Kunst, Kultur und Anarchie | ISBN, Verlag und Beschreibung
27.08.2026
Lesedauer: 7 min
Alle Kerninfos zu Kunst, Kultur und Anarchie von Herbert Edward Read auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.
Kunst, Kultur und Anarchie - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Kunst, Kultur und Anarchie von Herbert Edward Read ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Politische Essays wider den Zeitgeist fungiert als präzisierende Ergänzung zu Kunst, Kultur und Anarchie und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die Kurzbeschreibung von Kunst, Kultur und Anarchie zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Herdert Read (1893–1968) zählt zu den markantesten Persönlichkeiten des zeitgenössischen Anarchismus in England. Die deutsche Read-Rezeption beschränkt sich dagegen bis heute in erster Linie auf seine Würdigung als Kunsthistoriker und -kritiker. In diesem Sinne vorsucht der Sammelband erstmals für den deutschen Sprachraum Read als einen polischen Denker des Anarchismus mit weitreichenden Folgen in Erinnerung zu rufen und zu diskutieren. Damit bietet der Band aber niect nur eine Rekonstruktion von Reads Anarchismus – der in der Tradition von Kropotkin, Tolstoi und dem Syndikalismus steht –, sondern ist gleichzeitig der Versuch einer ideengeschichtlichen Spurensuche zur jüngsten Geschichte des Anarchismus nach dem Spanischen Bürgerkrieg indem er geisteswissenschaftliche Quellen heutiger Theorie und Praxis der libertären Bewegung vorstellt. Das Buch enthält neben einer Einleitung, einem biographischen Nachwort und einem ausführlichen bibliographischen Anhang mit deutschen und internationalen Primär- und Sekundärtiteln sieben seiner zentralen politischen Essays aus dem Zeitraum von 1938 bis 1968, wovon vier deutsche Erstübersetzungen sind Als Veröffentlichungsdatum ist 1991 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Trotzdem Verlag in Grafenau, Germany.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Kunst, Kultur und Anarchie auch für thematische Recherchen besonders relevant. Gerade wer nach Werken von Herbert Edward Read sucht, sollte Kunst, Kultur und Anarchie näher betrachten. Kunst, Kultur und Anarchie liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 1991 lässt sich Kunst, Kultur und Anarchie sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Der Verlag Trotzdem Verlag und der Verlagsort Grafenau, Germany liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Kunst, Kultur und Anarchie laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Herdert Read (1893–1968) zählt zu den markantesten Persönlichkeiten des zeitgenössischen Anarchismus in England. Die deutsche Read-Rezeption beschränkt sich dagegen bis heute in erster Linie auf seine Würdigung als Kunsthistoriker und -kritiker. In diesem Sinne vorsucht der Sammelband erstmals für den deutschen Sprachraum Read als einen polischen Denker des Anarchismus mit weitreichenden Folgen in Erinnerung zu rufen und zu diskutieren. Damit bietet der Band aber niect nur eine Rekonstruktion von Reads Anarchismus – der in der Tradition von Kropotkin, Tolstoi und dem Syndikalismus steht –, sondern ist gleichzeitig der Versuch einer ideengeschichtlichen Spurensuche zur jüngsten Geschichte des Anarchismus nach dem Spanischen Bürgerkrieg indem er geisteswissenschaftliche Quellen heutiger Theorie und Praxis der libertären Bewegung vorstellt. Das Buch enthält neben einer Einleitung, einem biographischen Nachwort und einem ausführlichen bibliographischen Anhang mit deutschen und internationalen Primär- und Sekundärtiteln sieben seiner zentralen politischen Essays aus dem Zeitraum von 1938 bis 1968, wovon vier deutsche Erstübersetzungen sind Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Einleitung: Ulrich Klemm: Herbert Read – Versuch einer politischen Ortsbestimmung | Gesellschaft und und Kultur | Gesellschaft und Kultur (1947) | Die Politik der Unpolitischen (1946) | Liebe und Macht (1960) | Kunst und Erzlehung | Die Erziehung des freien Menschen (1944) | Anarchie und Politik | Philosophie des Anarchismus (1940) | Die Notwendigkelt des Anarchismus (1938) | Mein Anarchismus (1968) | Anhang | Editorische Notiz | Herbert Read – Biographische Notiz | Auswahlbibliographie Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Art, Essays, Culture, Anarchism Seitenzahl und Ausgabeform - 219 Seiten im Format pocket - liefern zusätzliche Orientierung für Kauf- und Rechercheentscheidungen. Neben den Hauptverantwortlichen sind auch folgende Mitwirkende erfasst: Jörg Schopnie (Translator), Ulrich Klemm (Introduction), Ulrich Klemm (Editor), Christiane Fluche (Translator), Eva Torkar (Translator)
