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„Stets zu erschießen sind Frauen, die in der Roten Armee dienen“ | Autor, ISBN und Ausgabedetails

20.08.2026

Lesedauer: 7 min

„Stets zu erschießen sind Frauen, die in der Roten Armee dienen“ von Hannes Heer im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

„Stets zu erschießen sind Frauen, die in der Roten Armee dienen“ | Autor, ISBN und Ausgabedetails

„Stets zu erschießen sind Frauen, die in der Roten Armee dienen“ | Autor, ISBN und Ausgabedetails

„Stets zu erschießen sind Frauen, die in der Roten Armee dienen“: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

„Stets zu erschießen sind Frauen, die in der Roten Armee dienen“ gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Hannes Heer - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Mit dem Untertitel Geständnisse deutscher Kriegsgefangener über ihren Einsatz an der Ostfront wird bei „Stets zu erschießen sind Frauen, die in der Roten Armee dienen“ noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Inhaltlich lässt sich „Stets zu erschießen sind Frauen, die in der Roten Armee dienen“ folgendermaßen zusammenfassen: Seit 1943 wurde für Hunderttausende deutscher Soldaten im Osten das zum Schicksal, was sie bisher selbstherrlich und gnadenlos ihren Gegnern zugedacht hatten – sie kamen in Gefangenschaft. Der Schock muß so furchtbar gewesen sein, daß der Befehl der sowjetischen Lagerkommandanten, eigene und miterlebte Greueltaten aufzuschreiben, widerstandslos befolgt wurde. Diese handschriftlich verfaßten Geständnisse deutscher Kriegsgefangener über ihren Einsatz an der Ostfront, aus denen nun eine Auswahl veröffentlicht wird, vermitteln das Bild eines perversen Alltags der Gewalt, eine Mischung aus Mord und Sadismus, Raub und Menschenquälerei – Verbrechen, denen Juden, Kriegsgefangene, Zivilisten, Frauen, Kinder und Greise unterschiedslos ausgesetzt waren. Die hier vorliegenden persönlichen Zeugnisse, heute im Staatsarchiv aufbewahrt, wurden von der „Außerordentlichen Kommission“ zusammengetragen. Diese Organisation sammelte seit November 1942 in den befreiten Gebieten der Sowjetunion Akten, Zeugenaussagen und Fotos, um die Verbrechen und Zerstörungen der deutschen Besatzer zu belegen. Gestützt auf diese Dokumente, wurden in der Folge zwanzig große Kriegsverbrecherprozesse durchgeführt. (Quelle: [hannesheer.de](https://www.hannesheer.de/bibliografie/monografien/)) Als Veröffentlichungsdatum ist 1995 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Hamburger Edition in Hamburg, Germany.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird „Stets zu erschießen sind Frauen, die in der Roten Armee dienen“ auch für thematische Recherchen besonders relevant. Mit Hamburger Edition in Hamburg, Germany ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Dass „Stets zu erschießen sind Frauen, die in der Roten Armee dienen“ in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Das hinterlegte Publikationsdatum 1995 unterstützt dabei, „Stets zu erschießen sind Frauen, die in der Roten Armee dienen“ zeitlich korrekt zu klassifizieren. „Stets zu erschießen sind Frauen, die in der Roten Armee dienen“ ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Hannes Heer beschäftigen möchten.

Worum geht es in „Stets zu erschießen sind Frauen, die in der Roten Armee dienen“?

Die Beschreibung zeigt, dass „Stets zu erschießen sind Frauen, die in der Roten Armee dienen“ klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Seit 1943 wurde für Hunderttausende deutscher Soldaten im Osten das zum Schicksal, was sie bisher selbstherrlich und gnadenlos ihren Gegnern zugedacht hatten – sie kamen in Gefangenschaft. Der Schock muß so furchtbar gewesen sein, daß der Befehl der sowjetischen Lagerkommandanten, eigene und miterlebte Greueltaten aufzuschreiben, widerstandslos befolgt wurde. Diese handschriftlich verfaßten Geständnisse deutscher Kriegsgefangener über ihren Einsatz an der Ostfront, aus denen nun eine Auswahl veröffentlicht wird, vermitteln das Bild eines perversen Alltags der Gewalt, eine Mischung aus Mord und Sadismus, Raub und Menschenquälerei – Verbrechen, denen Juden, Kriegsgefangene, Zivilisten, Frauen, Kinder und Greise unterschiedslos ausgesetzt waren. Die hier vorliegenden persönlichen Zeugnisse, heute im Staatsarchiv aufbewahrt, wurden von der „Außerordentlichen Kommission“ zusammengetragen. Diese Organisation sammelte seit November 1942 in den befreiten Gebieten der Sowjetunion Akten, Zeugenaussagen und Fotos, um die Verbrechen und Zerstörungen der deutschen Besatzer zu belegen. Gestützt auf diese Dokumente, wurden in der Folge zwanzig große Kriegsverbrecherprozesse durchgeführt. (Quelle: [hannesheer.de](https://www.hannesheer.de/bibliografie/monografien/)) Über die Schlagwörter Biography, World War, 1939-1945, German Personal narratives, Prisoners of war, Russian Prisoners and prisons lässt sich „Stets zu erschießen sind Frauen, die in der Roten Armee dienen“ auch in größeren Beständen gezielt auffinden. Mit einem Umfang von 95 Seiten und dem Format pocket verbindet die Ausgabe inhaltliche Tiefe mit einer klar beschriebenen physischen Form. Zusätzliche Beiträge oder editorische Beteiligungen werden unter Hannes Heer (Editor) geführt.

