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„Wir waren Hitlers Eliteschüler“ | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

23.08.2026

Lesedauer: 6 min

Kompakte Infos zu „Wir waren Hitlers Eliteschüler“ von Johannes Leeb: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

„Wir waren Hitlers Eliteschüler“ | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

„Wir waren Hitlers Eliteschüler“ | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

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23.08.2026

„Wir waren Hitlers Eliteschüler“ - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

„Wir waren Hitlers Eliteschüler“ ist ein Werk von Johannes Leeb, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Zusatz Ehemalige Zöglinge der NS-Ausleseschulen brechen ihr Schweigen schärft das Profil von „Wir waren Hitlers Eliteschüler“ und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. „Wir waren Hitlers Eliteschüler“ wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Ehemalige Schüler aus Adolf Hitlers Eliteschulen rekapitulieren, welchen Einfluss die ideologischen Einhämmerungsstrategien auf ihr späteres Leben hatten „Wir waren Hitlers Eliteschüler“ wurde am 12.1999 publiziert und dem Verlag Heyne Verlag mit Verlagsort Munich, Germany zugeordnet.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Im Kontext des Gesamtwerks von Johannes Leeb lässt sich „Wir waren Hitlers Eliteschüler“ gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Verlagsname und Verlagsort - Heyne Verlag und Munich, Germany - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Dass „Wir waren Hitlers Eliteschüler“ in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Innerhalb von Sachbuch bietet „Wir waren Hitlers Eliteschüler“ eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist „Wir waren Hitlers Eliteschüler“ mit dem Datum 12.1999 eindeutig zuordenbar.

Was behandelt „Wir waren Hitlers Eliteschüler“?

Die Beschreibung zeigt, dass „Wir waren Hitlers Eliteschüler“ klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Ehemalige Schüler aus Adolf Hitlers Eliteschulen rekapitulieren, welchen Einfluss die ideologischen Einhämmerungsstrategien auf ihr späteres Leben hatten Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Johannes Leeb: Vorwort: Warum dieses Buch? | Rüdiger Freiherr von Wechmar: „Ich wurde in der preußischen Tradition erzogen“ | Hans Fischach: „Feldafing war das Glück meiner Jugend“ | Ernst-Christian Gädtke: „Meine Reifeprüfung der anderen Art“ | Hardy Krüger: „Von der Ordensburg nach Babelsberg“ | Ernst Esser: „Ich war stolz auf meine Zeit in Feldafing“ | Dietrich Steinkopff: „Im Kampfgetümmel halfen uns auch die alten Griechen nicht mehr“ | Heiner Schmidt: „Von der ‚Napola Zackig’ bis zu den NKWD-Verhören“ | Otto Schuster: „Meine Eltern waren strikt dagegen“ | Uwe Lamprecht: „Wir sollten unser Letztes für Volk und Führer geben“ | Leopold Chalupa: „Vom Napola-Schüler zum NATO-Oberbefehlshaber“ | Horst Janssen: „Jungmann Janssen und die ‚Erotik des Strafdienstes’“ | Martin Bormann: „Vom Reichsschüler in Feldafing zum Missionar im Kongo“ | Hertha von Bergh: „Eine deutsche Erziehung: Vom Pietisten-Internat über die Klosterschule zur Reichsschule SS“ | Hans Dutzler: „Der preußische Drill auf der Ordensburg war für uns Österreicher manchmal recht hart“ | Harald Scholtz: „Ordensburgen sollten Manager der Macht heranziehen“ | Max Klüver: „Ordensburgen erzogen eine Führungsschicht, die nicht herrschte, sondern diente“ | Mainhardt Graf Nayhauß-Cormons: „Vom Mord der Nazis an meinem Vater erfuhr ich erst nach dem Krieg“ | Engelbert von Nayhauß: „Vierzehnjährige auf Panzerjagd – Tagebuch meiner Zeit auf der Napola 1944/45“ | Harald Ofner: „Wir hätten jeden Befehl bedingungslos befolgt“ | Hellmuth Karasek: „Die Angst der Bettnässer“ | Elke Fröhlich: Die drei Typen der national­sozialistischen Ausleseschulen | Bibliographie | Bildnachweis Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, „Wir waren Hitlers Eliteschüler“ thematisch schneller einzuordnen: History, Education, Education and state, National socialism and education Der dokumentierte Umfang von 267 Seiten sowie das Format pocket geben einen guten ersten Eindruck von der Ausgabe. Auch die unter Johannes Leeb (Editor) geführten Mitwirkenden tragen zur vollständigen bibliografischen Einordnung bei.

