Inklusion?Exklusion | Inhalt & Buchinfos
21.08.2026
(Zuletzt aktualisiert: 15.09.2026)Lesedauer: 4 min
Inklusion?Exklusion von Franz-Josef Arlinghaus kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Inklusion?Exklusion - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Inklusion?Exklusion ist ein Werk von Franz-Josef Arlinghaus, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Die Kurzbeschreibung von Inklusion?Exklusion zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Das Gerichtswesen der spätmittelalterlichen Stadt erscheint in vieler Hinsicht rätselhaft: Trotz reger Bautätigkeit tagten die Gerichte zumeist im Freien; wenngleich die Kommunen schon früh eine elaborierte Schriftlichkeit nutzten, fand das Prozessgeschehen meist mündlich statt, und obwohl der Rat nicht selten promovierte Juristen als Schreiber in Dienst nahm, urteilten an seinen Gerichten ausschließlich Laien. Das Buch unternimmt den Versuch, diese und andere Phänomene zu plausibilisieren, indem es sie auf die Leitunterscheidung von Zugehörigkeit und Nicht-Zugehörigkeit zurückführt. Als empirische Grundlage dient das umfangreiche Quellenmaterial der Stadt Köln, dass zur Zeit der Abfassung der Studie noch verfügbar war
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Im Kontext des Gesamtwerks von Franz-Josef Arlinghaus lässt sich Inklusion?Exklusion gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Dass Inklusion?Exklusion in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Die Angaben zu Böhlau und Köln stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Inklusion?Exklusion auch für thematische Recherchen besonders relevant.
Thematische Einordnung von Inklusion?Exklusion
Inklusion?Exklusion lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Das Gerichtswesen der spätmittelalterlichen Stadt erscheint in vieler Hinsicht rätselhaft: Trotz reger Bautätigkeit tagten die Gerichte zumeist im Freien; wenngleich die Kommunen schon früh eine elaborierte Schriftlichkeit nutzten, fand das Prozessgeschehen meist mündlich statt, und obwohl der Rat nicht selten promovierte Juristen als Schreiber in Dienst nahm, urteilten an seinen Gerichten ausschließlich Laien. Das Buch unternimmt den Versuch, diese und andere Phänomene zu plausibilisieren, indem es sie auf die Leitunterscheidung von Zugehörigkeit und Nicht-Zugehörigkeit zurückführt. Als empirische Grundlage dient das umfangreiche Quellenmaterial der Stadt Köln, dass zur Zeit der Abfassung der Studie noch verfügbar war Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Inklusion?Exklusion thematisch schneller einzuordnen: Early modern history: c 1450/1500 to c 1700
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL20927677W und OL28354294M besonders hilfreich.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Open-Library-Editions-IDs: OL28354294M
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- ISBN-13: 9783412511654
- Thematische Tags: Early modern history: c 1450/1500 to c 1700
- Open-Library-Work-ID: OL20927677W
- Ort der Veröffentlichung: Köln
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Das Gerichtswesen der spätmittelalterlichen Stadt erscheint in vieler Hinsicht rätselhaft: Trotz reger Bautätigkeit tagten die Gerichte zumeist im Freien; wenngleich die Kommunen schon früh eine elaborierte Schriftlichkeit nutzten, fand das Prozessgeschehen meist mündlich statt, und obwohl der Rat nicht selten promovierte Juristen als Schreiber in Dienst nahm, urteilten an seinen Gerichten ausschließlich Laien. Das Buch unternimmt den Versuch, diese und andere Phänomene zu plausibilisieren, indem es sie auf die Leitunterscheidung von Zugehörigkeit und Nicht-Zugehörigkeit zurückführt. Als empirische Grundlage dient das umfangreiche Quellenmaterial der Stadt Köln, dass zur Zeit der Abfassung der Studie noch verfügbar war
- Verfasst von: Franz-Josef Arlinghaus
- Verlag: Böhlau
- Buchtitel: Inklusion?Exklusion
Relevanz für Suche und Einordnung
Inklusion?Exklusion profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Franz-Josef Arlinghaus, Sachbuch und den Tags Early modern history: c 1450/1500 to c 1700, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.
FAQ zu Inklusion?Exklusion
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Early modern history: c 1450/1500 to c 1700, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Worum handelt es sich bei Inklusion?Exklusion?
Inklusion?Exklusion ist ein Buch von Franz-Josef Arlinghaus, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Das Gerichtswesen der spätmittelalterlichen Stadt erscheint in vieler Hinsicht rätselhaft: Trotz reger Bautätigkeit tagten die Gerichte zumeist im Freien; wenngleich die Kommunen schon früh eine elaborierte Schriftlichkeit nutzten, fand das Prozessgeschehen meist mündlich statt, und obwohl der Rat nicht selten promovierte Juristen als Schreiber in Dienst nahm, urteilten an seinen Gerichten ausschließlich Laien. Das Buch unternimmt den Versuch, diese und andere Phänomene zu plausibilisieren, indem es sie auf die Leitunterscheidung von Zugehörigkeit und Nicht-Zugehörigkeit zurückführt. Als empirische Grundlage dient das umfangreiche Quellenmaterial der Stadt Köln, dass zur Zeit der Abfassung der Studie noch verfügbar war
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL20927677W und die Editionsreferenzen OL28354294M.
Externe Links
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