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Anarchie als herrschaftslose Ordnung? - Buchdetails zu Autor, Inhalt und ISBN

24.08.2026

Lesedauer: 10 min

Anarchie als herrschaftslose Ordnung? von Klaus Mathis, Luca Langensand prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Anarchie als herrschaftslose Ordnung? - Buchdetails zu Autor, Inhalt und ISBN

Anarchie als herrschaftslose Ordnung? - Buchdetails zu Autor, Inhalt und ISBN

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24.08.2026

Anarchie als herrschaftslose Ordnung? - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Anarchie als herrschaftslose Ordnung? ist ein Werk von Klaus Mathis, Luca Langensand, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Anarchie als herrschaftslose Ordnung? wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Der Anarchismus – verstanden als Theorie und Praxis der Herrschaftslosigkeit – verfügt über eine lange und mannigfaltige Geschichte und Tradition. Durch seine Vielfalt und indem er starre Konzepte und Dogmen ablehnt, kann er sich an veränderte äußere Bedingungen anpassen, weshalb er auch im 21. Jahrhundert eine innovative Gesellschaftsphilosophie darstellt. Der vorliegende Band leistet einen Beitrag zur anarchistischen Debatte der Gegenwart, indem er aus unterschiedlichen Blickwinkeln das Verhältnis von Anarchie und Ordnung ergründet. Nebst Texten zu den Grundlagen anarchistischer Organisation und zu klassischen und aktuellen anarchistischen Ordnungsmodellen finden sich Beiträge, in denen die historische Wirklichkeit des politischen Anarchismus als auch seiner Vorläufer erforscht wird. Außerdem enthält der Band Texte zu Anarchie, Ordnung und Herrschaft aus philosophischer Perspektive sowie Texte, die das Verhältnis von Anarchie, Anarchismus und rechtlicher Ordnung beleuchten Die Ausgabe erschien am 2019 bei Duncker & Humblot und ist dem Verlagsstandort Berlin, Germany zugeordnet.

Warum Anarchie als herrschaftslose Ordnung? relevant sein kann

Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Anarchie als herrschaftslose Ordnung? auch für thematische Recherchen besonders relevant. Mit Duncker & Humblot in Berlin, Germany ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Auch das Veröffentlichungsdatum 2019 macht Anarchie als herrschaftslose Ordnung? für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Anarchie als herrschaftslose Ordnung? liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Anarchie als herrschaftslose Ordnung? ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Klaus Mathis, Luca Langensand beschäftigen möchten.

Worum geht es in Anarchie als herrschaftslose Ordnung??

