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Lebensbilder auf Zelluloid | Buchdetails & ISBN

19.08.2026

Lesedauer: 9 min

Kompakte Infos zu Lebensbilder auf Zelluloid von Günter Helmes: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Lebensbilder auf Zelluloid | Buchdetails & ISBN

Lebensbilder auf Zelluloid | Buchdetails & ISBN

Alles Wichtige zu Lebensbilder auf Zelluloid

Lebensbilder auf Zelluloid gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Günter Helmes - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Mit dem Untertitel Über deutschsprachige biographische Spielfilme der 1950er Jahre wird bei Lebensbilder auf Zelluloid noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Aus der Buchbeschreibung zu Lebensbilder auf Zelluloid ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Bei der auch als Biopic bekannten Filmbiographie handelt es sich um ein schillerndes, seit Beginn der Filmgeschichte bei den Produzenten wie beim Publikum außerordentlich populäres Genre. Je nach biographierter Person partizipiert es an unterschiedlichen Genres, etwa dem Historien-, Ausstattungs-, Monumental-, Kriegs-, Künstler-, Liebes- oder Sportfilm. Es stehen der Lebensgang oder Teile desselben, der Charakter, das Empfinden, Denken und Handeln, zuweilen auch das Werk einer realhistorischen, klar identifizierbaren Person im Zentrum des Interesses.Dabei gilt es zu beachten, dass Filmbiographien als Spielfilme basal der Kunst und nicht der Geschichtsschreibung angehören. Als solche haben sie wie historische Romane oder historische Dramen nicht nur das Recht, um einer Essenz, einer Interpretation der res gestae willen beispielsweise durch Komprimierung oder selbst durch ,wahre' Erfindung von historisch Faktualem und dessen Beschreibung abzuweichen: Sie ziehen daraus letztendlich ihre Legitimation.In der vorliegenden Studie werden in mehrfacher Hinsicht repräsentative deutschsprachige biographische Spielfilme des Zeitraums 1949 bis 1960 vorgestellt und Sujets zugeordnet, darunter auch solche, die in Österreich produziert wurden. Der Schwerpunkt liegt aber auf Filmen der BRD und der DDR.Unter anderem wird ein auffälliger Unterschied zwischen den biographischen Spielfilmen der BRD und der DDR aufgezeigt. Während es in diesen stets mittel- oder unmittelbar um Zeitgenossenschaft, Tätigwerden, Team- bzw. Kollektivgeist, Führerschaft und gesellschaftliche Veränderung geht, interessieren sich jene mehrheitlich für romantisch, heroisch oder tragisch stilisierte, erratische Einzelne und deren exklusive Schicksale. Auch den Sujets nach werden in der DDR deutlich andere Schwerpunkte als in der BRD gesetzt. Gemeinsam ist aber allen Filmbiographien aus Ost und West und allen filmisch bedachten Sujets im hier betrachteten Zeitraum, dass sie im Sinne von Identifikation, Ausschluss, Aktivierung, Zerstreuung oder Sedierung genuin politisch dimensioniert sind Lebensbilder auf Zelluloid wurde am 2021 publiziert und dem Verlag Medien und Kultur mit Verlagsort Hamburg zugeordnet.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Lebensbilder auf Zelluloid auch für thematische Recherchen besonders relevant. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Für alle, die Bücher von Günter Helmes recherchieren oder vergleichen, ist Lebensbilder auf Zelluloid eine relevante Ausgabe. Auch das Veröffentlichungsdatum 2021 macht Lebensbilder auf Zelluloid für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Die Angaben zu Medien und Kultur und Hamburg stärken die bibliografische Präzision des Eintrags.

Was behandelt Lebensbilder auf Zelluloid?

