Lob der Anarchie - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?
21.08.2026
Lesedauer: 9 min
Lob der Anarchie von Harry Pross kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.
Lob der Anarchie im Überblick
Lob der Anarchie ist ein Werk von Harry Pross, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Erfahrenes und Erlesenes fungiert als präzisierende Ergänzung zu Lob der Anarchie und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Inhaltlich lässt sich Lob der Anarchie folgendermaßen zusammenfassen: Lob der Anarchie – das dürfte nur jene erschrecken, die Anarchie mit Chaos, Gewalt, Attentaten, Mord assoziieren. – Wie oberflächlich der zeitgenössische Sprachgebrauch ist, konnte im Krieg gegen den Irak festgestellt werden: Die Blätter schrieben: „Es herrscht Anarchie im Irak.“ Gegen diesen irreführenden „Sprachgebrauch“, der nur der Desinformation dient, schreibt Pross in seinen Essays. – Anarchie: wir wissen es, ist Abwesenheit von Herrschaft des Menschen über den Menschen. Wie weit die Bereitschaft der Medien ging (und geht), Anarchie, Anarchisten zu diffamieren, beschreibt Pross am Beispiel der Baader-Meinhof-Truppe, die in den Zeitungen beharrlich als „Anarchisten“ bezeichnet wurden, aber nie als das, was sie wirklich waren: Kommunisten. Sie schwangen die rote, aber nicht die schwarze Fahne, waren autoritäre Ideologen. – Pross setzt sich auch mit der Revolutionären Ungeduld des Wolfgang Harich auseinander, beschreibt die Visionen einer herrschaftsfreien Welt im Denken von Albert Camus, Gustav Landauer, Martin Buber, B. Traven, Erich Mühsam und Leo Tolstoi. – Es gelingt ihm, politisches und mystisches Denken der Genannten zusammen zu führen. (Quelle: [aLibro](https://www.alibro.de/Verlage/Karin-Kramer-Verlag/Lob-der-Anarchie::5881.html)) Lob der Anarchie wurde am 2004 publiziert und dem Verlag Karin Kramer Verlag mit Verlagsort Berlin, Germany zugeordnet.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2004 lässt sich Lob der Anarchie sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Lob der Anarchie spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Lob der Anarchie ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Harry Pross beschäftigen möchten. Lob der Anarchie liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Der Verlag Karin Kramer Verlag und der Verlagsort Berlin, Germany liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe.
Inhalte, Themen und Relevanz
Die Beschreibung zeigt, dass Lob der Anarchie klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Lob der Anarchie – das dürfte nur jene erschrecken, die Anarchie mit Chaos, Gewalt, Attentaten, Mord assoziieren. – Wie oberflächlich der zeitgenössische Sprachgebrauch ist, konnte im Krieg gegen den Irak festgestellt werden: Die Blätter schrieben: „Es herrscht Anarchie im Irak.“ Gegen diesen irreführenden „Sprachgebrauch“, der nur der Desinformation dient, schreibt Pross in seinen Essays. – Anarchie: wir wissen es, ist Abwesenheit von Herrschaft des Menschen über den Menschen. Wie weit die Bereitschaft der Medien ging (und geht), Anarchie, Anarchisten zu diffamieren, beschreibt Pross am Beispiel der Baader-Meinhof-Truppe, die in den Zeitungen beharrlich als „Anarchisten“ bezeichnet wurden, aber nie als das, was sie wirklich waren: Kommunisten. Sie schwangen die rote, aber nicht die schwarze Fahne, waren autoritäre Ideologen. – Pross setzt sich auch mit der Revolutionären Ungeduld des Wolfgang Harich auseinander, beschreibt die Visionen einer herrschaftsfreien Welt im Denken von Albert Camus, Gustav Landauer, Martin Buber, B. Traven, Erich Mühsam und Leo Tolstoi. – Es gelingt ihm, politisches und mystisches Denken der Genannten zusammen zu führen. (Quelle: [aLibro](https://www.alibro.de/Verlage/Karin-Kramer-Verlag/Lob-der-Anarchie::5881.html)) Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Im Bonner Staat erlebt | Das Recht der Jugend und die Gesetze der Macht | Anarchismus, Anarchismus, Anarchismus! | Will man „Anarchisten“ als Sündenböcke? | Neue Linke und Club Camus | Deutschland – kein Sommermärchen | Kann ein Bürger seinem Staat „treu“ sein? | Ordnung als Absprache | „Vorsicht Anarchist!“ – Gedenkblatt für Augustin Souchy | Weimarer Lektionen | Zur „Biologie des Krieges“ | Rätebewegung in München 1918/19 | Meinungsspiel und Meinungsterror | Ein Frieden, der keiner war | Ethik und Mystik | Skeptische Güte: Dank an Gustav Radbruch | Der Staat als Erzfeind: Gustav Landauer | Substanz tätigen Daseins: Martin Buber | Glück des Freien: Albert Camus | Umstände und Kunst als Kunst | Graf Leo N. Tolstoi | Nikolai Gawrilowitsch Tschemyschewski | Herwarth Waiden | Heinrich Heine | Nachwort | Zeitgenosse Etienne | Quellenverzeichnis | Namensverzeichnis Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Intellectual life, Anarchism Mit einem Umfang von 198 Seiten und dem Format pocket verbindet die Ausgabe inhaltliche Tiefe mit einer klar beschriebenen physischen Form.
