Biographische Filme der DEFA | Inhalt & Buchinfos
26.08.2026
Lesedauer: 6 min
Biographische Filme der DEFA von Michael Grisko, Günter Helmes kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Biographische Filme der DEFA: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Biographische Filme der DEFA ist ein Werk von Michael Grisko, Günter Helmes, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Untertitel zwischen Rekonstruktion, Dramaturgie und Weltanschauung ergänzt den Haupttitel Biographische Filme der DEFA sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Inhaltlich lässt sich Biographische Filme der DEFA folgendermaßen zusammenfassen: Biographische Spielfilme gehören insbesondere in westlichen (Film-) Kulturen zu einem der populärsten Filmgenres überhaupt, dem der Filmbiographie bzw. des Biopics. Schaut man auf die Anlässe, zu denen Biopiocs hergestellt werden, werden Mechanismen bürgerlicher Erinnerungskultur erkennbar: Bevorzugt werden Jubiläen, Geburts- und Todestage, aber auch Jahrestage herausragender und mit der Person ursächlich in Verbindung stehender Ereignisse. Das staatlich gelenkte Filmwesen der DDR produzierte zudem biographische Filme, wenn sie von der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands in Auftrag gegeben wurden, um bestimmte, für die nationale Identität und das gesellschaftliche Klima wichtige, Persönlichkeiten in der "richtigen" und "zeitpunktgerechten" Art und Weise zu popularisieren. Insgesamt kamen von der DEFA zwischen 1946 und 1993 über 40 biographische Spielfilme in die Kinos. Der vorliegende, zehn Beiträge umfassende Band nimmt davon ein Dutzend bislang meist weniger beachteter Produktionen aus den Jahren 1949 bis 1988 in den Blick, darunter auch Filme, die sich an Kinder wenden. Dabei geht es je nach Akzentsetzung um filmästhetische, -klassifikatorische und -geschichtliche Fragestellungen, um politisch-weltanschauliche, soziologische, emanzipatorische und generell funktionale Perspektiven, um kulturpolitische und erinnerungskulturelle Kontextualisierungen sowie um produktionsgeschichtliche Hintergründe. -- back cover Als Veröffentlichungsdatum ist 2020 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Leipziger Universitätsverlag in Leipzig.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Die Angaben zu Leipziger Universitätsverlag und Leipzig stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Biographische Filme der DEFA mit dem Datum 2020 eindeutig zuordenbar. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Biographische Filme der DEFA auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Im Kontext des Gesamtwerks von Michael Grisko, Günter Helmes lässt sich Biographische Filme der DEFA gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Biographische Filme der DEFA einen gut klassifizierbaren Titel.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Biographische Filme der DEFA laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Biographische Spielfilme gehören insbesondere in westlichen (Film-) Kulturen zu einem der populärsten Filmgenres überhaupt, dem der Filmbiographie bzw. des Biopics. Schaut man auf die Anlässe, zu denen Biopiocs hergestellt werden, werden Mechanismen bürgerlicher Erinnerungskultur erkennbar: Bevorzugt werden Jubiläen, Geburts- und Todestage, aber auch Jahrestage herausragender und mit der Person ursächlich in Verbindung stehender Ereignisse. Das staatlich gelenkte Filmwesen der DDR produzierte zudem biographische Filme, wenn sie von der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands in Auftrag gegeben wurden, um bestimmte, für die nationale Identität und das gesellschaftliche Klima wichtige, Persönlichkeiten in der "richtigen" und "zeitpunktgerechten" Art und Weise zu popularisieren. Insgesamt kamen von der DEFA zwischen 1946 und 1993 über 40 biographische Spielfilme in die Kinos. Der vorliegende, zehn Beiträge umfassende Band nimmt davon ein Dutzend bislang meist weniger beachteter Produktionen aus den Jahren 1949 bis 1988 in den Blick, darunter auch Filme, die sich an Kinder wenden. Dabei geht es je nach Akzentsetzung um filmästhetische, -klassifikatorische und -geschichtliche Fragestellungen, um politisch-weltanschauliche, soziologische, emanzipatorische und generell funktionale Perspektiven, um kulturpolitische und erinnerungskulturelle Kontextualisierungen sowie um produktionsgeschichtliche Hintergründe. -- back cover Über die Schlagwörter Biographical films lässt sich Biographische Filme der DEFA auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32074891W sowie die Editionszuordnungen OL43803825M referenzierbar. Die Kombination aus ISBN-10 3960233531 und ISBN-13 9783960233534 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Die Ausgabe ist über den Verlag Leipziger Universitätsverlag, den Ort Leipzig und das Datum 2020 klar kontextualisiert.
Die zentralen Metadaten zu Biographische Filme der DEFA
- Publiziert bei: Leipziger Universitätsverlag
- Verfasst von: Michael Grisko, Günter Helmes
- Verlagsort: Leipzig
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Externe Work-Referenz: OL32074891W
- Buchtitel: Biographische Filme der DEFA
- Veröffentlicht am: 2020
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783960233534
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3960233531
- Sprache: Deutsch
- Thematische Tags: Biographical films
- Untertitel: zwischen Rekonstruktion, Dramaturgie und Weltanschauung
- Kurzbeschreibung: Biographische Spielfilme gehören insbesondere in westlichen (Film-) Kulturen zu einem der populärsten Filmgenres überhaupt, dem der Filmbiographie bzw. des Biopics. Schaut man auf die Anlässe, zu denen Biopiocs hergestellt werden, werden Mechanismen bürgerlicher Erinnerungskultur erkennbar: Bevorzugt werden Jubiläen, Geburts- und Todestage, aber auch Jahrestage herausragender und mit der Person ursächlich in Verbindung stehender Ereignisse. Das staatlich gelenkte Filmwesen der DDR produzierte zudem biographische Filme, wenn sie von der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands in Auftrag gegeben wurden, um bestimmte, für die nationale Identität und das gesellschaftliche Klima wichtige, Persönlichkeiten in der "richtigen" und "zeitpunktgerechten" Art und Weise zu popularisieren. Insgesamt kamen von der DEFA zwischen 1946 und 1993 über 40 biographische Spielfilme in die Kinos. Der vorliegende, zehn Beiträge umfassende Band nimmt davon ein Dutzend bislang meist weniger beachteter Produktionen aus den Jahren 1949 bis 1988 in den Blick, darunter auch Filme, die sich an Kinder wenden. Dabei geht es je nach Akzentsetzung um filmästhetische, -klassifikatorische und -geschichtliche Fragestellungen, um politisch-weltanschauliche, soziologische, emanzipatorische und generell funktionale Perspektiven, um kulturpolitische und erinnerungskulturelle Kontextualisierungen sowie um produktionsgeschichtliche Hintergründe. -- back cover
- Open-Library-Editions-IDs: OL43803825M
- Seitenzahl: 226
Relevanz für Suche und Einordnung
Biographische Filme der DEFA profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Michael Grisko, Günter Helmes, Sachbuch und den Tags Biographical films, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3960233531, 9783960233534 und OL32074891W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Häufige Fragen zu Biographische Filme der DEFA
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Biographical films, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Welche Rolle spielt der Untertitel von Biographische Filme der DEFA?
Der Untertitel zwischen Rekonstruktion, Dramaturgie und Weltanschauung präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL32074891W und die Editionsreferenzen OL43803825M.
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3960233531 als auch die ISBN-13 9783960233534 verfügbar.
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