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Anarchie als herrschaftslose Ordnung? laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Der Anarchismus – verstanden als Theorie und Praxis der Herrschaftslosigkeit – verfügt über eine lange und mannigfaltige Geschichte und Tradition. Durch seine Vielfalt und indem er starre Konzepte und Dogmen ablehnt, kann er sich an veränderte äußere Bedingungen anpassen, weshalb er auch im 21. Jahrhundert eine innovative Gesellschaftsphilosophie darstellt. Der vorliegende Band leistet einen Beitrag zur anarchistischen Debatte der Gegenwart, indem er aus unterschiedlichen Blickwinkeln das Verhältnis von Anarchie und Ordnung ergründet. Nebst Texten zu den Grundlagen anarchistischer Organisation und zu klassischen und aktuellen anarchistischen Ordnungsmodellen finden sich Beiträge, in denen die historische Wirklichkeit des politischen Anarchismus als auch seiner Vorläufer erforscht wird. Außerdem enthält der Band Texte zu Anarchie, Ordnung und Herrschaft aus philosophischer Perspektive sowie Texte, die das Verhältnis von Anarchie, Anarchismus und rechtlicher Ordnung beleuchten Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Luca Langensand: Einleitung | Anarchie und Ordnung in Theorie und Praxis | Maurice Schuhmann: Formen herrschaftsloser Ordnung. »Mutualismus«, »Verein von Egoisten«, »Freie Vereinbarung« und gewerkschaftliches »Syndikat« | Nahyan Niazi: Die anarchistische Geisteshaltung. Vom libertär-sozialistischen Perfektionismus Rudolf Rockers unter Bezugnahme auf Wilhelm von Humboldts Liberalismus | Josef Estermann: Anarchie, Herrschaft, Staat. Eine Auslegeordnung | Christian Leonhardt: Jenseits der guten Ordnung | Peter Seyferth: Strukturen der Tyranneilosigkeit gegen die Tyrannei der Strukturlosigkeit. Machtanwendung bei der Findung und Durchsetzung von Entscheidungen | Aleksander Miłosz Zieliński: Politisches Handeln im permanenten Ausnahmezustand (und danach…) | Anarchie und Herrschaft in der Geschichte | Christoph Berger: Anarchie und Anarchismus im 18. Jahrhundert. Die Genese eines frühen Anarchismus? | Filippo Contarini: »Il y a ensuite des formes d’homicide que nous ne blâmons pas«. Il processo all’anarchico Brousse per una nuova prassi del processo politico in Svizzera? | Raphael Schwegmann: Unbewusste Unter-Ordnung. Britisch-Indien im Kontext gouvernementaler Macht(re)produktion | Benjamin Schmid: Ein anarchistischer Dante oder ist herrschaftsloses Denken möglich? Versuch einer Antwort im Anschluss an den Weg des Wanderers | Anarchie und Herrschaft in der Philosophie | Maike Weißpflug: »Der verlorene Schatz der Revolutionen«. Räte und Föderationen in der politischen Theorie Hannah Arendts | Dominik Renner: Anarchie als Option. Herrschaft und Ordnung in einer Weber’schen Perspektive | Andrea Günter: Jenseits von Herrschaft und Herrschaftsfreiheit. Metaphysikkritik, die genealogische Struktur der Autorität und gegenseitige Achtung | Anarchie und Herrschaft im Recht | Sabrina Zucca-Soest: Recht ohne Herrschaft? Zum Verhältnis von Anarchie und Regel | David Dürr: Staatliches Unrecht – Natürliches Recht. Warum Anarchismus zutrifft | Stephan Meyer: Begründungsdefizite staatlicher Herrschaftsgewalt: Gestatten gerade sie eine Rechts-»geltung« jenseits des Staates? Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Anarchie als herrschaftslose Ordnung? thematisch schneller einzuordnen: Jurisprudence, Proceedings, Anarchy, Snarchism Seitenzahl und Ausgabeform - 403 Seiten im Format pocket - liefern zusätzliche Orientierung für Kauf- und Rechercheentscheidungen. Auch die unter Klaus Mathis (Editor), Luca Langensand (Editor) geführten Mitwirkenden tragen zur vollständigen bibliografischen Einordnung bei.

