Karolingische Handschriften der Kölner Dombibliothek - Buchdetails zu Autor, Inhalt und ISBN
26.08.2026
Lesedauer: 7 min
Schneller Überblick zu Karolingische Handschriften der Kölner Dombibliothek von Germany) Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek (Cologne, Pius Engelbert mit den wichtigsten Buchangaben. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Karolingische Handschriften der Kölner Dombibliothek von Germany) Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek (Cologne, Pius Engelbert - Informationen zur Ausgabe
Karolingische Handschriften der Kölner Dombibliothek gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Germany) Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek (Cologne, Pius Engelbert - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Aus der Buchbeschreibung zu Karolingische Handschriften der Kölner Dombibliothek ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Die Handschriften der Kölner Dombibliothek sind ein einzigartiger kultureller Schatz, der weltweit unter Fachleuten bekannt ist. Das vorliegende Werk stellt 28 ausgewählte Codices aus der Zeit vom Ende des 8. Jahrhunderts bis zum Ende des 9. Jahrhunderts in ausführlichen Beschreibungen samt den dazugehörigen Farbtafeln vor. Die Kölner Dombibliothek ist bis heute im Besitz des Metropolitankapitels der Kölner Erzdiözese. Vergleichbar damit ist nur noch die ältere und berühmtere Biblioteca Capitulare von Verona. Die Kölner Dombibliothek geht auf Erzbischof Hildebald von Köln (vor 787 bis 818) zurück. Er war als enger Mitarbeiter Karls des Großen der oberste Hofgeistliche am Königshof in Aachen. Er ist auch Initiator eines Skriptoriums an der Domschule in Köln, aus dem mehrere der hier besprochenen Handschriften stammen. Darüber hinaus erwarb Hildebald für seine Büchersammlung auch Codices fremder Herkunft. Beides ist von Hildebalds Nachfolgern fortgesetzt worden. Die in diesem Buch behandelten Handschriften zeigen die Entwicklung des Kölner Skriptoriums bis zum Ende des 9. Jahrhunderts und einige der aus anderen europäischen Ländern importierten Bücher. Die 28 Farbtafeln illustrieren den Reichtum der Kölner Dombibliothek in der Karolingerzeit Karolingische Handschriften der Kölner Dombibliothek wurde am 2019 publiziert und dem Verlag Schnell + Steiner mit Verlagsort Regensburg zugeordnet.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Karolingische Handschriften der Kölner Dombibliothek auch für thematische Recherchen besonders relevant. Verlagsname und Verlagsort - Schnell + Steiner und Regensburg - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Im Kontext des Gesamtwerks von Germany) Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek (Cologne, Pius Engelbert lässt sich Karolingische Handschriften der Kölner Dombibliothek gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Dass Karolingische Handschriften der Kölner Dombibliothek in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Karolingische Handschriften der Kölner Dombibliothek mit dem Datum 2019 eindeutig zuordenbar.
Was behandelt Karolingische Handschriften der Kölner Dombibliothek?
Wer wissen möchte, worauf Karolingische Handschriften der Kölner Dombibliothek inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Die Handschriften der Kölner Dombibliothek sind ein einzigartiger kultureller Schatz, der weltweit unter Fachleuten bekannt ist. Das vorliegende Werk stellt 28 ausgewählte Codices aus der Zeit vom Ende des 8. Jahrhunderts bis zum Ende des 9. Jahrhunderts in ausführlichen Beschreibungen samt den dazugehörigen Farbtafeln vor. Die Kölner Dombibliothek ist bis heute im Besitz des Metropolitankapitels der Kölner Erzdiözese. Vergleichbar damit ist nur noch die ältere und berühmtere Biblioteca Capitulare von Verona. Die Kölner Dombibliothek geht auf Erzbischof Hildebald von Köln (vor 787 bis 818) zurück. Er war als enger Mitarbeiter Karls des Großen der oberste Hofgeistliche am Königshof in Aachen. Er ist auch Initiator eines Skriptoriums an der Domschule in Köln, aus dem mehrere der hier besprochenen Handschriften stammen. Darüber hinaus erwarb Hildebald für seine Büchersammlung auch Codices fremder Herkunft. Beides ist von Hildebalds Nachfolgern fortgesetzt worden. Die in diesem Buch behandelten Handschriften zeigen die Entwicklung des Kölner Skriptoriums bis zum Ende des 9. Jahrhunderts und einige der aus anderen europäischen Ländern importierten Bücher. Die 28 Farbtafeln illustrieren den Reichtum der Kölner Dombibliothek in der Karolingerzeit Über die Schlagwörter Religion, Catalogs, Catholic Church, Texts, Medieval Manuscripts, Manuscripts, Cathedral libraries, Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek (Cologne, Germany), Liturgy, Manuscripts, Latin (Medieval and modern), Library, Carolingians, Latin Manuscripts, Scriptoria lässt sich Karolingische Handschriften der Kölner Dombibliothek auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Verlag, Ort und Datum - Schnell + Steiner, Regensburg und 2019 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Die Open-Library-Zuordnung über OL43520063W und OL59321505M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Open-Library-Work-ID: OL43520063W
