Die Poesie der metonymie | Beschreibung und Metadaten
21.08.2026
Lesedauer: 5 min
Die Poesie der metonymie von Sebastian Matzner kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Die Poesie der metonymie im Überblick
Die Poesie der metonymie ist ein Werk von Sebastian Matzner, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Mit dem Untertitel theorie, ästhetik und übersetzung einer vergessenen trope wird bei Die Poesie der metonymie noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Die Poesie der metonymie den Fokus legt: Obwohl Metapher und Metonymie als fundamentale Ausdrucksformen poetischer Sprache gelten, hat die Metonymie von seiten der Stilistik und Literaturtheorie viel weniger Aufmerksamkeit erfahren als die Metapher. Die Studie schliesst diese Forschungslücke und legt eine literarästhetische Theorie der Metonymie vor, die sie anhand konkreter literarischer Beispiele von Pindar bis Hölderlin entwickelt. Zunächst werden das funktionale Grundprinzip der Metonymie, ihre Varietäten, sprachliche Struktur, poetische Funktion und ästhetischen Effekte herausgearbeitet, bevor sich die Arbeit im zweiten Teil einer translatorischen Fragestellung zuwendet und Metonymien in literarischen Übersetzungen (Jenisch, Humboldt, Droysen, Wilamowitz-Möllendorff, Browning) analysiert. 0Die Auseinandersetzung mit den Paradoxien bisheriger Versuche der Theoriebildung erlaubt eine kritische Würdigung der Gewinne und Verluste, die mit der (post-)strukturalistischen Neufassung der Metonymie als einem universellen semiotischen Paradigma einhergehen Bibliografisch ist Die Poesie der metonymie mit dem Erscheinungsdatum 2016, dem Verlag Universitätsverlag Winter und dem Ort Heidelberg erfasst.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Gerade wer nach Werken von Sebastian Matzner sucht, sollte Die Poesie der metonymie näher betrachten. Die Angaben zu Universitätsverlag Winter und Heidelberg stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Dass Die Poesie der metonymie in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Die Poesie der metonymie auch für thematische Recherchen besonders relevant. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Die Poesie der metonymie mit dem Datum 2016 eindeutig zuordenbar.
Worum geht es in Die Poesie der metonymie?
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Die Poesie der metonymie laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Obwohl Metapher und Metonymie als fundamentale Ausdrucksformen poetischer Sprache gelten, hat die Metonymie von seiten der Stilistik und Literaturtheorie viel weniger Aufmerksamkeit erfahren als die Metapher. Die Studie schliesst diese Forschungslücke und legt eine literarästhetische Theorie der Metonymie vor, die sie anhand konkreter literarischer Beispiele von Pindar bis Hölderlin entwickelt. Zunächst werden das funktionale Grundprinzip der Metonymie, ihre Varietäten, sprachliche Struktur, poetische Funktion und ästhetischen Effekte herausgearbeitet, bevor sich die Arbeit im zweiten Teil einer translatorischen Fragestellung zuwendet und Metonymien in literarischen Übersetzungen (Jenisch, Humboldt, Droysen, Wilamowitz-Möllendorff, Browning) analysiert. 0Die Auseinandersetzung mit den Paradoxien bisheriger Versuche der Theoriebildung erlaubt eine kritische Würdigung der Gewinne und Verluste, die mit der (post-)strukturalistischen Neufassung der Metonymie als einem universellen semiotischen Paradigma einhergehen Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History and criticism, Theory, Translating and interpreting, Greek poetry, Greek poetry, history and criticism, Metonyms
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Die Ausgabe ist über den Verlag Universitätsverlag Winter, den Ort Heidelberg und das Datum 2016 klar kontextualisiert. Mit 3825363309 und 9783825363307 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32748620W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44568505M.
Die zentralen Metadaten zu Die Poesie der metonymie
- Verlag: Universitätsverlag Winter
- Thematische Tags: History and criticism, Theory, Translating and interpreting, Greek poetry, Greek poetry, history and criticism, Metonyms
- Sprache: Deutsch
- Umfang: 358 Seiten
- Titel: Die Poesie der metonymie
- Autor beziehungsweise Autoren: Sebastian Matzner
- Untertitel: theorie, ästhetik und übersetzung einer vergessenen trope
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Obwohl Metapher und Metonymie als fundamentale Ausdrucksformen poetischer Sprache gelten, hat die Metonymie von seiten der Stilistik und Literaturtheorie viel weniger Aufmerksamkeit erfahren als die Metapher. Die Studie schliesst diese Forschungslücke und legt eine literarästhetische Theorie der Metonymie vor, die sie anhand konkreter literarischer Beispiele von Pindar bis Hölderlin entwickelt. Zunächst werden das funktionale Grundprinzip der Metonymie, ihre Varietäten, sprachliche Struktur, poetische Funktion und ästhetischen Effekte herausgearbeitet, bevor sich die Arbeit im zweiten Teil einer translatorischen Fragestellung zuwendet und Metonymien in literarischen Übersetzungen (Jenisch, Humboldt, Droysen, Wilamowitz-Möllendorff, Browning) analysiert. 0Die Auseinandersetzung mit den Paradoxien bisheriger Versuche der Theoriebildung erlaubt eine kritische Würdigung der Gewinne und Verluste, die mit der (post-)strukturalistischen Neufassung der Metonymie als einem universellen semiotischen Paradigma einhergehen
- Ort der Veröffentlichung: Heidelberg
- Externe Editionsreferenzen: OL44568505M
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783825363307
- Erscheinungsdatum: 2016
- Open-Library-Work-ID: OL32748620W
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3825363309
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Die Verbindung aus Die Poesie der metonymie, Sebastian Matzner, Sachbuch und History and criticism, Theory, Translating and interpreting, Greek poetry, Greek poetry, history and criticism, Metonyms schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3825363309, 9783825363307 und OL32748620W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
FAQ zu Die Poesie der metonymie
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL32748620W und OL44568505M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Universitätsverlag Winter, Heidelberg und das Datum 2016 beschrieben.
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History and criticism, Theory, Translating and interpreting, Greek poetry, Greek poetry, history and criticism, Metonyms bei der Einordnung.
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3825363309 und 9783825363307 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
Externe Links
Hier findest du weitere ausgewählte Links.
