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Die Burg im Bild - das Bild der Burg | Buchdaten, Inhalt und Autor

18.08.2026

Lesedauer: 7 min

Alle Kerninfos zu Die Burg im Bild - das Bild der Burg von G. Ulrich Grossmann auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Die Burg im Bild - das Bild der Burg | Buchdaten, Inhalt und Autor

Die Burg im Bild - das Bild der Burg | Buchdaten, Inhalt und Autor

Die Burg im Bild - das Bild der Burg - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Die Burg im Bild - das Bild der Burg gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von G. Ulrich Grossmann - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Die Burg im Bild - das Bild der Burg wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Burgen mit farbiger Ausmalung in den Innenräumen einerseits und Burgen als Gegenstand von Gemälden und Grafiken - beides verbinden wir nicht mit unserem Bild von "der" Burg. Eher denkt man an bröckelndes Mauerwerk auf halsbrecherischen Felsen. Die Beiträge in diesem Band zeigen jedoch, dass wir unser Bilder der Burg erweitern können - um bedeutende Bilder in Burgen und frühe Bilder von Burgen. Aufwendige Ausmalungen in Burgen mit figurenreichen Wandgemälden von Rittersagen und Turnieren sind nicht erst eine Erfindung der Romantik, sondern es gab sie schon vor 800 Jahren und sie kommen während des gesamten Mittelalters vor. Dargestellt werden Burgen in Bildern, Grafiken, Akten und Büchern ebenfalls schon seit dem 13. Jahrhundert. Bilder zur Illustrierung historischer Akten bilden den Anfang, Städtebücher und Kupferstiche aus Renaissance und Barock einen Höhepunkt. Über romantische Burgenbilder reicht die Palette aber bis zur Gegenwart, wo Burgen etwa in der Musik des Heavy Metal äusserst beliebt sind. Der vorliegende Band geht den unterschiedlichsten Themen nach und fragt: Wo wurden Burgen dargestellt, wann und warum und wo in Burgen finden sich Darstellungen und stehen auch hier Burgen und Ritter im Mittelpunkt? Die Burg im Bild - das Bild der Burg wurde am 2019 publiziert und dem Verlag Michael Imhof Verlag mit Verlagsort Petersberg zugeordnet.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Das hinterlegte Publikationsdatum 2019 unterstützt dabei, Die Burg im Bild - das Bild der Burg zeitlich korrekt zu klassifizieren. Der Verlag Michael Imhof Verlag und der Verlagsort Petersberg liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Die Burg im Bild - das Bild der Burg ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von G. Ulrich Grossmann beschäftigen möchten. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Die Burg im Bild - das Bild der Burg auch für thematische Recherchen besonders relevant. Dass Die Burg im Bild - das Bild der Burg in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen.

Thematische Einordnung von Die Burg im Bild - das Bild der Burg

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Die Burg im Bild - das Bild der Burg laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Burgen mit farbiger Ausmalung in den Innenräumen einerseits und Burgen als Gegenstand von Gemälden und Grafiken - beides verbinden wir nicht mit unserem Bild von "der" Burg. Eher denkt man an bröckelndes Mauerwerk auf halsbrecherischen Felsen. Die Beiträge in diesem Band zeigen jedoch, dass wir unser Bilder der Burg erweitern können - um bedeutende Bilder in Burgen und frühe Bilder von Burgen. Aufwendige Ausmalungen in Burgen mit figurenreichen Wandgemälden von Rittersagen und Turnieren sind nicht erst eine Erfindung der Romantik, sondern es gab sie schon vor 800 Jahren und sie kommen während des gesamten Mittelalters vor. Dargestellt werden Burgen in Bildern, Grafiken, Akten und Büchern ebenfalls schon seit dem 13. Jahrhundert. Bilder zur Illustrierung historischer Akten bilden den Anfang, Städtebücher und Kupferstiche aus Renaissance und Barock einen Höhepunkt. Über romantische Burgenbilder reicht die Palette aber bis zur Gegenwart, wo Burgen etwa in der Musik des Heavy Metal äusserst beliebt sind. Der vorliegende Band geht den unterschiedlichsten Themen nach und fragt: Wo wurden Burgen dargestellt, wann und warum und wo in Burgen finden sich Darstellungen und stehen auch hier Burgen und Ritter im Mittelpunkt? Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Castles in art, Knights and knighthood in art, Tournaments, Medieval, in art

