Warwara und die Dekabristen - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung
09/06/2026
Lesedauer: 5 min
Kompakte Infos zu Warwara und die Dekabristen von Detlev Kran, Karl Kran: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.
Warwara und die Dekabristen - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Warwara und die Dekabristen von Detlev Kran, Karl Kran ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Warwara und die höllische Verschwörung der Dekabristen fungiert als präzisierende Ergänzung zu Warwara und die Dekabristen und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Als Veröffentlichungsdatum ist 2011 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Books on Demand in Germany.
Mit der Sprache Deutsch lässt sich Warwara und die Dekabristen auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Der Verlag Books on Demand und der Verlagsort Germany liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Innerhalb von Sachbuch bietet Warwara und die Dekabristen eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Das hinterlegte Publikationsdatum 2011 unterstützt dabei, Warwara und die Dekabristen zeitlich korrekt zu klassifizieren. Im Kontext des Gesamtwerks von Detlev Kran, Karl Kran lässt sich Warwara und die Dekabristen gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.
Thematische Einordnung von Warwara und die Dekabristen
Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Am Morgen des 13. Juli 1826 henkten aus Finnland angeforderte Scharfrichter auf dem Kronwerk der Peter-Pauls-Festung von Petersburg die fünf Haupträdelsführer des Dekabristenaufstandes. Eine Adels- und Offiziersverschwörung, die am 14. Dezember alter Zeitrechnung erstmals in der Geschichte des Russischen Reiches auf den Sturz des Zarentums gezielt hatte.Die zarentreuen Adlige Warwara Petrowna Scheremetjewa, geb. Almasowa, schildert in Ihrem Tagebuch vom 01. Oktober 1825 bis zum 06. Februar 1826 ihre Erlebnisse in St. Petersburg. | Das Petersburger Tagebuch der Warwara Petrowna Scheremetjewa wurde im Familienarchiv ihres jüngsten Sohnes, des 1822 geborenen und 1906 verstorbenen Boris Sergejewitsch, aufbewahrt. Seine Schwiegertochter Olga Gennadijewna übersetzte die Notizen der unfreiwilligen Zeugin des Dekabristenaufstandes, den die Gottesfürchtige und zarentreue Adelige als eine „höllische Verschwörung“ empfand, aus dem Französischen ins Russische. Auf Rechnung des Grafen Sergej Dmitrijewitsch Scheremetjew, des Neffen von Boris, wurde der Text während des Ersten | Weltkrieges 1916 von der Moskauer Synodal-Druckerei gesetzt und in einer geringen Auflage gedruckt. Aus dem Russischen ins Deutsche 1972 übersetzt. Mit Bedacht gekürzt und eingerichtet sowie durch Anmerkungen und Zwischenberichte erklärt von K A R L K R A N und Detlev Kran. Auch als E-Book erhältlich.
Edition und bibliografische Einordnung
Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL16721358W und OL25390211M besonders hilfreich. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Books on Demand, Germany und 2011 präzise ergänzt.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Open-Library-Editions-IDs: OL25390211M
- Veröffentlicht am: 2011
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Sprache: Deutsch
- ISBN-13: 9783842363441
- Externe Work-Referenz: OL16721358W
- Inhaltsübersicht: Am Morgen des 13. Juli 1826 henkten aus Finnland angeforderte Scharfrichter auf dem Kronwerk der Peter-Pauls-Festung von Petersburg die fünf Haupträdelsführer des Dekabristenaufstandes. Eine Adels- und Offiziersverschwörung, die am 14. Dezember alter Zeitrechnung erstmals in der Geschichte des Russischen Reiches auf den Sturz des Zarentums gezielt hatte.Die zarentreuen Adlige Warwara Petrowna Scheremetjewa, geb. Almasowa, schildert in Ihrem Tagebuch vom 01. Oktober 1825 bis zum 06. Februar 1826 ihre Erlebnisse in St. Petersburg. | Das Petersburger Tagebuch der Warwara Petrowna Scheremetjewa wurde im Familienarchiv ihres jüngsten Sohnes, des 1822 geborenen und 1906 verstorbenen Boris Sergejewitsch, aufbewahrt. Seine Schwiegertochter Olga Gennadijewna übersetzte die Notizen der unfreiwilligen Zeugin des Dekabristenaufstandes, den die Gottesfürchtige und zarentreue Adelige als eine „höllische Verschwörung“ empfand, aus dem Französischen ins Russische. Auf Rechnung des Grafen Sergej Dmitrijewitsch Scheremetjew, des Neffen von Boris, wurde der Text während des Ersten | Weltkrieges 1916 von der Moskauer Synodal-Druckerei gesetzt und in einer geringen Auflage gedruckt. Aus dem Russischen ins Deutsche 1972 übersetzt. Mit Bedacht gekürzt und eingerichtet sowie durch Anmerkungen und Zwischenberichte erklärt von K A R L K R A N und Detlev Kran. Auch als E-Book erhältlich.
- Publiziert bei: Books on Demand
- Buchtitel: Warwara und die Dekabristen
- Autor beziehungsweise Autoren: Detlev Kran, Karl Kran
- Verlagsort: Germany
- Untertitel: Warwara und die höllische Verschwörung der Dekabristen
- Ausgabeform: ebook
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Wie lässt sich Warwara und die Dekabristen thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Welche Themen oder Kapitel umfasst das Buch?
Aus der Inhaltsübersicht ergeben sich folgende Schwerpunkte: Am Morgen des 13. Juli 1826 henkten aus Finnland angeforderte Scharfrichter auf dem Kronwerk der Peter-Pauls-Festung von Petersburg die fünf Haupträdelsführer des Dekabristenaufstandes. Eine Adels- und Offiziersverschwörung, die am 14. Dezember alter Zeitrechnung erstmals in der Geschichte des Russischen Reiches auf den Sturz des Zarentums gezielt hatte.Die zarentreuen Adlige Warwara Petrowna Scheremetjewa, geb. Almasowa, schildert in Ihrem Tagebuch vom 01. Oktober 1825 bis zum 06. Februar 1826 ihre Erlebnisse in St. Petersburg. | Das Petersburger Tagebuch der Warwara Petrowna Scheremetjewa wurde im Familienarchiv ihres jüngsten Sohnes, des 1822 geborenen und 1906 verstorbenen Boris Sergejewitsch, aufbewahrt. Seine Schwiegertochter Olga Gennadijewna übersetzte die Notizen der unfreiwilligen Zeugin des Dekabristenaufstandes, den die Gottesfürchtige und zarentreue Adelige als eine „höllische Verschwörung“ empfand, aus dem Französischen ins Russische. Auf Rechnung des Grafen Sergej Dmitrijewitsch Scheremetjew, des Neffen von Boris, wurde der Text während des Ersten | Weltkrieges 1916 von der Moskauer Synodal-Druckerei gesetzt und in einer geringen Auflage gedruckt. Aus dem Russischen ins Deutsche 1972 übersetzt. Mit Bedacht gekürzt und eingerichtet sowie durch Anmerkungen und Zwischenberichte erklärt von K A R L K R A N und Detlev Kran. Auch als E-Book erhältlich.
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2011 bei Books on Demand und ist dem Veröffentlichungsort Germany zugeordnet.
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL16721358W und die Editionsreferenzen OL25390211M.
Externe Links
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