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Triebstruktur des Geldes - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe

21.08.2026

Lesedauer: 4 min

Triebstruktur des Geldes von Horst Kurnitzky prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Triebstruktur des Geldes - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe

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21.08.2026

Triebstruktur des Geldes - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Triebstruktur des Geldes gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Horst Kurnitzky - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Untertitel Ein Beitrag zur Theorie der Weiblichkeit ergänzt den Haupttitel Triebstruktur des Geldes sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Inhaltlich lässt sich Triebstruktur des Geldes folgendermaßen zusammenfassen: Über die Bedeutung des Geldes im psychischen Haushalt der Individuen und der Gesellschaft, die Ursachen der Bindekraft der Scheidemünze und die Entstehung des Geldes aus dem Opferkult, dessen archaische Wurzeln bis heute wirksam sind. Geld als Verkörperung eines Triebzieles -unterdrückte und verdrängte »Weiblichkeit« Die Ausgabe erschien am 1980 bei Wagenbach und ist dem Verlagsstandort Berlin zugeordnet.

Warum Triebstruktur des Geldes relevant sein kann

Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Triebstruktur des Geldes auch für thematische Recherchen besonders relevant. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Triebstruktur des Geldes mit dem Datum 1980 eindeutig zuordenbar. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Gerade wer nach Werken von Horst Kurnitzky sucht, sollte Triebstruktur des Geldes näher betrachten. Mit Wagenbach in Berlin ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar.

Worum geht es in Triebstruktur des Geldes?

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Triebstruktur des Geldes laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Über die Bedeutung des Geldes im psychischen Haushalt der Individuen und der Gesellschaft, die Ursachen der Bindekraft der Scheidemünze und die Entstehung des Geldes aus dem Opferkult, dessen archaische Wurzeln bis heute wirksam sind. Geld als Verkörperung eines Triebzieles -unterdrückte und verdrängte »Weiblichkeit« Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Die Voraussetzungen des Marxschen Geldbegriffs | Die Entstehung des Geldes aus dem Opferkult | Exkurs über das Verhältnis von Gesellschaft und Natur | Die Fundamente der gesellschaftlichen Synthesis | Exkurs über Prometheus | Die Triebstruktur des Geldes | Exkurs über Fetisch und Fetischismus | Schluß Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Money, Coinage, funtion and meaninig of money Seitenzahl und Ausgabeform - 170 Seiten im Format pocket - liefern zusätzliche Orientierung für Kauf- und Rechercheentscheidungen.

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL13757154W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL23136871M, OL25009721M. Für die physische Beschreibung des Buches sind das Format pocket, das Gewicht 200 g und die Maße 20 x 11,5 x 1 cm dokumentiert. Die Ausgabe ist über den Verlag Wagenbach, den Ort Berlin und das Datum 1980 klar kontextualisiert.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Ergänzender Titelzusatz: Ein Beitrag zur Theorie der Weiblichkeit
  2. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3803110521
  3. Verlag: Wagenbach
  4. Schlagwörter: History, Money, Coinage, funtion and meaninig of money
  5. Erscheinungsdatum: 1980
  6. Sprache: Deutsch
  7. Gewicht: 200 g
  8. Titel: Triebstruktur des Geldes
  9. Open-Library-Editions-IDs: OL23136871M, OL25009721M
  10. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Über die Bedeutung des Geldes im psychischen Haushalt der Individuen und der Gesellschaft, die Ursachen der Bindekraft der Scheidemünze und die Entstehung des Geldes aus dem Opferkult, dessen archaische Wurzeln bis heute wirksam sind. Geld als Verkörperung eines Triebzieles -unterdrückte und verdrängte »Weiblichkeit«
  11. Seitenzahl: 170
  12. Verfasst von: Horst Kurnitzky
  13. Externe Work-Referenz: OL13757154W
  14. Ort der Veröffentlichung: Berlin
  15. Format: pocket
  16. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  17. Maße der Ausgabe: 20 x 11,5 x 1 cm
  18. Inhaltsübersicht: Die Voraussetzungen des Marxschen Geldbegriffs | Die Entstehung des Geldes aus dem Opferkult | Exkurs über das Verhältnis von Gesellschaft und Natur | Die Fundamente der gesellschaftlichen Synthesis | Exkurs über Prometheus | Die Triebstruktur des Geldes | Exkurs über Fetisch und Fetischismus | Schluß

Relevanz für Suche und Einordnung

Die Verbindung aus Triebstruktur des Geldes, Horst Kurnitzky, Sachbuch und History, Money, Coinage, funtion and meaninig of money schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Für die saubere Abgrenzung gegenüber ähnlichen Ausgaben sind auch pocket, 20 x 11,5 x 1 cm, 200 g und 170 Seiten ein wichtiger Datensatzbestandteil.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Welche Rolle spielt der Untertitel von Triebstruktur des Geldes?

Der Untertitel Ein Beitrag zur Theorie der Weiblichkeit präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 1980 bei Wagenbach und ist dem Veröffentlichungsort Berlin zugeordnet.

Wer sollte sich für Triebstruktur des Geldes interessieren?

Besonders relevant ist Triebstruktur des Geldes für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Horst Kurnitzky betrachten möchten.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL13757154W sowie die Editions-IDs OL23136871M, OL25009721M referenzierbar.

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