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Für die physische Beschreibung des Buches sind das Format pocket, das Gewicht 620 g und die Maße 23.3 x 15.7 x cm dokumentiert. Durch die Kombination aus Duncker & Humblot, Berlin, Germany und 2019 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Mit 3428156706 und 9783428156702 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Die Open-Library-Zuordnung über OL19799837W und OL27011317M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Externe Work-Referenz: OL19799837W
  2. Autor beziehungsweise Autoren: Klaus Mathis, Luca Langensand
  3. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783428156702
  4. Kurzbeschreibung: Der Anarchismus – verstanden als Theorie und Praxis der Herrschaftslosigkeit – verfügt über eine lange und mannigfaltige Geschichte und Tradition. Durch seine Vielfalt und indem er starre Konzepte und Dogmen ablehnt, kann er sich an veränderte äußere Bedingungen anpassen, weshalb er auch im 21. Jahrhundert eine innovative Gesellschaftsphilosophie darstellt. Der vorliegende Band leistet einen Beitrag zur anarchistischen Debatte der Gegenwart, indem er aus unterschiedlichen Blickwinkeln das Verhältnis von Anarchie und Ordnung ergründet. Nebst Texten zu den Grundlagen anarchistischer Organisation und zu klassischen und aktuellen anarchistischen Ordnungsmodellen finden sich Beiträge, in denen die historische Wirklichkeit des politischen Anarchismus als auch seiner Vorläufer erforscht wird. Außerdem enthält der Band Texte zu Anarchie, Ordnung und Herrschaft aus philosophischer Perspektive sowie Texte, die das Verhältnis von Anarchie, Anarchismus und rechtlicher Ordnung beleuchten
  5. Gewicht: 620 g
  6. Inhaltsübersicht: Luca Langensand: Einleitung | Anarchie und Ordnung in Theorie und Praxis | Maurice Schuhmann: Formen herrschaftsloser Ordnung. »Mutualismus«, »Verein von Egoisten«, »Freie Vereinbarung« und gewerkschaftliches »Syndikat« | Nahyan Niazi: Die anarchistische Geisteshaltung. Vom libertär-sozialistischen Perfektionismus Rudolf Rockers unter Bezugnahme auf Wilhelm von Humboldts Liberalismus | Josef Estermann: Anarchie, Herrschaft, Staat. Eine Auslegeordnung | Christian Leonhardt: Jenseits der guten Ordnung | Peter Seyferth: Strukturen der Tyranneilosigkeit gegen die Tyrannei der Strukturlosigkeit. Machtanwendung bei der Findung und Durchsetzung von Entscheidungen | Aleksander Miłosz Zieliński: Politisches Handeln im permanenten Ausnahmezustand (und danach…) | Anarchie und Herrschaft in der Geschichte | Christoph Berger: Anarchie und Anarchismus im 18. Jahrhundert. Die Genese eines frühen Anarchismus? | Filippo Contarini: »Il y a ensuite des formes d’homicide que nous ne blâmons pas«. Il processo all’anarchico Brousse per una nuova prassi del processo politico in Svizzera? | Raphael Schwegmann: Unbewusste Unter-Ordnung. Britisch-Indien im Kontext gouvernementaler Macht(re)produktion | Benjamin Schmid: Ein anarchistischer Dante oder ist herrschaftsloses Denken möglich? Versuch einer Antwort im Anschluss an den Weg des Wanderers | Anarchie und Herrschaft in der Philosophie | Maike Weißpflug: »Der verlorene Schatz der Revolutionen«. Räte und Föderationen in der politischen Theorie Hannah Arendts | Dominik Renner: Anarchie als Option. Herrschaft und Ordnung in einer Weber’schen Perspektive | Andrea Günter: Jenseits von Herrschaft und Herrschaftsfreiheit. Metaphysikkritik, die genealogische Struktur der Autorität und gegenseitige Achtung | Anarchie und Herrschaft im Recht | Sabrina Zucca-Soest: Recht ohne Herrschaft? Zum Verhältnis von Anarchie und Regel | David Dürr: Staatliches Unrecht – Natürliches Recht. Warum Anarchismus zutrifft | Stephan Meyer: Begründungsdefizite staatlicher Herrschaftsgewalt: Gestatten gerade sie eine Rechts-»geltung« jenseits des Staates?
  7. Abmessungen: 23.3 x 15.7 x cm
  8. Thematische Tags: Jurisprudence, Proceedings, Anarchy, Snarchism
  9. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  10. ISBN-10: 3428156706
  11. Buchtitel: Anarchie als herrschaftslose Ordnung?
  12. Weitere Beteiligte: Klaus Mathis (Editor), Luca Langensand (Editor)
  13. Verlag: Duncker & Humblot
  14. Externe Editionsreferenzen: OL27011317M
  15. Format: pocket
  16. Erscheinungsdatum: 2019
  17. Verlagsort: Berlin, Germany
  18. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  19. Seitenzahl: 403

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Anarchie als herrschaftslose Ordnung? profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Klaus Mathis, Luca Langensand, Sachbuch und den Tags Jurisprudence, Proceedings, Anarchy, Snarchism, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3428156706, 9783428156702 und OL19799837W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen. Für die saubere Abgrenzung gegenüber ähnlichen Ausgaben sind auch pocket, 23.3 x 15.7 x cm, 620 g und 403 Seiten ein wichtiger Datensatzbestandteil.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL19799837W sowie die Editions-IDs OL27011317M referenzierbar.

