Interregna im mittelalterlichen Europa - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten
24.08.2026
Lesedauer: 8 min
Kompakte Infos zu Interregna im mittelalterlichen Europa von Mario Müller, Stefan Tebruck, Julia Burkhardt, Paul Srodecki, Roman Zehetmayer, Norbert Kersken, Stefan Petersen, Thomas Zotz, Ingrid Würth, Martin Wihoda, Gisela Naegle, Andrzej Marzec, Andreas Fischer: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.
Interregna im mittelalterlichen Europa - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Interregna im mittelalterlichen Europa gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Mario Müller, Stefan Tebruck, Julia Burkhardt, Paul Srodecki, Roman Zehetmayer, Norbert Kersken, Stefan Petersen, Thomas Zotz, Ingrid Würth, Martin Wihoda, Gisela Naegle, Andrzej Marzec, Andreas Fischer - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. konkurrierende Kräfte in politischen Zwischenräumen fungiert als präzisierende Ergänzung zu Interregna im mittelalterlichen Europa und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Interregna im mittelalterlichen Europa wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Der Begriff „Interregnum“ wird in der deutschsprachigen Mediävistik fast ausschließlich auf die Jahre zwischen dem Tod Kaiser Friedrichs II. (1250) und der Wahl Rudolfs von Habsburg zum römisch-deutschen König (1273) bezogen. In den Beiträgen dieses Bandes wird der Versuch unternommen, den Begriff kritisch auf seine Tragfähigkeit zu überprüfen und dabei der Untersuchung von Fallbeispielen aus dem römisch-deutschen Reich vergleichbare Konstellationen aus West- und Ostmitteleuropa gegenüberzustellen. Die Beiträge widmen sich deshalb ausgewählten Konflikten um Herrscher- und Dynastiewechsel während des 12. bis 15. Jahrhunderts im Reich (Österreich, Böhmen und Brandenburg) sowie in Ungarn, Polen, Pommerellen und Frankreich. Darüber hinaus lenken zwei Beiträge den Blick auf die Problematik kirchlicher Sedisvakanzen. Die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den hier diskutierten Beispielen eröffnen den Blick auf eine Typologie prekärer Herrschaft, in die sich das Interregnum, der Thronstreit, die weltliche Herrschaftsvakanz und die kirchliche Sedisvakanz verorten lassen. Die europäisch ausgreifende Perspektive verspricht darüber hinaus neue Einblicke in die verschiedenen Einzelfälle Als Veröffentlichungsdatum ist 23.04.2020 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Verlag Herder-Institut in Marburg.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Interregna im mittelalterlichen Europa ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Mario Müller, Stefan Tebruck, Julia Burkhardt, Paul Srodecki, Roman Zehetmayer, Norbert Kersken, Stefan Petersen, Thomas Zotz, Ingrid Würth, Martin Wihoda, Gisela Naegle, Andrzej Marzec, Andreas Fischer beschäftigen möchten. Das hinterlegte Publikationsdatum 23.04.2020 unterstützt dabei, Interregna im mittelalterlichen Europa zeitlich korrekt zu klassifizieren. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Interregna im mittelalterlichen Europa auch für thematische Recherchen besonders relevant. Interregna im mittelalterlichen Europa liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Der Verlag Verlag Herder-Institut und der Verlagsort Marburg liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe.
