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Vision und Visionsliteratur im Mittelalter | ISBN, Verlag und Beschreibung

23.08.2026

Lesedauer: 6 min

Alle Kerninfos zu Vision und Visionsliteratur im Mittelalter von Peter Dinzelbacher auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Vision und Visionsliteratur im Mittelalter | ISBN, Verlag und Beschreibung

Vision und Visionsliteratur im Mittelalter | ISBN, Verlag und Beschreibung

Vision und Visionsliteratur im Mittelalter im Überblick

Wer nach einem Buch von Peter Dinzelbacher aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Vision und Visionsliteratur im Mittelalter eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Aus der Buchbeschreibung zu Vision und Visionsliteratur im Mittelalter ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Die Visionen des Mittelalters aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten ist das vornehmliche Ziel dieses Buches. Visionen waren im christlichen Europa Phänomene, welche für das Leben vieler Menschen eine wichtige Rolle spielten nicht nur, indem sie Aspekte der religiösen Mentalität formten, sondern auch, indem sie Verhalten steuerten. Denn Visionen haben Gläubige nachweislich zu Handlungen motiviert, vom künftigen Kaiser bis zum namenlosen Mönch. Zudem erlauben sie einen Zugang zu den Denk- und Empfindungsweisen der Vergangenheit, der wohl der intimst mögliche ist, sind sie doch Ego-Dokumente, die zeigen, wie die religiösen Erwartungen zunächst v. a. um die Räume des Jenseits und ab dem Hochmittelalter besonders um die Beziehung zu den heiligen Gestalten kreisten. Es entstanden als eigene Literaturgattung die ?Visiones? und ?Revelationes?, reich überliefert und Vorbild für eine große Anzahl allegorischer Dichtungen des späten Mittelalters.00Die vorliegende Publikation behandelt das Phänomen in seiner Gesamtheit und Vielfalt so eingehend, wie keine andere mediävistische Studie. Dies dürfte ihre Neuerscheinung in ganz erheblich erweitertem Umfang (nämlich um fast 200 Seiten) rechtfertigen, zumal der Autor bestrebt war, möglichst sämtliche Neueditionen und Literatur zu berücksichtigen, die seit der Erstauflage von 1981 in allen germanischen und romanischen Sprachen erschienen sind Die Ausgabe erschien am 2017 bei Anton Hiersemann und ist dem Verlagsstandort Stuttgart zugeordnet.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Vision und Visionsliteratur im Mittelalter spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Der Verlag Anton Hiersemann und der Verlagsort Stuttgart liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Das hinterlegte Publikationsdatum 2017 unterstützt dabei, Vision und Visionsliteratur im Mittelalter zeitlich korrekt zu klassifizieren. Dass Vision und Visionsliteratur im Mittelalter in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Gerade wer nach Werken von Peter Dinzelbacher sucht, sollte Vision und Visionsliteratur im Mittelalter näher betrachten.

Was behandelt Vision und Visionsliteratur im Mittelalter?

Vision und Visionsliteratur im Mittelalter lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Die Visionen des Mittelalters aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten ist das vornehmliche Ziel dieses Buches. Visionen waren im christlichen Europa Phänomene, welche für das Leben vieler Menschen eine wichtige Rolle spielten nicht nur, indem sie Aspekte der religiösen Mentalität formten, sondern auch, indem sie Verhalten steuerten. Denn Visionen haben Gläubige nachweislich zu Handlungen motiviert, vom künftigen Kaiser bis zum namenlosen Mönch. Zudem erlauben sie einen Zugang zu den Denk- und Empfindungsweisen der Vergangenheit, der wohl der intimst mögliche ist, sind sie doch Ego-Dokumente, die zeigen, wie die religiösen Erwartungen zunächst v. a. um die Räume des Jenseits und ab dem Hochmittelalter besonders um die Beziehung zu den heiligen Gestalten kreisten. Es entstanden als eigene Literaturgattung die ?Visiones? und ?Revelationes?, reich überliefert und Vorbild für eine große Anzahl allegorischer Dichtungen des späten Mittelalters.00Die vorliegende Publikation behandelt das Phänomen in seiner Gesamtheit und Vielfalt so eingehend, wie keine andere mediävistische Studie. Dies dürfte ihre Neuerscheinung in ganz erheblich erweitertem Umfang (nämlich um fast 200 Seiten) rechtfertigen, zumal der Autor bestrebt war, möglichst sämtliche Neueditionen und Literatur zu berücksichtigen, die seit der Erstauflage von 1981 in allen germanischen und romanischen Sprachen erschienen sind Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, History and criticism, History of doctrines, Mysticism, Medieval Literature, Visions, Visions in literature

