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Commentaria in duodecim Aristotelis libros de prima philosophia | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

17/08/2026

Lesedauer: 7 min

Commentaria in duodecim Aristotelis libros de prima philosophia von Alexander of Aphrodisias prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Commentaria in duodecim Aristotelis libros de prima philosophia | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

Commentaria in duodecim Aristotelis libros de prima philosophia | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

Commentaria in duodecim Aristotelis libros de prima philosophia - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Commentaria in duodecim Aristotelis libros de prima philosophia ist ein Werk von Alexander of Aphrodisias, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Aus der Buchbeschreibung zu Commentaria in duodecim Aristotelis libros de prima philosophia ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Unter den griechischen exegetischen Werken zu den Schriften des Aristoteles kommt dem von um 200 n. Chr. wirkenden Alexander von Aphrodisias (Bücher 1-5) und einem byzantinischen Gelehrten des 13. Jahrhunderts, bekannt als Pseudo-Alexander, (Bücher 6--?14) stammenden Kommentar zur Metaphysik des Aristoteles eine überragende Bedeutung zu. Der Wert des durch fundierte Kenntnisse der Philosophie des Aristoteles ausgezeichneten Kommentars ist sowohl für die denkerische Durchdringung der aristotelischen ?Metaphysik? als auch für die Geschichte der griechischen Philosophie nicht genug hochzuschätzen. Den Denkern des Mittelalters lag der Text aber nicht vor. Erst im Jahre 1527 machte der berühmte spanische Humanist Juan Ginés de Sepúlveda (1490?1573) der breiten Öffentlichkeit den Kommentar zur ?Metaphysik? erst zugänglich. Seine immer noch geschätzte, in gewissem Sinne auch unentbehrliche Übersetzung des Kommentars zu den ersten zwölf Büchern erstellte er aufgrund der Kollationierung der ihm zu Gebote stehenden Handschriften mit philologischer Gewissenhaftigkeit und ermöglichte auf diese Weise die immer noch nicht erforschte Rezeption des Textes in den folgenden drei Jahrhunderten bis zur ersten Edition des vollständigen griechischen Originals durch Hermann Bonitz 1847. Ein Nachdruck der 'editio princeps' dieser lateinischen Übersetzung, die 1561 zum fünften und letzten Mal erschienen ist, ist nicht nur ein Akt der antiquarischen Pietät, sondern kommt gerade im digitalen Zeitalter einer Forderung der Forschung nach Als Veröffentlichungsdatum ist 1527 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Frommann-Holzboog Verlag in Stuttgart.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Mit Frommann-Holzboog Verlag in Stuttgart ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Im Kontext des Gesamtwerks von Alexander of Aphrodisias lässt sich Commentaria in duodecim Aristotelis libros de prima philosophia gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Das hinterlegte Publikationsdatum 1527 unterstützt dabei, Commentaria in duodecim Aristotelis libros de prima philosophia zeitlich korrekt zu klassifizieren. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Commentaria in duodecim Aristotelis libros de prima philosophia auch für thematische Recherchen besonders relevant.

Thematische Einordnung von Commentaria in duodecim Aristotelis libros de prima philosophia

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Commentaria in duodecim Aristotelis libros de prima philosophia laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Unter den griechischen exegetischen Werken zu den Schriften des Aristoteles kommt dem von um 200 n. Chr. wirkenden Alexander von Aphrodisias (Bücher 1-5) und einem byzantinischen Gelehrten des 13. Jahrhunderts, bekannt als Pseudo-Alexander, (Bücher 6--?14) stammenden Kommentar zur Metaphysik des Aristoteles eine überragende Bedeutung zu. Der Wert des durch fundierte Kenntnisse der Philosophie des Aristoteles ausgezeichneten Kommentars ist sowohl für die denkerische Durchdringung der aristotelischen ?Metaphysik? als auch für die Geschichte der griechischen Philosophie nicht genug hochzuschätzen. Den Denkern des Mittelalters lag der Text aber nicht vor. Erst im Jahre 1527 machte der berühmte spanische Humanist Juan Ginés de Sepúlveda (1490?1573) der breiten Öffentlichkeit den Kommentar zur ?Metaphysik? erst zugänglich. Seine immer noch geschätzte, in gewissem Sinne auch unentbehrliche Übersetzung des Kommentars zu den ersten zwölf Büchern erstellte er aufgrund der Kollationierung der ihm zu Gebote stehenden Handschriften mit philologischer Gewissenhaftigkeit und ermöglichte auf diese Weise die immer noch nicht erforschte Rezeption des Textes in den folgenden drei Jahrhunderten bis zur ersten Edition des vollständigen griechischen Originals durch Hermann Bonitz 1847. Ein Nachdruck der 'editio princeps' dieser lateinischen Übersetzung, die 1561 zum fünften und letzten Mal erschienen ist, ist nicht nur ein Akt der antiquarischen Pietät, sondern kommt gerade im digitalen Zeitalter einer Forderung der Forschung nach Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Metaphysics, Early works to 1800, Metaphysics (Aristotle)

