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Orthodoxie als Konsensbildung | Buchdaten, Inhalt und Autor

24.08.2026

Lesedauer: 4 min

Schneller Überblick zu Orthodoxie als Konsensbildung von Kenneth G. Appold mit den wichtigsten Buchangaben. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Orthodoxie als Konsensbildung | Buchdaten, Inhalt und Autor

Orthodoxie als Konsensbildung | Buchdaten, Inhalt und Autor

Alles Wichtige zu Orthodoxie als Konsensbildung

Orthodoxie als Konsensbildung gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Kenneth G. Appold - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. das theologische Disputationswesen an der Universität Wittenberg zwischen 1570 und 1710 fungiert als präzisierende Ergänzung zu Orthodoxie als Konsensbildung und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Bibliografisch ist Orthodoxie als Konsensbildung mit dem Erscheinungsdatum 2004, dem Verlag Mohr Siebeck und dem Ort Tübingen erfasst.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Im Kontext des Gesamtwerks von Kenneth G. Appold lässt sich Orthodoxie als Konsensbildung gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Verlagsname und Verlagsort - Mohr Siebeck und Tübingen - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Orthodoxie als Konsensbildung einen gut klassifizierbaren Titel. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Orthodoxie als Konsensbildung auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Auch das Veröffentlichungsdatum 2004 macht Orthodoxie als Konsensbildung für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant.

Thematische Einordnung von Orthodoxie als Konsensbildung

Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Teil I: Akademische Disputation und theologische Konsensbildung ; Jakob Andreae und er Neubeginn der Theologiein Wittenberg | Die weitere Entsicklung der institutionellen Rahmenbedingungen | Zur diskurs-immanenten Regulierung der theologischen Disputationen | Zur Klassifizierung von theologischen Disputationen | Zusammenfassung | Anhang zu Teil I: Balthasar Meisners disputationsregeln | Teil II: Theologische Disputationsthemen im Allgemeinen ; Die Disputationsthemen im historischen Überblick | Innovation und Individualismus im theologischen Disputationswesen | Materiale Normierung im Disputationswesen | Zusammenfassung und Bilanz | Teil III: Die Wittenberger ekklesiologischen Disputationen ; Einleitung | Reformatorische Bausteine | Die erste Generation der Wittenberger Orthodoxie | Neue richtungen in der Ekklesiologieder Vorkriegsjahre | Meisner contra Martini: das Duell der Modelle | Die Ekklesiologien der zweiten Jahrhunderthälfte | Schlussbemerkung Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Religious disputations, Universität Wittenberg

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Mohr Siebeck, Tübingen und 2004 präzise ergänzt. Die Open-Library-Zuordnung über OL2159318W und OL3451240M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Titel: Orthodoxie als Konsensbildung
  2. Umfang: 359 Seiten
  3. Schlagwörter: History, Religious disputations, Universität Wittenberg
  4. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  5. Sprache: Deutsch
  6. Inhaltsübersicht: Teil I: Akademische Disputation und theologische Konsensbildung ; Jakob Andreae und er Neubeginn der Theologiein Wittenberg | Die weitere Entsicklung der institutionellen Rahmenbedingungen | Zur diskurs-immanenten Regulierung der theologischen Disputationen | Zur Klassifizierung von theologischen Disputationen | Zusammenfassung | Anhang zu Teil I: Balthasar Meisners disputationsregeln | Teil II: Theologische Disputationsthemen im Allgemeinen ; Die Disputationsthemen im historischen Überblick | Innovation und Individualismus im theologischen Disputationswesen | Materiale Normierung im Disputationswesen | Zusammenfassung und Bilanz | Teil III: Die Wittenberger ekklesiologischen Disputationen ; Einleitung | Reformatorische Bausteine | Die erste Generation der Wittenberger Orthodoxie | Neue richtungen in der Ekklesiologieder Vorkriegsjahre | Meisner contra Martini: das Duell der Modelle | Die Ekklesiologien der zweiten Jahrhunderthälfte | Schlussbemerkung
  7. Ort der Veröffentlichung: Tübingen
  8. Verfasst von: Kenneth G. Appold
  9. Externe Editionsreferenzen: OL3451240M
  10. Externe Work-Referenz: OL2159318W
  11. Ergänzender Titelzusatz: das theologische Disputationswesen an der Universität Wittenberg zwischen 1570 und 1710
  12. ISBN-10: 3161482158
  13. Verlag: Mohr Siebeck
  14. Erscheinungsdatum: 2004

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Die Verbindung aus Orthodoxie als Konsensbildung, Kenneth G. Appold, Sachbuch und History, Religious disputations, Universität Wittenberg schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.

Häufige Fragen zu Orthodoxie als Konsensbildung

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History, Religious disputations, Universität Wittenberg kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Welche Themen oder Kapitel umfasst das Buch?

Aus der Inhaltsübersicht ergeben sich folgende Schwerpunkte: Teil I: Akademische Disputation und theologische Konsensbildung ; Jakob Andreae und er Neubeginn der Theologiein Wittenberg | Die weitere Entsicklung der institutionellen Rahmenbedingungen | Zur diskurs-immanenten Regulierung der theologischen Disputationen | Zur Klassifizierung von theologischen Disputationen | Zusammenfassung | Anhang zu Teil I: Balthasar Meisners disputationsregeln | Teil II: Theologische Disputationsthemen im Allgemeinen ; Die Disputationsthemen im historischen Überblick | Innovation und Individualismus im theologischen Disputationswesen | Materiale Normierung im Disputationswesen | Zusammenfassung und Bilanz | Teil III: Die Wittenberger ekklesiologischen Disputationen ; Einleitung | Reformatorische Bausteine | Die erste Generation der Wittenberger Orthodoxie | Neue richtungen in der Ekklesiologieder Vorkriegsjahre | Meisner contra Martini: das Duell der Modelle | Die Ekklesiologien der zweiten Jahrhunderthälfte | Schlussbemerkung

Warum ist der Untertitel das theologische Disputationswesen an der Universität Wittenberg zwischen 1570 und 1710 wichtig?

Er hilft dabei, Orthodoxie als Konsensbildung inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL2159318W und die Editionsreferenzen OL3451240M.

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