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Auf dem Grat zwischen Gruft und Gral : | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

22.08.2026

Lesedauer: 7 min

Auf dem Grat zwischen Gruft und Gral: von Martina Claus-Bachmann kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Auf dem Grat zwischen Gruft und Gral : | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

Auf dem Grat zwischen Gruft und Gral : | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

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22.08.2026

Auf dem Grat zwischen Gruft und Gral : von Martina Claus-Bachmann - Informationen zur Ausgabe

Mit Auf dem Grat zwischen Gruft und Gral : liegt ein Buch von Martina Claus-Bachmann vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Das Mittelalter als Auslöser kultureller Konstruktionsprozesse ; gewidmet Karl Schwämmlein zum 90. Lebensjahr fungiert als präzisierende Ergänzung zu Auf dem Grat zwischen Gruft und Gral : und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die Kurzbeschreibung von Auf dem Grat zwischen Gruft und Gral : zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Diese Publikation geht zurück auf eine Tagung der Interessengemeinschaft für dia- und synchrone Kulturforschung und digitale Vermittlung IGdsKdV an der Universität Bamberg im Mai 2007. Eine kleine Gruppe von KulturwissenschaftlerInnen und –pädagogInnen versucht hier durch interdisziplinäre Perspektivik die Mittelalterforschung zu bereichern. Im Mittelpunkt des Forschungsinteresses steht nicht die Absolutheit des historischen Authentizitätsanspruchs, sondern der kulturrelativierende Anspruch des gegenwärtigen Individuums auf Identitätsbastelei, sei es mit diachronen oder synchronen Grenzmarken mittelalterlicher Kultur. Die Beiträge öffnen den Blick nicht nur für synoptische Perspektiven im Zusammenhang mit dem europäischen Mittelalter, indem sie zeitgleiche Phänomene in Indonesien, der arabischen Welt und in jüdischen Ladino-Gemeinden analysieren, sondern fokussieren auch das, was als kommunikatives Gedächtnis bezeichnet wurde, nämlich die mnemotechnischen Strategien, die nicht dem archivierten schriftsprachlichen Bestand angehören. Diese reichen vom reanimierenden retrospektiven Initial über konstruktive Selbstorganisationsstrategien bis hin zu transspirituellen Techniken und werden hier vor allem im musikbezogenen Umgang mit mittelalterlichen Pattern exemplifiziert. Dieser weist alle Merkmale des synchronen Kulturkontaks auf, von Authentizismus und integrativer Selbstaufgabe bis hin zu allen Varianten von Hybridität, nur dass es hier um einen zeitlich zurückliegenden, also diachronen Grenzmarkenvorrat geht. Die Beiträge stammen von Beate Forsbach, Martina Claus-Bachmann, Essica Marks, Uwe U. Pätzold und Ines Weinrich. Gemäß des Anspruchs der IGdsKdV werden die Beiträge durch eine CD-ROM-Ergänzung für alle Sinne veranschaulicht Als Veröffentlichungsdatum ist 2007 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von ulme-mini-verlag S. Fernando in Giessen.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Auf dem Grat zwischen Gruft und Gral : auch für thematische Recherchen besonders relevant. Mit ulme-mini-verlag S. Fernando in Giessen ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Das hinterlegte Publikationsdatum 2007 unterstützt dabei, Auf dem Grat zwischen Gruft und Gral : zeitlich korrekt zu klassifizieren. Gerade wer nach Werken von Martina Claus-Bachmann sucht, sollte Auf dem Grat zwischen Gruft und Gral : näher betrachten.

Worum geht es in Auf dem Grat zwischen Gruft und Gral :?

Auf dem Grat zwischen Gruft und Gral : lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Diese Publikation geht zurück auf eine Tagung der Interessengemeinschaft für dia- und synchrone Kulturforschung und digitale Vermittlung IGdsKdV an der Universität Bamberg im Mai 2007. Eine kleine Gruppe von KulturwissenschaftlerInnen und –pädagogInnen versucht hier durch interdisziplinäre Perspektivik die Mittelalterforschung zu bereichern. Im Mittelpunkt des Forschungsinteresses steht nicht die Absolutheit des historischen Authentizitätsanspruchs, sondern der kulturrelativierende Anspruch des gegenwärtigen Individuums auf Identitätsbastelei, sei es mit diachronen oder synchronen Grenzmarken mittelalterlicher Kultur. Die Beiträge öffnen den Blick nicht nur für synoptische Perspektiven im Zusammenhang mit dem europäischen Mittelalter, indem sie zeitgleiche Phänomene in Indonesien, der arabischen Welt und in jüdischen Ladino-Gemeinden analysieren, sondern fokussieren auch das, was als kommunikatives Gedächtnis bezeichnet wurde, nämlich die mnemotechnischen Strategien, die nicht dem archivierten schriftsprachlichen Bestand angehören. Diese reichen vom reanimierenden retrospektiven Initial über konstruktive Selbstorganisationsstrategien bis hin zu transspirituellen Techniken und werden hier vor allem im musikbezogenen Umgang mit mittelalterlichen Pattern exemplifiziert. Dieser weist alle Merkmale des synchronen Kulturkontaks auf, von Authentizismus und integrativer Selbstaufgabe bis hin zu allen Varianten von Hybridität, nur dass es hier um einen zeitlich zurückliegenden, also diachronen Grenzmarkenvorrat geht. Die Beiträge stammen von Beate Forsbach, Martina Claus-Bachmann, Essica Marks, Uwe U. Pätzold und Ines Weinrich. Gemäß des Anspruchs der IGdsKdV werden die Beiträge durch eine CD-ROM-Ergänzung für alle Sinne veranschaulicht Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Auf dem Grat zwischen Gruft und Gral : thematisch schneller einzuordnen: History and criticism, Music, Congresses, Ethnomusicology, Medievalism