Die Beschreibung zeigt, dass Lebensbilder auf Zelluloid klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Bei der auch als Biopic bekannten Filmbiographie handelt es sich um ein schillerndes, seit Beginn der Filmgeschichte bei den Produzenten wie beim Publikum außerordentlich populäres Genre. Je nach biographierter Person partizipiert es an unterschiedlichen Genres, etwa dem Historien-, Ausstattungs-, Monumental-, Kriegs-, Künstler-, Liebes- oder Sportfilm. Es stehen der Lebensgang oder Teile desselben, der Charakter, das Empfinden, Denken und Handeln, zuweilen auch das Werk einer realhistorischen, klar identifizierbaren Person im Zentrum des Interesses.Dabei gilt es zu beachten, dass Filmbiographien als Spielfilme basal der Kunst und nicht der Geschichtsschreibung angehören. Als solche haben sie wie historische Romane oder historische Dramen nicht nur das Recht, um einer Essenz, einer Interpretation der res gestae willen beispielsweise durch Komprimierung oder selbst durch ,wahre' Erfindung von historisch Faktualem und dessen Beschreibung abzuweichen: Sie ziehen daraus letztendlich ihre Legitimation.In der vorliegenden Studie werden in mehrfacher Hinsicht repräsentative deutschsprachige biographische Spielfilme des Zeitraums 1949 bis 1960 vorgestellt und Sujets zugeordnet, darunter auch solche, die in Österreich produziert wurden. Der Schwerpunkt liegt aber auf Filmen der BRD und der DDR.Unter anderem wird ein auffälliger Unterschied zwischen den biographischen Spielfilmen der BRD und der DDR aufgezeigt. Während es in diesen stets mittel- oder unmittelbar um Zeitgenossenschaft, Tätigwerden, Team- bzw. Kollektivgeist, Führerschaft und gesellschaftliche Veränderung geht, interessieren sich jene mehrheitlich für romantisch, heroisch oder tragisch stilisierte, erratische Einzelne und deren exklusive Schicksale. Auch den Sujets nach werden in der DDR deutlich andere Schwerpunkte als in der BRD gesetzt. Gemeinsam ist aber allen Filmbiographien aus Ost und West und allen filmisch bedachten Sujets im hier betrachteten Zeitraum, dass sie im Sinne von Identifikation, Ausschluss, Aktivierung, Zerstreuung oder Sedierung genuin politisch dimensioniert sind Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History and criticism, Biographical films

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL31894978W und OL43604962M besonders hilfreich. Sowohl die ISBN-10 3948958068 als auch die ISBN-13 9783948958060 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Verlag, Ort und Datum - Medien und Kultur, Hamburg und 2021 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Titel: Lebensbilder auf Zelluloid
  2. Seitenzahl: 104
  3. Ort der Veröffentlichung: Hamburg
  4. Open-Library-Work-ID: OL31894978W
  5. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783948958060
  6. Thematische Tags: History and criticism, Biographical films
  7. Veröffentlicht am: 2021
  8. Open-Library-Editions-IDs: OL43604962M
  9. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3948958068
  10. Kurzbeschreibung: Bei der auch als Biopic bekannten Filmbiographie handelt es sich um ein schillerndes, seit Beginn der Filmgeschichte bei den Produzenten wie beim Publikum außerordentlich populäres Genre. Je nach biographierter Person partizipiert es an unterschiedlichen Genres, etwa dem Historien-, Ausstattungs-, Monumental-, Kriegs-, Künstler-, Liebes- oder Sportfilm. Es stehen der Lebensgang oder Teile desselben, der Charakter, das Empfinden, Denken und Handeln, zuweilen auch das Werk einer realhistorischen, klar identifizierbaren Person im Zentrum des Interesses.Dabei gilt es zu beachten, dass Filmbiographien als Spielfilme basal der Kunst und nicht der Geschichtsschreibung angehören. Als solche haben sie wie historische Romane oder historische Dramen nicht nur das Recht, um einer Essenz, einer Interpretation der res gestae willen beispielsweise durch Komprimierung oder selbst durch ,wahre' Erfindung von historisch Faktualem und dessen Beschreibung abzuweichen: Sie ziehen daraus letztendlich ihre Legitimation.In der vorliegenden Studie werden in mehrfacher Hinsicht repräsentative deutschsprachige biographische Spielfilme des Zeitraums 1949 bis 1960 vorgestellt und Sujets zugeordnet, darunter auch solche, die in Österreich produziert wurden. Der Schwerpunkt liegt aber auf Filmen der BRD und der DDR.Unter anderem wird ein auffälliger Unterschied zwischen den biographischen Spielfilmen der BRD und der DDR aufgezeigt. Während es in diesen stets mittel- oder unmittelbar um Zeitgenossenschaft, Tätigwerden, Team- bzw. Kollektivgeist, Führerschaft und gesellschaftliche Veränderung geht, interessieren sich jene mehrheitlich für romantisch, heroisch oder tragisch stilisierte, erratische Einzelne und deren exklusive Schicksale. Auch den Sujets nach werden in der DDR deutlich andere Schwerpunkte als in der BRD gesetzt. Gemeinsam ist aber allen Filmbiographien aus Ost und West und allen filmisch bedachten Sujets im hier betrachteten Zeitraum, dass sie im Sinne von Identifikation, Ausschluss, Aktivierung, Zerstreuung oder Sedierung genuin politisch dimensioniert sind
  11. Ergänzender Titelzusatz: Über deutschsprachige biographische Spielfilme der 1950er Jahre
  12. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  13. Primäre Kategorie: Sachbuch
  14. Verlag: Medien und Kultur
  15. Autor beziehungsweise Autoren: Günter Helmes

