Die Rezeption indischer Miniaturen in der europäischen Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts - Worum geht es im Buch?
20.08.2026
Lesedauer: 6 min
Die Rezeption indischer Miniaturen in der europäischen Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts von Corinna Forberg auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Die Rezeption indischer Miniaturen in der europäischen Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts von Corinna Forberg - Informationen zur Ausgabe
Die Rezeption indischer Miniaturen in der europäischen Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts von Corinna Forberg ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Die Rezeption indischer Miniaturen in der europäischen Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts den Fokus legt: Indische Miniaturen gehörten neben Tulpen, Gewürzen, Gold und Silber zu den begehrten Exportgütern in Europa. Hauptumschlagplatz war Amsterdam, wo sie innerhalb eines überschaubaren sozialen Netzes von Händlern, Sammlern und Künstlern kursierten. Rembrandt, Willem Schellinks, Bernard Picart gehörten ebenso dazu wie die Autoren Athanasius Kircher, Olfert Dapper oder Nicolaas Witsen. Für sie und ihre Zeitgenossen stellten die indischen Miniaturen die ersten verfügbaren authentischen Quellen über Indien dar, die sie in singulären künstlerischen Prozessen verarbeiteten oder für einen breiten Leserkreis kopierten. Dieses Buch untersucht erstmals detailliert die neuzeitliche Rezeptionsgeschichte indischer Malerei in Europa anhand einer Vielzahl indischer Porträts und Götterbildnisse sowie ihrer europäischen Kopien Bibliografisch ist Die Rezeption indischer Miniaturen in der europäischen Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts mit dem Erscheinungsdatum 2015, dem Verlag Michael Imhof Verlag und dem Ort Petersberg erfasst.
Warum Die Rezeption indischer Miniaturen in der europäischen Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts relevant sein kann
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Inhalt und thematische Schwerpunkte
Die Beschreibung zeigt, dass Die Rezeption indischer Miniaturen in der europäischen Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Indische Miniaturen gehörten neben Tulpen, Gewürzen, Gold und Silber zu den begehrten Exportgütern in Europa. Hauptumschlagplatz war Amsterdam, wo sie innerhalb eines überschaubaren sozialen Netzes von Händlern, Sammlern und Künstlern kursierten. Rembrandt, Willem Schellinks, Bernard Picart gehörten ebenso dazu wie die Autoren Athanasius Kircher, Olfert Dapper oder Nicolaas Witsen. Für sie und ihre Zeitgenossen stellten die indischen Miniaturen die ersten verfügbaren authentischen Quellen über Indien dar, die sie in singulären künstlerischen Prozessen verarbeiteten oder für einen breiten Leserkreis kopierten. Dieses Buch untersucht erstmals detailliert die neuzeitliche Rezeptionsgeschichte indischer Malerei in Europa anhand einer Vielzahl indischer Porträts und Götterbildnisse sowie ihrer europäischen Kopien Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Indic Miniature painting
Edition und bibliografische Einordnung
Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL22924161W sowie die Editionszuordnungen OL30831214M referenzierbar. Die Kombination aus ISBN-10 3731901315 und ISBN-13 9783731901310 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Durch die Kombination aus Michael Imhof Verlag, Petersberg und 2015 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Sprache: Deutsch
- Verlagsort: Petersberg
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Verfasst von: Corinna Forberg
- Erscheinungsdatum: 2015
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3731901315
- Publiziert bei: Michael Imhof Verlag
- Buchtitel: Die Rezeption indischer Miniaturen in der europäischen Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783731901310
- Schlagwörter: Indic Miniature painting
- Externe Editionsreferenzen: OL30831214M
- Umfang: 214 Seiten
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Indische Miniaturen gehörten neben Tulpen, Gewürzen, Gold und Silber zu den begehrten Exportgütern in Europa. Hauptumschlagplatz war Amsterdam, wo sie innerhalb eines überschaubaren sozialen Netzes von Händlern, Sammlern und Künstlern kursierten. Rembrandt, Willem Schellinks, Bernard Picart gehörten ebenso dazu wie die Autoren Athanasius Kircher, Olfert Dapper oder Nicolaas Witsen. Für sie und ihre Zeitgenossen stellten die indischen Miniaturen die ersten verfügbaren authentischen Quellen über Indien dar, die sie in singulären künstlerischen Prozessen verarbeiteten oder für einen breiten Leserkreis kopierten. Dieses Buch untersucht erstmals detailliert die neuzeitliche Rezeptionsgeschichte indischer Malerei in Europa anhand einer Vielzahl indischer Porträts und Götterbildnisse sowie ihrer europäischen Kopien
- Externe Work-Referenz: OL22924161W
Relevanz für Suche und Einordnung
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Häufige Fragen zu Die Rezeption indischer Miniaturen in der europäischen Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Indische Miniaturen gehörten neben Tulpen, Gewürzen, Gold und Silber zu den begehrten Exportgütern in Europa. Hauptumschlagplatz war Amsterdam, wo sie innerhalb eines überschaubaren sozialen Netzes von Händlern, Sammlern und Künstlern kursierten. Rembrandt, Willem Schellinks, Bernard Picart gehörten ebenso dazu wie die Autoren Athanasius Kircher, Olfert Dapper oder Nicolaas Witsen. Für sie und ihre Zeitgenossen stellten die indischen Miniaturen die ersten verfügbaren authentischen Quellen über Indien dar, die sie in singulären künstlerischen Prozessen verarbeiteten oder für einen breiten Leserkreis kopierten. Dieses Buch untersucht erstmals detailliert die neuzeitliche Rezeptionsgeschichte indischer Malerei in Europa anhand einer Vielzahl indischer Porträts und Götterbildnisse sowie ihrer europäischen Kopien
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Indic Miniature painting kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3731901315 als auch die ISBN-13 9783731901310 verfügbar.
Wie lässt sich Die Rezeption indischer Miniaturen in der europäischen Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
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