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Die Unterweisung des Blicks - Worum geht es im Buch?

24.08.2026

Lesedauer: 5 min

Kompakte Infos zu Die Unterweisung des Blicks von Tobias Teutenberg: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Die Unterweisung des Blicks - Worum geht es im Buch?

Die Unterweisung des Blicks - Worum geht es im Buch?

Die Unterweisung des Blicks: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Die Unterweisung des Blicks von Tobias Teutenberg ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. visuelle Erziehung und visuelle Kultur im langen 19. Jahrhundert fungiert als präzisierende Ergänzung zu Die Unterweisung des Blicks und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die Kurzbeschreibung von Die Unterweisung des Blicks zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Um 1800 entstand im deutschsprachigen Raum ein neues, von der Forschung bislang nicht als solches beschriebenes visuelles Regime, das die Sehgewohnheiten von Wissenschaftlern und Künstlern bis in die Moderne hinein prägte. Tobias Teutenberg zeigt: Die Ursprünge dieses Regimes liegen in der Anschauungs- und Zeichenpädagogik, wo Didaktiker wie Johann Heinrich Pestalozzi auf mathematischer Grundlage normative Methoden zur Systematisierung des Sehens entwickelten. Durch Publikationen und Atlanten verbreitete sich ihr pädagogischer Wahrnehmungsstil weiträumig. Er fand nicht nur Eingang in die Bildungssysteme der Zeit, sondern auch in Beobachtungsdisziplinen wie der Kunstgeschichte, Psychologie und bildenden Kunst Bibliografisch ist Die Unterweisung des Blicks mit dem Erscheinungsdatum 2019, dem Verlag Transcript und dem Ort Bielefeld erfasst.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2019 lässt sich Die Unterweisung des Blicks sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Dass Die Unterweisung des Blicks in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Die Unterweisung des Blicks auch für thematische Recherchen besonders relevant. Die Angaben zu Transcript und Bielefeld stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Im Kontext des Gesamtwerks von Tobias Teutenberg lässt sich Die Unterweisung des Blicks gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.

Thematische Einordnung von Die Unterweisung des Blicks

Die Unterweisung des Blicks lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Um 1800 entstand im deutschsprachigen Raum ein neues, von der Forschung bislang nicht als solches beschriebenes visuelles Regime, das die Sehgewohnheiten von Wissenschaftlern und Künstlern bis in die Moderne hinein prägte. Tobias Teutenberg zeigt: Die Ursprünge dieses Regimes liegen in der Anschauungs- und Zeichenpädagogik, wo Didaktiker wie Johann Heinrich Pestalozzi auf mathematischer Grundlage normative Methoden zur Systematisierung des Sehens entwickelten. Durch Publikationen und Atlanten verbreitete sich ihr pädagogischer Wahrnehmungsstil weiträumig. Er fand nicht nur Eingang in die Bildungssysteme der Zeit, sondern auch in Beobachtungsdisziplinen wie der Kunstgeschichte, Psychologie und bildenden Kunst Über die Schlagwörter History, Arts, Study and teaching lässt sich Die Unterweisung des Blicks auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Die Kombination aus ISBN-10 3837643263 und ISBN-13 9783837643268 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Durch die Kombination aus Transcript, Bielefeld und 2019 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32456739W und OL44236028M besonders hilfreich.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Seitenzahl: 348
  2. ISBN-13: 9783837643268
  3. Verlagsort: Bielefeld
  4. ISBN-10: 3837643263
  5. Sprache: Deutsch
  6. Buchtitel: Die Unterweisung des Blicks
  7. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Um 1800 entstand im deutschsprachigen Raum ein neues, von der Forschung bislang nicht als solches beschriebenes visuelles Regime, das die Sehgewohnheiten von Wissenschaftlern und Künstlern bis in die Moderne hinein prägte. Tobias Teutenberg zeigt: Die Ursprünge dieses Regimes liegen in der Anschauungs- und Zeichenpädagogik, wo Didaktiker wie Johann Heinrich Pestalozzi auf mathematischer Grundlage normative Methoden zur Systematisierung des Sehens entwickelten. Durch Publikationen und Atlanten verbreitete sich ihr pädagogischer Wahrnehmungsstil weiträumig. Er fand nicht nur Eingang in die Bildungssysteme der Zeit, sondern auch in Beobachtungsdisziplinen wie der Kunstgeschichte, Psychologie und bildenden Kunst
  8. Veröffentlicht am: 2019
  9. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  10. Externe Editionsreferenzen: OL44236028M
  11. Untertitel: visuelle Erziehung und visuelle Kultur im langen 19. Jahrhundert
  12. Autor beziehungsweise Autoren: Tobias Teutenberg
  13. Thematische Tags: History, Arts, Study and teaching
  14. Verlag: Transcript
  15. Externe Work-Referenz: OL32456739W

Warum sich Die Unterweisung des Blicks gut einordnen lässt

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Die Unterweisung des Blicks, Tobias Teutenberg, Sachbuch und History, Arts, Study and teaching - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3837643263, 9783837643268 und OL32456739W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Um 1800 entstand im deutschsprachigen Raum ein neues, von der Forschung bislang nicht als solches beschriebenes visuelles Regime, das die Sehgewohnheiten von Wissenschaftlern und Künstlern bis in die Moderne hinein prägte. Tobias Teutenberg zeigt: Die Ursprünge dieses Regimes liegen in der Anschauungs- und Zeichenpädagogik, wo Didaktiker wie Johann Heinrich Pestalozzi auf mathematischer Grundlage normative Methoden zur Systematisierung des Sehens entwickelten. Durch Publikationen und Atlanten verbreitete sich ihr pädagogischer Wahrnehmungsstil weiträumig. Er fand nicht nur Eingang in die Bildungssysteme der Zeit, sondern auch in Beobachtungsdisziplinen wie der Kunstgeschichte, Psychologie und bildenden Kunst

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL32456739W und OL44236028M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2019 bei Transcript und ist dem Veröffentlichungsort Bielefeld zugeordnet.

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3837643263 und die ISBN-13 9783837643268.

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