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Gegenwelten zu den Kulturen Griechenlands und Roms in der Antike - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe

26.08.2026

Lesedauer: 10 min

Alle Kerninfos zu Gegenwelten zu den Kulturen Griechenlands und Roms in der Antike von Tonio Hölscher, Susanne Muth, Rolf Michael Schneider, Albrecht Dihle, Jan Assmann, Paul Zanker, Luca Giuliani, Renate Schlesier, Hans-Joachim Gehrke, Stefan M. Maul, Wilfried Nippel, Angelos Chaniotis, Alexander Heinemann, Wolfgang Röllig, Lorenz Winkler-Horaček, Alain Schnapp, Massimo Osanna, Richard Brillant, Richard Brilliant, Caterina Maderna-Lauter auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Gegenwelten zu den Kulturen Griechenlands und Roms in der Antike - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe

Gegenwelten zu den Kulturen Griechenlands und Roms in der Antike - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe

Gegenwelten zu den Kulturen Griechenlands und Roms in der Antike - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Wer nach einem Buch von Tonio Hölscher, Susanne Muth, Rolf Michael Schneider, Albrecht Dihle, Jan Assmann, Paul Zanker, Luca Giuliani, Renate Schlesier, Hans-Joachim Gehrke, Stefan M. Maul, Wilfried Nippel, Angelos Chaniotis, Alexander Heinemann, Wolfgang Röllig, Lorenz Winkler-Horaček, Alain Schnapp, Massimo Osanna, Richard Brillant, Richard Brilliant, Caterina Maderna-Lauter aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Gegenwelten zu den Kulturen Griechenlands und Roms in der Antike eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Gegenwelten zu den Kulturen Griechenlands und Roms in der Antike den Fokus legt: Die Griechen haben, seit der frühen archaischen Zeit, ihre Welt in einem eminenten Maß in Bildern begriffen. In Bildern von sich selbst und Gegenbildern zu sich selbst. Die Selbstbilder sind seit Jahrhunderten bewundert und analysiert worden. Hier geht es um die Gegenbilder. Weitgehend waren es Wertvorsstellungen der eigenen Kultur, die dann durch neue Normen und Verhaltensmuster in die Gegenwelt der großen Antipoden projiziert wurden. Gerade weil es abgedrängte Ideale und latente Möglichkeiten der eigenen Kultur waren, gewannen sie solche Faszination und Aktualität Als Veröffentlichungsdatum ist 23.10.2000 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Saur in München, Bayern, Germany.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Mit Saur in München, Bayern, Germany ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Innerhalb von Sachbuch bietet Gegenwelten zu den Kulturen Griechenlands und Roms in der Antike eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Auch das Veröffentlichungsdatum 23.10.2000 macht Gegenwelten zu den Kulturen Griechenlands und Roms in der Antike für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Dass Gegenwelten zu den Kulturen Griechenlands und Roms in der Antike in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Gerade wer nach Werken von Tonio Hölscher, Susanne Muth, Rolf Michael Schneider, Albrecht Dihle, Jan Assmann, Paul Zanker, Luca Giuliani, Renate Schlesier, Hans-Joachim Gehrke, Stefan M. Maul, Wilfried Nippel, Angelos Chaniotis, Alexander Heinemann, Wolfgang Röllig, Lorenz Winkler-Horaček, Alain Schnapp, Massimo Osanna, Richard Brillant, Richard Brilliant, Caterina Maderna-Lauter sucht, sollte Gegenwelten zu den Kulturen Griechenlands und Roms in der Antike näher betrachten.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Wer wissen möchte, worauf Gegenwelten zu den Kulturen Griechenlands und Roms in der Antike inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Die Griechen haben, seit der frühen archaischen Zeit, ihre Welt in einem eminenten Maß in Bildern begriffen. In Bildern von sich selbst und Gegenbildern zu sich selbst. Die Selbstbilder sind seit Jahrhunderten bewundert und analysiert worden. Hier geht es um die Gegenbilder. Weitgehend waren es Wertvorsstellungen der eigenen Kultur, die dann durch neue Normen und Verhaltensmuster in die Gegenwelt der großen Antipoden projiziert wurden. Gerade weil es abgedrängte Ideale und latente Möglichkeiten der eigenen Kultur waren, gewannen sie solche Faszination und Aktualität Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Vorwort | Einführung | Voraussetzungen und Umfeld: Alter Orient und Ägypten | Der Sieg über die Mächte des Bösen. Götterkampf, Triumphrituale und Torarchitektur in Assyrien | Begegnungen mit Göttern und Dämonen der Levante | Ägypten als Gegenwelt | Von der Antike in die Neuzeit und zurück | Gegenbild und Selbstbild: Das europäische Iran-Bild zwischen Griechen und Mullahs | Barbaren und Indianer. Antike Ethnographie und neuzeitliches Völkerrecht | Kulturelle Geographie | Menschen und Götter unterwegs: Rituale und Reise in der griechischen Antike | Das Jenseits: Eine Gegenwelt? | Die Philosophie der Barbaren | Pourquoi les Barbares n'ont-ils point d'images? | Gegenwelten in Bildern: Griechenland | Mischwesen und Tierfries in der archaischen Vasenmalerei von Korinth | Zwischen Dorern, Ionern und Indigenen: Die Achäer und die Anderen im archaischen Großgriechenland | Die Giganten als Gegenbilder der attischen Bürger im 6. und 5. Jahrhundert v. Chr. | Feindwelten - Glückswelten: Perser, Kentauren und Amazonen | Bilderspiele beim Gelage. Symposiast und Satyr im Athen des 5. Jahrhunderts v.Chr. | Lust und Loyalität. Satyrstatuen in hellenistischer Zeit | Gegenwelten in Bildern: Rom | The Pax Romana: Bridge or Barrier between Romans and Barbarians | Die Gegenwelt der Barbaren und die Überhöhung der häuslichen Lebenswelt. Überlegungen zum System der kaiserzeitlichen Bilderwelt | Unordnung als Bedrohung. Der Kampf der Giganten gegen die Götter in der Bildkunst der hellenistischen und römischen Zeit | Gegenwelt als Glückswelt - Glückswelt als Gegenwelt? Die Welt der Nereiden, Tritonen und Seemonster in der römischen Kunst Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Congresses, Ethnocentrism, Ancient Civilization

