These Girls, too - Buch im Überblick
19.08.2026
Lesedauer: 19 min
Schneller Überblick zu These Girls, too von Frédéric Valin, Jan-Niklas Jäger, Juliane Streich, Jennifer Ressel, Jasper Nicolaisen, Holger Adam, Myriam Brüger, Elke Wittich, Frank Apunkt Schneider, Ebba Durstewitz, Hans Plesch, Franz Dobler, Jonas Engelmann, Stefan Glander, Kuku Schrapnell, Laura Schwinger, Christina Mohr, Anna Seidel, Franziska Reif, Katharina Grabowski, Sandra Grether, Jana Marie Sand, Sigrid Fahrer, Didi Neidhart, Julie Miess, Linus Volkmann, Benjamin Moldenhauer, Tobias Prüwer, Christina Gehrlein, Vina Yun, Sarah Ulrich, Birte Fritsch, Claudia Euen, Jacinta Nandi, Lisa Rölle, Paula Irmschler, Katja Röckel, Steffen Greiner, Jeannine Baillieu, Sebastian Ingenhoff, Martha Röckel, Diviam Hoffmann, Du Pham, Felix Riedel, Anna-Leena Lutz, Alexander Pehlemann, Kerstin Petermann, Andreas Rauscher, Irmtraud Hnilica, Julia Neupert, Franziska Buhr, Pola Dobler, Gaston Kirsche, Cornelia Friederike Müller, Kristof McIlwain, Katharina Schmidt, Petra Mewes, Dirk Dullmaier, Stefan Gnad, Julian Weber, Lucia Baumann, Caroline Scheer, Ulrike Nimz, Lea Matika, Janna Nehls, Yannik Gölz, Christoph Herms, Benjamin Heine, Peer Göbel, Philipp Weichenrieder, Wencke Wollny, Sibel Schick, Kersty Grether, Stella Hnilica, Nina Kummer, Anja Thümmler, Olivia Braun, Karin Rabhansl, Gary Flanell, Safi, Pablo Dominguez Andersen, Ted Gaier, Lena Cara Wernhöfer, Jonas Kiß mit den wichtigsten Buchangaben. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.
Alles Wichtige zu These Girls, too
These Girls, too gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Frédéric Valin, Jan-Niklas Jäger, Juliane Streich, Jennifer Ressel, Jasper Nicolaisen, Holger Adam, Myriam Brüger, Elke Wittich, Frank Apunkt Schneider, Ebba Durstewitz, Hans Plesch, Franz Dobler, Jonas Engelmann, Stefan Glander, Kuku Schrapnell, Laura Schwinger, Christina Mohr, Anna Seidel, Franziska Reif, Katharina Grabowski, Sandra Grether, Jana Marie Sand, Sigrid Fahrer, Didi Neidhart, Julie Miess, Linus Volkmann, Benjamin Moldenhauer, Tobias Prüwer, Christina Gehrlein, Vina Yun, Sarah Ulrich, Birte Fritsch, Claudia Euen, Jacinta Nandi, Lisa Rölle, Paula Irmschler, Katja Röckel, Steffen Greiner, Jeannine Baillieu, Sebastian Ingenhoff, Martha Röckel, Diviam Hoffmann, Du Pham, Felix Riedel, Anna-Leena Lutz, Alexander Pehlemann, Kerstin Petermann, Andreas Rauscher, Irmtraud Hnilica, Julia Neupert, Franziska Buhr, Pola Dobler, Gaston Kirsche, Cornelia Friederike Müller, Kristof McIlwain, Katharina Schmidt, Laura Schwinger, Petra Mewes, Dirk Dullmaier, Stefan Gnad, Julian Weber, Lucia Baumann, Caroline Scheer, Ulrike Nimz, Lea Matika, Janna Nehls, Yannik Gölz, Christoph Herms, Benjamin Heine, Peer Göbel, Philipp Weichenrieder, Wencke Wollny, Sibel Schick, Kersty Grether, Stella Hnilica, Nina Kummer, Anja Thümmler, Olivia Braun, Birte Fritsch, Karin Rabhansl, Gary Flanell, Safi, Pablo Dominguez Andersen, Ted Gaier, Lena Cara Wernhöfer, Jonas Kiß - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Feministische Musikgeschichten fungiert als präzisierende Ergänzung zu These Girls, too und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf These Girls, too den Fokus legt: Über prägende Role Models von den 1920ern bis heute Bessie Smith wurde vor 100 Jahren ein