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL19214674W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL887545M. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3930908069 als auch die ISBN-13 9783930908066 hinterlegt. Durch die Kombination aus Hamburger Edition, Hamburg, Germany und 1995 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.

Die zentralen Metadaten zu „Stets zu erschießen sind Frauen, die in der Roten Armee dienen“

  1. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783930908066
  2. Thematische Tags: Biography, World War, 1939-1945, German Personal narratives, Prisoners of war, Russian Prisoners and prisons
  3. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Seit 1943 wurde für Hunderttausende deutscher Soldaten im Osten das zum Schicksal, was sie bisher selbstherrlich und gnadenlos ihren Gegnern zugedacht hatten – sie kamen in Gefangenschaft. Der Schock muß so furchtbar gewesen sein, daß der Befehl der sowjetischen Lagerkommandanten, eigene und miterlebte Greueltaten aufzuschreiben, widerstandslos befolgt wurde. Diese handschriftlich verfaßten Geständnisse deutscher Kriegsgefangener über ihren Einsatz an der Ostfront, aus denen nun eine Auswahl veröffentlicht wird, vermitteln das Bild eines perversen Alltags der Gewalt, eine Mischung aus Mord und Sadismus, Raub und Menschenquälerei – Verbrechen, denen Juden, Kriegsgefangene, Zivilisten, Frauen, Kinder und Greise unterschiedslos ausgesetzt waren. Die hier vorliegenden persönlichen Zeugnisse, heute im Staatsarchiv aufbewahrt, wurden von der „Außerordentlichen Kommission“ zusammengetragen. Diese Organisation sammelte seit November 1942 in den befreiten Gebieten der Sowjetunion Akten, Zeugenaussagen und Fotos, um die Verbrechen und Zerstörungen der deutschen Besatzer zu belegen. Gestützt auf diese Dokumente, wurden in der Folge zwanzig große Kriegsverbrecherprozesse durchgeführt. (Quelle: [hannesheer.de](https://www.hannesheer.de/bibliografie/monografien/))
  4. Sprache: Deutsch
  5. Verlagsort: Hamburg, Germany
  6. Open-Library-Editions-IDs: OL887545M
  7. Primäre Kategorie: Sachbuch
  8. Maße der Ausgabe: 22 x x cm
  9. Autor beziehungsweise Autoren: Hannes Heer
  10. Open-Library-Work-ID: OL19214674W
  11. Publiziert bei: Hamburger Edition
  12. Titel: „Stets zu erschießen sind Frauen, die in der Roten Armee dienen“
  13. Ergänzender Titelzusatz: Geständnisse deutscher Kriegsgefangener über ihren Einsatz an der Ostfront
  14. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3930908069
  15. Veröffentlicht am: 1995
  16. Umfang: 95 Seiten
  17. Weitere Beteiligte: Hannes Heer (Editor)
  18. Format: pocket

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also „Stets zu erschießen sind Frauen, die in der Roten Armee dienen“, Hannes Heer, Sachbuch und Biography, World War, 1939-1945, German Personal narratives, Prisoners of war, Russian Prisoners and prisons - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3930908069, 9783930908066 und OL19214674W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 1995, der Verlag Hamburger Edition und der Verlagsort Hamburg, Germany.

Welche Rolle spielt der Untertitel von „Stets zu erschießen sind Frauen, die in der Roten Armee dienen“?

Der Untertitel Geständnisse deutscher Kriegsgefangener über ihren Einsatz an der Ostfront präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?

Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3930908069 als auch die ISBN-13 9783930908066 verfügbar.

Wer sollte sich für „Stets zu erschießen sind Frauen, die in der Roten Armee dienen“ interessieren?

Besonders relevant ist „Stets zu erschießen sind Frauen, die in der Roten Armee dienen“ für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Hannes Heer betrachten möchten.

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