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wir werden sie schon zur Arbeit bringen! - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

18.08.2026

Lesedauer: 7 min

Schneller Überblick zu wir werden sie schon zur Arbeit bringen! von Kai Rawe mit den wichtigsten Buchangaben. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

wir werden sie schon zur Arbeit bringen! - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

wir werden sie schon zur Arbeit bringen! - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

Alles Wichtige zu wir werden sie schon zur Arbeit bringen!

wir werden sie schon zur Arbeit bringen! ist ein Werk von Kai Rawe, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Mit dem Untertitel Ausländerbeschäftigung und Zwangsarbeit im Ruhrkohlenbergbau während des Ersten Weltkrieges wird bei wir werden sie schon zur Arbeit bringen! noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Aus der Buchbeschreibung zu wir werden sie schon zur Arbeit bringen! ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Im August 1914 wurde über ein Viertel der Ruhrbergleute ein-gezogen oder meldete sich freiwillig zum Kriegsdienst. Mehr als 110.000 Bergleute verliessen die Zechen. Die Kohlenförderung sank um etwa die Hälfte. Der heimische Arbeitsmarkt bot trotz der verstärkten Anstellung von Frauen zu wenige Arbeitskräfte als Ersatz. Seit 1915 füllten die Bergwerksunternehmen die Lücken in ihren Belegschaften durch Zehntausende Kriegsgefangene aus Russland, Frankreich, Belgien, England oder anderen 'Feindstaaten' sowie durch Zivilarbeiter aus den besetzten belgischen und russisch-polnischen Gebieten, die zum Teil auf freiwilliger Basis angeworben, aber auch unter Anwendung von Zwangsmitteln deportiert wurden. Über die Zwangsarbeit von Kriegsgefangenen und 'Fremdarbei-tern' aus den besetzten Ländern in der deutschen Landwirtschaft und Industrie während des Ersten Weltkrieges ist noch wenig bekannt. Dieses Buch untersucht detailliert, unter welchen Bedingungen diese Arbeitskräfte im Ruhrkohlenbergbau zur Arbeit eingesetzt wurden, wie sich ihre Lebenssituation entwickelte und wie die Zechenleitungen und Behörden mit ihnen umgingen. Damit wird ein wichtiges, bisher vernachlässigtes Kapitel der Sozialgeschichte im Ersten Weltkrieg aufgegriffen"--From publisher's web site Die Ausgabe erschien am 2005 bei Klartext und ist dem Verlagsstandort Essen zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

wir werden sie schon zur Arbeit bringen! spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. wir werden sie schon zur Arbeit bringen! ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Kai Rawe beschäftigen möchten. Dass wir werden sie schon zur Arbeit bringen! in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Das hinterlegte Publikationsdatum 2005 unterstützt dabei, wir werden sie schon zur Arbeit bringen! zeitlich korrekt zu klassifizieren. Mit Klartext in Essen ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar.

Inhalte, Themen und Relevanz

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt wir werden sie schon zur Arbeit bringen! laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Im August 1914 wurde über ein Viertel der Ruhrbergleute ein-gezogen oder meldete sich freiwillig zum Kriegsdienst. Mehr als 110.000 Bergleute verliessen die Zechen. Die Kohlenförderung sank um etwa die Hälfte. Der heimische Arbeitsmarkt bot trotz der verstärkten Anstellung von Frauen zu wenige Arbeitskräfte als Ersatz. Seit 1915 füllten die Bergwerksunternehmen die Lücken in ihren Belegschaften durch Zehntausende Kriegsgefangene aus Russland, Frankreich, Belgien, England oder anderen 'Feindstaaten' sowie durch Zivilarbeiter aus den besetzten belgischen und russisch-polnischen Gebieten, die zum Teil auf freiwilliger Basis angeworben, aber auch unter Anwendung von Zwangsmitteln deportiert wurden. Über die Zwangsarbeit von Kriegsgefangenen und 'Fremdarbei-tern' aus den besetzten Ländern in der deutschen Landwirtschaft und Industrie während des Ersten Weltkrieges ist noch wenig bekannt. Dieses Buch untersucht detailliert, unter welchen Bedingungen diese Arbeitskräfte im Ruhrkohlenbergbau zur Arbeit eingesetzt wurden, wie sich ihre Lebenssituation entwickelte und wie die Zechenleitungen und Behörden mit ihnen umgingen. Damit wird ein wichtiges, bisher vernachlässigtes Kapitel der Sozialgeschichte im Ersten Weltkrieg aufgegriffen"--From publisher's web site Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: World War, 1914-1918, Aliens, Coal mines and mining, Noncitizens, German Prisoners and prisons, Prisoners and prisons, German, Prisoners of war, Forced labor, Coal miners