Weltstar, obwohl eine solche Karriere für eine weibliche, aus armen Verhältnissen stammende Afroamerikanerin höchst unwahrscheinlich war. Viele unwahrscheinliche Karrieren unglaublicher Musikerinnen später kann man sagen: Die Musikbranche ist immer noch männerdominiert. Dabei gibt es in jedem Genre und jeder Gegend Frauen, die mit ihrer Musik die Welt veränderten. Ihre Geschichten erzählt dieses Buch: Von Billie Holiday bis Billie Eilish, von Dollywood bis K-Pop, von Moe Tuckers eigensinnigem Schlagzeug zu Amy Winehouse‘ eigensinniger Stimme. Geschichten über Empowerment und Empathie, über Durchsetzungsvermögen und Durchdrehen, über Leidenschaft und Liebeslieder. Wie bereits im ersten Vorgängerbuch »These Girls. Streifzüge durch die feministische Musikgeschichte« schreiben Journalist:innen und Musiker:innen, Fans und Freunde über Bands, die sie geprägt haben, über Künstlerinnen, die dem Feminismus eine neue Facette gaben, über Lieblingsplatten, Lebenswerke und Lieder, die sie mitgrölen – vom Klassiker bis zum Außenseitertipp. Über Frauen, die Musikgeschichte geschrieben haben oder einfach gute Songs. Nicht jede ist eine Weltstar geworden, aber jede eine Inspiration. Mit Texten von Paula Irmschler, Franz Dobler, Sibel Schick, Jacinta Nandi, Ted Gaier, Nina Kummer, Linus Volkmann, Kersty und Sandra Grether, Ebba Durstewitz, Kuku Schrapnell und vielen anderen über Gudrun Gut, Britney Spears, Violetta Parra, Gianna Nannini, Sibylle Baier, Joan Jett, Little Simz, Vashti Bunyan, Billie Eilish, Stevie Nicks und zahlreiche weitere Musiker:innen
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird These Girls, too auch für thematische Recherchen besonders relevant. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Das hinterlegte Publikationsdatum 13.06.2026 unterstützt dabei, These Girls, too zeitlich korrekt zu klassifizieren. Gerade wer nach Werken von Frédéric Valin, Jan-Niklas Jäger, Juliane Streich, Jennifer Ressel, Jasper Nicolaisen, Holger Adam, Myriam Brüger, Elke Wittich, Frank Apunkt Schneider, Ebba Durstewitz, Hans Plesch, Franz Dobler, Jonas Engelmann, Stefan Glander, Kuku Schrapnell, Laura Schwinger, Christina Mohr, Anna Seidel, Franziska Reif, Katharina Grabowski, Sandra Grether, Jana Marie Sand, Sigrid Fahrer, Didi Neidhart, Julie Miess, Linus Volkmann, Benjamin Moldenhauer, Tobias Prüwer, Christina Gehrlein, Vina Yun, Sarah Ulrich, Birte Fritsch, Claudia Euen, Jacinta Nandi, Lisa Rölle, Paula Irmschler, Katja Röckel, Steffen Greiner, Jeannine Baillieu, Sebastian Ingenhoff, Martha Röckel, Diviam Hoffmann, Du Pham, Felix Riedel, Anna-Leena Lutz, Alexander Pehlemann, Kerstin Petermann, Andreas Rauscher, Irmtraud Hnilica, Julia Neupert, Franziska Buhr, Pola Dobler, Gaston Kirsche, Cornelia Friederike Müller, Kristof McIlwain, Katharina Schmidt, Laura Schwinger, Petra Mewes, Dirk Dullmaier, Stefan Gnad, Julian Weber, Lucia Baumann, Caroline Scheer, Ulrike Nimz, Lea Matika, Janna Nehls, Yannik Gölz, Christoph Herms, Benjamin Heine, Peer Göbel, Philipp Weichenrieder, Wencke Wollny, Sibel Schick, Kersty Grether, Stella Hnilica, Nina Kummer, Anja Thümmler, Olivia Braun, Birte Fritsch, Karin Rabhansl, Gary Flanell, Safi, Pablo Dominguez Andersen, Ted Gaier, Lena Cara Wernhöfer, Jonas Kiß sucht, sollte These Girls, too näher betrachten.
Worum geht es in These Girls, too?