- Kurzbeschreibung: Die Handschriften der Kölner Dombibliothek sind ein einzigartiger kultureller Schatz, der weltweit unter Fachleuten bekannt ist. Das vorliegende Werk stellt 28 ausgewählte Codices aus der Zeit vom Ende des 8. Jahrhunderts bis zum Ende des 9. Jahrhunderts in ausführlichen Beschreibungen samt den dazugehörigen Farbtafeln vor. Die Kölner Dombibliothek ist bis heute im Besitz des Metropolitankapitels der Kölner Erzdiözese. Vergleichbar damit ist nur noch die ältere und berühmtere Biblioteca Capitulare von Verona. Die Kölner Dombibliothek geht auf Erzbischof Hildebald von Köln (vor 787 bis 818) zurück. Er war als enger Mitarbeiter Karls des Großen der oberste Hofgeistliche am Königshof in Aachen. Er ist auch Initiator eines Skriptoriums an der Domschule in Köln, aus dem mehrere der hier besprochenen Handschriften stammen. Darüber hinaus erwarb Hildebald für seine Büchersammlung auch Codices fremder Herkunft. Beides ist von Hildebalds Nachfolgern fortgesetzt worden. Die in diesem Buch behandelten Handschriften zeigen die Entwicklung des Kölner Skriptoriums bis zum Ende des 9. Jahrhunderts und einige der aus anderen europäischen Ländern importierten Bücher. Die 28 Farbtafeln illustrieren den Reichtum der Kölner Dombibliothek in der Karolingerzeit
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Ort der Veröffentlichung: Regensburg
- Buchtitel: Karolingische Handschriften der Kölner Dombibliothek
- Seitenzahl: 142
- Open-Library-Editions-IDs: OL59321505M
- Autor beziehungsweise Autoren: Germany) Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek (Cologne, Pius Engelbert
- Veröffentlicht am: 2019
- Sprache: Deutsch
- ISBN-13: 9783795434731
- Thematische Tags: Religion, Catalogs, Catholic Church, Texts, Medieval Manuscripts, Manuscripts, Cathedral libraries, Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek (Cologne, Germany), Liturgy, Manuscripts, Latin (Medieval and modern), Library, Carolingians, Latin Manuscripts, Scriptoria
- Verlag: Schnell + Steiner
Warum sich Karolingische Handschriften der Kölner Dombibliothek gut einordnen lässt
Karolingische Handschriften der Kölner Dombibliothek profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Germany) Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek (Cologne, Pius Engelbert, Sachbuch und den Tags Religion, Catalogs, Catholic Church, Texts, Medieval Manuscripts, Manuscripts, Cathedral libraries, Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek (Cologne, Germany), Liturgy, Manuscripts, Latin (Medieval and modern), Library, Carolingians, Latin Manuscripts, Scriptoria, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Die Handschriften der Kölner Dombibliothek sind ein einzigartiger kultureller Schatz, der weltweit unter Fachleuten bekannt ist. Das vorliegende Werk stellt 28 ausgewählte Codices aus der Zeit vom Ende des 8. Jahrhunderts bis zum Ende des 9. Jahrhunderts in ausführlichen Beschreibungen samt den dazugehörigen Farbtafeln vor. Die Kölner Dombibliothek ist bis heute im Besitz des Metropolitankapitels der Kölner Erzdiözese. Vergleichbar damit ist nur noch die ältere und berühmtere Biblioteca Capitulare von Verona. Die Kölner Dombibliothek geht auf Erzbischof Hildebald von Köln (vor 787 bis 818) zurück. Er war als enger Mitarbeiter Karls des Großen der oberste Hofgeistliche am Königshof in Aachen. Er ist auch Initiator eines Skriptoriums an der Domschule in Köln, aus dem mehrere der hier besprochenen Handschriften stammen. Darüber hinaus erwarb Hildebald für seine Büchersammlung auch Codices fremder Herkunft. Beides ist von Hildebalds Nachfolgern fortgesetzt worden. Die in diesem Buch behandelten Handschriften zeigen die Entwicklung des Kölner Skriptoriums bis zum Ende des 9. Jahrhunderts und einige der aus anderen europäischen Ländern importierten Bücher. Die 28 Farbtafeln illustrieren den Reichtum der Kölner Dombibliothek in der Karolingerzeit
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL43520063W und die Editionsreferenzen OL59321505M.
Wer sollte sich für Karolingische Handschriften der Kölner Dombibliothek interessieren?
Besonders relevant ist Karolingische Handschriften der Kölner Dombibliothek für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Germany) Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek (Cologne, Pius Engelbert betrachten möchten.
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2019, der Verlag Schnell + Steiner und der Verlagsort Regensburg.
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