Felix Maria Diogg (1762-1834) | Buch, Verlag und Erscheinungsjahr
08/06/2026
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Felix Maria Diogg (1762-1834) im Überblick
Felix Maria Diogg (1762-1834) gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Felix Maria Diogg - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Untertitel Ein Porträtmaler in Zeiten des Umbruchs ergänzt den Haupttitel Felix Maria Diogg (1762-1834) sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Inhaltlich lässt sich Felix Maria Diogg (1762-1834) folgendermaßen zusammenfassen: Felix Maria Diogg (1762?1834) war der bedeutendste Schweizer Porträtist des Klassizismus. In rund fünfzig Jahren schuf er ein beachtliches Werk von mehreren Hundert Bildnissen. Seine Bildsprache lebt von der individuellen Ausstrahlung seiner Modelle und verzichtet weitgehend auf die Darstellung von Status und Rang. Diogg porträtierte die bürgerliche Elite eines Landes, das sich im Umbruch befand. Johann Caspar Lavater, Johann Heinrich Pestalozzi und Johannes von Müller sassen ihm Modell. Der aus einfachsten Verhältnissen stammende Diogg erreichte schon in jungen Jahren grosse Bekanntheit.0Geboren in Andermatt und aufgewachsen in den Bündner Bergen, fand Diogg über Studien in Besançon und in Italien den Weg zur Malerei. 1791 liess er sich in Rapperswil nieder und heiratete eine Tochter aus reichem Haus. Privat folgten konfliktreiche Jahre hinsichtlich des Verhältnisses zu seiner Verwandtschaft und zum Patriziat des Städtchens, dafür fand Diogg aber bald Zugang zu den führenden Kreisen im nahen Zürich. 1792 publizierte der Arzt und Schriftsteller Johann Caspar Hirzel eine Biografie über den jungen Maler, den er als 'Zögling der Natur' bewunderte. Schnell stieg Diogg zu einem gefragten Porträtisten auf, der ständig unterwegs war und zu seinen Modellen in der ganzen Schweiz und im Elsass reiste. Die vorliegende Publikation erscheint im Rahmen einer Ausstellung über den heute weitgehend vergessenen Maler im Stadtmuseum Rapperswil-Jona Felix Maria Diogg (1762-1834) wurde am 2019 publiziert und dem Verlag Chronos Verlag mit Verlagsort Zürich zugeordnet.
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Thematische Einordnung von Felix Maria Diogg (1762-1834)
Die Beschreibung zeigt, dass Felix Maria Diogg (1762-1834) klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Felix Maria Diogg (1762?1834) war der bedeutendste Schweizer Porträtist des Klassizismus. In rund fünfzig Jahren schuf er ein beachtliches Werk von mehreren Hundert Bildnissen. Seine Bildsprache lebt von der individuellen Ausstrahlung seiner Modelle und verzichtet weitgehend auf die Darstellung von Status und Rang. Diogg porträtierte die bürgerliche Elite eines Landes, das sich im Umbruch befand. Johann Caspar Lavater, Johann Heinrich Pestalozzi und Johannes von Müller sassen ihm Modell. Der aus einfachsten Verhältnissen stammende Diogg erreichte schon in jungen Jahren grosse Bekanntheit.0Geboren in Andermatt und aufgewachsen in den Bündner Bergen, fand Diogg über Studien in Besançon und in Italien den Weg zur Malerei. 1791 liess er sich in Rapperswil nieder und heiratete eine Tochter aus reichem Haus. Privat folgten konfliktreiche Jahre hinsichtlich des Verhältnisses zu seiner Verwandtschaft und zum Patriziat des Städtchens, dafür fand Diogg aber bald Zugang zu den führenden Kreisen im nahen Zürich. 1792 publizierte der Arzt und Schriftsteller Johann Caspar Hirzel eine Biografie über den jungen Maler, den er als 'Zögling der Natur' bewunderte. Schnell stieg Diogg zu einem gefragten Porträtisten auf, der ständig unterwegs war und zu seinen Modellen in der ganzen Schweiz und im Elsass reiste. Die vorliegende Publikation erscheint im Rahmen einer Ausstellung über den heute weitgehend vergessenen Maler im Stadtmuseum Rapperswil-Jona Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Swiss Portrait painting
Edition und bibliografische Einordnung
Die Ausgabe ist über den Verlag Chronos Verlag, den Ort Zürich und das Datum 2019 klar kontextualisiert. Die Kombination aus ISBN-10 3034015534 und ISBN-13 9783034015530 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32333291W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44085603M.