Die Beschreibung zeigt, dass These Girls, too klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Über prägende Role Models von den 1920ern bis heute Bessie Smith wurde vor 100 Jahren ein Weltstar, obwohl eine solche Karriere für eine weibliche, aus armen Verhältnissen stammende Afroamerikanerin höchst unwahrscheinlich war. Viele unwahrscheinliche Karrieren unglaublicher Musikerinnen später kann man sagen: Die Musikbranche ist immer noch männerdominiert. Dabei gibt es in jedem Genre und jeder Gegend Frauen, die mit ihrer Musik die Welt veränderten. Ihre Geschichten erzählt dieses Buch: Von Billie Holiday bis Billie Eilish, von Dollywood bis K-Pop, von Moe Tuckers eigensinnigem Schlagzeug zu Amy Winehouse‘ eigensinniger Stimme. Geschichten über Empowerment und Empathie, über Durchsetzungsvermögen und Durchdrehen, über Leidenschaft und Liebeslieder. Wie bereits im ersten Vorgängerbuch »These Girls. Streifzüge durch die feministische Musikgeschichte« schreiben Journalist:innen und Musiker:innen, Fans und Freunde über Bands, die sie geprägt haben, über Künstlerinnen, die dem Feminismus eine neue Facette gaben, über Lieblingsplatten, Lebenswerke und Lieder, die sie mitgrölen – vom Klassiker bis zum Außenseitertipp. Über Frauen, die Musikgeschichte geschrieben haben oder einfach gute Songs. Nicht jede ist eine Weltstar geworden, aber jede eine Inspiration. Mit Texten von Paula Irmschler, Franz Dobler, Sibel Schick, Jacinta Nandi, Ted Gaier, Nina Kummer, Linus Volkmann, Kersty und Sandra Grether, Ebba Durstewitz, Kuku Schrapnell und vielen anderen über Gudrun Gut, Britney Spears, Violetta Parra, Gianna Nannini, Sibylle Baier, Joan Jett, Little Simz, Vashti Bunyan, Billie Eilish, Stevie Nicks und zahlreiche weitere Musiker:innen Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Juliane Streich: Intro | 1920er–1950er | Julia Neupert: Bessie Smith | Franziska Buhr: Billie Holiday | Lisa Rölle: Sister Rosetta Tharpe | Jennifer Ressel: Juliette Gréco | Pola Dobler: Eartha Kitt | Gaston Kirsche: Violeta Parra | Sigrid Fahrer: Jutta Hipp | Holger Adam: Shirley Collins | Frédéric Valin: Anne Sylvestre | Cornelia Friederike Müller aka CFM: Dolly Parton | 1960er | Franziska Reif: Carol Kaye | Laura Schwinger: Astrud Gilberto | Kristof McIlwain: Wendy Rene | Ebba Durstewitz: Tuca | Steffen Greiner: Vashti Bunyan | Didi Neidhart: Moe Tucker | Didi Neidhart: Suzi Quatro | Katharina Schmidt: Meredith Monk | Diviam Hoffmann: Phyllis Dillon | Elke Wittich: Agnetha Fältskog und Anni-Frid Lyngstad | Jonas Engelmann: June Tyson | Laura Schwinger: Helen Reddy | Anna Seidel: Stevie Nicks | 1970er | Jonas Engelmann: Sibylle Baier | Petra Mewes: Uschi Brüning | Dirk Dullmaier: Éliane Radigue | Vina Yun: Loleatta Holloway | Stefan Gnad: Jutta Weinhold | Jana Marie Sand: Gianna Nannini | Julian Weber: Jayne Cortez | Christina Mohr: Grace Jones | Frank Apunkt Schneider: Sunny | Jacinta Nandi: Hazell Dean | Andreas Rauscher: Joan Jett | Lucia Baumann: Bettina Wegner | Stefan Glander: Lucinda Williams | Caroline Scheer: Delta 5 | 1980er | Sandra Grether: Carambolage | Du Pham: Toody Cole | Christina Mohr: Östro 430 | Katharina Grabowski: Vivien Goldman | Ulrike Nimz: Xmal Deutschland | Lea Matika: Diamanda Galás | Steffen Greiner: Pauline Anna Strom | Julie Miess: Doro Pesch | Jeannine Baillieu: Sade | Dirk Dullmaier: Jun Togawa | Christina Mohr: Salt-N-Pepa | Claudia Euen: Whitney Houston | Stefan Gnad: Sabina Classen | Janna Nehls: Tožibabe | Yannik Gölz: Cesária Évora | Alexander Pehlemann: Dybbuk | Vina Yun: MC Lyte | Christoph Herms: Alanis Morissette | Hans Plesch: Les Reines Prochaines | Benjamin Heine: Lisa Marie Simpson | 1990er | Du Pham: Holly Golightly | Tobias Prüwer: Rockbitch | Peer Göbel: Heike Rädeker | Jacinta Nandi: Shampoo | Kerstin Petermann: Elastica | Sarah Ulrich: Aaliyah | Philipp Weichenrieder: Tanya Stephens | Wencke Wollny: Feist | Philipp Weichenrieder: Kemistry & Storm | Myriam Brüger: Ebba Durstewitz | Sibel Schick: Özlem Tekin | Holger Adam: Heather Leigh | Katja Röckel: Barbara Morgenstern | Sarah Ulrich: Miss Kittin | Linus Volkmann: Britney Spears | Elke Wittich: Cobra Killer | 2000er | Jan-Niklas Jäger: Regina Spektor | Kersty Grether: Amy Winehouse | Benjamin Heine: Kat Frankie | Stella und Irmtraud Hnilica: Dota Kehr | Birte Fritsch: CocoRosie | Jasper Nicolaisen: Strawberry KaeyK | Kersty Grether: Lena Stoehrfaktor | Nina Kummer: LaFee | Anja Thümmler: Cooly G | Christina Gehrlein: Candelilla | 2010er | Olivia Braun: Angel Olsen | Birte Fritsch: Kae Tempest | Benjamin Moldenhauer: Courtney Barnett | Franz Dobler: Damenkapelle (aus München) | Karin Rabhansl: Brittany Howard | Kuku Schrapnell: Pussy Riot | Katharina Grabowski: Little Simz | Gary Flanell: Big Joanie | Safi: Sevdaliza | Sebastian Ingenhoff: 070 Shake | Felix Riedel: Sampa the Great | Pablo Dominguez Andersen: Hayiti | Benjamin Moldenhauer: Moor Mother | Paula Irmschler: Billie Eilish | Felix Riedel: Princess Vitarah | Kuku Schrapnell: Laura Les | Juliane Streich: Blond | Ted Gaier: Angel Bat Dawid | Anna-Leena Lutz: Dives | Martha Röckel: Girl in Red | Lena Cara Wernhöfer: Eunique | Yannik Gölz: Loona | Jonas Kiß: Koffee | Linus Volkmann: Malonda | Juliane Streich: Alyona Alyona Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Kulturanthropologie, Soziologie, Feminismus, Musikgeschichte Neben den Hauptverantwortlichen sind auch folgende Mitwirkende erfasst: Juliane Streich (Editor)
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Die Open-Library-Zuordnung über OL44972624W und OL61361923M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Buchtitel: These Girls, too
- Externe Work-Referenz: OL44972624W
- Mitwirkende: Juliane Streich (Editor)
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Autor beziehungsweise Autoren: Frédéric Valin, Jan-Niklas Jäger, Juliane Streich, Jennifer Ressel, Jasper Nicolaisen, Holger Adam, Myriam Brüger, Elke Wittich, Frank Apunkt Schneider, Ebba Durstewitz, Hans Plesch, Franz Dobler, Jonas Engelmann, Stefan Glander, Kuku Schrapnell, Laura Schwinger, Christina Mohr, Anna Seidel, Franziska Reif, Katharina Grabowski, Sandra Grether, Jana Marie Sand, Sigrid Fahrer, Didi Neidhart, Julie Miess, Linus Volkmann, Benjamin Moldenhauer, Tobias Prüwer, Christina Gehrlein, Vina Yun, Sarah Ulrich, Birte Fritsch, Claudia Euen, Jacinta Nandi, Lisa Rölle, Paula Irmschler, Katja Röckel, Steffen Greiner, Jeannine Baillieu, Sebastian Ingenhoff, Martha Röckel, Diviam Hoffmann, Du Pham, Felix Riedel, Anna-Leena Lutz, Alexander Pehlemann, Kerstin Petermann, Andreas Rauscher, Irmtraud Hnilica, Julia Neupert, Franziska Buhr, Pola Dobler, Gaston Kirsche, Cornelia Friederike Müller, Kristof McIlwain, Katharina Schmidt, Laura Schwinger, Petra Mewes, Dirk Dullmaier, Stefan Gnad, Julian Weber, Lucia Baumann, Caroline Scheer, Ulrike Nimz, Lea Matika, Janna Nehls, Yannik Gölz, Christoph Herms, Benjamin Heine, Peer Göbel, Philipp Weichenrieder, Wencke Wollny, Sibel Schick, Kersty Grether, Stella Hnilica, Nina Kummer, Anja Thümmler, Olivia Braun, Birte Fritsch, Karin Rabhansl, Gary Flanell, Safi, Pablo Dominguez Andersen, Ted Gaier, Lena Cara Wernhöfer, Jonas Kiß