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Die Ausgabe ist über den Verlag Michael Imhof Verlag, den Ort Petersberg und das Datum 2019 klar kontextualisiert. Die Kombination aus ISBN-10 3731908476 und ISBN-13 9783731908470 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32446791W und OL44224736M besonders hilfreich.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Veröffentlicht am: 2019
  2. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3731908476
  3. Buchtitel: Die Burg im Bild - das Bild der Burg
  4. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783731908470
  5. Open-Library-Work-ID: OL32446791W
  6. Verlag: Michael Imhof Verlag
  7. Ort der Veröffentlichung: Petersberg
  8. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  9. Schlagwörter: Castles in art, Knights and knighthood in art, Tournaments, Medieval, in art
  10. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  11. Autor beziehungsweise Autoren: G. Ulrich Grossmann
  12. Externe Editionsreferenzen: OL44224736M
  13. Kurzbeschreibung: Burgen mit farbiger Ausmalung in den Innenräumen einerseits und Burgen als Gegenstand von Gemälden und Grafiken - beides verbinden wir nicht mit unserem Bild von "der" Burg. Eher denkt man an bröckelndes Mauerwerk auf halsbrecherischen Felsen. Die Beiträge in diesem Band zeigen jedoch, dass wir unser Bilder der Burg erweitern können - um bedeutende Bilder in Burgen und frühe Bilder von Burgen. Aufwendige Ausmalungen in Burgen mit figurenreichen Wandgemälden von Rittersagen und Turnieren sind nicht erst eine Erfindung der Romantik, sondern es gab sie schon vor 800 Jahren und sie kommen während des gesamten Mittelalters vor. Dargestellt werden Burgen in Bildern, Grafiken, Akten und Büchern ebenfalls schon seit dem 13. Jahrhundert. Bilder zur Illustrierung historischer Akten bilden den Anfang, Städtebücher und Kupferstiche aus Renaissance und Barock einen Höhepunkt. Über romantische Burgenbilder reicht die Palette aber bis zur Gegenwart, wo Burgen etwa in der Musik des Heavy Metal äusserst beliebt sind. Der vorliegende Band geht den unterschiedlichsten Themen nach und fragt: Wo wurden Burgen dargestellt, wann und warum und wo in Burgen finden sich Darstellungen und stehen auch hier Burgen und Ritter im Mittelpunkt?
  14. Seitenzahl: 283

Warum sich Die Burg im Bild - das Bild der Burg gut einordnen lässt

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Die Burg im Bild - das Bild der Burg, G. Ulrich Grossmann, Sachbuch und Castles in art, Knights and knighthood in art, Tournaments, Medieval, in art - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3731908476, 9783731908470 und OL32446791W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

FAQ zu Die Burg im Bild - das Bild der Burg

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Burgen mit farbiger Ausmalung in den Innenräumen einerseits und Burgen als Gegenstand von Gemälden und Grafiken - beides verbinden wir nicht mit unserem Bild von "der" Burg. Eher denkt man an bröckelndes Mauerwerk auf halsbrecherischen Felsen. Die Beiträge in diesem Band zeigen jedoch, dass wir unser Bilder der Burg erweitern können - um bedeutende Bilder in Burgen und frühe Bilder von Burgen. Aufwendige Ausmalungen in Burgen mit figurenreichen Wandgemälden von Rittersagen und Turnieren sind nicht erst eine Erfindung der Romantik, sondern es gab sie schon vor 800 Jahren und sie kommen während des gesamten Mittelalters vor. Dargestellt werden Burgen in Bildern, Grafiken, Akten und Büchern ebenfalls schon seit dem 13. Jahrhundert. Bilder zur Illustrierung historischer Akten bilden den Anfang, Städtebücher und Kupferstiche aus Renaissance und Barock einen Höhepunkt. Über romantische Burgenbilder reicht die Palette aber bis zur Gegenwart, wo Burgen etwa in der Musik des Heavy Metal äusserst beliebt sind. Der vorliegende Band geht den unterschiedlichsten Themen nach und fragt: Wo wurden Burgen dargestellt, wann und warum und wo in Burgen finden sich Darstellungen und stehen auch hier Burgen und Ritter im Mittelpunkt?

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Castles in art, Knights and knighthood in art, Tournaments, Medieval, in art kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Michael Imhof Verlag, Petersberg und das Datum 2019 beschrieben.

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3731908476 und die ISBN-13 9783731908470.

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