Sozialkapital und Netzwerkoekonomik - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten
20.08.2026
Lesedauer: 4 min
Sozialkapital und Netzwerkoekonomik von Jürgen M. Schechler auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Sozialkapital und Netzwerkoekonomik - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Mit Sozialkapital und Netzwerkoekonomik liegt ein Buch von Jürgen M. Schechler vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Die Kurzbeschreibung von Sozialkapital und Netzwerkoekonomik zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Moderne arbeitsteilige Gesellschaften besitzen eine komplexe Vernetzung von ökonomischen Regeln, politischer Macht und gesellschaftlichen Normen. Die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit eines Landes hängt neben physischem Kapital und Humankapital in hohem Maße von sozialen Netzwerkstrukturen und kommunikativen Austauschprozessen ab. Die Sozialkapitaltheorie bietet hierzu Konzepte an, soziale Beziehungen als Determinante in die Wirtschaftstheorie einzubinden. Die Untersuchung berücksichtigt neben der sozialen Vernetzung ebenso das Aufkommen des netzwerkökonomischen Paradigmas. Mit den Themenfeldern Sozialkapital und Netzwerkökonomik verbindet der Autor zwei junge und hochaktuelle wirtschaftliche und gesellschaftliche Bereiche und deren ökonomische Auswirkungen. Daraus lassen sich konkrete politische Handlungsanweisungen ableiten
Relevante Merkmale auf einen Blick
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Im Kontext des Gesamtwerks von Jürgen M. Schechler lässt sich Sozialkapital und Netzwerkoekonomik gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Sozialkapital und Netzwerkoekonomik mit dem Datum 2018 eindeutig zuordenbar. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Sozialkapital und Netzwerkoekonomik auch für thematische Recherchen besonders relevant.
Thematische Einordnung von Sozialkapital und Netzwerkoekonomik
Die Beschreibung zeigt, dass Sozialkapital und Netzwerkoekonomik klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Moderne arbeitsteilige Gesellschaften besitzen eine komplexe Vernetzung von ökonomischen Regeln, politischer Macht und gesellschaftlichen Normen. Die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit eines Landes hängt neben physischem Kapital und Humankapital in hohem Maße von sozialen Netzwerkstrukturen und kommunikativen Austauschprozessen ab. Die Sozialkapitaltheorie bietet hierzu Konzepte an, soziale Beziehungen als Determinante in die Wirtschaftstheorie einzubinden. Die Untersuchung berücksichtigt neben der sozialen Vernetzung ebenso das Aufkommen des netzwerkökonomischen Paradigmas. Mit den Themenfeldern Sozialkapital und Netzwerkökonomik verbindet der Autor zwei junge und hochaktuelle wirtschaftliche und gesellschaftliche Bereiche und deren ökonomische Auswirkungen. Daraus lassen sich konkrete politische Handlungsanweisungen ableiten Über die Schlagwörter Labour economics, Economic theory & philosophy, Behavioural economics, Economic growth lässt sich Sozialkapital und Netzwerkoekonomik auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Die Open-Library-Zuordnung über OL23502247W und OL40299073M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Erscheinungsdatum: 2018
- Thematische Tags: Labour economics, Economic theory & philosophy, Behavioural economics, Economic growth
- Open-Library-Work-ID: OL23502247W
- Umfang: 384 Seiten
- Titel: Sozialkapital und Netzwerkoekonomik
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783631755259
- Sprache: Deutsch
- Publiziert bei: Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Peter
- Externe Editionsreferenzen: OL40299073M
- Kurzbeschreibung: Moderne arbeitsteilige Gesellschaften besitzen eine komplexe Vernetzung von ökonomischen Regeln, politischer Macht und gesellschaftlichen Normen. Die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit eines Landes hängt neben physischem Kapital und Humankapital in hohem Maße von sozialen Netzwerkstrukturen und kommunikativen Austauschprozessen ab. Die Sozialkapitaltheorie bietet hierzu Konzepte an, soziale Beziehungen als Determinante in die Wirtschaftstheorie einzubinden. Die Untersuchung berücksichtigt neben der sozialen Vernetzung ebenso das Aufkommen des netzwerkökonomischen Paradigmas. Mit den Themenfeldern Sozialkapital und Netzwerkökonomik verbindet der Autor zwei junge und hochaktuelle wirtschaftliche und gesellschaftliche Bereiche und deren ökonomische Auswirkungen. Daraus lassen sich konkrete politische Handlungsanweisungen ableiten
- Autor beziehungsweise Autoren: Jürgen M. Schechler
- Primäre Kategorie: Sachbuch
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Sozialkapital und Netzwerkoekonomik, Jürgen M. Schechler, Sachbuch und Labour economics, Economic theory & philosophy, Behavioural economics, Economic growth - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.
FAQ zu Sozialkapital und Netzwerkoekonomik
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Labour economics, Economic theory & philosophy, Behavioural economics, Economic growth bei der Einordnung.
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL23502247W und die Editionsreferenzen OL40299073M.
Wie lässt sich Sozialkapital und Netzwerkoekonomik thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Moderne arbeitsteilige Gesellschaften besitzen eine komplexe Vernetzung von ökonomischen Regeln, politischer Macht und gesellschaftlichen Normen. Die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit eines Landes hängt neben physischem Kapital und Humankapital in hohem Maße von sozialen Netzwerkstrukturen und kommunikativen Austauschprozessen ab. Die Sozialkapitaltheorie bietet hierzu Konzepte an, soziale Beziehungen als Determinante in die Wirtschaftstheorie einzubinden. Die Untersuchung berücksichtigt neben der sozialen Vernetzung ebenso das Aufkommen des netzwerkökonomischen Paradigmas. Mit den Themenfeldern Sozialkapital und Netzwerkökonomik verbindet der Autor zwei junge und hochaktuelle wirtschaftliche und gesellschaftliche Bereiche und deren ökonomische Auswirkungen. Daraus lassen sich konkrete politische Handlungsanweisungen ableiten
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