Die zentralen Metadaten zu Felix Maria Diogg (1762-1834)
- Verlagsort: Zürich
- Open-Library-Work-ID: OL32333291W
- Erscheinungsdatum: 2019
- Untertitel: Ein Porträtmaler in Zeiten des Umbruchs
- Verlag: Chronos Verlag
- Umfang: 111 Seiten
- ISBN-10: 3034015534
- ISBN-13: 9783034015530
- Open-Library-Editions-IDs: OL44085603M
- Verfasst von: Felix Maria Diogg
- Kurzbeschreibung: Felix Maria Diogg (1762?1834) war der bedeutendste Schweizer Porträtist des Klassizismus. In rund fünfzig Jahren schuf er ein beachtliches Werk von mehreren Hundert Bildnissen. Seine Bildsprache lebt von der individuellen Ausstrahlung seiner Modelle und verzichtet weitgehend auf die Darstellung von Status und Rang. Diogg porträtierte die bürgerliche Elite eines Landes, das sich im Umbruch befand. Johann Caspar Lavater, Johann Heinrich Pestalozzi und Johannes von Müller sassen ihm Modell. Der aus einfachsten Verhältnissen stammende Diogg erreichte schon in jungen Jahren grosse Bekanntheit.0Geboren in Andermatt und aufgewachsen in den Bündner Bergen, fand Diogg über Studien in Besançon und in Italien den Weg zur Malerei. 1791 liess er sich in Rapperswil nieder und heiratete eine Tochter aus reichem Haus. Privat folgten konfliktreiche Jahre hinsichtlich des Verhältnisses zu seiner Verwandtschaft und zum Patriziat des Städtchens, dafür fand Diogg aber bald Zugang zu den führenden Kreisen im nahen Zürich. 1792 publizierte der Arzt und Schriftsteller Johann Caspar Hirzel eine Biografie über den jungen Maler, den er als 'Zögling der Natur' bewunderte. Schnell stieg Diogg zu einem gefragten Porträtisten auf, der ständig unterwegs war und zu seinen Modellen in der ganzen Schweiz und im Elsass reiste. Die vorliegende Publikation erscheint im Rahmen einer Ausstellung über den heute weitgehend vergessenen Maler im Stadtmuseum Rapperswil-Jona
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Schlagwörter: Swiss Portrait painting
- Titel: Felix Maria Diogg (1762-1834)
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
Warum sich Felix Maria Diogg (1762-1834) gut einordnen lässt
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Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3034015534 und 9783034015530 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Felix Maria Diogg (1762?1834) war der bedeutendste Schweizer Porträtist des Klassizismus. In rund fünfzig Jahren schuf er ein beachtliches Werk von mehreren Hundert Bildnissen. Seine Bildsprache lebt von der individuellen Ausstrahlung seiner Modelle und verzichtet weitgehend auf die Darstellung von Status und Rang. Diogg porträtierte die bürgerliche Elite eines Landes, das sich im Umbruch befand. Johann Caspar Lavater, Johann Heinrich Pestalozzi und Johannes von Müller sassen ihm Modell. Der aus einfachsten Verhältnissen stammende Diogg erreichte schon in jungen Jahren grosse Bekanntheit.0Geboren in Andermatt und aufgewachsen in den Bündner Bergen, fand Diogg über Studien in Besançon und in Italien den Weg zur Malerei. 1791 liess er sich in Rapperswil nieder und heiratete eine Tochter aus reichem Haus. Privat folgten konfliktreiche Jahre hinsichtlich des Verhältnisses zu seiner Verwandtschaft und zum Patriziat des Städtchens, dafür fand Diogg aber bald Zugang zu den führenden Kreisen im nahen Zürich. 1792 publizierte der Arzt und Schriftsteller Johann Caspar Hirzel eine Biografie über den jungen Maler, den er als 'Zögling der Natur' bewunderte. Schnell stieg Diogg zu einem gefragten Porträtisten auf, der ständig unterwegs war und zu seinen Modellen in der ganzen Schweiz und im Elsass reiste. Die vorliegende Publikation erscheint im Rahmen einer Ausstellung über den heute weitgehend vergessenen Maler im Stadtmuseum Rapperswil-Jona
Worum handelt es sich bei Felix Maria Diogg (1762-1834)?
Felix Maria Diogg (1762-1834) ist ein Buch von Felix Maria Diogg, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Was verrät der Untertitel über Felix Maria Diogg (1762-1834)?
Mit Ein Porträtmaler in Zeiten des Umbruchs wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
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