- Schlagwörter: Kulturanthropologie, Soziologie, Feminismus, Musikgeschichte
- Open-Library-Editions-IDs: OL61361923M
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783955751692
- Erscheinungsdatum: 13.06.2026
- Sprache: Deutsch
- Inhaltsübersicht: Juliane Streich: Intro | 1920er–1950er | Julia Neupert: Bessie Smith | Franziska Buhr: Billie Holiday | Lisa Rölle: Sister Rosetta Tharpe | Jennifer Ressel: Juliette Gréco | Pola Dobler: Eartha Kitt | Gaston Kirsche: Violeta Parra | Sigrid Fahrer: Jutta Hipp | Holger Adam: Shirley Collins | Frédéric Valin: Anne Sylvestre | Cornelia Friederike Müller aka CFM: Dolly Parton | 1960er | Franziska Reif: Carol Kaye | Laura Schwinger: Astrud Gilberto | Kristof McIlwain: Wendy Rene | Ebba Durstewitz: Tuca | Steffen Greiner: Vashti Bunyan | Didi Neidhart: Moe Tucker | Didi Neidhart: Suzi Quatro | Katharina Schmidt: Meredith Monk | Diviam Hoffmann: Phyllis Dillon | Elke Wittich: Agnetha Fältskog und Anni-Frid Lyngstad | Jonas Engelmann: June Tyson | Laura Schwinger: Helen Reddy | Anna Seidel: Stevie Nicks | 1970er | Jonas Engelmann: Sibylle Baier | Petra Mewes: Uschi Brüning | Dirk Dullmaier: Éliane Radigue | Vina Yun: Loleatta Holloway | Stefan Gnad: Jutta Weinhold | Jana Marie Sand: Gianna Nannini | Julian Weber: Jayne Cortez | Christina Mohr: Grace Jones | Frank Apunkt Schneider: Sunny | Jacinta Nandi: Hazell Dean | Andreas Rauscher: Joan Jett | Lucia Baumann: Bettina Wegner | Stefan Glander: Lucinda Williams | Caroline Scheer: Delta 5 | 1980er | Sandra Grether: Carambolage | Du Pham: Toody Cole | Christina Mohr: Östro 430 | Katharina Grabowski: Vivien Goldman | Ulrike Nimz: Xmal Deutschland | Lea Matika: Diamanda Galás | Steffen Greiner: Pauline Anna Strom | Julie Miess: Doro Pesch | Jeannine Baillieu: Sade | Dirk Dullmaier: Jun Togawa | Christina Mohr: Salt-N-Pepa | Claudia Euen: Whitney Houston | Stefan Gnad: Sabina Classen | Janna Nehls: Tožibabe | Yannik Gölz: Cesária Évora | Alexander Pehlemann: Dybbuk | Vina Yun: MC Lyte | Christoph Herms: Alanis Morissette | Hans Plesch: Les Reines Prochaines | Benjamin Heine: Lisa Marie Simpson | 1990er | Du Pham: Holly Golightly | Tobias Prüwer: Rockbitch | Peer Göbel: Heike Rädeker | Jacinta Nandi: Shampoo | Kerstin Petermann: Elastica | Sarah Ulrich: Aaliyah | Philipp Weichenrieder: Tanya Stephens | Wencke Wollny: Feist | Philipp Weichenrieder: Kemistry & Storm | Myriam Brüger: Ebba Durstewitz | Sibel Schick: Özlem Tekin | Holger Adam: Heather Leigh | Katja Röckel: Barbara Morgenstern | Sarah Ulrich: Miss Kittin | Linus Volkmann: Britney Spears | Elke Wittich: Cobra Killer | 2000er | Jan-Niklas Jäger: Regina Spektor | Kersty Grether: Amy Winehouse | Benjamin Heine: Kat Frankie | Stella und Irmtraud Hnilica: Dota Kehr | Birte Fritsch: CocoRosie | Jasper Nicolaisen: Strawberry KaeyK | Kersty Grether: Lena Stoehrfaktor | Nina Kummer: LaFee | Anja Thümmler: Cooly G | Christina Gehrlein: Candelilla | 2010er | Olivia Braun: Angel Olsen | Birte Fritsch: Kae Tempest | Benjamin Moldenhauer: Courtney Barnett | Franz Dobler: Damenkapelle (aus München) | Karin Rabhansl: Brittany Howard | Kuku Schrapnell: Pussy Riot | Katharina Grabowski: Little Simz | Gary Flanell: Big Joanie | Safi: Sevdaliza | Sebastian Ingenhoff: 070 Shake | Felix Riedel: Sampa the Great | Pablo Dominguez Andersen: Hayiti | Benjamin Moldenhauer: Moor Mother | Paula Irmschler: Billie Eilish | Felix Riedel: Princess Vitarah | Kuku Schrapnell: Laura Les | Juliane Streich: Blond | Ted Gaier: Angel Bat Dawid | Anna-Leena Lutz: Dives | Martha Röckel: Girl in Red | Lena Cara Wernhöfer: Eunique | Yannik Gölz: Loona | Jonas Kiß: Koffee | Linus Volkmann: Malonda | Juliane Streich: Alyona Alyona