Edition und bibliografische Einordnung

Verlag, Ort und Datum - Anton Hiersemann, Stuttgart und 2017 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3777217190 als auch die ISBN-13 9783777217192 hinterlegt. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32439446W sowie die Editionszuordnungen OL44216590M referenzierbar.

Die zentralen Metadaten zu Vision und Visionsliteratur im Mittelalter

  1. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  2. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783777217192
  3. Primäre Kategorie: Sachbuch
  4. Seitenzahl: 460
  5. Autor beziehungsweise Autoren: Peter Dinzelbacher
  6. Veröffentlicht am: 2017
  7. Buchtitel: Vision und Visionsliteratur im Mittelalter
  8. Verlag: Anton Hiersemann
  9. Open-Library-Work-ID: OL32439446W
  10. Externe Editionsreferenzen: OL44216590M
  11. Schlagwörter: History, History and criticism, History of doctrines, Mysticism, Medieval Literature, Visions, Visions in literature
  12. Ort der Veröffentlichung: Stuttgart
  13. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3777217190
  14. Kurzbeschreibung: Die Visionen des Mittelalters aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten ist das vornehmliche Ziel dieses Buches. Visionen waren im christlichen Europa Phänomene, welche für das Leben vieler Menschen eine wichtige Rolle spielten nicht nur, indem sie Aspekte der religiösen Mentalität formten, sondern auch, indem sie Verhalten steuerten. Denn Visionen haben Gläubige nachweislich zu Handlungen motiviert, vom künftigen Kaiser bis zum namenlosen Mönch. Zudem erlauben sie einen Zugang zu den Denk- und Empfindungsweisen der Vergangenheit, der wohl der intimst mögliche ist, sind sie doch Ego-Dokumente, die zeigen, wie die religiösen Erwartungen zunächst v. a. um die Räume des Jenseits und ab dem Hochmittelalter besonders um die Beziehung zu den heiligen Gestalten kreisten. Es entstanden als eigene Literaturgattung die ?Visiones? und ?Revelationes?, reich überliefert und Vorbild für eine große Anzahl allegorischer Dichtungen des späten Mittelalters.00Die vorliegende Publikation behandelt das Phänomen in seiner Gesamtheit und Vielfalt so eingehend, wie keine andere mediävistische Studie. Dies dürfte ihre Neuerscheinung in ganz erheblich erweitertem Umfang (nämlich um fast 200 Seiten) rechtfertigen, zumal der Autor bestrebt war, möglichst sämtliche Neueditionen und Literatur zu berücksichtigen, die seit der Erstauflage von 1981 in allen germanischen und romanischen Sprachen erschienen sind

Warum sich Vision und Visionsliteratur im Mittelalter gut einordnen lässt

Die Verbindung aus Vision und Visionsliteratur im Mittelalter, Peter Dinzelbacher, Sachbuch und History, History and criticism, History of doctrines, Mysticism, Medieval Literature, Visions, Visions in literature schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3777217190, 9783777217192 und OL32439446W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Anton Hiersemann, Stuttgart und das Datum 2017 beschrieben.

Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?

Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3777217190 als auch die ISBN-13 9783777217192 verfügbar.

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL32439446W und die Editionsreferenzen OL44216590M.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, History and criticism, History of doctrines, Mysticism, Medieval Literature, Visions, Visions in literature, die die thematische Zuordnung erleichtern.

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