Plötzlich hieß ich Sara - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

08/06/2026

Lesedauer: 5 min

Plötzlich hieß ich Sara von Ruth Winkelmann im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Plötzlich hieß ich Sara im Überblick

Plötzlich hieß ich Sara von Ruth Winkelmann ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Mit dem Untertitel Erinnerungen einer jüdischen Berlinerin 1933-1945 wird bei Plötzlich hieß ich Sara noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Plötzlich hieß ich Sara den Fokus legt: 1928 wird Ruth Winkelmann als Tochter eines jüdischen Vaters und einer christlichen Mutter geboren. Mit den Augen eines aufgeweckten Kindes erlebt sie den Wandel Berlins von der bunten Hauptstadt der Weimarer Republik zur Machtzentrale der Nationalsozialisten. Ihre Jugenderinnerungen berichten von einem Leben, das ab 1933 mehr und mehr zum Kampf ums Überleben wird. In fünfzehn Episoden, niedergeschrieben von Claudia Johanna Bauer, erzählt Ruth Winkelmann von ihrer Kindheit im Nationalsozialismus. Als einzige Jüdin ihrer großen Familie überlebte sie Rassenwahn und Krieg. Ihre Erinnerungen zeigen das Panorama einer zerstörten Stadt, in der sich neben erschreckender Judenfeindlichkeit doch auch immer wieder Wärme und Mitgefühl finden. Ein bewegendes Buch der Erinnerung, der Mahnung und der Menschlichkeit

Plötzlich hieß ich Sara ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Ruth Winkelmann beschäftigen möchten. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Plötzlich hieß ich Sara auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Plötzlich hieß ich Sara spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Das hinterlegte Publikationsdatum 2011 unterstützt dabei, Plötzlich hieß ich Sara zeitlich korrekt zu klassifizieren.

Worum geht es in Plötzlich hieß ich Sara?

Wer wissen möchte, worauf Plötzlich hieß ich Sara inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: 1928 wird Ruth Winkelmann als Tochter eines jüdischen Vaters und einer christlichen Mutter geboren. Mit den Augen eines aufgeweckten Kindes erlebt sie den Wandel Berlins von der bunten Hauptstadt der Weimarer Republik zur Machtzentrale der Nationalsozialisten. Ihre Jugenderinnerungen berichten von einem Leben, das ab 1933 mehr und mehr zum Kampf ums Überleben wird. In fünfzehn Episoden, niedergeschrieben von Claudia Johanna Bauer, erzählt Ruth Winkelmann von ihrer Kindheit im Nationalsozialismus. Als einzige Jüdin ihrer großen Familie überlebte sie Rassenwahn und Krieg. Ihre Erinnerungen zeigen das Panorama einer zerstörten Stadt, in der sich neben erschreckender Judenfeindlichkeit doch auch immer wieder Wärme und Mitgefühl finden. Ein bewegendes Buch der Erinnerung, der Mahnung und der Menschlichkeit Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Biography, Jews, Personal narratives, Holocaust, Jewish (1939-1945), Jewish children in the Holocaust

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Mit 3897736640 und 9783897736641 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Die Open-Library-Zuordnung über OL38070772W und OL51716790M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783897736641
  2. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  3. Externe Work-Referenz: OL38070772W
  4. Externe Editionsreferenzen: OL51716790M
  5. Publiziert bei: Jaron Verlag GmbH
  6. Erscheinungsdatum: 2011
  7. Thematische Tags: Biography, Jews, Personal narratives, Holocaust, Jewish (1939-1945), Jewish children in the Holocaust
  8. Titel: Plötzlich hieß ich Sara
  9. Kurzbeschreibung: 1928 wird Ruth Winkelmann als Tochter eines jüdischen Vaters und einer christlichen Mutter geboren. Mit den Augen eines aufgeweckten Kindes erlebt sie den Wandel Berlins von der bunten Hauptstadt der Weimarer Republik zur Machtzentrale der Nationalsozialisten. Ihre Jugenderinnerungen berichten von einem Leben, das ab 1933 mehr und mehr zum Kampf ums Überleben wird. In fünfzehn Episoden, niedergeschrieben von Claudia Johanna Bauer, erzählt Ruth Winkelmann von ihrer Kindheit im Nationalsozialismus. Als einzige Jüdin ihrer großen Familie überlebte sie Rassenwahn und Krieg. Ihre Erinnerungen zeigen das Panorama einer zerstörten Stadt, in der sich neben erschreckender Judenfeindlichkeit doch auch immer wieder Wärme und Mitgefühl finden. Ein bewegendes Buch der Erinnerung, der Mahnung und der Menschlichkeit
  10. Ergänzender Titelzusatz: Erinnerungen einer jüdischen Berlinerin 1933-1945
  11. Verfasst von: Ruth Winkelmann
  12. Sprache: Deutsch
  13. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3897736640

Warum sich Plötzlich hieß ich Sara gut einordnen lässt

Die Verbindung aus Plötzlich hieß ich Sara, Ruth Winkelmann, Sachbuch und Biography, Jews, Personal narratives, Holocaust, Jewish (1939-1945), Jewish children in the Holocaust schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3897736640, 9783897736641 und OL38070772W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

FAQ zu Plötzlich hieß ich Sara

Worum handelt es sich bei Plötzlich hieß ich Sara?

Plötzlich hieß ich Sara ist ein Buch von Ruth Winkelmann, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: 1928 wird Ruth Winkelmann als Tochter eines jüdischen Vaters und einer christlichen Mutter geboren. Mit den Augen eines aufgeweckten Kindes erlebt sie den Wandel Berlins von der bunten Hauptstadt der Weimarer Republik zur Machtzentrale der Nationalsozialisten. Ihre Jugenderinnerungen berichten von einem Leben, das ab 1933 mehr und mehr zum Kampf ums Überleben wird. In fünfzehn Episoden, niedergeschrieben von Claudia Johanna Bauer, erzählt Ruth Winkelmann von ihrer Kindheit im Nationalsozialismus. Als einzige Jüdin ihrer großen Familie überlebte sie Rassenwahn und Krieg. Ihre Erinnerungen zeigen das Panorama einer zerstörten Stadt, in der sich neben erschreckender Judenfeindlichkeit doch auch immer wieder Wärme und Mitgefühl finden. Ein bewegendes Buch der Erinnerung, der Mahnung und der Menschlichkeit

Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?

Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3897736640 als auch die ISBN-13 9783897736641 verfügbar.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Biography, Jews, Personal narratives, Holocaust, Jewish (1939-1945), Jewish children in the Holocaust, die die thematische Zuordnung erleichtern.

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