Das Ende der Sozialen Marktwirtschaft - Beschreibung, ISBN und Ausgabe
21.08.2026
Lesedauer: 6 min
Das Ende der Sozialen Marktwirtschaft von Wolfgang Münchau, Sibylle Schulze-Berge auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.
Das Ende der Sozialen Marktwirtschaft von Wolfgang Münchau, Sibylle Schulze-Berge - Informationen zur Ausgabe
Wer nach einem Buch von Wolfgang Münchau, Sibylle Schulze-Berge aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Das Ende der Sozialen Marktwirtschaft eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Aus der Buchbeschreibung zu Das Ende der Sozialen Marktwirtschaft ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: In der wirtschaftspolitischen Debatte in Deutschland gibt es einen Konsens: Die Soziale Marktwirtschaft ist gut. Wolfgang Münchau bricht den Konsens: Die Soziale Marktwirtschaft ist gescheitert. In der Nachkriegszeit war sie ein leistungsfähiges System, das breiten Schichten zu großem Wohlstand verhalf. Aber in den Zeiten der Globalisierung versagt diese Marktordnung: Sie gaukelt den Menschen eine trügerische Sicherheit vor, die es so nicht mehr gibt. Ist es mit einer behutsamen Reform der Sozialen Marktwirtschaft getan? Die meisten sagen ja. Doch das wird unsere Probleme nicht lösen. Die Reformpolitik ist politisch und ökonomisch gescheitert. Was wir brauchen, ist ein neues Wirtschaftssystem, das den Deutschen die Angst vor dem Markt nimmt. Denn mehr Markt bedeutet mehr Dynamik, mehr Markt ist sozial, mehr Markt bietet die Möglichkeit einer aktiven Wirtschaftspolitik. So wird die lähmende Stagnation beendet, so können Krisen besser überwunden werden, die Menschen finden schneller Arbeit Als Veröffentlichungsdatum ist 2006 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Hanser in München, Germany.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Das Ende der Sozialen Marktwirtschaft liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Gerade wer nach Werken von Wolfgang Münchau, Sibylle Schulze-Berge sucht, sollte Das Ende der Sozialen Marktwirtschaft näher betrachten. Auch das Veröffentlichungsdatum 2006 macht Das Ende der Sozialen Marktwirtschaft für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Der Verlag Hanser und der Verlagsort München, Germany liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Das Ende der Sozialen Marktwirtschaft spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren.
Thematische Einordnung von Das Ende der Sozialen Marktwirtschaft
Die Beschreibung zeigt, dass Das Ende der Sozialen Marktwirtschaft klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: In der wirtschaftspolitischen Debatte in Deutschland gibt es einen Konsens: Die Soziale Marktwirtschaft ist gut. Wolfgang Münchau bricht den Konsens: Die Soziale Marktwirtschaft ist gescheitert. In der Nachkriegszeit war sie ein leistungsfähiges System, das breiten Schichten zu großem Wohlstand verhalf. Aber in den Zeiten der Globalisierung versagt diese Marktordnung: Sie gaukelt den Menschen eine trügerische Sicherheit vor, die es so nicht mehr gibt. Ist es mit einer behutsamen Reform der Sozialen Marktwirtschaft getan? Die meisten sagen ja. Doch das wird unsere Probleme nicht lösen. Die Reformpolitik ist politisch und ökonomisch gescheitert. Was wir brauchen, ist ein neues Wirtschaftssystem, das den Deutschen die Angst vor dem Markt nimmt. Denn mehr Markt bedeutet mehr Dynamik, mehr Markt ist sozial, mehr Markt bietet die Möglichkeit einer aktiven Wirtschaftspolitik. So wird die lähmende Stagnation beendet, so können Krisen besser überwunden werden, die Menschen finden schneller Arbeit Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Economic policy, Social policy, Globalization, Social market economy Mit einem Umfang von 231 Seiten und dem Format hard verbindet die Ausgabe inhaltliche Tiefe mit einer klar beschriebenen physischen Form.
