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Sie kam aus Mariupol - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

26.08.2026

Lesedauer: 8 min

Sie kam aus Mariupol von Natascha Wodin, Alfred Kueppers auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Sie kam aus Mariupol - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

Sie kam aus Mariupol von Natascha Wodin, Alfred Kueppers - Informationen zur Ausgabe

Mit Sie kam aus Mariupol liegt ein Buch von Natascha Wodin, Alfred Kueppers vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Inhaltlich lässt sich Sie kam aus Mariupol folgendermaßen zusammenfassen: Wenn du gesehen hättest, was ich gesehen habe"--Natascha Wodins Mutter sagte diesen Satz immer wieder und nahm doch, was sie meinte, mit ins Grab. Da war die Tochter zehn und wusste nicht viel mehr, als dass sie zu einer Art Menschenunrat gehörte, zu irgendeinem Kehricht, der vom Krieg übrig geblieben war. Wieso lebten sie in einem der Lager für "Displaced Persons", woher kam die Mutter, und was hatte sie erlebt? Erst Jahrzehnte später öffnet sich die Blackbox ihrer Herkunft, erst ein bisschen, dann immer mehr. "Sie kam aus Mariupol" ist das aussergewöhnliche Buch einer Spurensuche. Natascha Wodin geht dem Leben ihrer ukrainischen Mutter nach, die aus der Hafenstadt Mariupol stammte und mit ihrem Mann 1943 als "Ostarbeiterin" nach Deutschland verschleppt wurde. Sie erzählt beklemmend, ja bestürzend intensiv vom Anhängsel des Holocaust, einer Fussnote der Geschichte: der Zwangsarbeit im Dritten Reich. Ihre Mutter, die als junges Mädchen den Untergang ihrer Adelsfamilie im stalinistischen Terror miterlebte, bevor sie mit ungewissem Ziel ein deutsches Schiff bestieg, tritt wie durch ein spätes Wunder aus der Anonymität heraus, bekommt ein Gesicht, das unvergesslich ist. "Meine arme, kleine, verrückt gewordene Mutter", kann Natascha Wodin nun zärtlich sagen, und auch für uns Leser wird begreifbar, was verlorenging. -- Inside of book jacket Bibliografisch ist Sie kam aus Mariupol mit dem Erscheinungsdatum 2017, dem Verlag und dem Ort gw erfasst.

Warum Sie kam aus Mariupol relevant sein kann

Sie kam aus Mariupol spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Auch das Veröffentlichungsdatum 2017 macht Sie kam aus Mariupol für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Gerade wer nach Werken von Natascha Wodin, Alfred Kueppers sucht, sollte Sie kam aus Mariupol näher betrachten. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Verlagsname und Verlagsort - und gw - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren.

Inhalte, Themen und Relevanz

Die Beschreibung zeigt, dass Sie kam aus Mariupol klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Wenn du gesehen hättest, was ich gesehen habe"--Natascha Wodins Mutter sagte diesen Satz immer wieder und nahm doch, was sie meinte, mit ins Grab. Da war die Tochter zehn und wusste nicht viel mehr, als dass sie zu einer Art Menschenunrat gehörte, zu irgendeinem Kehricht, der vom Krieg übrig geblieben war. Wieso lebten sie in einem der Lager für "Displaced Persons", woher kam die Mutter, und was hatte sie erlebt? Erst Jahrzehnte später öffnet sich die Blackbox ihrer Herkunft, erst ein bisschen, dann immer mehr. "Sie kam aus Mariupol" ist das aussergewöhnliche Buch einer Spurensuche. Natascha Wodin geht dem Leben ihrer ukrainischen Mutter nach, die aus der Hafenstadt Mariupol stammte und mit ihrem Mann 1943 als "Ostarbeiterin" nach Deutschland verschleppt wurde. Sie erzählt beklemmend, ja bestürzend intensiv vom Anhängsel des Holocaust, einer Fussnote der Geschichte: der Zwangsarbeit im Dritten Reich. Ihre Mutter, die als junges Mädchen den Untergang ihrer Adelsfamilie im stalinistischen Terror miterlebte, bevor sie mit ungewissem Ziel ein deutsches Schiff bestieg, tritt wie durch ein spätes Wunder aus der Anonymität heraus, bekommt ein Gesicht, das unvergesslich ist. "Meine arme, kleine, verrückt gewordene Mutter", kann Natascha Wodin nun zärtlich sagen, und auch für uns Leser wird begreifbar, was verlorenging. -- Inside of book jacket Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Sie kam aus Mariupol thematisch schneller einzuordnen: Biography, World War, 1939-1945, Germanic literature, Childhood and youth, Family, Family relationships, German Women authors, Mothers of authors, Deportations from Ukraine, Ukrainian Women

