anarchosyndikalisten (1933–1945) | Forschungsstand und Quellenlage | Widerstand | Exil 1 | Anhang: | Bibliographie (Quellen- und Literaturübersicht) | Die Presse der deutschen anarchosyndikalistischen Widerstands- und Exilbewegung (1933–1945) – Bibliographie | Register der Personen, Organisationen und geographischen Namen | Bilddokumentation (eingebunden mit separater Paginierung)

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 1997, der Verlag Libertad Verlag und der Verlagsort Berlin, Germany.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History, Anti-Nazi movement, Travel, Anarchism, Anarchists, Anti-fascist movements, Syndicalism kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

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