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Jürgen Ovens (1623-1678) - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

19.08.2026

Lesedauer: 6 min

Schneller Überblick zu Jürgen Ovens (1623-1678) von Constanze Köster mit den wichtigsten Buchangaben. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Jürgen Ovens (1623-1678) - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

Jürgen Ovens (1623-1678) - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

Jürgen Ovens (1623-1678): Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Wer nach einem Buch von Constanze Köster aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Jürgen Ovens (1623-1678) eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Maler in Schleswig-Holstein und Amsterdam fungiert als präzisierende Ergänzung zu Jürgen Ovens (1623-1678) und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Jürgen Ovens (1623-1678) den Fokus legt: Das Werk des Malers Jürgen Ovens ist geprägt von den Polen Amsterdam und Schleswig-Holstein. Als Protagonist des niederländischen Goldenen Jahrhunderts ist Ovens gleichzeitig eine Schlüsselfigur der Gottorfer Blütezeit, der kulturellen Hochphase des Herzogtums Schleswig-Holstein-Gottorf im 17. Jahrhundert. Ovens wirkte massgeblich mit am Kunsttransfer von den Niederlanden in den Norden Deutschlands und darüber hinaus. Die Ausbildung und Vernetzung im Rembrandt-Uylenburgh-Kreis verhalf ihm zu Aufträgen von Herzögen und vom Bürgeradel. Ovens war in erster Linie Porträtist sowie Maler von Historien und Allegorien. Hinzu kommen religiöse Werke. Sein Oeuvre bildet deutlich die Hinwendung zum hellen Stil ab, flämische Einflüsse und besonders die englischen Arbeiten Anthonis van Dycks prägen seine Kunst. Der Band geht dieser Entwicklung nach, zeigt Einflüsse und Abgrenzungen auf und gibt ausführliche Betrachtungen einzelner Werkgruppen. Erstmals seit gut 100 Jahren wird das vollständige OEuvre vorgestellt, einschliesslich eines komplett bebilderten Gemälde- und Grafikkatalogs und eines Quellenanhangs im Wortlaut Die Ausgabe erschien am 2017 bei Michael Imhof Verlag und ist dem Verlagsstandort Petersberg zugeordnet.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Der Verlag Michael Imhof Verlag und der Verlagsort Petersberg liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Jürgen Ovens (1623-1678) spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Das hinterlegte Publikationsdatum 2017 unterstützt dabei, Jürgen Ovens (1623-1678) zeitlich korrekt zu klassifizieren. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Jürgen Ovens (1623-1678) auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Im Kontext des Gesamtwerks von Constanze Köster lässt sich Jürgen Ovens (1623-1678) gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.