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL12741370W sowie die Editionszuordnungen OL19373249M referenzierbar. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Klartext, Essen und 2005 präzise ergänzt.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Im August 1914 wurde über ein Viertel der Ruhrbergleute ein-gezogen oder meldete sich freiwillig zum Kriegsdienst. Mehr als 110.000 Bergleute verliessen die Zechen. Die Kohlenförderung sank um etwa die Hälfte. Der heimische Arbeitsmarkt bot trotz der verstärkten Anstellung von Frauen zu wenige Arbeitskräfte als Ersatz. Seit 1915 füllten die Bergwerksunternehmen die Lücken in ihren Belegschaften durch Zehntausende Kriegsgefangene aus Russland, Frankreich, Belgien, England oder anderen 'Feindstaaten' sowie durch Zivilarbeiter aus den besetzten belgischen und russisch-polnischen Gebieten, die zum Teil auf freiwilliger Basis angeworben, aber auch unter Anwendung von Zwangsmitteln deportiert wurden. Über die Zwangsarbeit von Kriegsgefangenen und 'Fremdarbei-tern' aus den besetzten Ländern in der deutschen Landwirtschaft und Industrie während des Ersten Weltkrieges ist noch wenig bekannt. Dieses Buch untersucht detailliert, unter welchen Bedingungen diese Arbeitskräfte im Ruhrkohlenbergbau zur Arbeit eingesetzt wurden, wie sich ihre Lebenssituation entwickelte und wie die Zechenleitungen und Behörden mit ihnen umgingen. Damit wird ein wichtiges, bisher vernachlässigtes Kapitel der Sozialgeschichte im Ersten Weltkrieg aufgegriffen"--From publisher's web site
  2. Umfang: 284 Seiten
  3. Publiziert bei: Klartext
  4. Open-Library-Editions-IDs: OL19373249M
  5. Open-Library-Work-ID: OL12741370W
  6. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  7. Untertitel: Ausländerbeschäftigung und Zwangsarbeit im Ruhrkohlenbergbau während des Ersten Weltkrieges
  8. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  9. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3898614603
  10. Verfasst von: Kai Rawe
  11. Ort der Veröffentlichung: Essen
  12. Schlagwörter: World War, 1914-1918, Aliens, Coal mines and mining, Noncitizens, German Prisoners and prisons, Prisoners and prisons, German, Prisoners of war, Forced labor, Coal miners
  13. Titel: wir werden sie schon zur Arbeit bringen!
  14. Erscheinungsdatum: 2005

Warum sich wir werden sie schon zur Arbeit bringen! gut einordnen lässt

wir werden sie schon zur Arbeit bringen! profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Kai Rawe, Sachbuch und den Tags World War, 1914-1918, Aliens, Coal mines and mining, Noncitizens, German Prisoners and prisons, Prisoners and prisons, German, Prisoners of war, Forced labor, Coal miners, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

FAQ zu wir werden sie schon zur Arbeit bringen!

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL12741370W und die Editionsreferenzen OL19373249M.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Im August 1914 wurde über ein Viertel der Ruhrbergleute ein-gezogen oder meldete sich freiwillig zum Kriegsdienst. Mehr als 110.000 Bergleute verliessen die Zechen. Die Kohlenförderung sank um etwa die Hälfte. Der heimische Arbeitsmarkt bot trotz der verstärkten Anstellung von Frauen zu wenige Arbeitskräfte als Ersatz. Seit 1915 füllten die Bergwerksunternehmen die Lücken in ihren Belegschaften durch Zehntausende Kriegsgefangene aus Russland, Frankreich, Belgien, England oder anderen 'Feindstaaten' sowie durch Zivilarbeiter aus den besetzten belgischen und russisch-polnischen Gebieten, die zum Teil auf freiwilliger Basis angeworben, aber auch unter Anwendung von Zwangsmitteln deportiert wurden. Über die Zwangsarbeit von Kriegsgefangenen und 'Fremdarbei-tern' aus den besetzten Ländern in der deutschen Landwirtschaft und Industrie während des Ersten Weltkrieges ist noch wenig bekannt. Dieses Buch untersucht detailliert, unter welchen Bedingungen diese Arbeitskräfte im Ruhrkohlenbergbau zur Arbeit eingesetzt wurden, wie sich ihre Lebenssituation entwickelte und wie die Zechenleitungen und Behörden mit ihnen umgingen. Damit wird ein wichtiges, bisher vernachlässigtes Kapitel der Sozialgeschichte im Ersten Weltkrieg aufgegriffen"--From publisher's web site

Welche Rolle spielt der Untertitel von wir werden sie schon zur Arbeit bringen!?

Der Untertitel Ausländerbeschäftigung und Zwangsarbeit im Ruhrkohlenbergbau während des Ersten Weltkrieges präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags World War, 1914-1918, Aliens, Coal mines and mining, Noncitizens, German Prisoners and prisons, Prisoners and prisons, German, Prisoners of war, Forced labor, Coal miners bei der Einordnung.

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