- Publiziert bei: Ventil Verlag
- Format: pocket
- Ergänzender Titelzusatz: Feministische Musikgeschichten
- Kurzbeschreibung: Über prägende Role Models von den 1920ern bis heute Bessie Smith wurde vor 100 Jahren ein Weltstar, obwohl eine solche Karriere für eine weibliche, aus armen Verhältnissen stammende Afroamerikanerin höchst unwahrscheinlich war. Viele unwahrscheinliche Karrieren unglaublicher Musikerinnen später kann man sagen: Die Musikbranche ist immer noch männerdominiert. Dabei gibt es in jedem Genre und jeder Gegend Frauen, die mit ihrer Musik die Welt veränderten. Ihre Geschichten erzählt dieses Buch: Von Billie Holiday bis Billie Eilish, von Dollywood bis K-Pop, von Moe Tuckers eigensinnigem Schlagzeug zu Amy Winehouse‘ eigensinniger Stimme. Geschichten über Empowerment und Empathie, über Durchsetzungsvermögen und Durchdrehen, über Leidenschaft und Liebeslieder. Wie bereits im ersten Vorgängerbuch »These Girls. Streifzüge durch die feministische Musikgeschichte« schreiben Journalist:innen und Musiker:innen, Fans und Freunde über Bands, die sie geprägt haben, über Künstlerinnen, die dem Feminismus eine neue Facette gaben, über Lieblingsplatten, Lebenswerke und Lieder, die sie mitgrölen – vom Klassiker bis zum Außenseitertipp. Über Frauen, die Musikgeschichte geschrieben haben oder einfach gute Songs. Nicht jede ist eine Weltstar geworden, aber jede eine Inspiration. Mit Texten von Paula Irmschler, Franz Dobler, Sibel Schick, Jacinta Nandi, Ted Gaier, Nina Kummer, Linus Volkmann, Kersty und Sandra Grether, Ebba Durstewitz, Kuku Schrapnell und vielen anderen über Gudrun Gut, Britney Spears, Violetta Parra, Gianna Nannini, Sibylle Baier, Joan Jett, Little Simz, Vashti Bunyan, Billie Eilish, Stevie Nicks und zahlreiche weitere Musiker:innen
Relevanz für Suche und Einordnung
These Girls, too profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Frédéric Valin, Jan-Niklas Jäger, Juliane Streich, Jennifer Ressel, Jasper Nicolaisen, Holger Adam, Myriam Brüger, Elke Wittich, Frank Apunkt Schneider, Ebba Durstewitz, Hans Plesch, Franz Dobler, Jonas Engelmann, Stefan Glander, Kuku Schrapnell, Laura Schwinger, Christina Mohr, Anna Seidel, Franziska Reif, Katharina Grabowski, Sandra Grether, Jana Marie Sand, Sigrid Fahrer, Didi Neidhart, Julie Miess, Linus Volkmann, Benjamin Moldenhauer, Tobias Prüwer, Christina Gehrlein, Vina Yun, Sarah Ulrich, Birte Fritsch, Claudia Euen, Jacinta Nandi, Lisa Rölle, Paula Irmschler, Katja Röckel, Steffen Greiner, Jeannine Baillieu, Sebastian Ingenhoff, Martha Röckel, Diviam Hoffmann, Du Pham, Felix Riedel, Anna-Leena Lutz, Alexander Pehlemann, Kerstin Petermann, Andreas Rauscher, Irmtraud Hnilica, Julia Neupert, Franziska Buhr, Pola Dobler, Gaston Kirsche, Cornelia Friederike Müller, Kristof McIlwain, Katharina Schmidt, Laura Schwinger, Petra Mewes, Dirk Dullmaier, Stefan Gnad, Julian Weber, Lucia Baumann, Caroline Scheer, Ulrike Nimz, Lea Matika, Janna Nehls, Yannik Gölz, Christoph Herms, Benjamin Heine, Peer Göbel, Philipp Weichenrieder, Wencke Wollny, Sibel Schick, Kersty Grether, Stella Hnilica, Nina Kummer, Anja Thümmler, Olivia Braun, Birte Fritsch, Karin Rabhansl, Gary Flanell, Safi, Pablo Dominguez Andersen, Ted Gaier, Lena Cara Wernhöfer, Jonas Kiß, Sachbuch und den Tags Kulturanthropologie, Soziologie, Feminismus, Musikgeschichte, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Welche Themen oder Kapitel umfasst das Buch?