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Karin Kramer Verlag, Berlin, Germany und 2004 präzise ergänzt. Auch physisch ist die Ausgabe klar beschrieben: Format pocket, Gewicht 250 g und Abmessungen 20 x 13.5 x 1.5 cm. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL17755197W und OL26353116M besonders hilfreich. Sowohl die ISBN-10 3879562903 als auch die ISBN-13 9783879562909 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Maße der Ausgabe: 20 x 13.5 x 1.5 cm
- Ergänzender Titelzusatz: Erfahrenes und Erlesenes
- Buchtitel: Lob der Anarchie
- Format: pocket
- Verlag: Karin Kramer Verlag
- Seitenzahl: 198
- Veröffentlicht am: 2004
- Inhaltsübersicht: Im Bonner Staat erlebt | Das Recht der Jugend und die Gesetze der Macht | Anarchismus, Anarchismus, Anarchismus! | Will man „Anarchisten“ als Sündenböcke? | Neue Linke und Club Camus | Deutschland – kein Sommermärchen | Kann ein Bürger seinem Staat „treu“ sein? | Ordnung als Absprache | „Vorsicht Anarchist!“ – Gedenkblatt für Augustin Souchy | Weimarer Lektionen | Zur „Biologie des Krieges“ | Rätebewegung in München 1918/19 | Meinungsspiel und Meinungsterror | Ein Frieden, der keiner war | Ethik und Mystik | Skeptische Güte: Dank an Gustav Radbruch | Der Staat als Erzfeind: Gustav Landauer | Substanz tätigen Daseins: Martin Buber | Glück des Freien: Albert Camus | Umstände und Kunst als Kunst | Graf Leo N. Tolstoi | Nikolai Gawrilowitsch Tschemyschewski | Herwarth Waiden | Heinrich Heine | Nachwort | Zeitgenosse Etienne | Quellenverzeichnis | Namensverzeichnis
- Open-Library-Editions-IDs: OL26353116M
- Gewicht: 250 g
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3879562903
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Lob der Anarchie – das dürfte nur jene erschrecken, die Anarchie mit Chaos, Gewalt, Attentaten, Mord assoziieren. – Wie oberflächlich der zeitgenössische Sprachgebrauch ist, konnte im Krieg gegen den Irak festgestellt werden: Die Blätter schrieben: „Es herrscht Anarchie im Irak.“ Gegen diesen irreführenden „Sprachgebrauch“, der nur der Desinformation dient, schreibt Pross in seinen Essays. – Anarchie: wir wissen es, ist Abwesenheit von Herrschaft des Menschen über den Menschen. Wie weit die Bereitschaft der Medien ging (und geht), Anarchie, Anarchisten zu diffamieren, beschreibt Pross am Beispiel der Baader-Meinhof-Truppe, die in den Zeitungen beharrlich als „Anarchisten“ bezeichnet wurden, aber nie als das, was sie wirklich waren: Kommunisten. Sie schwangen die rote, aber nicht die schwarze Fahne, waren autoritäre Ideologen. – Pross setzt sich auch mit der Revolutionären Ungeduld des Wolfgang Harich auseinander, beschreibt die Visionen einer herrschaftsfreien Welt im Denken von Albert Camus, Gustav Landauer, Martin Buber, B. Traven, Erich Mühsam und Leo Tolstoi. – Es gelingt ihm, politisches und mystisches Denken der Genannten zusammen zu führen. (Quelle: [aLibro](https://www.alibro.de/Verlage/Karin-Kramer-Verlag/Lob-der-Anarchie::5881.html))
- Sprache: Deutsch
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783879562909
- Verfasst von: Harry Pross
- Ort der Veröffentlichung: Berlin, Germany
- Externe Work-Referenz: OL17755197W
