Urkunden der Gegenpäpste | Beschreibung und Metadaten
19.08.2026
Lesedauer: 5 min
Urkunden der Gegenpäpste von Benjamin Schönfeld prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Urkunden der Gegenpäpste: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Urkunden der Gegenpäpste ist ein Werk von Benjamin Schönfeld, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Mit dem Untertitel Zur Normierung der Römischen Kanzleigewohnheiten Im 11. Und Beginnenden 12. Jahrhundert wird bei Urkunden der Gegenpäpste noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Urkunden der Gegenpäpste wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: In Zeiten des Schismas waren Urkunden für die konkurrierenden Päpste das wichtigste Mittel, ihre Legitimationsvorstellungen, Argumente und Ansprüche auszudrücken. Die Forschung hat diesem Umstand bislang nur eingeschränkte Aufmerksamkeit geschenkt. Die Studie unterzieht nun erstmals diese zentralen Quellen einer systematischen Untersuchung. Anhand ausgewählter Kontroversen um die cathedra Petri im Hochmittelalter führt sie vor allem die diplomatische Entwicklung einzelner Urkundenelemente, deren graphische und inhaltliche Gestaltung im Detail vor und weist den katalysatorischen Einfluss der Konkurrenz im langfristigen Formalisierungsprozess der hochmittelalterlichen Papsturkunde nach
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Im Kontext des Gesamtwerks von Benjamin Schönfeld lässt sich Urkunden der Gegenpäpste gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Urkunden der Gegenpäpste mit dem Datum 2018 eindeutig zuordenbar. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Urkunden der Gegenpäpste auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Urkunden der Gegenpäpste auch für thematische Recherchen besonders relevant.
Worum geht es in Urkunden der Gegenpäpste?
Urkunden der Gegenpäpste lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: In Zeiten des Schismas waren Urkunden für die konkurrierenden Päpste das wichtigste Mittel, ihre Legitimationsvorstellungen, Argumente und Ansprüche auszudrücken. Die Forschung hat diesem Umstand bislang nur eingeschränkte Aufmerksamkeit geschenkt. Die Studie unterzieht nun erstmals diese zentralen Quellen einer systematischen Untersuchung. Anhand ausgewählter Kontroversen um die cathedra Petri im Hochmittelalter führt sie vor allem die diplomatische Entwicklung einzelner Urkundenelemente, deren graphische und inhaltliche Gestaltung im Detail vor und weist den katalysatorischen Einfluss der Konkurrenz im langfristigen Formalisierungsprozess der hochmittelalterlichen Papsturkunde nach Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, Sources, Election, Popes, Papacy, Primacy, Antipopes, Abdication
Edition und bibliografische Einordnung
Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL28011087W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL38309878M.
Die zentralen Metadaten zu Urkunden der Gegenpäpste
- Untertitel: Zur Normierung der Römischen Kanzleigewohnheiten Im 11. Und Beginnenden 12. Jahrhundert
- Externe Editionsreferenzen: OL38309878M
- ISBN-13: 9783412509132
- Verlag: Bohlau Verlag GmbH u. Co. KG
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: In Zeiten des Schismas waren Urkunden für die konkurrierenden Päpste das wichtigste Mittel, ihre Legitimationsvorstellungen, Argumente und Ansprüche auszudrücken. Die Forschung hat diesem Umstand bislang nur eingeschränkte Aufmerksamkeit geschenkt. Die Studie unterzieht nun erstmals diese zentralen Quellen einer systematischen Untersuchung. Anhand ausgewählter Kontroversen um die cathedra Petri im Hochmittelalter führt sie vor allem die diplomatische Entwicklung einzelner Urkundenelemente, deren graphische und inhaltliche Gestaltung im Detail vor und weist den katalysatorischen Einfluss der Konkurrenz im langfristigen Formalisierungsprozess der hochmittelalterlichen Papsturkunde nach
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Autor beziehungsweise Autoren: Benjamin Schönfeld
- Umfang: 456 Seiten
- Erscheinungsdatum: 2018
- Open-Library-Work-ID: OL28011087W
- Buchtitel: Urkunden der Gegenpäpste
- Schlagwörter: History, Sources, Election, Popes, Papacy, Primacy, Antipopes, Abdication
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
Warum sich Urkunden der Gegenpäpste gut einordnen lässt
Die Verbindung aus Urkunden der Gegenpäpste, Benjamin Schönfeld, Sachbuch und History, Sources, Election, Popes, Papacy, Primacy, Antipopes, Abdication schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.
FAQ zu Urkunden der Gegenpäpste
Wer sollte sich für Urkunden der Gegenpäpste interessieren?
Besonders relevant ist Urkunden der Gegenpäpste für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Benjamin Schönfeld betrachten möchten.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
In Zeiten des Schismas waren Urkunden für die konkurrierenden Päpste das wichtigste Mittel, ihre Legitimationsvorstellungen, Argumente und Ansprüche auszudrücken. Die Forschung hat diesem Umstand bislang nur eingeschränkte Aufmerksamkeit geschenkt. Die Studie unterzieht nun erstmals diese zentralen Quellen einer systematischen Untersuchung. Anhand ausgewählter Kontroversen um die cathedra Petri im Hochmittelalter führt sie vor allem die diplomatische Entwicklung einzelner Urkundenelemente, deren graphische und inhaltliche Gestaltung im Detail vor und weist den katalysatorischen Einfluss der Konkurrenz im langfristigen Formalisierungsprozess der hochmittelalterlichen Papsturkunde nach
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History, Sources, Election, Popes, Papacy, Primacy, Antipopes, Abdication bei der Einordnung.
Was verrät der Untertitel über Urkunden der Gegenpäpste?
Mit Zur Normierung der Römischen Kanzleigewohnheiten Im 11. Und Beginnenden 12. Jahrhundert wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
Externe Links
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