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Intermedialität als Erzählerfahrung | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

24.08.2026

Lesedauer: 3 min

Schneller Überblick zu Intermedialität als Erzählerfahrung von Hermann Herlinghaus mit den wichtigsten Buchangaben. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Intermedialität als Erzählerfahrung | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

Intermedialität als Erzählerfahrung | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

Intermedialität als Erzählerfahrung - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Intermedialität als Erzählerfahrung ist ein Werk von Hermann Herlinghaus, Hermann Herlinghaus, das innerhalb der Kategorie Fiction eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Mit dem Untertitel Isabel Allende, José Donoso und Antonio Skármeta im Dialog mit Film, Fernsehen, Theater wird bei Intermedialität als Erzählerfahrung noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Als Veröffentlichungsdatum ist 1994 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von P. Lang in Frankfurt am Main.

Warum Intermedialität als Erzählerfahrung relevant sein kann

Wer Literatur aus dem Bereich Fiction sucht, findet in Intermedialität als Erzählerfahrung einen gut klassifizierbaren Titel. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Gerade wer nach Werken von Hermann Herlinghaus, Hermann Herlinghaus sucht, sollte Intermedialität als Erzählerfahrung näher betrachten. Verlagsname und Verlagsort - P. Lang und Frankfurt am Main - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 1994 lässt sich Intermedialität als Erzählerfahrung sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen.

Thematische Einordnung von Intermedialität als Erzählerfahrung

Über die Schlagwörter History and criticism, Criticism and interpretation, Mass media and literature, Allende, isabel, 1942-, Chilean fiction lässt sich Intermedialität als Erzählerfahrung auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Durch die Kombination aus P. Lang, Frankfurt am Main und 1994 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL3085571W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL865726M.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Titel: Intermedialität als Erzählerfahrung
  2. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  3. Open-Library-Editions-IDs: OL865726M
  4. Veröffentlicht am: 1994
  5. Thematische Hauptkategorie: Fiction
  6. Verfasst von: Hermann Herlinghaus, Hermann Herlinghaus
  7. Verlagsort: Frankfurt am Main
  8. Open-Library-Work-ID: OL3085571W
  9. Umfang: 213 Seiten
  10. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3631475918
  11. Ergänzender Titelzusatz: Isabel Allende, José Donoso und Antonio Skármeta im Dialog mit Film, Fernsehen, Theater
  12. Publiziert bei: P. Lang
  13. Thematische Tags: History and criticism, Criticism and interpretation, Mass media and literature, Allende, isabel, 1942-, Chilean fiction

Warum sich Intermedialität als Erzählerfahrung gut einordnen lässt

Intermedialität als Erzählerfahrung profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Hermann Herlinghaus, Hermann Herlinghaus, Fiction und den Tags History and criticism, Criticism and interpretation, Mass media and literature, Allende, isabel, 1942-, Chilean fiction, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

FAQ zu Intermedialität als Erzählerfahrung

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History and criticism, Criticism and interpretation, Mass media and literature, Allende, isabel, 1942-, Chilean fiction kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL3085571W und die Editionsreferenzen OL865726M.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 1994, der Verlag P. Lang und der Verlagsort Frankfurt am Main.

Was verrät der Untertitel über Intermedialität als Erzählerfahrung?

Mit Isabel Allende, José Donoso und Antonio Skármeta im Dialog mit Film, Fernsehen, Theater wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

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