Aus der Inhaltsübersicht ergeben sich folgende Schwerpunkte: Juliane Streich: Intro | 1920er–1950er | Julia Neupert: Bessie Smith | Franziska Buhr: Billie Holiday | Lisa Rölle: Sister Rosetta Tharpe | Jennifer Ressel: Juliette Gréco | Pola Dobler: Eartha Kitt | Gaston Kirsche: Violeta Parra | Sigrid Fahrer: Jutta Hipp | Holger Adam: Shirley Collins | Frédéric Valin: Anne Sylvestre | Cornelia Friederike Müller aka CFM: Dolly Parton | 1960er | Franziska Reif: Carol Kaye | Laura Schwinger: Astrud Gilberto | Kristof McIlwain: Wendy Rene | Ebba Durstewitz: Tuca | Steffen Greiner: Vashti Bunyan | Didi Neidhart: Moe Tucker | Didi Neidhart: Suzi Quatro | Katharina Schmidt: Meredith Monk | Diviam Hoffmann: Phyllis Dillon | Elke Wittich: Agnetha Fältskog und Anni-Frid Lyngstad | Jonas Engelmann: June Tyson | Laura Schwinger: Helen Reddy | Anna Seidel: Stevie Nicks | 1970er | Jonas Engelmann: Sibylle Baier | Petra Mewes: Uschi Brüning | Dirk Dullmaier: Éliane Radigue | Vina Yun: Loleatta Holloway | Stefan Gnad: Jutta Weinhold | Jana Marie Sand: Gianna Nannini | Julian Weber: Jayne Cortez | Christina Mohr: Grace Jones | Frank Apunkt Schneider: Sunny | Jacinta Nandi: Hazell Dean | Andreas Rauscher: Joan Jett | Lucia Baumann: Bettina Wegner | Stefan Glander: Lucinda Williams | Caroline Scheer: Delta 5 | 1980er | Sandra Grether: Carambolage | Du Pham: Toody Cole | Christina Mohr: Östro 430 | Katharina Grabowski: Vivien Goldman | Ulrike Nimz: Xmal Deutschland | Lea Matika: Diamanda Galás | Steffen Greiner: Pauline Anna Strom | Julie Miess: Doro Pesch | Jeannine Baillieu: Sade | Dirk Dullmaier: Jun Togawa | Christina Mohr: Salt-N-Pepa | Claudia Euen: Whitney Houston | Stefan Gnad: Sabina Classen | Janna Nehls: Tožibabe | Yannik Gölz: Cesária Évora | Alexander Pehlemann: Dybbuk | Vina Yun: MC Lyte | Christoph Herms: Alanis Morissette | Hans Plesch: Les Reines Prochaines | Benjamin Heine: Lisa Marie Simpson | 1990er | Du Pham: Holly Golightly | Tobias Prüwer: Rockbitch | Peer Göbel: Heike Rädeker | Jacinta Nandi: Shampoo | Kerstin Petermann: Elastica | Sarah Ulrich: Aaliyah | Philipp Weichenrieder: Tanya Stephens | Wencke Wollny: Feist | Philipp Weichenrieder: Kemistry & Storm | Myriam Brüger: Ebba Durstewitz | Sibel Schick: Özlem Tekin | Holger Adam: Heather Leigh | Katja Röckel: Barbara Morgenstern | Sarah Ulrich: Miss Kittin | Linus Volkmann: Britney Spears | Elke Wittich: Cobra Killer | 2000er | Jan-Niklas Jäger: Regina Spektor | Kersty Grether: Amy Winehouse | Benjamin Heine: Kat Frankie | Stella und Irmtraud Hnilica: Dota Kehr | Birte Fritsch: CocoRosie | Jasper Nicolaisen: Strawberry KaeyK | Kersty Grether: Lena Stoehrfaktor | Nina Kummer: LaFee | Anja Thümmler: Cooly G | Christina Gehrlein: Candelilla | 2010er | Olivia Braun: Angel Olsen | Birte Fritsch: Kae Tempest | Benjamin Moldenhauer: Courtney Barnett | Franz Dobler: Damenkapelle (aus München) | Karin Rabhansl: Brittany Howard | Kuku Schrapnell: Pussy Riot | Katharina Grabowski: Little Simz | Gary Flanell: Big Joanie | Safi: Sevdaliza | Sebastian Ingenhoff: 070 Shake | Felix Riedel: Sampa the Great | Pablo Dominguez Andersen: Hayiti | Benjamin Moldenhauer: Moor Mother | Paula Irmschler: Billie Eilish | Felix Riedel: Princess Vitarah | Kuku Schrapnell: Laura Les | Juliane Streich: Blond | Ted Gaier: Angel Bat Dawid | Anna-Leena Lutz: Dives | Martha Röckel: Girl in Red | Lena Cara Wernhöfer: Eunique | Yannik Gölz: Loona | Jonas Kiß: Koffee | Linus Volkmann: Malonda | Juliane Streich: Alyona Alyona
Worum handelt es sich bei These Girls, too?