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL9020226W und OL12823321M, OL29618848M, OL29588567M besonders hilfreich. Verlag, Ort und Datum - Saur, München, Bayern, Germany und 23.10.2000 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3598730020 als auch die ISBN-13 9783598730023 hinterlegt.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Griechen haben, seit der frühen archaischen Zeit, ihre Welt in einem eminenten Maß in Bildern begriffen. In Bildern von sich selbst und Gegenbildern zu sich selbst. Die Selbstbilder sind seit Jahrhunderten bewundert und analysiert worden. Hier geht es um die Gegenbilder. Weitgehend waren es Wertvorsstellungen der eigenen Kultur, die dann durch neue Normen und Verhaltensmuster in die Gegenwelt der großen Antipoden projiziert wurden. Gerade weil es abgedrängte Ideale und latente Möglichkeiten der eigenen Kultur waren, gewannen sie solche Faszination und Aktualität
  2. Verlag: Saur
  3. Open-Library-Editions-IDs: OL12823321M, OL29618848M, OL29588567M
  4. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  5. Ort der Veröffentlichung: München, Bayern, Germany
  6. ISBN-13: 9783598730023
  7. Open-Library-Work-ID: OL9020226W
  8. Veröffentlicht am: 23.10.2000
  9. Sprache: Deutsch
  10. Thematische Tags: Congresses, Ethnocentrism, Ancient Civilization
  11. Titel: Gegenwelten zu den Kulturen Griechenlands und Roms in der Antike
  12. ISBN-10: 3598730020
  13. Verfasst von: Tonio Hölscher, Susanne Muth, Rolf Michael Schneider, Albrecht Dihle, Jan Assmann, Paul Zanker, Luca Giuliani, Renate Schlesier, Hans-Joachim Gehrke, Stefan M. Maul, Wilfried Nippel, Angelos Chaniotis, Alexander Heinemann, Wolfgang Röllig, Lorenz Winkler-Horaček, Alain Schnapp, Massimo Osanna, Richard Brillant, Richard Brilliant, Caterina Maderna-Lauter
  14. Ausgabeform: pocket
  15. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Vorwort | Einführung | Voraussetzungen und Umfeld: Alter Orient und Ägypten | Der Sieg über die Mächte des Bösen. Götterkampf, Triumphrituale und Torarchitektur in Assyrien | Begegnungen mit Göttern und Dämonen der Levante | Ägypten als Gegenwelt | Von der Antike in die Neuzeit und zurück | Gegenbild und Selbstbild: Das europäische Iran-Bild zwischen Griechen und Mullahs | Barbaren und Indianer. Antike Ethnographie und neuzeitliches Völkerrecht | Kulturelle Geographie | Menschen und Götter unterwegs: Rituale und Reise in der griechischen Antike | Das Jenseits: Eine Gegenwelt? | Die Philosophie der Barbaren | Pourquoi les Barbares n'ont-ils point d'images? | Gegenwelten in Bildern: Griechenland | Mischwesen und Tierfries in der archaischen Vasenmalerei von Korinth | Zwischen Dorern, Ionern und Indigenen: Die Achäer und die Anderen im archaischen Großgriechenland | Die Giganten als Gegenbilder der attischen Bürger im 6. und 5. Jahrhundert v. Chr. | Feindwelten - Glückswelten: Perser, Kentauren und Amazonen | Bilderspiele beim Gelage. Symposiast und Satyr im Athen des 5. Jahrhunderts v.Chr. | Lust und Loyalität. Satyrstatuen in hellenistischer Zeit | Gegenwelten in Bildern: Rom | The Pax Romana: Bridge or Barrier between Romans and Barbarians | Die Gegenwelt der Barbaren und die Überhöhung der häuslichen Lebenswelt. Überlegungen zum System der kaiserzeitlichen Bilderwelt | Unordnung als Bedrohung. Der Kampf der Giganten gegen die Götter in der Bildkunst der hellenistischen und römischen Zeit | Gegenwelt als Glückswelt - Glückswelt als Gegenwelt? Die Welt der Nereiden, Tritonen und Seemonster in der römischen Kunst

