Kunst und Gesellschaft zwischen den Kulturen | Informationen zu Inhalt und Ausgabe
25.08.2026
Lesedauer: 6 min
Kunst und Gesellschaft zwischen den Kulturen von Irene Below, Burcu Dogramaci prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Alles Wichtige zu Kunst und Gesellschaft zwischen den Kulturen
Wer nach einem Buch von Irene Below, Burcu Dogramaci aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Kunst und Gesellschaft zwischen den Kulturen eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. die Kunsthistorikerin Hanna Levy-Deinhard im Exil und ihre Aktualität heute fungiert als präzisierende Ergänzung zu Kunst und Gesellschaft zwischen den Kulturen und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Kunst und Gesellschaft zwischen den Kulturen wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Die Kunstsoziologin und Emigrantin Hanna Levy-Deinhard (1912--1984) hinterliess ein inhaltlich reiches, heute vergessenes Werk, das seiner Zeit weit voraus war. Der neue Band der Reihe nimmt es in den Blick und fragt auch nach dessen aktuellem Stellenwert. Als Mitbegründerin der brasilianischen Denkmalpflege verfasste Levy-Deinhard fundierte Beiträge über koloniale Kunst und die Architektur des Barock in Brasilien. Seit ihrer in Deutschland erschienenen Schrift "Bedeutung und Ausdruck. Zur Soziologie der Malerei" (1967) war sie mit dem Aufbruch der Kunstgeschichte nach 1968 in Deutschland verbunden. Mit Aufsätzen namhafter internationaler VertreterInnen der Kunstgeschichte und Soziologie unterschiedlicher Generationen versteht sich Band 9 der Reihe "Frauen und Exil" als Korrektiv zur Wissenschaftsgeschichte, in der Kunsthistorikerinnen bis heute nur eine marginale Rolle spielen. Die Beiträge widmen sich verschiedenen Aspekten von Hanna Levy-Deinhards Wirken, der Rezeption in Frankreich, Brasilien, den USA und Deutschland und deren Aktualität heute, die nicht zuletzt in Hanna Levy-Deinhards Position im Kontext einer postkolonialen Kunstgeschichte aufzuzeigen ist Als Veröffentlichungsdatum ist 2016 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Edition Text + Kritik, im Richard Boorberg Verlag GmbH & Co KG in München.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Mit Edition Text + Kritik, im Richard Boorberg Verlag GmbH & Co KG in München ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Kunst und Gesellschaft zwischen den Kulturen mit dem Datum 2016 eindeutig zuordenbar. Gerade wer nach Werken von Irene Below, Burcu Dogramaci sucht, sollte Kunst und Gesellschaft zwischen den Kulturen näher betrachten. Innerhalb von Sachbuch bietet Kunst und Gesellschaft zwischen den Kulturen eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Dass Kunst und Gesellschaft zwischen den Kulturen in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen.
Worum geht es in Kunst und Gesellschaft zwischen den Kulturen?
Kunst und Gesellschaft zwischen den Kulturen lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Die Kunstsoziologin und Emigrantin Hanna Levy-Deinhard (1912--1984) hinterliess ein inhaltlich reiches, heute vergessenes Werk, das seiner Zeit weit voraus war. Der neue Band der Reihe nimmt es in den Blick und fragt auch nach dessen aktuellem Stellenwert. Als Mitbegründerin der brasilianischen Denkmalpflege verfasste Levy-Deinhard fundierte Beiträge über koloniale Kunst und die Architektur des Barock in Brasilien. Seit ihrer in Deutschland erschienenen Schrift "Bedeutung und Ausdruck. Zur Soziologie der Malerei" (1967) war sie mit dem Aufbruch der Kunstgeschichte nach 1968 in Deutschland verbunden. Mit Aufsätzen namhafter internationaler VertreterInnen der Kunstgeschichte und Soziologie unterschiedlicher Generationen versteht sich Band 9 der Reihe "Frauen und Exil" als Korrektiv zur Wissenschaftsgeschichte, in der Kunsthistorikerinnen bis heute nur eine marginale Rolle spielen. Die Beiträge widmen sich verschiedenen Aspekten von Hanna Levy-Deinhards Wirken, der Rezeption in Frankreich, Brasilien, den USA und Deutschland und deren Aktualität heute, die nicht zuletzt in Hanna Levy-Deinhards Position im Kontext einer postkolonialen Kunstgeschichte aufzuzeigen ist Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Biography, Art and society, Art historians
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Sowohl die ISBN-10 3869164913 als auch die ISBN-13 9783869164915 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Durch die Kombination aus Edition Text + Kritik, im Richard Boorberg Verlag GmbH & Co KG, München und 2016 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32704250W sowie die Editionszuordnungen OL44520919M referenzierbar.