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Thematische Tags: History, Intellectual life, Anarchism
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Lob der Anarchie, Harry Pross, Sachbuch und History, Intellectual life, Anarchism - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3879562903, 9783879562909 und OL17755197W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen. Auch Angaben wie Format, Maße, Gewicht und Seitenzahl - pocket, 20 x 13.5 x 1.5 cm, 250 g und 198 Seiten - helfen dabei, diese Ausgabe klar von anderen Varianten zu unterscheiden.
Häufige Fragen zu Lob der Anarchie
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Karin Kramer Verlag, Berlin, Germany und das Datum 2004 beschrieben.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Lob der Anarchie – das dürfte nur jene erschrecken, die Anarchie mit Chaos, Gewalt, Attentaten, Mord assoziieren. – Wie oberflächlich der zeitgenössische Sprachgebrauch ist, konnte im Krieg gegen den Irak festgestellt werden: Die Blätter schrieben: „Es herrscht Anarchie im Irak.“ Gegen diesen irreführenden „Sprachgebrauch“, der nur der Desinformation dient, schreibt Pross in seinen Essays. – Anarchie: wir wissen es, ist Abwesenheit von Herrschaft des Menschen über den Menschen. Wie weit die Bereitschaft der Medien ging (und geht), Anarchie, Anarchisten zu diffamieren, beschreibt Pross am Beispiel der Baader-Meinhof-Truppe, die in den Zeitungen beharrlich als „Anarchisten“ bezeichnet wurden, aber nie als das, was sie wirklich waren: Kommunisten. Sie schwangen die rote, aber nicht die schwarze Fahne, waren autoritäre Ideologen. – Pross setzt sich auch mit der Revolutionären Ungeduld des Wolfgang Harich auseinander, beschreibt die Visionen einer herrschaftsfreien Welt im Denken von Albert Camus, Gustav Landauer, Martin Buber, B. Traven, Erich Mühsam und Leo Tolstoi. – Es gelingt ihm, politisches und mystisches Denken der Genannten zusammen zu führen. (Quelle: [aLibro](https://www.alibro.de/Verlage/Karin-Kramer-Verlag/Lob-der-Anarchie::5881.html))
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL17755197W und OL26353116M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Wie ist das Buch aufgebaut?
Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Im Bonner Staat erlebt | Das Recht der Jugend und die Gesetze der Macht | Anarchismus, Anarchismus, Anarchismus! | Will man „Anarchisten“ als Sündenböcke? | Neue Linke und Club Camus | Deutschland – kein Sommermärchen | Kann ein Bürger seinem Staat „treu“ sein? | Ordnung als Absprache | „Vorsicht Anarchist!“ – Gedenkblatt für Augustin Souchy | Weimarer Lektionen | Zur „Biologie des Krieges“ | Rätebewegung in München 1918/19 | Meinungsspiel und Meinungsterror | Ein Frieden, der keiner war | Ethik und Mystik | Skeptische Güte: Dank an Gustav Radbruch | Der Staat als Erzfeind: Gustav Landauer | Substanz tätigen Daseins: Martin Buber | Glück des Freien: Albert Camus | Umstände und Kunst als Kunst | Graf Leo N. Tolstoi | Nikolai Gawrilowitsch Tschemyschewski | Herwarth Waiden | Heinrich Heine | Nachwort | Zeitgenosse Etienne | Quellenverzeichnis | Namensverzeichnis
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