Die schwarze Kunst | Buch im Überblick: Inhalt und Details
18.08.2026
Lesedauer: 8 min
Die schwarze Kunst von Christine Rabensteiner, Sandra Ostermann, Karin Leitner-Ruhe kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Die schwarze Kunst von Christine Rabensteiner, Sandra Ostermann, Karin Leitner-Ruhe - Informationen zur Ausgabe
Die schwarze Kunst von Christine Rabensteiner, Sandra Ostermann, Karin Leitner-Ruhe ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Zusatz Meisterwerke der Schabkunst : Katalog zur Ausstellung der Alten Galerie, 25.04.-20.07.2014 schärft das Profil von Die schwarze Kunst und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die Kurzbeschreibung von Die schwarze Kunst zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Die Schabkunst, auch Mezzotinto genannt, ist eine der faszinierendsten und aufwendigsten druckgraphischen Techniken der Geschichte. Im 17. Jahrhundert von dem Deutschen Ludwig von Siegen erfunden, ist sie anders als die Radierung und der Kupferstich die erste Flächentechnik im Tiefdruckverfahren. Sie wurde hauptsächlich für Gemälde-Reproduktionen verwendet und zeichnet sich durch einen samtigen und tiefschwarzen Grund aus, in den der Künstler die hellen Lichter schabt. Im Kupferstichkabinett der Alten Galerie befinden sich ca. 350 Mezzotinten, von denen 45 in der Ausstellung gezeigt werden. Leihgaben aus dem Steiermärkischen Landesarchiv, der Neuen Galerie Graz und vom luxemburgischen Künstler Marc Frising ergänzen die Präsentation. Mit Blättern von Wallerant Vaillant, Abraham Blooteling und Jan Verkolje ist es möglich, Beispiele aus der Frühzeit der Schabkunst darzubieten. Das Mezzotinto erfuhr seine Blüte im 18. Jahrhundert in England, kam es doch in seinem tonigen Charakter dem englischen Geschmack sehr entgegen. Maler gaben häufig Reproduktionen ihrer Gemälde bei Schabkünstlern in Auftrag, um ihre Werke zu bewerben. Der englische Kunstkreis ist mit hervorragenden Porträts, aber auch Kopien von Stillleben oder erstklassigen Genreszenen vertreten (darunter James McArdell, Valentine Green, Richard Earlom u. a.). Nach dem Dreißigjährigen Krieg übten in Deutschland nur wenige Künstler diese Drucktechnik aus, wie etwa in Augsburg die Familie Rugendas oder Johann Gottfried Haid. Zur Zeit Maria Theresias wurde die Technik auch an der Wiener Kunstakademie bzw. einer Privatschule unterrichtet. 00Exhibition: Alte Galerie, Graz, Austria (25.04-20.07.2014) Bibliografisch ist Die schwarze Kunst mit dem Erscheinungsdatum 2014, dem Verlag Alte Galerie, Schloss Eggenberg und dem Ort Graz erfasst.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Der Verlag Alte Galerie, Schloss Eggenberg und der Verlagsort Graz liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Das hinterlegte Publikationsdatum 2014 unterstützt dabei, Die schwarze Kunst zeitlich korrekt zu klassifizieren. Im Kontext des Gesamtwerks von Christine Rabensteiner, Sandra Ostermann, Karin Leitner-Ruhe lässt sich Die schwarze Kunst gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Die schwarze Kunst einen gut klassifizierbaren Titel.
Worum geht es in Die schwarze Kunst?
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Die schwarze Kunst laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Die Schabkunst, auch Mezzotinto genannt, ist eine der faszinierendsten und aufwendigsten druckgraphischen Techniken der Geschichte. Im 17. Jahrhundert von dem Deutschen Ludwig von Siegen erfunden, ist sie anders als die Radierung und der Kupferstich die erste Flächentechnik im Tiefdruckverfahren. Sie wurde hauptsächlich für Gemälde-Reproduktionen verwendet und zeichnet sich durch einen samtigen und tiefschwarzen Grund aus, in den der Künstler die hellen Lichter schabt. Im Kupferstichkabinett der Alten Galerie befinden sich ca. 350 Mezzotinten, von denen 45 in der Ausstellung gezeigt werden. Leihgaben aus dem Steiermärkischen Landesarchiv, der Neuen Galerie Graz und vom luxemburgischen Künstler Marc Frising ergänzen die Präsentation. Mit Blättern von Wallerant Vaillant, Abraham Blooteling und Jan Verkolje ist es möglich, Beispiele aus der Frühzeit der Schabkunst darzubieten. Das Mezzotinto erfuhr seine Blüte im 18. Jahrhundert in England, kam es doch in seinem tonigen Charakter dem englischen Geschmack sehr entgegen. Maler gaben häufig Reproduktionen ihrer Gemälde bei Schabkünstlern in Auftrag, um ihre Werke zu bewerben. Der englische Kunstkreis ist mit hervorragenden Porträts, aber auch Kopien von Stillleben oder erstklassigen Genreszenen vertreten (darunter James McArdell, Valentine Green, Richard Earlom u. a.). Nach dem Dreißigjährigen Krieg übten in Deutschland nur wenige Künstler diese Drucktechnik aus, wie etwa in Augsburg die Familie Rugendas oder Johann Gottfried Haid. Zur Zeit Maria Theresias wurde die Technik auch an der Wiener Kunstakademie bzw. einer Privatschule unterrichtet. 00Exhibition: Alte Galerie, Graz, Austria (25.04-20.07.2014) Über die Schlagwörter Exhibitions, Mezzotint engraving lässt sich Die schwarze Kunst auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Die Ausgabe ist über den Verlag Alte Galerie, Schloss Eggenberg, den Ort Graz und das Datum 2014 klar kontextualisiert. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3902095520 als auch die ISBN-13 9783902095527 hinterlegt. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32635075W und OL44447370M besonders hilfreich.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Externe Work-Referenz: OL32635075W