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Die Open-Library-Zuordnung über OL32115310W und OL43849089M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Die Kombination aus ISBN-10 3772828752 und ISBN-13 9783772828751 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Verlag, Ort und Datum - Frommann-Holzboog Verlag, Stuttgart und 1527 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3772828752
  2. Ort der Veröffentlichung: Stuttgart
  3. Autor beziehungsweise Autoren: Alexander of Aphrodisias
  4. Schlagwörter: Metaphysics, Early works to 1800, Metaphysics (Aristotle)
  5. ISBN-13: 9783772828751
  6. Kurzbeschreibung: Unter den griechischen exegetischen Werken zu den Schriften des Aristoteles kommt dem von um 200 n. Chr. wirkenden Alexander von Aphrodisias (Bücher 1-5) und einem byzantinischen Gelehrten des 13. Jahrhunderts, bekannt als Pseudo-Alexander, (Bücher 6--?14) stammenden Kommentar zur Metaphysik des Aristoteles eine überragende Bedeutung zu. Der Wert des durch fundierte Kenntnisse der Philosophie des Aristoteles ausgezeichneten Kommentars ist sowohl für die denkerische Durchdringung der aristotelischen ?Metaphysik? als auch für die Geschichte der griechischen Philosophie nicht genug hochzuschätzen. Den Denkern des Mittelalters lag der Text aber nicht vor. Erst im Jahre 1527 machte der berühmte spanische Humanist Juan Ginés de Sepúlveda (1490?1573) der breiten Öffentlichkeit den Kommentar zur ?Metaphysik? erst zugänglich. Seine immer noch geschätzte, in gewissem Sinne auch unentbehrliche Übersetzung des Kommentars zu den ersten zwölf Büchern erstellte er aufgrund der Kollationierung der ihm zu Gebote stehenden Handschriften mit philologischer Gewissenhaftigkeit und ermöglichte auf diese Weise die immer noch nicht erforschte Rezeption des Textes in den folgenden drei Jahrhunderten bis zur ersten Edition des vollständigen griechischen Originals durch Hermann Bonitz 1847. Ein Nachdruck der 'editio princeps' dieser lateinischen Übersetzung, die 1561 zum fünften und letzten Mal erschienen ist, ist nicht nur ein Akt der antiquarischen Pietät, sondern kommt gerade im digitalen Zeitalter einer Forderung der Forschung nach
  7. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  8. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  9. Verlag: Frommann-Holzboog Verlag
  10. Open-Library-Editions-IDs: OL43849089M
  11. Buchtitel: Commentaria in duodecim Aristotelis libros de prima philosophia
  12. Seitenzahl: 597
  13. Externe Work-Referenz: OL32115310W
  14. Erscheinungsdatum: 1527

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

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Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wer sollte sich für Commentaria in duodecim Aristotelis libros de prima philosophia interessieren?

Besonders relevant ist Commentaria in duodecim Aristotelis libros de prima philosophia für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Alexander of Aphrodisias betrachten möchten.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Unter den griechischen exegetischen Werken zu den Schriften des Aristoteles kommt dem von um 200 n. Chr. wirkenden Alexander von Aphrodisias (Bücher 1-5) und einem byzantinischen Gelehrten des 13. Jahrhunderts, bekannt als Pseudo-Alexander, (Bücher 6--?14) stammenden Kommentar zur Metaphysik des Aristoteles eine überragende Bedeutung zu. Der Wert des durch fundierte Kenntnisse der Philosophie des Aristoteles ausgezeichneten Kommentars ist sowohl für die denkerische Durchdringung der aristotelischen ?Metaphysik? als auch für die Geschichte der griechischen Philosophie nicht genug hochzuschätzen. Den Denkern des Mittelalters lag der Text aber nicht vor. Erst im Jahre 1527 machte der berühmte spanische Humanist Juan Ginés de Sepúlveda (1490?1573) der breiten Öffentlichkeit den Kommentar zur ?Metaphysik? erst zugänglich. Seine immer noch geschätzte, in gewissem Sinne auch unentbehrliche Übersetzung des Kommentars zu den ersten zwölf Büchern erstellte er aufgrund der Kollationierung der ihm zu Gebote stehenden Handschriften mit philologischer Gewissenhaftigkeit und ermöglichte auf diese Weise die immer noch nicht erforschte Rezeption des Textes in den folgenden drei Jahrhunderten bis zur ersten Edition des vollständigen griechischen Originals durch Hermann Bonitz 1847. Ein Nachdruck der 'editio princeps' dieser lateinischen Übersetzung, die 1561 zum fünften und letzten Mal erschienen ist, ist nicht nur ein Akt der antiquarischen Pietät, sondern kommt gerade im digitalen Zeitalter einer Forderung der Forschung nach

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Metaphysics, Early works to 1800, Metaphysics (Aristotle) bei der Einordnung.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 1527, der Verlag Frommann-Holzboog Verlag und der Verlagsort Stuttgart.

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