Inhalte, Themen und Relevanz
Wer wissen möchte, worauf Interregna im mittelalterlichen Europa inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Der Begriff „Interregnum“ wird in der deutschsprachigen Mediävistik fast ausschließlich auf die Jahre zwischen dem Tod Kaiser Friedrichs II. (1250) und der Wahl Rudolfs von Habsburg zum römisch-deutschen König (1273) bezogen. In den Beiträgen dieses Bandes wird der Versuch unternommen, den Begriff kritisch auf seine Tragfähigkeit zu überprüfen und dabei der Untersuchung von Fallbeispielen aus dem römisch-deutschen Reich vergleichbare Konstellationen aus West- und Ostmitteleuropa gegenüberzustellen. Die Beiträge widmen sich deshalb ausgewählten Konflikten um Herrscher- und Dynastiewechsel während des 12. bis 15. Jahrhunderts im Reich (Österreich, Böhmen und Brandenburg) sowie in Ungarn, Polen, Pommerellen und Frankreich. Darüber hinaus lenken zwei Beiträge den Blick auf die Problematik kirchlicher Sedisvakanzen. Die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den hier diskutierten Beispielen eröffnen den Blick auf eine Typologie prekärer Herrschaft, in die sich das Interregnum, der Thronstreit, die weltliche Herrschaftsvakanz und die kirchliche Sedisvakanz verorten lassen. Die europäisch ausgreifende Perspektive verspricht darüber hinaus neue Einblicke in die verschiedenen Einzelfälle Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Vorwort | Interregna im mittelalterlichen Europa (12-15 Jahrhundert). Konkurrierende Kräfte in politischen Zwischenräumen | Interregna im mittelalterlichen Europa. Zur Einführung | Das Königtum Wilhelms im sogenannten „Interregnum66 (1247-1256) | Das sogenannte „österreichische Interregnum66: Von den Babenbergern zu den Habsburgern | Die Rolle markgräflicher Witwen und Töchter während der brandenburgischen Herrschervakanz in den Jahren von 1319 bis 1323 | Pommerellen nach dem Ende der Sambori: zwischen Brandenburg, Polen und dem Ordensstaat | Dynastiewechsel in Böhmen. Zwischen den althergebrachten Gewohnheiten und einem neuen Anfang | Vom kurzen Interregnum zum langen Krieg (Frankreich 1316-1453) | Regno Ungariae sede vacante: Ungarn zwischen Ärpäden und Anjou (1301-1308) | Unter der Herrschaft des abwesenden Königs. Das Königreich Polen 1370-1382 | Die adeligen Königsmacher Das polnische Interregnum 1444-1447 und die Erneuerung der Union mit dem Großfürstentum Litauen | Ecclesia acephala, Patrimonium ohne Papst Die Vakanzen des Apostolischen Stuhls im 13 und 14 Jahrhundert | Der Dynastiewechsel von 1125 als Problem für die Reichskirche. Die Auswirkungen der Sedisvakanz im Bistum Würzburg (1122/26-1128) | Interregna im mittelalterlichen Europa Herrscher- und Dynastiewechsel im Kontext prekärer Herrschaft Über die Schlagwörter Kings and rulers, History, Congresses, Europa, Dynastie, Interregnum lässt sich Interregna im mittelalterlichen Europa auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL28596922W sowie die Editionszuordnungen OL39209756M referenzierbar. Durch die Kombination aus Verlag Herder-Institut, Marburg und 23.04.2020 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3-87969-434-6 als auch die ISBN-13 9783879694341 hinterlegt.