Edition und bibliografische Einordnung

Verlag, Ort und Datum - Heyne Verlag, Munich, Germany und 12.1999 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL9068326W sowie die Editionszuordnungen OL9041088M, OL99371M, OL22034708M referenzierbar. Mit 3453165047 und 9783453165045 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Für die physische Beschreibung des Buches sind das Format pocket, das Gewicht 8.3 ounces und die Maße 7.4 x 4.9 x 1 inches dokumentiert.

Die zentralen Metadaten zu „Wir waren Hitlers Eliteschüler“

  1. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3453165047
  2. Erscheinungsdatum: 12.1999
  3. Maße der Ausgabe: 7.4 x 4.9 x 1 inches
  4. Autor beziehungsweise Autoren: Johannes Leeb
  5. ISBN-13: 9783453165045
  6. Open-Library-Editions-IDs: OL9041088M, OL99371M, OL22034708M
  7. Verlag: Heyne Verlag
  8. Titel: „Wir waren Hitlers Eliteschüler“
  9. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  10. Weitere Beteiligte: Johannes Leeb (Editor)
  11. Format: pocket
  12. Inhaltsübersicht: Johannes Leeb: Vorwort: Warum dieses Buch? | Rüdiger Freiherr von Wechmar: „Ich wurde in der preußischen Tradition erzogen“ | Hans Fischach: „Feldafing war das Glück meiner Jugend“ | Ernst-Christian Gädtke: „Meine Reifeprüfung der anderen Art“ | Hardy Krüger: „Von der Ordensburg nach Babelsberg“ | Ernst Esser: „Ich war stolz auf meine Zeit in Feldafing“ | Dietrich Steinkopff: „Im Kampfgetümmel halfen uns auch die alten Griechen nicht mehr“ | Heiner Schmidt: „Von der ‚Napola Zackig’ bis zu den NKWD-Verhören“ | Otto Schuster: „Meine Eltern waren strikt dagegen“ | Uwe Lamprecht: „Wir sollten unser Letztes für Volk und Führer geben“ | Leopold Chalupa: „Vom Napola-Schüler zum NATO-Oberbefehlshaber“ | Horst Janssen: „Jungmann Janssen und die ‚Erotik des Strafdienstes’“ | Martin Bormann: „Vom Reichsschüler in Feldafing zum Missionar im Kongo“ | Hertha von Bergh: „Eine deutsche Erziehung: Vom Pietisten-Internat über die Klosterschule zur Reichsschule SS“ | Hans Dutzler: „Der preußische Drill auf der Ordensburg war für uns Österreicher manchmal recht hart“ | Harald Scholtz: „Ordensburgen sollten Manager der Macht heranziehen“ | Max Klüver: „Ordensburgen erzogen eine Führungsschicht, die nicht herrschte, sondern diente“ | Mainhardt Graf Nayhauß-Cormons: „Vom Mord der Nazis an meinem Vater erfuhr ich erst nach dem Krieg“ | Engelbert von Nayhauß: „Vierzehnjährige auf Panzerjagd – Tagebuch meiner Zeit auf der Napola 1944/45“ | Harald Ofner: „Wir hätten jeden Befehl bedingungslos befolgt“ | Hellmuth Karasek: „Die Angst der Bettnässer“ | Elke Fröhlich: Die drei Typen der national­sozialistischen Ausleseschulen | Bibliographie | Bildnachweis
  13. Externe Work-Referenz: OL9068326W
  14. Schlagwörter: History, Education, Education and state, National socialism and education
  15. Gewicht: 8.3 ounces
  16. Ergänzender Titelzusatz: Ehemalige Zöglinge der NS-Ausleseschulen brechen ihr Schweigen
  17. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Ehemalige Schüler aus Adolf Hitlers Eliteschulen rekapitulieren, welchen Einfluss die ideologischen Einhämmerungsstrategien auf ihr späteres Leben hatten
  18. Verlagsort: Munich, Germany
  19. Umfang: 267 Seiten
  20. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Die Verbindung aus „Wir waren Hitlers Eliteschüler“, Johannes Leeb, Sachbuch und History, Education, Education and state, National socialism and education schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3453165047, 9783453165045 und OL9068326W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen. Die physische Beschreibung über pocket, 7.4 x 4.9 x 1 inches, 8.3 ounces und 267 Seiten liefert zusätzliche Unterscheidungsmerkmale für Editionen und Vergleichsansichten.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Welche Angaben zu Format und Umfang sind verfügbar?

Vorhanden sind 267 Seiten, das Format pocket, das Gewicht 8.3 ounces und die Maße 7.4 x 4.9 x 1 inches.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Ehemalige Schüler aus Adolf Hitlers Eliteschulen rekapitulieren, welchen Einfluss die ideologischen Einhämmerungsstrategien auf ihr späteres Leben hatten

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Heyne Verlag, Munich, Germany und das Datum 12.1999 beschrieben.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History, Education, Education and state, National socialism and education kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

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