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Die Verbindung aus Gegenwelten zu den Kulturen Griechenlands und Roms in der Antike, Tonio Hölscher, Susanne Muth, Rolf Michael Schneider, Albrecht Dihle, Jan Assmann, Paul Zanker, Luca Giuliani, Renate Schlesier, Hans-Joachim Gehrke, Stefan M. Maul, Wilfried Nippel, Angelos Chaniotis, Alexander Heinemann, Wolfgang Röllig, Lorenz Winkler-Horaček, Alain Schnapp, Massimo Osanna, Richard Brillant, Richard Brilliant, Caterina Maderna-Lauter, Sachbuch und Congresses, Ethnocentrism, Ancient Civilization schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3598730020, 9783598730023 und OL9020226W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

FAQ zu Gegenwelten zu den Kulturen Griechenlands und Roms in der Antike

Gibt es Informationen zum Inhaltsverzeichnis?

Ja, folgende Inhaltsübersicht ist hinterlegt: Vorwort | Einführung | Voraussetzungen und Umfeld: Alter Orient und Ägypten | Der Sieg über die Mächte des Bösen. Götterkampf, Triumphrituale und Torarchitektur in Assyrien | Begegnungen mit Göttern und Dämonen der Levante | Ägypten als Gegenwelt | Von der Antike in die Neuzeit und zurück | Gegenbild und Selbstbild: Das europäische Iran-Bild zwischen Griechen und Mullahs | Barbaren und Indianer. Antike Ethnographie und neuzeitliches Völkerrecht | Kulturelle Geographie | Menschen und Götter unterwegs: Rituale und Reise in der griechischen Antike | Das Jenseits: Eine Gegenwelt? | Die Philosophie der Barbaren | Pourquoi les Barbares n'ont-ils point d'images? | Gegenwelten in Bildern: Griechenland | Mischwesen und Tierfries in der archaischen Vasenmalerei von Korinth | Zwischen Dorern, Ionern und Indigenen: Die Achäer und die Anderen im archaischen Großgriechenland | Die Giganten als Gegenbilder der attischen Bürger im 6. und 5. Jahrhundert v. Chr. | Feindwelten - Glückswelten: Perser, Kentauren und Amazonen | Bilderspiele beim Gelage. Symposiast und Satyr im Athen des 5. Jahrhunderts v.Chr. | Lust und Loyalität. Satyrstatuen in hellenistischer Zeit | Gegenwelten in Bildern: Rom | The Pax Romana: Bridge or Barrier between Romans and Barbarians | Die Gegenwelt der Barbaren und die Überhöhung der häuslichen Lebenswelt. Überlegungen zum System der kaiserzeitlichen Bilderwelt | Unordnung als Bedrohung. Der Kampf der Giganten gegen die Götter in der Bildkunst der hellenistischen und römischen Zeit | Gegenwelt als Glückswelt - Glückswelt als Gegenwelt? Die Welt der Nereiden, Tritonen und Seemonster in der römischen Kunst

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Die Griechen haben, seit der frühen archaischen Zeit, ihre Welt in einem eminenten Maß in Bildern begriffen. In Bildern von sich selbst und Gegenbildern zu sich selbst. Die Selbstbilder sind seit Jahrhunderten bewundert und analysiert worden. Hier geht es um die Gegenbilder. Weitgehend waren es Wertvorsstellungen der eigenen Kultur, die dann durch neue Normen und Verhaltensmuster in die Gegenwelt der großen Antipoden projiziert wurden. Gerade weil es abgedrängte Ideale und latente Möglichkeiten der eigenen Kultur waren, gewannen sie solche Faszination und Aktualität

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL9020226W und OL12823321M, OL29618848M, OL29588567M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Wer sollte sich für Gegenwelten zu den Kulturen Griechenlands und Roms in der Antike interessieren?

Besonders relevant ist Gegenwelten zu den Kulturen Griechenlands und Roms in der Antike für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Tonio Hölscher, Susanne Muth, Rolf Michael Schneider, Albrecht Dihle, Jan Assmann, Paul Zanker, Luca Giuliani, Renate Schlesier, Hans-Joachim Gehrke, Stefan M. Maul, Wilfried Nippel, Angelos Chaniotis, Alexander Heinemann, Wolfgang Röllig, Lorenz Winkler-Horaček, Alain Schnapp, Massimo Osanna, Richard Brillant, Richard Brilliant, Caterina Maderna-Lauter betrachten möchten.

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