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Verlagsort: Graz
- Publiziert bei: Alte Galerie, Schloss Eggenberg
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Schabkunst, auch Mezzotinto genannt, ist eine der faszinierendsten und aufwendigsten druckgraphischen Techniken der Geschichte. Im 17. Jahrhundert von dem Deutschen Ludwig von Siegen erfunden, ist sie anders als die Radierung und der Kupferstich die erste Flächentechnik im Tiefdruckverfahren. Sie wurde hauptsächlich für Gemälde-Reproduktionen verwendet und zeichnet sich durch einen samtigen und tiefschwarzen Grund aus, in den der Künstler die hellen Lichter schabt. Im Kupferstichkabinett der Alten Galerie befinden sich ca. 350 Mezzotinten, von denen 45 in der Ausstellung gezeigt werden. Leihgaben aus dem Steiermärkischen Landesarchiv, der Neuen Galerie Graz und vom luxemburgischen Künstler Marc Frising ergänzen die Präsentation. Mit Blättern von Wallerant Vaillant, Abraham Blooteling und Jan Verkolje ist es möglich, Beispiele aus der Frühzeit der Schabkunst darzubieten. Das Mezzotinto erfuhr seine Blüte im 18. Jahrhundert in England, kam es doch in seinem tonigen Charakter dem englischen Geschmack sehr entgegen. Maler gaben häufig Reproduktionen ihrer Gemälde bei Schabkünstlern in Auftrag, um ihre Werke zu bewerben. Der englische Kunstkreis ist mit hervorragenden Porträts, aber auch Kopien von Stillleben oder erstklassigen Genreszenen vertreten (darunter James McArdell, Valentine Green, Richard Earlom u. a.). Nach dem Dreißigjährigen Krieg übten in Deutschland nur wenige Künstler diese Drucktechnik aus, wie etwa in Augsburg die Familie Rugendas oder Johann Gottfried Haid. Zur Zeit Maria Theresias wurde die Technik auch an der Wiener Kunstakademie bzw. einer Privatschule unterrichtet. 00Exhibition: Alte Galerie, Graz, Austria (25.04-20.07.2014)
- Ergänzender Titelzusatz: Meisterwerke der Schabkunst : Katalog zur Ausstellung der Alten Galerie, 25.04.-20.07.2014
- Umfang: 133 Seiten
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- ISBN-13: 9783902095527
- Buchtitel: Die schwarze Kunst
- Open-Library-Editions-IDs: OL44447370M
- Autor beziehungsweise Autoren: Christine Rabensteiner, Sandra Ostermann, Karin Leitner-Ruhe
- Veröffentlicht am: 2014
- Thematische Tags: Exhibitions, Mezzotint engraving
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3902095520
Warum sich Die schwarze Kunst gut einordnen lässt
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Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Warum ist der Untertitel Meisterwerke der Schabkunst : Katalog zur Ausstellung der Alten Galerie, 25.04.-20.07.2014 wichtig?
Er hilft dabei, Die schwarze Kunst inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Die Schabkunst, auch Mezzotinto genannt, ist eine der faszinierendsten und aufwendigsten druckgraphischen Techniken der Geschichte. Im 17. Jahrhundert von dem Deutschen Ludwig von Siegen erfunden, ist sie anders als die Radierung und der Kupferstich die erste Flächentechnik im Tiefdruckverfahren. Sie wurde hauptsächlich für Gemälde-Reproduktionen verwendet und zeichnet sich durch einen samtigen und tiefschwarzen Grund aus, in den der Künstler die hellen Lichter schabt. Im Kupferstichkabinett der Alten Galerie befinden sich ca. 350 Mezzotinten, von denen 45 in der Ausstellung gezeigt werden. Leihgaben aus dem Steiermärkischen Landesarchiv, der Neuen Galerie Graz und vom luxemburgischen Künstler Marc Frising ergänzen die Präsentation. Mit Blättern von Wallerant Vaillant, Abraham Blooteling und Jan Verkolje ist es möglich, Beispiele aus der Frühzeit der Schabkunst darzubieten. Das Mezzotinto erfuhr seine Blüte im 18. Jahrhundert in England, kam es doch in seinem tonigen Charakter dem englischen Geschmack sehr entgegen. Maler gaben häufig Reproduktionen ihrer Gemälde bei Schabkünstlern in Auftrag, um ihre Werke zu bewerben. Der englische Kunstkreis ist mit hervorragenden Porträts, aber auch Kopien von Stillleben oder erstklassigen Genreszenen vertreten (darunter James McArdell, Valentine Green, Richard Earlom u. a.). Nach dem Dreißigjährigen Krieg übten in Deutschland nur wenige Künstler diese Drucktechnik aus, wie etwa in Augsburg die Familie Rugendas oder Johann Gottfried Haid. Zur Zeit Maria Theresias wurde die Technik auch an der Wiener Kunstakademie bzw. einer Privatschule unterrichtet. 00Exhibition: Alte Galerie, Graz, Austria (25.04-20.07.2014)
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2014 bei Alte Galerie, Schloss Eggenberg und ist dem Veröffentlichungsort Graz zugeordnet.
Wer sollte sich für Die schwarze Kunst interessieren?
Besonders relevant ist Die schwarze Kunst für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Christine Rabensteiner, Sandra Ostermann, Karin Leitner-Ruhe betrachten möchten.
Externe Links
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