Edition und bibliografische Einordnung
Verlag, Ort und Datum - Hanser, München, Germany und 2006 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Die Open-Library-Zuordnung über OL13282175W und OL21016401M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Neben den inhaltlichen Daten sind auch die materiellen Merkmale der Ausgabe erfasst: hard, 375 g, 20,8 x 13,2 x 2,2 cm. Sowohl die ISBN-10 3446405593 als auch die ISBN-13 9783446405592 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Erscheinungsdatum: 2006
- Thematische Tags: Economic policy, Social policy, Globalization, Social market economy
- Titel: Das Ende der Sozialen Marktwirtschaft
- Open-Library-Work-ID: OL13282175W
- Publiziert bei: Hanser
- Externe Editionsreferenzen: OL21016401M
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783446405592
- Ausgabeform: hard
- Kurzbeschreibung: In der wirtschaftspolitischen Debatte in Deutschland gibt es einen Konsens: Die Soziale Marktwirtschaft ist gut. Wolfgang Münchau bricht den Konsens: Die Soziale Marktwirtschaft ist gescheitert. In der Nachkriegszeit war sie ein leistungsfähiges System, das breiten Schichten zu großem Wohlstand verhalf. Aber in den Zeiten der Globalisierung versagt diese Marktordnung: Sie gaukelt den Menschen eine trügerische Sicherheit vor, die es so nicht mehr gibt. Ist es mit einer behutsamen Reform der Sozialen Marktwirtschaft getan? Die meisten sagen ja. Doch das wird unsere Probleme nicht lösen. Die Reformpolitik ist politisch und ökonomisch gescheitert. Was wir brauchen, ist ein neues Wirtschaftssystem, das den Deutschen die Angst vor dem Markt nimmt. Denn mehr Markt bedeutet mehr Dynamik, mehr Markt ist sozial, mehr Markt bietet die Möglichkeit einer aktiven Wirtschaftspolitik. So wird die lähmende Stagnation beendet, so können Krisen besser überwunden werden, die Menschen finden schneller Arbeit
- ISBN-10: 3446405593
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Abmessungen: 20,8 x 13,2 x 2,2 cm
- Sprache: Deutsch
- Seitenzahl: 231
- Hinterlegtes Buchgewicht: 375 g
- Autor beziehungsweise Autoren: Wolfgang Münchau, Sibylle Schulze-Berge
- Verlagsort: München, Germany
Warum sich Das Ende der Sozialen Marktwirtschaft gut einordnen lässt
Das Ende der Sozialen Marktwirtschaft profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Wolfgang Münchau, Sibylle Schulze-Berge, Sachbuch und den Tags Economic policy, Social policy, Globalization, Social market economy, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3446405593, 9783446405592 und OL13282175W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen. Die physische Beschreibung über hard, 20,8 x 13,2 x 2,2 cm, 375 g und 231 Seiten liefert zusätzliche Unterscheidungsmerkmale für Editionen und Vergleichsansichten.
Häufige Fragen zu Das Ende der Sozialen Marktwirtschaft
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3446405593 und die ISBN-13 9783446405592.
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Economic policy, Social policy, Globalization, Social market economy bei der Einordnung.
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL13282175W sowie die Editions-IDs OL21016401M referenzierbar.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: In der wirtschaftspolitischen Debatte in Deutschland gibt es einen Konsens: Die Soziale Marktwirtschaft ist gut. Wolfgang Münchau bricht den Konsens: Die Soziale Marktwirtschaft ist gescheitert. In der Nachkriegszeit war sie ein leistungsfähiges System, das breiten Schichten zu großem Wohlstand verhalf. Aber in den Zeiten der Globalisierung versagt diese Marktordnung: Sie gaukelt den Menschen eine trügerische Sicherheit vor, die es so nicht mehr gibt. Ist es mit einer behutsamen Reform der Sozialen Marktwirtschaft getan? Die meisten sagen ja. Doch das wird unsere Probleme nicht lösen. Die Reformpolitik ist politisch und ökonomisch gescheitert. Was wir brauchen, ist ein neues Wirtschaftssystem, das den Deutschen die Angst vor dem Markt nimmt. Denn mehr Markt bedeutet mehr Dynamik, mehr Markt ist sozial, mehr Markt bietet die Möglichkeit einer aktiven Wirtschaftspolitik. So wird die lähmende Stagnation beendet, so können Krisen besser überwunden werden, die Menschen finden schneller Arbeit
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