Wie lässt sich Anarchie als herrschaftslose Ordnung? thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Der Anarchismus – verstanden als Theorie und Praxis der Herrschaftslosigkeit – verfügt über eine lange und mannigfaltige Geschichte und Tradition. Durch seine Vielfalt und indem er starre Konzepte und Dogmen ablehnt, kann er sich an veränderte äußere Bedingungen anpassen, weshalb er auch im 21. Jahrhundert eine innovative Gesellschaftsphilosophie darstellt. Der vorliegende Band leistet einen Beitrag zur anarchistischen Debatte der Gegenwart, indem er aus unterschiedlichen Blickwinkeln das Verhältnis von Anarchie und Ordnung ergründet. Nebst Texten zu den Grundlagen anarchistischer Organisation und zu klassischen und aktuellen anarchistischen Ordnungsmodellen finden sich Beiträge, in denen die historische Wirklichkeit des politischen Anarchismus als auch seiner Vorläufer erforscht wird. Außerdem enthält der Band Texte zu Anarchie, Ordnung und Herrschaft aus philosophischer Perspektive sowie Texte, die das Verhältnis von Anarchie, Anarchismus und rechtlicher Ordnung beleuchten

Wie ist das Buch aufgebaut?

Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Luca Langensand: Einleitung | Anarchie und Ordnung in Theorie und Praxis | Maurice Schuhmann: Formen herrschaftsloser Ordnung. »Mutualismus«, »Verein von Egoisten«, »Freie Vereinbarung« und gewerkschaftliches »Syndikat« | Nahyan Niazi: Die anarchistische Geisteshaltung. Vom libertär-sozialistischen Perfektionismus Rudolf Rockers unter Bezugnahme auf Wilhelm von Humboldts Liberalismus | Josef Estermann: Anarchie, Herrschaft, Staat. Eine Auslegeordnung | Christian Leonhardt: Jenseits der guten Ordnung | Peter Seyferth: Strukturen der Tyranneilosigkeit gegen die Tyrannei der Strukturlosigkeit. Machtanwendung bei der Findung und Durchsetzung von Entscheidungen | Aleksander Miłosz Zieliński: Politisches Handeln im permanenten Ausnahmezustand (und danach…) | Anarchie und Herrschaft in der Geschichte | Christoph Berger: Anarchie und Anarchismus im 18. Jahrhundert. Die Genese eines frühen Anarchismus? | Filippo Contarini: »Il y a ensuite des formes d’homicide que nous ne blâmons pas«. Il processo all’anarchico Brousse per una nuova prassi del processo politico in Svizzera? | Raphael Schwegmann: Unbewusste Unter-Ordnung. Britisch-Indien im Kontext gouvernementaler Macht(re)produktion | Benjamin Schmid: Ein anarchistischer Dante oder ist herrschaftsloses Denken möglich? Versuch einer Antwort im Anschluss an den Weg des Wanderers | Anarchie und Herrschaft in der Philosophie | Maike Weißpflug: »Der verlorene Schatz der Revolutionen«. Räte und Föderationen in der politischen Theorie Hannah Arendts | Dominik Renner: Anarchie als Option. Herrschaft und Ordnung in einer Weber’schen Perspektive | Andrea Günter: Jenseits von Herrschaft und Herrschaftsfreiheit. Metaphysikkritik, die genealogische Struktur der Autorität und gegenseitige Achtung | Anarchie und Herrschaft im Recht | Sabrina Zucca-Soest: Recht ohne Herrschaft? Zum Verhältnis von Anarchie und Regel | David Dürr: Staatliches Unrecht – Natürliches Recht. Warum Anarchismus zutrifft | Stephan Meyer: Begründungsdefizite staatlicher Herrschaftsgewalt: Gestatten gerade sie eine Rechts-»geltung« jenseits des Staates?

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