Edition und bibliografische Einordnung

Sowohl die ISBN-10 3980903869 als auch die ISBN-13 9783980903868 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch ulme-mini-verlag S. Fernando, Giessen und 2007 präzise ergänzt. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL15309353W und OL23720863M besonders hilfreich.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Schlagwörter: History and criticism, Music, Congresses, Ethnomusicology, Medievalism
  2. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  3. Maße der Ausgabe: A5
  4. Open-Library-Editions-IDs: OL23720863M
  5. Publiziert bei: ulme-mini-verlag S. Fernando
  6. Titel: Auf dem Grat zwischen Gruft und Gral :
  7. ISBN-13: 9783980903868
  8. Externe Work-Referenz: OL15309353W
  9. Ergänzender Titelzusatz: Das Mittelalter als Auslöser kultureller Konstruktionsprozesse ; gewidmet Karl Schwämmlein zum 90. Lebensjahr
  10. Sprache: Deutsch
  11. Hinterlegtes Buchgewicht: 170g
  12. Kurzbeschreibung: Diese Publikation geht zurück auf eine Tagung der Interessengemeinschaft für dia- und synchrone Kulturforschung und digitale Vermittlung IGdsKdV an der Universität Bamberg im Mai 2007. Eine kleine Gruppe von KulturwissenschaftlerInnen und –pädagogInnen versucht hier durch interdisziplinäre Perspektivik die Mittelalterforschung zu bereichern. Im Mittelpunkt des Forschungsinteresses steht nicht die Absolutheit des historischen Authentizitätsanspruchs, sondern der kulturrelativierende Anspruch des gegenwärtigen Individuums auf Identitätsbastelei, sei es mit diachronen oder synchronen Grenzmarken mittelalterlicher Kultur. Die Beiträge öffnen den Blick nicht nur für synoptische Perspektiven im Zusammenhang mit dem europäischen Mittelalter, indem sie zeitgleiche Phänomene in Indonesien, der arabischen Welt und in jüdischen Ladino-Gemeinden analysieren, sondern fokussieren auch das, was als kommunikatives Gedächtnis bezeichnet wurde, nämlich die mnemotechnischen Strategien, die nicht dem archivierten schriftsprachlichen Bestand angehören. Diese reichen vom reanimierenden retrospektiven Initial über konstruktive Selbstorganisationsstrategien bis hin zu transspirituellen Techniken und werden hier vor allem im musikbezogenen Umgang mit mittelalterlichen Pattern exemplifiziert. Dieser weist alle Merkmale des synchronen Kulturkontaks auf, von Authentizismus und integrativer Selbstaufgabe bis hin zu allen Varianten von Hybridität, nur dass es hier um einen zeitlich zurückliegenden, also diachronen Grenzmarkenvorrat geht. Die Beiträge stammen von Beate Forsbach, Martina Claus-Bachmann, Essica Marks, Uwe U. Pätzold und Ines Weinrich. Gemäß des Anspruchs der IGdsKdV werden die Beiträge durch eine CD-ROM-Ergänzung für alle Sinne veranschaulicht
  13. Erscheinungsdatum: 2007
  14. ISBN-10: 3980903869
  15. Autor beziehungsweise Autoren: Martina Claus-Bachmann
  16. Ort der Veröffentlichung: Giessen

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Auf dem Grat zwischen Gruft und Gral :, Martina Claus-Bachmann, Sachbuch und History and criticism, Music, Congresses, Ethnomusicology, Medievalism - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3980903869, 9783980903868 und OL15309353W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über ulme-mini-verlag S. Fernando, Giessen und das Datum 2007 beschrieben.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL15309353W und OL23720863M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Wie lässt sich Auf dem Grat zwischen Gruft und Gral : thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Was verrät der Untertitel über Auf dem Grat zwischen Gruft und Gral :?

Mit Das Mittelalter als Auslöser kultureller Konstruktionsprozesse ; gewidmet Karl Schwämmlein zum 90. Lebensjahr wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

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