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Lebensbilder auf Zelluloid, Günter Helmes, Sachbuch und History and criticism, Biographical films - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3948958068, 9783948958060 und OL31894978W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

FAQ zu Lebensbilder auf Zelluloid

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Bei der auch als Biopic bekannten Filmbiographie handelt es sich um ein schillerndes, seit Beginn der Filmgeschichte bei den Produzenten wie beim Publikum außerordentlich populäres Genre. Je nach biographierter Person partizipiert es an unterschiedlichen Genres, etwa dem Historien-, Ausstattungs-, Monumental-, Kriegs-, Künstler-, Liebes- oder Sportfilm. Es stehen der Lebensgang oder Teile desselben, der Charakter, das Empfinden, Denken und Handeln, zuweilen auch das Werk einer realhistorischen, klar identifizierbaren Person im Zentrum des Interesses.Dabei gilt es zu beachten, dass Filmbiographien als Spielfilme basal der Kunst und nicht der Geschichtsschreibung angehören. Als solche haben sie wie historische Romane oder historische Dramen nicht nur das Recht, um einer Essenz, einer Interpretation der res gestae willen beispielsweise durch Komprimierung oder selbst durch ,wahre' Erfindung von historisch Faktualem und dessen Beschreibung abzuweichen: Sie ziehen daraus letztendlich ihre Legitimation.In der vorliegenden Studie werden in mehrfacher Hinsicht repräsentative deutschsprachige biographische Spielfilme des Zeitraums 1949 bis 1960 vorgestellt und Sujets zugeordnet, darunter auch solche, die in Österreich produziert wurden. Der Schwerpunkt liegt aber auf Filmen der BRD und der DDR.Unter anderem wird ein auffälliger Unterschied zwischen den biographischen Spielfilmen der BRD und der DDR aufgezeigt. Während es in diesen stets mittel- oder unmittelbar um Zeitgenossenschaft, Tätigwerden, Team- bzw. Kollektivgeist, Führerschaft und gesellschaftliche Veränderung geht, interessieren sich jene mehrheitlich für romantisch, heroisch oder tragisch stilisierte, erratische Einzelne und deren exklusive Schicksale. Auch den Sujets nach werden in der DDR deutlich andere Schwerpunkte als in der BRD gesetzt. Gemeinsam ist aber allen Filmbiographien aus Ost und West und allen filmisch bedachten Sujets im hier betrachteten Zeitraum, dass sie im Sinne von Identifikation, Ausschluss, Aktivierung, Zerstreuung oder Sedierung genuin politisch dimensioniert sind

Wie lässt sich Lebensbilder auf Zelluloid thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2021 bei Medien und Kultur und ist dem Veröffentlichungsort Hamburg zugeordnet.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL31894978W und OL43604962M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

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