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Das Freisinger Lukasbild | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

24.08.2026

Lesedauer: 5 min

Alle Kerninfos zu Das Freisinger Lukasbild von Carmen Roll, Antje Bosselmann-Ruickbie, Catharina Blänsdorf, Heike Stege auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Das Freisinger Lukasbild | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

Das Freisinger Lukasbild | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

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24.08.2026

Das Freisinger Lukasbild von Carmen Roll, Antje Bosselmann-Ruickbie, Catharina Blänsdorf, Heike Stege - Informationen zur Ausgabe

Mit Das Freisinger Lukasbild liegt ein Buch von Carmen Roll, Antje Bosselmann-Ruickbie, Catharina Blänsdorf, Heike Stege vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Untertitel eine byzantinische Ikone und ihre tausendjährige Geschichte : Tagungsband zum Internationalen Symposium Freising 2016 ergänzt den Haupttitel Das Freisinger Lukasbild sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Inhaltlich lässt sich Das Freisinger Lukasbild folgendermaßen zusammenfassen: Das sogenannte Lukasbild des Freisinger Diözesanmuseums gehört zu den kostbarsten byzantinischen Kunstwerken in Bayern. Zahlreiche Wissenschaftler aus unterschiedlichen historischen und kunsttechnologischen Spezialgebieten haben sich mit ihrer Entstehung, Veränderung und abenteuerlichen Geschichte beschäftigt. Beiträge eines internationalen Symposiums mit Spezialisten aus Geschichte und Kunstgeschichte, Theologie und Byzantinistik rekonstruieren die mit der Ikone verknüpften Ambitionen. Sie widmen sich u.a. dem Phänomen der Ikone und ihrer wundersamen Entstehung, der Aussagekraft einer Bildreliquie als Kultbild sowie der Frage nach ihrer Einbettung in westliche Repräsentationsformen. In einem internationalen Projekt wurden die Ikone und ihr mit Emailarbeiten kostbar geschmückter Silberbeschlag mit neuesten kunsttechnologischen Methoden untersucht Als Veröffentlichungsdatum ist 2019 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Ferdinand Schöningh in Paderborn.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Auch das Veröffentlichungsdatum 2019 macht Das Freisinger Lukasbild für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Das Freisinger Lukasbild einen gut klassifizierbaren Titel. Die Angaben zu Ferdinand Schöningh und Paderborn stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Gerade wer nach Werken von Carmen Roll, Antje Bosselmann-Ruickbie, Catharina Blänsdorf, Heike Stege sucht, sollte Das Freisinger Lukasbild näher betrachten.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Das Freisinger Lukasbild laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Das sogenannte Lukasbild des Freisinger Diözesanmuseums gehört zu den kostbarsten byzantinischen Kunstwerken in Bayern. Zahlreiche Wissenschaftler aus unterschiedlichen historischen und kunsttechnologischen Spezialgebieten haben sich mit ihrer Entstehung, Veränderung und abenteuerlichen Geschichte beschäftigt. Beiträge eines internationalen Symposiums mit Spezialisten aus Geschichte und Kunstgeschichte, Theologie und Byzantinistik rekonstruieren die mit der Ikone verknüpften Ambitionen. Sie widmen sich u.a. dem Phänomen der Ikone und ihrer wundersamen Entstehung, der Aussagekraft einer Bildreliquie als Kultbild sowie der Frage nach ihrer Einbettung in westliche Repräsentationsformen. In einem internationalen Projekt wurden die Ikone und ihr mit Emailarbeiten kostbar geschmückter Silberbeschlag mit neuesten kunsttechnologischen Methoden untersucht Über die Schlagwörter Congresses, Art, Byzantine Icons, Freisinger Lukasbild (Icon) lässt sich Das Freisinger Lukasbild auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Die Open-Library-Zuordnung über OL32548846W und OL44353975M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Sowohl die ISBN-10 3506792385 als auch die ISBN-13 9783506792389 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Die Ausgabe ist über den Verlag Ferdinand Schöningh, den Ort Paderborn und das Datum 2019 klar kontextualisiert.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Open-Library-Work-ID: OL32548846W
  2. Erscheinungsdatum: 2019
  3. Verfasst von: Carmen Roll, Antje Bosselmann-Ruickbie, Catharina Blänsdorf, Heike Stege
  4. Seitenzahl: 341
  5. Publiziert bei: Ferdinand Schöningh
  6. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3506792385
  7. Schlagwörter: Congresses, Art, Byzantine Icons, Freisinger Lukasbild (Icon)
  8. Titel: Das Freisinger Lukasbild
  9. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783506792389
  10. Kurzbeschreibung: Das sogenannte Lukasbild des Freisinger Diözesanmuseums gehört zu den kostbarsten byzantinischen Kunstwerken in Bayern. Zahlreiche Wissenschaftler aus unterschiedlichen historischen und kunsttechnologischen Spezialgebieten haben sich mit ihrer Entstehung, Veränderung und abenteuerlichen Geschichte beschäftigt. Beiträge eines internationalen Symposiums mit Spezialisten aus Geschichte und Kunstgeschichte, Theologie und Byzantinistik rekonstruieren die mit der Ikone verknüpften Ambitionen. Sie widmen sich u.a. dem Phänomen der Ikone und ihrer wundersamen Entstehung, der Aussagekraft einer Bildreliquie als Kultbild sowie der Frage nach ihrer Einbettung in westliche Repräsentationsformen. In einem internationalen Projekt wurden die Ikone und ihr mit Emailarbeiten kostbar geschmückter Silberbeschlag mit neuesten kunsttechnologischen Methoden untersucht
  11. Ergänzender Titelzusatz: eine byzantinische Ikone und ihre tausendjährige Geschichte : Tagungsband zum Internationalen Symposium Freising 2016
  12. Primäre Kategorie: Sachbuch
  13. Sprache: Deutsch
  14. Ort der Veröffentlichung: Paderborn
  15. Externe Editionsreferenzen: OL44353975M

Warum sich Das Freisinger Lukasbild gut einordnen lässt

Das Freisinger Lukasbild profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Carmen Roll, Antje Bosselmann-Ruickbie, Catharina Blänsdorf, Heike Stege, Sachbuch und den Tags Congresses, Art, Byzantine Icons, Freisinger Lukasbild (Icon), weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3506792385, 9783506792389 und OL32548846W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

FAQ zu Das Freisinger Lukasbild

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3506792385 und die ISBN-13 9783506792389.

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL32548846W und die Editionsreferenzen OL44353975M.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Das sogenannte Lukasbild des Freisinger Diözesanmuseums gehört zu den kostbarsten byzantinischen Kunstwerken in Bayern. Zahlreiche Wissenschaftler aus unterschiedlichen historischen und kunsttechnologischen Spezialgebieten haben sich mit ihrer Entstehung, Veränderung und abenteuerlichen Geschichte beschäftigt. Beiträge eines internationalen Symposiums mit Spezialisten aus Geschichte und Kunstgeschichte, Theologie und Byzantinistik rekonstruieren die mit der Ikone verknüpften Ambitionen. Sie widmen sich u.a. dem Phänomen der Ikone und ihrer wundersamen Entstehung, der Aussagekraft einer Bildreliquie als Kultbild sowie der Frage nach ihrer Einbettung in westliche Repräsentationsformen. In einem internationalen Projekt wurden die Ikone und ihr mit Emailarbeiten kostbar geschmückter Silberbeschlag mit neuesten kunsttechnologischen Methoden untersucht

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Congresses, Art, Byzantine Icons, Freisinger Lukasbild (Icon), die die thematische Zuordnung erleichtern.

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