Die zentralen Metadaten zu Kunst und Gesellschaft zwischen den Kulturen
- Verlagsort: München
- Buchtitel: Kunst und Gesellschaft zwischen den Kulturen
- Verlag: Edition Text + Kritik, im Richard Boorberg Verlag GmbH & Co KG
- Ergänzender Titelzusatz: die Kunsthistorikerin Hanna Levy-Deinhard im Exil und ihre Aktualität heute
- Verfasst von: Irene Below, Burcu Dogramaci
- Veröffentlicht am: 2016
- Externe Editionsreferenzen: OL44520919M
- Externe Work-Referenz: OL32704250W
- Schlagwörter: History, Biography, Art and society, Art historians
- Sprache: Deutsch
- Seitenzahl: 358
- ISBN-13: 9783869164915
- ISBN-10: 3869164913
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Kurzbeschreibung: Die Kunstsoziologin und Emigrantin Hanna Levy-Deinhard (1912--1984) hinterliess ein inhaltlich reiches, heute vergessenes Werk, das seiner Zeit weit voraus war. Der neue Band der Reihe nimmt es in den Blick und fragt auch nach dessen aktuellem Stellenwert. Als Mitbegründerin der brasilianischen Denkmalpflege verfasste Levy-Deinhard fundierte Beiträge über koloniale Kunst und die Architektur des Barock in Brasilien. Seit ihrer in Deutschland erschienenen Schrift "Bedeutung und Ausdruck. Zur Soziologie der Malerei" (1967) war sie mit dem Aufbruch der Kunstgeschichte nach 1968 in Deutschland verbunden. Mit Aufsätzen namhafter internationaler VertreterInnen der Kunstgeschichte und Soziologie unterschiedlicher Generationen versteht sich Band 9 der Reihe "Frauen und Exil" als Korrektiv zur Wissenschaftsgeschichte, in der Kunsthistorikerinnen bis heute nur eine marginale Rolle spielen. Die Beiträge widmen sich verschiedenen Aspekten von Hanna Levy-Deinhards Wirken, der Rezeption in Frankreich, Brasilien, den USA und Deutschland und deren Aktualität heute, die nicht zuletzt in Hanna Levy-Deinhards Position im Kontext einer postkolonialen Kunstgeschichte aufzuzeigen ist
Relevanz für Suche und Einordnung
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Kunst und Gesellschaft zwischen den Kulturen, Irene Below, Burcu Dogramaci, Sachbuch und History, Biography, Art and society, Art historians - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3869164913, 9783869164915 und OL32704250W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Wie lässt sich Kunst und Gesellschaft zwischen den Kulturen thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Edition Text + Kritik, im Richard Boorberg Verlag GmbH & Co KG, München und das Datum 2016 beschrieben.
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History, Biography, Art and society, Art historians kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Die Kunstsoziologin und Emigrantin Hanna Levy-Deinhard (1912--1984) hinterliess ein inhaltlich reiches, heute vergessenes Werk, das seiner Zeit weit voraus war. Der neue Band der Reihe nimmt es in den Blick und fragt auch nach dessen aktuellem Stellenwert. Als Mitbegründerin der brasilianischen Denkmalpflege verfasste Levy-Deinhard fundierte Beiträge über koloniale Kunst und die Architektur des Barock in Brasilien. Seit ihrer in Deutschland erschienenen Schrift "Bedeutung und Ausdruck. Zur Soziologie der Malerei" (1967) war sie mit dem Aufbruch der Kunstgeschichte nach 1968 in Deutschland verbunden. Mit Aufsätzen namhafter internationaler VertreterInnen der Kunstgeschichte und Soziologie unterschiedlicher Generationen versteht sich Band 9 der Reihe "Frauen und Exil" als Korrektiv zur Wissenschaftsgeschichte, in der Kunsthistorikerinnen bis heute nur eine marginale Rolle spielen. Die Beiträge widmen sich verschiedenen Aspekten von Hanna Levy-Deinhards Wirken, der Rezeption in Frankreich, Brasilien, den USA und Deutschland und deren Aktualität heute, die nicht zuletzt in Hanna Levy-Deinhards Position im Kontext einer postkolonialen Kunstgeschichte aufzuzeigen ist
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