Warum Friedenschliessen so schwer ist | Inhalt & Buchinfos
20.08.2026
Lesedauer: 7 min
Warum Friedenschliessen so schwer ist von Lena Oetzel, Dorothée Goetze im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Warum Friedenschliessen so schwer ist im Überblick
Warum Friedenschliessen so schwer ist ist ein Werk von Lena Oetzel, Dorothée Goetze, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Mit dem Untertitel frühneuzeitliche Friedensfindung am Beispiel des Westfälischen Friedenskongresses wird bei Warum Friedenschliessen so schwer ist noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Warum Friedenschliessen so schwer ist wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Die Konflikte im Nahen und Mittleren Osten, im Südsudan, in der Ukraine und Kolumbien sowie die spannungsreiche Annäherung von USA und Iran zeigen, wie schwierig es ist, (kriegerische) Auseinandersetzungen zu beenden und Frieden zu schließen. Das oft langwierige Ringen um Frieden ist kein Phänomen der Moderne. Die komplexen ?Staaten?beziehungen der Frühen Neuzeit waren nicht nur durch die epochenspezifische Bellizität (Johannes Burkhardt), sondern auch komplementär dazu durch stetes Bemühen um Frieden geprägt. Die Auseinandersetzung mit vormodernen Friedensprozessen schärft das Verständnis für die Bedingungen und Schwierigkeiten des Friedenschließens und begünstigt so die Entwicklung eines adäquaten (diplomatischen) Instrumentariums. Dabei sticht der Westfälische Friedenskongress (WFK) als erster multilateraler Gesandtenkongress als besonders geeignetes Fallbeispiel hervor: Er sah sich vor die Herausforderung gestellt, hochkomplexe religiös-konfessionelle Konfliktlagen zu entschärfen und parallel dazu Auseinandersetzungen um Staatsbildungsprozesse nach Innen und Außen beizulegen. Zudem galt er lange als Geburtsstunde des modernen Völkerrechts und des Westfälischen Systems, das vom Völkerrecht und souveränen staatlichen Akteuren geprägt gewesen sei. Der Sammelband dokumentiert einerseits die am 31.08./01.09.2017 in Bonn abgehaltene Tagung, die im interdisziplinären Dialog danach gefragt hat, wie Frieden zustande kommt und welche politischen, ökonomischen, sozialen und diskursiven Rahmenbedingungen dafür gegeben sein müssen. Auf diese Weise zeigt der Band gleichzeitigt das Potenzial der Beschäftigung mit dem WFK auf Als Veröffentlichungsdatum ist 2019 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Aschendorff Verlag in Münster.
Warum Warum Friedenschliessen so schwer ist relevant sein kann
Warum Friedenschliessen so schwer ist ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Lena Oetzel, Dorothée Goetze beschäftigen möchten. Mit Aschendorff Verlag in Münster ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Warum Friedenschliessen so schwer ist auch für thematische Recherchen besonders relevant. Auch das Veröffentlichungsdatum 2019 macht Warum Friedenschliessen so schwer ist für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Warum Friedenschliessen so schwer ist auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern.
Inhalte, Themen und Relevanz
Die Beschreibung zeigt, dass Warum Friedenschliessen so schwer ist klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Die Konflikte im Nahen und Mittleren Osten, im Südsudan, in der Ukraine und Kolumbien sowie die spannungsreiche Annäherung von USA und Iran zeigen, wie schwierig es ist, (kriegerische) Auseinandersetzungen zu beenden und Frieden zu schließen. Das oft langwierige Ringen um Frieden ist kein Phänomen der Moderne. Die komplexen ?Staaten?beziehungen der Frühen Neuzeit waren nicht nur durch die epochenspezifische Bellizität (Johannes Burkhardt), sondern auch komplementär dazu durch stetes Bemühen um Frieden geprägt. Die Auseinandersetzung mit vormodernen Friedensprozessen schärft das Verständnis für die Bedingungen und Schwierigkeiten des Friedenschließens und begünstigt so die Entwicklung eines adäquaten (diplomatischen) Instrumentariums. Dabei sticht der Westfälische Friedenskongress (WFK) als erster multilateraler Gesandtenkongress als besonders geeignetes Fallbeispiel hervor: Er sah sich vor die Herausforderung gestellt, hochkomplexe religiös-konfessionelle Konfliktlagen zu entschärfen und parallel dazu Auseinandersetzungen um Staatsbildungsprozesse nach Innen und Außen beizulegen. Zudem galt er lange als Geburtsstunde des modernen Völkerrechts und des Westfälischen Systems, das vom Völkerrecht und souveränen staatlichen Akteuren geprägt gewesen sei. Der Sammelband dokumentiert einerseits die am 31.08./01.09.2017 in Bonn abgehaltene Tagung, die im interdisziplinären Dialog danach gefragt hat, wie Frieden zustande kommt und welche politischen, ökonomischen, sozialen und diskursiven Rahmenbedingungen dafür gegeben sein müssen. Auf diese Weise zeigt der Band gleichzeitigt das Potenzial der Beschäftigung mit dem WFK auf Über die Schlagwörter History, Congresses, Modern History, Peace, World history, Thirty Years' War, 1618-1648, Peace of Westphalia, Peace-building lässt sich Warum Friedenschliessen so schwer ist auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Edition und bibliografische Einordnung
Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Aschendorff Verlag, Münster und 2019 präzise ergänzt. Die Kombination aus ISBN-10 3402147688 und ISBN-13 9783402147689 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Die Open-Library-Zuordnung über OL32563044W und OL44371256M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783402147689
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Erscheinungsdatum: 2019
- Externe Work-Referenz: OL32563044W
- Ort der Veröffentlichung: Münster
- Publiziert bei: Aschendorff Verlag
- Verfasst von: Lena Oetzel, Dorothée Goetze
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3402147688
- Seitenzahl: 457
- Buchtitel: Warum Friedenschliessen so schwer ist
- Sprache: Deutsch
- Kurzbeschreibung: Die Konflikte im Nahen und Mittleren Osten, im Südsudan, in der Ukraine und Kolumbien sowie die spannungsreiche Annäherung von USA und Iran zeigen, wie schwierig es ist, (kriegerische) Auseinandersetzungen zu beenden und Frieden zu schließen. Das oft langwierige Ringen um Frieden ist kein Phänomen der Moderne. Die komplexen ?Staaten?beziehungen der Frühen Neuzeit waren nicht nur durch die epochenspezifische Bellizität (Johannes Burkhardt), sondern auch komplementär dazu durch stetes Bemühen um Frieden geprägt. Die Auseinandersetzung mit vormodernen Friedensprozessen schärft das Verständnis für die Bedingungen und Schwierigkeiten des Friedenschließens und begünstigt so die Entwicklung eines adäquaten (diplomatischen) Instrumentariums. Dabei sticht der Westfälische Friedenskongress (WFK) als erster multilateraler Gesandtenkongress als besonders geeignetes Fallbeispiel hervor: Er sah sich vor die Herausforderung gestellt, hochkomplexe religiös-konfessionelle Konfliktlagen zu entschärfen und parallel dazu Auseinandersetzungen um Staatsbildungsprozesse nach Innen und Außen beizulegen. Zudem galt er lange als Geburtsstunde des modernen Völkerrechts und des Westfälischen Systems, das vom Völkerrecht und souveränen staatlichen Akteuren geprägt gewesen sei. Der Sammelband dokumentiert einerseits die am 31.08./01.09.2017 in Bonn abgehaltene Tagung, die im interdisziplinären Dialog danach gefragt hat, wie Frieden zustande kommt und welche politischen, ökonomischen, sozialen und diskursiven Rahmenbedingungen dafür gegeben sein müssen. Auf diese Weise zeigt der Band gleichzeitigt das Potenzial der Beschäftigung mit dem WFK auf
- Ergänzender Titelzusatz: frühneuzeitliche Friedensfindung am Beispiel des Westfälischen Friedenskongresses
- Thematische Tags: History, Congresses, Modern History, Peace, World history, Thirty Years' War, 1618-1648, Peace of Westphalia, Peace-building
- Open-Library-Editions-IDs: OL44371256M
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Warum Friedenschliessen so schwer ist profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Lena Oetzel, Dorothée Goetze, Sachbuch und den Tags History, Congresses, Modern History, Peace, World history, Thirty Years' War, 1618-1648, Peace of Westphalia, Peace-building, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3402147688, 9783402147689 und OL32563044W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Häufige Fragen zu Warum Friedenschliessen so schwer ist
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History, Congresses, Modern History, Peace, World history, Thirty Years' War, 1618-1648, Peace of Westphalia, Peace-building bei der Einordnung.
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32563044W sowie die Editions-IDs OL44371256M referenzierbar.
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2019 bei Aschendorff Verlag und ist dem Veröffentlichungsort Münster zugeordnet.
Wer sollte sich für Warum Friedenschliessen so schwer ist interessieren?
Besonders relevant ist Warum Friedenschliessen so schwer ist für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Lena Oetzel, Dorothée Goetze betrachten möchten.
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