These Girls, too ist ein Buch von Frédéric Valin, Jan-Niklas Jäger, Juliane Streich, Jennifer Ressel, Jasper Nicolaisen, Holger Adam, Myriam Brüger, Elke Wittich, Frank Apunkt Schneider, Ebba Durstewitz, Hans Plesch, Franz Dobler, Jonas Engelmann, Stefan Glander, Kuku Schrapnell, Laura Schwinger, Christina Mohr, Anna Seidel, Franziska Reif, Katharina Grabowski, Sandra Grether, Jana Marie Sand, Sigrid Fahrer, Didi Neidhart, Julie Miess, Linus Volkmann, Benjamin Moldenhauer, Tobias Prüwer, Christina Gehrlein, Vina Yun, Sarah Ulrich, Birte Fritsch, Claudia Euen, Jacinta Nandi, Lisa Rölle, Paula Irmschler, Katja Röckel, Steffen Greiner, Jeannine Baillieu, Sebastian Ingenhoff, Martha Röckel, Diviam Hoffmann, Du Pham, Felix Riedel, Anna-Leena Lutz, Alexander Pehlemann, Kerstin Petermann, Andreas Rauscher, Irmtraud Hnilica, Julia Neupert, Franziska Buhr, Pola Dobler, Gaston Kirsche, Cornelia Friederike Müller, Kristof McIlwain, Katharina Schmidt, Laura Schwinger, Petra Mewes, Dirk Dullmaier, Stefan Gnad, Julian Weber, Lucia Baumann, Caroline Scheer, Ulrike Nimz, Lea Matika, Janna Nehls, Yannik Gölz, Christoph Herms, Benjamin Heine, Peer Göbel, Philipp Weichenrieder, Wencke Wollny, Sibel Schick, Kersty Grether, Stella Hnilica, Nina Kummer, Anja Thümmler, Olivia Braun, Birte Fritsch, Karin Rabhansl, Gary Flanell, Safi, Pablo Dominguez Andersen, Ted Gaier, Lena Cara Wernhöfer, Jonas Kiß, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Kulturanthropologie, Soziologie, Feminismus, Musikgeschichte bei der Einordnung.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Über prägende Role Models von den 1920ern bis heute Bessie Smith wurde vor 100 Jahren ein Weltstar, obwohl eine solche Karriere für eine weibliche, aus armen Verhältnissen stammende Afroamerikanerin höchst unwahrscheinlich war. Viele unwahrscheinliche Karrieren unglaublicher Musikerinnen später kann man sagen: Die Musikbranche ist immer noch männerdominiert. Dabei gibt es in jedem Genre und jeder Gegend Frauen, die mit ihrer Musik die Welt veränderten. Ihre Geschichten erzählt dieses Buch: Von Billie Holiday bis Billie Eilish, von Dollywood bis K-Pop, von Moe Tuckers eigensinnigem Schlagzeug zu Amy Winehouse‘ eigensinniger Stimme. Geschichten über Empowerment und Empathie, über Durchsetzungsvermögen und Durchdrehen, über Leidenschaft und Liebeslieder. Wie bereits im ersten Vorgängerbuch »These Girls. Streifzüge durch die feministische Musikgeschichte« schreiben Journalist:innen und Musiker:innen, Fans und Freunde über Bands, die sie geprägt haben, über Künstlerinnen, die dem Feminismus eine neue Facette gaben, über Lieblingsplatten, Lebenswerke und Lieder, die sie mitgrölen – vom Klassiker bis zum Außenseitertipp. Über Frauen, die Musikgeschichte geschrieben haben oder einfach gute Songs. Nicht jede ist eine Weltstar geworden, aber jede eine Inspiration. Mit Texten von Paula Irmschler, Franz Dobler, Sibel Schick, Jacinta Nandi, Ted Gaier, Nina Kummer, Linus Volkmann, Kersty und Sandra Grether, Ebba Durstewitz, Kuku Schrapnell und vielen anderen über Gudrun Gut, Britney Spears, Violetta Parra, Gianna Nannini, Sibylle Baier, Joan Jett, Little Simz, Vashti Bunyan, Billie Eilish, Stevie Nicks und zahlreiche weitere Musiker:innen
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