Edition und bibliografische Einordnung

Sowohl die ISBN-10 3498073893 als auch die ISBN-13 9783498073893 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL19719885W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL26933013M. Die Ausgabe ist über den Verlag , den Ort gw und das Datum 2017 klar kontextualisiert.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Umfang: 363 Seiten
  2. Titel: Sie kam aus Mariupol
  3. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  4. Schlagwörter: Biography, World War, 1939-1945, Germanic literature, Childhood and youth, Family, Family relationships, German Women authors, Mothers of authors, Deportations from Ukraine, Ukrainian Women
  5. Veröffentlicht am: 2017
  6. Externe Editionsreferenzen: OL26933013M
  7. Externe Work-Referenz: OL19719885W
  8. ISBN-13: 9783498073893
  9. ISBN-10: 3498073893
  10. Ort der Veröffentlichung: gw
  11. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  12. Kurzbeschreibung: Wenn du gesehen hättest, was ich gesehen habe"--Natascha Wodins Mutter sagte diesen Satz immer wieder und nahm doch, was sie meinte, mit ins Grab. Da war die Tochter zehn und wusste nicht viel mehr, als dass sie zu einer Art Menschenunrat gehörte, zu irgendeinem Kehricht, der vom Krieg übrig geblieben war. Wieso lebten sie in einem der Lager für "Displaced Persons", woher kam die Mutter, und was hatte sie erlebt? Erst Jahrzehnte später öffnet sich die Blackbox ihrer Herkunft, erst ein bisschen, dann immer mehr. "Sie kam aus Mariupol" ist das aussergewöhnliche Buch einer Spurensuche. Natascha Wodin geht dem Leben ihrer ukrainischen Mutter nach, die aus der Hafenstadt Mariupol stammte und mit ihrem Mann 1943 als "Ostarbeiterin" nach Deutschland verschleppt wurde. Sie erzählt beklemmend, ja bestürzend intensiv vom Anhängsel des Holocaust, einer Fussnote der Geschichte: der Zwangsarbeit im Dritten Reich. Ihre Mutter, die als junges Mädchen den Untergang ihrer Adelsfamilie im stalinistischen Terror miterlebte, bevor sie mit ungewissem Ziel ein deutsches Schiff bestieg, tritt wie durch ein spätes Wunder aus der Anonymität heraus, bekommt ein Gesicht, das unvergesslich ist. "Meine arme, kleine, verrückt gewordene Mutter", kann Natascha Wodin nun zärtlich sagen, und auch für uns Leser wird begreifbar, was verlorenging. -- Inside of book jacket
  13. Autor beziehungsweise Autoren: Natascha Wodin, Alfred Kueppers
  14. Verlag:

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Die Verbindung aus Sie kam aus Mariupol, Natascha Wodin, Alfred Kueppers, Sachbuch und Biography, World War, 1939-1945, Germanic literature, Childhood and youth, Family, Family relationships, German Women authors, Mothers of authors, Deportations from Ukraine, Ukrainian Women schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3498073893, 9783498073893 und OL19719885W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL19719885W und OL26933013M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Wie lässt sich Sie kam aus Mariupol thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Wenn du gesehen hättest, was ich gesehen habe"--Natascha Wodins Mutter sagte diesen Satz immer wieder und nahm doch, was sie meinte, mit ins Grab. Da war die Tochter zehn und wusste nicht viel mehr, als dass sie zu einer Art Menschenunrat gehörte, zu irgendeinem Kehricht, der vom Krieg übrig geblieben war. Wieso lebten sie in einem der Lager für "Displaced Persons", woher kam die Mutter, und was hatte sie erlebt? Erst Jahrzehnte später öffnet sich die Blackbox ihrer Herkunft, erst ein bisschen, dann immer mehr. "Sie kam aus Mariupol" ist das aussergewöhnliche Buch einer Spurensuche. Natascha Wodin geht dem Leben ihrer ukrainischen Mutter nach, die aus der Hafenstadt Mariupol stammte und mit ihrem Mann 1943 als "Ostarbeiterin" nach Deutschland verschleppt wurde. Sie erzählt beklemmend, ja bestürzend intensiv vom Anhängsel des Holocaust, einer Fussnote der Geschichte: der Zwangsarbeit im Dritten Reich. Ihre Mutter, die als junges Mädchen den Untergang ihrer Adelsfamilie im stalinistischen Terror miterlebte, bevor sie mit ungewissem Ziel ein deutsches Schiff bestieg, tritt wie durch ein spätes Wunder aus der Anonymität heraus, bekommt ein Gesicht, das unvergesslich ist. "Meine arme, kleine, verrückt gewordene Mutter", kann Natascha Wodin nun zärtlich sagen, und auch für uns Leser wird begreifbar, was verlorenging. -- Inside of book jacket

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Biography, World War, 1939-1945, Germanic literature, Childhood and youth, Family, Family relationships, German Women authors, Mothers of authors, Deportations from Ukraine, Ukrainian Women, die die thematische Zuordnung erleichtern.

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