Inhalte, Themen und Relevanz

Jürgen Ovens (1623-1678) lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Das Werk des Malers Jürgen Ovens ist geprägt von den Polen Amsterdam und Schleswig-Holstein. Als Protagonist des niederländischen Goldenen Jahrhunderts ist Ovens gleichzeitig eine Schlüsselfigur der Gottorfer Blütezeit, der kulturellen Hochphase des Herzogtums Schleswig-Holstein-Gottorf im 17. Jahrhundert. Ovens wirkte massgeblich mit am Kunsttransfer von den Niederlanden in den Norden Deutschlands und darüber hinaus. Die Ausbildung und Vernetzung im Rembrandt-Uylenburgh-Kreis verhalf ihm zu Aufträgen von Herzögen und vom Bürgeradel. Ovens war in erster Linie Porträtist sowie Maler von Historien und Allegorien. Hinzu kommen religiöse Werke. Sein Oeuvre bildet deutlich die Hinwendung zum hellen Stil ab, flämische Einflüsse und besonders die englischen Arbeiten Anthonis van Dycks prägen seine Kunst. Der Band geht dieser Entwicklung nach, zeigt Einflüsse und Abgrenzungen auf und gibt ausführliche Betrachtungen einzelner Werkgruppen. Erstmals seit gut 100 Jahren wird das vollständige OEuvre vorgestellt, einschliesslich eines komplett bebilderten Gemälde- und Grafikkatalogs und eines Quellenanhangs im Wortlaut Über die Schlagwörter Catalogs, Catalogues raisonnés, German Portrait painting lässt sich Jürgen Ovens (1623-1678) auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Michael Imhof Verlag, Petersberg und 2017 präzise ergänzt. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32759625W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44580042M. Die Kombination aus ISBN-10 3731903695 und ISBN-13 9783731903697 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Primäre Kategorie: Sachbuch
  2. Open-Library-Editions-IDs: OL44580042M
  3. Externe Work-Referenz: OL32759625W
  4. Autor beziehungsweise Autoren: Constanze Köster
  5. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  6. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Das Werk des Malers Jürgen Ovens ist geprägt von den Polen Amsterdam und Schleswig-Holstein. Als Protagonist des niederländischen Goldenen Jahrhunderts ist Ovens gleichzeitig eine Schlüsselfigur der Gottorfer Blütezeit, der kulturellen Hochphase des Herzogtums Schleswig-Holstein-Gottorf im 17. Jahrhundert. Ovens wirkte massgeblich mit am Kunsttransfer von den Niederlanden in den Norden Deutschlands und darüber hinaus. Die Ausbildung und Vernetzung im Rembrandt-Uylenburgh-Kreis verhalf ihm zu Aufträgen von Herzögen und vom Bürgeradel. Ovens war in erster Linie Porträtist sowie Maler von Historien und Allegorien. Hinzu kommen religiöse Werke. Sein Oeuvre bildet deutlich die Hinwendung zum hellen Stil ab, flämische Einflüsse und besonders die englischen Arbeiten Anthonis van Dycks prägen seine Kunst. Der Band geht dieser Entwicklung nach, zeigt Einflüsse und Abgrenzungen auf und gibt ausführliche Betrachtungen einzelner Werkgruppen. Erstmals seit gut 100 Jahren wird das vollständige OEuvre vorgestellt, einschliesslich eines komplett bebilderten Gemälde- und Grafikkatalogs und eines Quellenanhangs im Wortlaut
  7. Buchtitel: Jürgen Ovens (1623-1678)
  8. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3731903695
  9. Umfang: 432 Seiten
  10. Schlagwörter: Catalogs, Catalogues raisonnés, German Portrait painting
  11. Ort der Veröffentlichung: Petersberg
  12. Ergänzender Titelzusatz: Maler in Schleswig-Holstein und Amsterdam
  13. Veröffentlicht am: 2017
  14. Publiziert bei: Michael Imhof Verlag
  15. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783731903697

Warum sich Jürgen Ovens (1623-1678) gut einordnen lässt

Jürgen Ovens (1623-1678) profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Constanze Köster, Sachbuch und den Tags Catalogs, Catalogues raisonnés, German Portrait painting, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3731903695, 9783731903697 und OL32759625W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Catalogs, Catalogues raisonnés, German Portrait painting, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Warum ist der Untertitel Maler in Schleswig-Holstein und Amsterdam wichtig?

Er hilft dabei, Jürgen Ovens (1623-1678) inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Das Werk des Malers Jürgen Ovens ist geprägt von den Polen Amsterdam und Schleswig-Holstein. Als Protagonist des niederländischen Goldenen Jahrhunderts ist Ovens gleichzeitig eine Schlüsselfigur der Gottorfer Blütezeit, der kulturellen Hochphase des Herzogtums Schleswig-Holstein-Gottorf im 17. Jahrhundert. Ovens wirkte massgeblich mit am Kunsttransfer von den Niederlanden in den Norden Deutschlands und darüber hinaus. Die Ausbildung und Vernetzung im Rembrandt-Uylenburgh-Kreis verhalf ihm zu Aufträgen von Herzögen und vom Bürgeradel. Ovens war in erster Linie Porträtist sowie Maler von Historien und Allegorien. Hinzu kommen religiöse Werke. Sein Oeuvre bildet deutlich die Hinwendung zum hellen Stil ab, flämische Einflüsse und besonders die englischen Arbeiten Anthonis van Dycks prägen seine Kunst. Der Band geht dieser Entwicklung nach, zeigt Einflüsse und Abgrenzungen auf und gibt ausführliche Betrachtungen einzelner Werkgruppen. Erstmals seit gut 100 Jahren wird das vollständige OEuvre vorgestellt, einschliesslich eines komplett bebilderten Gemälde- und Grafikkatalogs und eines Quellenanhangs im Wortlaut

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Michael Imhof Verlag, Petersberg und das Datum 2017 beschrieben.

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