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Das Café ohne Namen - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

27.08.2026

Lesedauer: 5 min

Schneller Überblick zu Das Café ohne Namen von Robert Seethaler mit den wichtigsten Buchangaben. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Das Café ohne Namen - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

Das Café ohne Namen - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung

27.08.2026

Das Café ohne Namen: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Das Café ohne Namen ist ein Werk von Robert Seethaler, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Das Café ohne Namen wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Ein Café und seine Menschen. Ein Mann, der seiner Sehnsucht folgt. Wien, 1966. Robert Simon schlägt sich als Gelegenheitsarbeiter auf dem Karmelitermarkt durch. Mit seinem bescheidenen Leben ist er zufrieden, doch zwanzig Jahre nach Kriegsende hat sich die Stadt aus ihren Ruinen erhoben. Überall sprießt Neues, und auch Simon wird von diesem Aufbruch erfasst. Er wagt den Schritt in die Selbstständigkeit, pachtet eine kleine Gastwirtschaft und eröffnet sein eigenes Café. Das Angebot ist schlicht, und streng genommen ist es weniger ein Café als ein Treffpunkt für die Menschen aus dem Viertel. Sie kommen, bringen ihre Geschichten mit – Geschichten von Sehnsucht, Verlust und unerwartetem Glück. Manche suchen Gesellschaft, andere hoffen auf die Liebe. Während die Stadt um sie herum erwacht, verändert sich auch Simons Leben. Das Café ohne Namen ist ein Roman über den menschlichen Drang zum Aufbruch. Mit einem Reigen unvergesslicher Figuren und seiner besonderen Aufmerksamkeit für die Details des Lebens erzählt Robert Seethaler davon, wie eine neue Welt entsteht, die wie alles Neue ihr Ende schon in sich trägt

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Dass Das Café ohne Namen in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 26.09.2024 lässt sich Das Café ohne Namen sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Für alle, die Bücher von Robert Seethaler recherchieren oder vergleichen, ist Das Café ohne Namen eine relevante Ausgabe. Das Café ohne Namen spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren.

Worum geht es in Das Café ohne Namen?

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Das Café ohne Namen laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Ein Café und seine Menschen. Ein Mann, der seiner Sehnsucht folgt. Wien, 1966. Robert Simon schlägt sich als Gelegenheitsarbeiter auf dem Karmelitermarkt durch. Mit seinem bescheidenen Leben ist er zufrieden, doch zwanzig Jahre nach Kriegsende hat sich die Stadt aus ihren Ruinen erhoben. Überall sprießt Neues, und auch Simon wird von diesem Aufbruch erfasst. Er wagt den Schritt in die Selbstständigkeit, pachtet eine kleine Gastwirtschaft und eröffnet sein eigenes Café. Das Angebot ist schlicht, und streng genommen ist es weniger ein Café als ein Treffpunkt für die Menschen aus dem Viertel. Sie kommen, bringen ihre Geschichten mit – Geschichten von Sehnsucht, Verlust und unerwartetem Glück. Manche suchen Gesellschaft, andere hoffen auf die Liebe. Während die Stadt um sie herum erwacht, verändert sich auch Simons Leben. Das Café ohne Namen ist ein Roman über den menschlichen Drang zum Aufbruch. Mit einem Reigen unvergesslicher Figuren und seiner besonderen Aufmerksamkeit für die Details des Lebens erzählt Robert Seethaler davon, wie eine neue Welt entsteht, die wie alles Neue ihr Ende schon in sich trägt

Edition und bibliografische Einordnung

Die Open-Library-Zuordnung über OL37896004W und OL60093271M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Titel: Das Café ohne Namen
  2. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  3. Erscheinungsdatum: 26.09.2024
  4. Kurzbeschreibung: Ein Café und seine Menschen. Ein Mann, der seiner Sehnsucht folgt. Wien, 1966. Robert Simon schlägt sich als Gelegenheitsarbeiter auf dem Karmelitermarkt durch. Mit seinem bescheidenen Leben ist er zufrieden, doch zwanzig Jahre nach Kriegsende hat sich die Stadt aus ihren Ruinen erhoben. Überall sprießt Neues, und auch Simon wird von diesem Aufbruch erfasst. Er wagt den Schritt in die Selbstständigkeit, pachtet eine kleine Gastwirtschaft und eröffnet sein eigenes Café. Das Angebot ist schlicht, und streng genommen ist es weniger ein Café als ein Treffpunkt für die Menschen aus dem Viertel. Sie kommen, bringen ihre Geschichten mit – Geschichten von Sehnsucht, Verlust und unerwartetem Glück. Manche suchen Gesellschaft, andere hoffen auf die Liebe. Während die Stadt um sie herum erwacht, verändert sich auch Simons Leben. Das Café ohne Namen ist ein Roman über den menschlichen Drang zum Aufbruch. Mit einem Reigen unvergesslicher Figuren und seiner besonderen Aufmerksamkeit für die Details des Lebens erzählt Robert Seethaler davon, wie eine neue Welt entsteht, die wie alles Neue ihr Ende schon in sich trägt
  5. Open-Library-Editions-IDs: OL60093271M
  6. Externe Work-Referenz: OL37896004W
  7. Verlag: Ullstein Taschenbuch
  8. Verfasst von: Robert Seethaler
  9. ISBN-13: 9783548069272
  10. Sprache: Deutsch

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Wer sollte sich für Das Café ohne Namen interessieren?

Besonders relevant ist Das Café ohne Namen für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Robert Seethaler betrachten möchten.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL37896004W sowie die Editions-IDs OL60093271M referenzierbar.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Ein Café und seine Menschen. Ein Mann, der seiner Sehnsucht folgt. Wien, 1966. Robert Simon schlägt sich als Gelegenheitsarbeiter auf dem Karmelitermarkt durch. Mit seinem bescheidenen Leben ist er zufrieden, doch zwanzig Jahre nach Kriegsende hat sich die Stadt aus ihren Ruinen erhoben. Überall sprießt Neues, und auch Simon wird von diesem Aufbruch erfasst. Er wagt den Schritt in die Selbstständigkeit, pachtet eine kleine Gastwirtschaft und eröffnet sein eigenes Café. Das Angebot ist schlicht, und streng genommen ist es weniger ein Café als ein Treffpunkt für die Menschen aus dem Viertel. Sie kommen, bringen ihre Geschichten mit – Geschichten von Sehnsucht, Verlust und unerwartetem Glück. Manche suchen Gesellschaft, andere hoffen auf die Liebe. Während die Stadt um sie herum erwacht, verändert sich auch Simons Leben. Das Café ohne Namen ist ein Roman über den menschlichen Drang zum Aufbruch. Mit einem Reigen unvergesslicher Figuren und seiner besonderen Aufmerksamkeit für die Details des Lebens erzählt Robert Seethaler davon, wie eine neue Welt entsteht, die wie alles Neue ihr Ende schon in sich trägt

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