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL17827962W und OL26416253M besonders hilfreich. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 392220936X als auch die ISBN-13 9783922209362 hinterlegt. Verlag, Ort und Datum - Trotzdem Verlag, Grafenau, Germany und 1991 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Open-Library-Work-ID: OL17827962W
- Format: pocket
- Thematische Tags: Art, Essays, Culture, Anarchism
- Veröffentlicht am: 1991
- Open-Library-Editions-IDs: OL26416253M
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Verfasst von: Herbert Edward Read
- Umfang: 219 Seiten
- Weitere Beteiligte: Jörg Schopnie (Translator), Ulrich Klemm (Introduction), Ulrich Klemm (Editor), Christiane Fluche (Translator), Eva Torkar (Translator)
- Ergänzender Titelzusatz: Politische Essays wider den Zeitgeist
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Herdert Read (1893–1968) zählt zu den markantesten Persönlichkeiten des zeitgenössischen Anarchismus in England. Die deutsche Read-Rezeption beschränkt sich dagegen bis heute in erster Linie auf seine Würdigung als Kunsthistoriker und -kritiker. In diesem Sinne vorsucht der Sammelband erstmals für den deutschen Sprachraum Read als einen polischen Denker des Anarchismus mit weitreichenden Folgen in Erinnerung zu rufen und zu diskutieren. Damit bietet der Band aber niect nur eine Rekonstruktion von Reads Anarchismus – der in der Tradition von Kropotkin, Tolstoi und dem Syndikalismus steht –, sondern ist gleichzeitig der Versuch einer ideengeschichtlichen Spurensuche zur jüngsten Geschichte des Anarchismus nach dem Spanischen Bürgerkrieg indem er geisteswissenschaftliche Quellen heutiger Theorie und Praxis der libertären Bewegung vorstellt. Das Buch enthält neben einer Einleitung, einem biographischen Nachwort und einem ausführlichen bibliographischen Anhang mit deutschen und internationalen Primär- und Sekundärtiteln sieben seiner zentralen politischen Essays aus dem Zeitraum von 1938 bis 1968, wovon vier deutsche Erstübersetzungen sind
- ISBN-10: 392220936X
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Publiziert bei: Trotzdem Verlag
- Buchtitel: Kunst, Kultur und Anarchie
- Inhaltsübersicht: Einleitung: Ulrich Klemm: Herbert Read – Versuch einer politischen Ortsbestimmung | Gesellschaft und und Kultur | Gesellschaft und Kultur (1947) | Die Politik der Unpolitischen (1946) | Liebe und Macht (1960) | Kunst und Erzlehung | Die Erziehung des freien Menschen (1944) | Anarchie und Politik | Philosophie des Anarchismus (1940) | Die Notwendigkelt des Anarchismus (1938) | Mein Anarchismus (1968) | Anhang | Editorische Notiz | Herbert Read – Biographische Notiz | Auswahlbibliographie
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783922209362
- Abmessungen: 21 x x cm
- Verlagsort: Grafenau, Germany
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Kunst, Kultur und Anarchie profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Herbert Edward Read, Sachbuch und den Tags Art, Essays, Culture, Anarchism, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 392220936X, 9783922209362 und OL17827962W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Häufige Fragen zu Kunst, Kultur und Anarchie
Warum ist der Untertitel Politische Essays wider den Zeitgeist wichtig?
Er hilft dabei, Kunst, Kultur und Anarchie inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Herdert Read (1893–1968) zählt zu den markantesten Persönlichkeiten des zeitgenössischen Anarchismus in England. Die deutsche Read-Rezeption beschränkt sich dagegen bis heute in erster Linie auf seine Würdigung als Kunsthistoriker und -kritiker. In diesem Sinne vorsucht der Sammelband erstmals für den deutschen Sprachraum Read als einen polischen Denker des Anarchismus mit weitreichenden Folgen in Erinnerung zu rufen und zu diskutieren. Damit bietet der Band aber niect nur eine Rekonstruktion von Reads Anarchismus – der in der Tradition von Kropotkin, Tolstoi und dem Syndikalismus steht –, sondern ist gleichzeitig der Versuch einer ideengeschichtlichen Spurensuche zur jüngsten Geschichte des Anarchismus nach dem Spanischen Bürgerkrieg indem er geisteswissenschaftliche Quellen heutiger Theorie und Praxis der libertären Bewegung vorstellt. Das Buch enthält neben einer Einleitung, einem biographischen Nachwort und einem ausführlichen bibliographischen Anhang mit deutschen und internationalen Primär- und Sekundärtiteln sieben seiner zentralen politischen Essays aus dem Zeitraum von 1938 bis 1968, wovon vier deutsche Erstübersetzungen sind
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL17827962W sowie die Editions-IDs OL26416253M referenzierbar.
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Art, Essays, Culture, Anarchism bei der Einordnung.
Externe Links
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