Die zentralen Metadaten zu Interregna im mittelalterlichen Europa
- Publiziert bei: Verlag Herder-Institut
- Buchtitel: Interregna im mittelalterlichen Europa
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3-87969-434-6
- Ausgabeform: pocket
- Autor beziehungsweise Autoren: Mario Müller, Stefan Tebruck, Julia Burkhardt, Paul Srodecki, Roman Zehetmayer, Norbert Kersken, Stefan Petersen, Thomas Zotz, Ingrid Würth, Martin Wihoda, Gisela Naegle, Andrzej Marzec, Andreas Fischer
- Ort der Veröffentlichung: Marburg
- Open-Library-Work-ID: OL28596922W
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Inhaltsübersicht: Vorwort | Interregna im mittelalterlichen Europa (12-15 Jahrhundert). Konkurrierende Kräfte in politischen Zwischenräumen | Interregna im mittelalterlichen Europa. Zur Einführung | Das Königtum Wilhelms im sogenannten „Interregnum66 (1247-1256) | Das sogenannte „österreichische Interregnum66: Von den Babenbergern zu den Habsburgern | Die Rolle markgräflicher Witwen und Töchter während der brandenburgischen Herrschervakanz in den Jahren von 1319 bis 1323 | Pommerellen nach dem Ende der Sambori: zwischen Brandenburg, Polen und dem Ordensstaat | Dynastiewechsel in Böhmen. Zwischen den althergebrachten Gewohnheiten und einem neuen Anfang | Vom kurzen Interregnum zum langen Krieg (Frankreich 1316-1453) | Regno Ungariae sede vacante: Ungarn zwischen Ärpäden und Anjou (1301-1308) | Unter der Herrschaft des abwesenden Königs. Das Königreich Polen 1370-1382 | Die adeligen Königsmacher Das polnische Interregnum 1444-1447 und die Erneuerung der Union mit dem Großfürstentum Litauen | Ecclesia acephala, Patrimonium ohne Papst Die Vakanzen des Apostolischen Stuhls im 13 und 14 Jahrhundert | Der Dynastiewechsel von 1125 als Problem für die Reichskirche. Die Auswirkungen der Sedisvakanz im Bistum Würzburg (1122/26-1128) | Interregna im mittelalterlichen Europa Herrscher- und Dynastiewechsel im Kontext prekärer Herrschaft
- Thematische Tags: Kings and rulers, History, Congresses, Europa, Dynastie, Interregnum
- Externe Editionsreferenzen: OL39209756M
- Untertitel: konkurrierende Kräfte in politischen Zwischenräumen
- Abmessungen: 24 x 17 x 2 cm
- ISBN-13: 9783879694341
- Veröffentlicht am: 23.04.2020
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Der Begriff „Interregnum“ wird in der deutschsprachigen Mediävistik fast ausschließlich auf die Jahre zwischen dem Tod Kaiser Friedrichs II. (1250) und der Wahl Rudolfs von Habsburg zum römisch-deutschen König (1273) bezogen. In den Beiträgen dieses Bandes wird der Versuch unternommen, den Begriff kritisch auf seine Tragfähigkeit zu überprüfen und dabei der Untersuchung von Fallbeispielen aus dem römisch-deutschen Reich vergleichbare Konstellationen aus West- und Ostmitteleuropa gegenüberzustellen. Die Beiträge widmen sich deshalb ausgewählten Konflikten um Herrscher- und Dynastiewechsel während des 12. bis 15. Jahrhunderts im Reich (Österreich, Böhmen und Brandenburg) sowie in Ungarn, Polen, Pommerellen und Frankreich. Darüber hinaus lenken zwei Beiträge den Blick auf die Problematik kirchlicher Sedisvakanzen. Die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den hier diskutierten Beispielen eröffnen den Blick auf eine Typologie prekärer Herrschaft, in die sich das Interregnum, der Thronstreit, die weltliche Herrschaftsvakanz und die kirchliche Sedisvakanz verorten lassen. Die europäisch ausgreifende Perspektive verspricht darüber hinaus neue Einblicke in die verschiedenen Einzelfälle
- Sprache: Deutsch
Warum sich Interregna im mittelalterlichen Europa gut einordnen lässt
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Interregna im mittelalterlichen Europa, Mario Müller, Stefan Tebruck, Julia Burkhardt, Paul Srodecki, Roman Zehetmayer, Norbert Kersken, Stefan Petersen, Thomas Zotz, Ingrid Würth, Martin Wihoda, Gisela Naegle, Andrzej Marzec, Andreas Fischer, Sachbuch und Kings and rulers, History, Congresses, Europa, Dynastie, Interregnum - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3-87969-434-6, 9783879694341 und OL28596922W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Wie lässt sich Interregna im mittelalterlichen Europa thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL28596922W sowie die Editions-IDs OL39209756M referenzierbar.
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Verlag Herder-Institut, Marburg und das Datum 23.04.2020 beschrieben.
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3-87969-434-6 und die ISBN-13 9783879694341.
Externe Links
Hier findest du weitere ausgewählte Links.

